für Rollstühle gibt es Anbauteile in Form eines einzelnen Vorderrades, das ungefähr ebenso groß ist wie die Hinterräder. Mir ist sowas mal während einer Reha begegnet, habe allerdings damals nicht damit gerechnet, sowas mal selbst zu benötigen und deshalb auch keinen Schimmer, wie das heißt oder wer so etwas herstellt. Wer weiß was?
deine angaben waren etwas mager
vielleicht kannst du die vorstellung von geländegängigkeit noch etwas genauer beschreiben.
ich hab noch was gefunden, allerdings ist das rad für vorne nicht so groß wie ein hinterrad.
auf der REHA gab s noch eine tolle idee für einen leichteren antrieb mittels „hebel“, die am normalen rolli angebracht werden können (hinterrad)
wenn du interesse hast suche ich mal nach der firma.
meinst du mit „geländegängig“, dass es abseits von befestigten Wegen funktionieren muss?
Wenn ja, suche mal nach dem Begriff „Rollstuhlwandern“, dabei werden auch die entsprechenden verwendeten Spezialrollstühle bzw. Anbauteile vorgestellt.
Das Handbike ist nicht für das Fahren abseits befestigter Wege geeignet; es ist eher das „Fahrrad für Rollstuhlfahrer“.
meinst du mit „geländegängig“, dass es abseits von befestigten
Wegen funktionieren muss?
geländegängig war jetzt leicht übertrieben, aber wenn der Ausflug abgebrochen werden muss, weil eine Spritzdecke plötzlich zum groben Schotter wird, kann man schon dicke Backen kriegen. Über Stock und Stein ist nicht verlangt, aber wenigstens, dass sich das Gerät auf festen Waldwegen schieben lässt.
Wenn ja, suche mal nach dem Begriff „Rollstuhlwandern“
mir ging es nicht um eine Schiebehilfe, sondern um eine Bereifung, die nicht jeden Schotterweg zum unüberwindlichen Hindernis macht. Die Schiebehilfen (wir haben einen e-fix) ändern daran nichts, vom Betrieb im Freien wird eh meist abgeraten.
ich hab gerade gesehen, dass beim linksetzen die hauptseite angezeigt wird, nicht die, die ich meinte.
wenn du bis unten liest kommt " Vorbau"…das wollte ich eigentlich zeigen.