ich weiss, dass eine Rechtsberatung hier nicht erlaubt ist. Meine Bitte, sofern Ihr vom Thema seid, mir hierzu ein paar Meinungen und Anregungen zu liefern. Vielen Dank!
Soweit ich da informiert bin, dürfen laut BDSDG/&TDSDG Daten (in einem Webshop) nur erhoben werden, um damit die Bestellung ansich auszuführen. Danach dürfen diese DAten wohl nicht mehr verwendet werden, stimmt das so?
Allerdings bekommt man ja von sehr vielen Unternehmen auch noch nach Bestellung einen Newsletter oder andere Angebote zugesandt. Wie muss man das in den AGB grob formulieren, damit man sich hier nicht gegen eines der Gesetzte verhählt. Eine Frage dabei ist, wann endet üerhaupt eine „Geschäftsbeziehung“. Es wäre ja „dumm“, nachdem ein Kunde bestellt hat, diesen aus dem System zu löschen. Dann hätte er ja beim nächsten Mal garkeine Kundennummer mehr, etc.
Mir geht es hier hauptsächlich darum, dass ich dem Kunden wenn er bestellt hat, auch noch später mal ein Angebot (per Mail etc) zusenen kann. Muss man das also von der Seite her angehen, dass man vom Kunden „nur“ die Erlaubnis einholt, dass er auch (bis zu dem Datum wo er von sich aus dem explizit Widerspricht) Informationen zu Marketing/Werbezwecken zusenden kann?
„…ferner akzeptiert der Kunden, dass seine Daten für eigene Marketinzwecke genutzt werden, sofern diesem nicht explizit widersprochen wird…“
über die rechtliche Seite weiß ich nichts.
Als Kunde finde ich es ärgerlich, irgend etwas explizit widersprechen zu müssen. Vertrauenserweckend finde ich es, wenn ich um Zustimmung gebeten werde.
„…ferner akzeptiert der Kunden, dass seine Daten für eigene
Marketinzwecke genutzt werden, sofern diesem nicht explizit
widersprochen wird…“
Das könnte für mich ein Grund sein, nicht zu bestellen.
ein paar mal sicher, wenn eine vernünftige Alternative fehlt.
Hunderte male? Nein, das glaube ich nicht.
derartige Formulierungen stehen in praktisch allen AGB. Der
Müll, der jeden Tag bei Dir im Briefkasten landet, muß ja
shcließlich irgendwo herkommen.
die Werbeblättchen bekommt jeder Haushalt, da habe ich nichts mit zu tun.
Oder meinst Du das, was persönlich Adressiert ist? Bekomme ich nur von meiner Bank. Die wollen mir ständig Geld borgen und das in Größenordnungen, die weit über meine Verhältnisse gehen. Ich denke, Du weißt jetzt, wie meine Hausbank heißt.
Gruß, Rainer
PS. Daß ich mit meinem Einkommen wenig Verträge unterschreibe hättest Du Dir denken könenn.
PS. Daß ich mit meinem Einkommen wenig Verträge unterschreibe
hättest Du Dir denken könenn.
Telephon, Stadtwerke, ADAC, Fernsehzeitung, Tageszeitung, PC-Zeitung, Mobiltelephon, Käufe auf Rechnung, wasauchimmer. Die Werbefalle lauert überall. Ich gebe meine Adresse bei zweifelhaften Stellen gerne mal verfälscht an, bzw. statt Hausnummer 64, 64a, 64b usw. Wenn man das ein bißchen nachhält, weiß man, wer Adressen weitergibt.
PS. Daß ich mit meinem Einkommen wenig Verträge unterschreibe
hättest Du Dir denken könenn.
Telephon,
hab ich, einer der Fälle, wo es nicht anders geht.
Stadtwerke,
Nö.
ADAC,
Ja, stimmt.
Fernsehzeitung, Tageszeitung, PC-Zeitung,
Nö, hab ich nicht.
Mobiltelephon,
Ja, einer der Fälle, ohne den es gegangen wäre.
Käufe auf Rechnung, wasauchimmer.
An der Stelle wird es eng.
Die Werbefalle lauert überall. Ich gebe meine Adresse bei
zweifelhaften Stellen gerne mal verfälscht an, bzw. statt
Hausnummer 64, 64a, 64b usw. Wenn man das ein bißchen
nachhält, weiß man, wer Adressen weitergibt.
An zwei Stellen hasr Du mich erwischt. Fünf weitere zu finden wird nicht schwer, auf zehn wirst Du nicht kommen.
PC-Zeitschrift war ein nettes Beispiel. ‚Bestellen Sie jetzt zum Sopnderpreis, wenn sie nicht widersprechen …‘ Bestell ich genau deshalb nicht! AOL ist auch so ein Kandidat. Die können ihre Freiminuten behalten!