meine mutter hat vor ein paar monaten ihr haus mit grundstück verkauft (es war ihr alleiniges eigentum). mit dem käufer wurden 2 kaufverträge gemacht.es wurde mit der notarin vereinbart das die eine hälfte des geldes zu meiner mutter aufs konto geht und die andere hälfte zu mir aufs konto.mündlich wurde,zwischen mir und meiner mutter vereinbart das ich die hälfte behalten kann,deshalb wurden 2 kafverträge gemacht.nach wochen stellt meine mutter anspruch auf dass geld was mir mündlich zugesichert wurde und auch von der Notarin auf mein Konto angewiesen wurde!
wie sieht die rechtslage in diesem fall aus??
was in dem fall mündlich vereinbart wurde, wurde im Prinzip nicht vereinbart.
Es muss schriftlich sein um es beweisen zu können, dass was ausgemacht wurde.