Guten Abend;
Frage: muss ein Kabelanbieter (Partner der THS-Wohnen)
der nicht in der Lage ist, zusätzlich DSL und
Telefonie über seine Leitung anzubieten, seine
„gepachtete“ Leitung auf Wunsch der Mieter für
andere Anbieter freigeben ?
Nach Aussagen der Fa. Marienfeld (Kabelanbieter)
kann diese gewünschte Nutzung: FS/Telefonie/DSL
von denen über lange Zeit -ca 2 Jahre-
nicht angeboten werden.
Danke für eine Auskunft; evtl. Querverweise.
J. Franz
Hallo
Frage: muss ein Kabelanbieter (Partner der THS-Wohnen)
der nicht in der Lage ist, zusätzlich DSL und
Telefonie über seine Leitung anzubieten, seine
„gepachtete“ Leitung auf Wunsch der Mieter für
andere Anbieter freigeben ?
Nach Aussagen der Fa. Marienfeld (Kabelanbieter)
kann diese gewünschte Nutzung: FS/Telefonie/DSL
von denen über lange Zeit -ca 2 Jahre-
nicht angeboten werden.
Von der technischen Seite ist es durchaus möglich, das der Anschluß noch nicht ausgebaut und nicht digital/rückkanalfähig(?) ist. Dann würde auch ein anderer Anbieter nicht in der Lage sein, diese Leistungen anzubieten.
Weiterhin gibt es oft langfristige Verträge zwischen Kabelanbieter und Gebäudebesitzer, evtl. sogar mit einem lokalen NE4-Abieter dazwischen (wie anscheinend hier auch), die wird der Vertragspartner wohl nicht so einfach aufgeben.
Zum Schluß ist die Situation auch noch anders als beim normalen Telefonanschluß, wo die Regulierungsbehörde für Wettbewerb sorgt. Da diese Alternative möglich ist, sehe ich keinen „Wettbewerbszwang“ am einzelnen Kabelanschluß.
Gruß, DW.
PS: FS=Fernsehen? Der Kabelanschluß liegt doch nicht komplett brach?