Hallo!
Ich habe mir vorgenommen ca. 5 Kilo abzunehmen, falls möglich ohne allzu großen Aufwand. Also im wesentlichen: nicht mehr naschen (wenn dann nur Salzstangen oder Obst) und kein Fast Food mehr, dafür Obst und Gemüse als Zwischenmahlzeiten und lieber Vollkornbrot als Toast.
Da ich morgens nicht immer was ‚richtiges‘ runterbekomme, aber man ja nicht ohne Frühstück aus dem Haus gehen soll, habe ich jetzt Gemüsesaft für mich entdeckt. Aber; ist das überhaupt sinnvoll zum abnehmen??
Für mich wäre es ideal, man muss nichts großartig zubereiten, nimmt Vitamine zu sich und geht nicht hungrig aus dem Haus.
Ich wäre sehr froh, wenn mir jemand sagen könnte, ob ich mit meinem Plan überhaupt abnehmen kann.
Habe früher recht viele Süßigkeiten, Popcorn und Chips zwischendurch gegessen und fast regelmäßig einmal die Woche einen Whopper. Ich bin zwar nicht dick, habe aber durch diese Ernährung ca 7 Kilo zugenommen und möchte einfach wieder ohne Stress in meine Hosen passen!
wenn es selbst gemachter Gemüsesaft ist, dann ist das in Ordnung. Gekaufter enthält in der Regel nicht gerade wenig Zucker, was für Dich wohl eher suboptimal wäre.
Wenn Du die Chips, Süssigkeiten und das Popcorn weglässt und stattdessen Obst und Gemüse isst, dann ist das ein erster Schritt. An sich wäre ein Nachdenken darüber, warum man Chips und Co futtert nicht schlecht. Muss man denn beim Fernsehen was nebenher essen? Ist das Genuss? Ich glaube jeder hat schon mal bemerkt, wie schnell eine Tüte Chips beim Fernsehen weg ist. Das ganze Zeug landet eher unbewusst im Magen, man konzentriert sich eher auf den Film.
Also hilft vielleicht auch ein besinnen auf genussvolles Essen, da hat man einfach mehr davon.
Dann gibt es da noch die Standard-Tips, wie weniger Sauce zum Essen (Saucen sind pures Hüftgold), ein wenig mehr Bewegung (konsequent Treppen statt Aufzug, am Abend ein kleiner Spaziergang, vielleicht mit der Clique einmal die Woche zum Schwimmen gehen usw) und Dosenfutter und sonstige Fertignahrung vermeiden (das Zeug enthält dermassen viel Energie, die kann ein Büromensch nie abarbeiten).
Ach ja, wenn Du morgens wirklich nichts runter bringst, dann lass es einfach. Nur versuch Dich dann beim Mittagsmahl etwas bewusster um Dein Essen zu kümmern, also auch hier langsam und genussvoll essen, und nicht gerade den Döner um die Ecke reinschlingen
wenn es selbst gemachter Gemüsesaft ist, dann ist das in
Ordnung. Gekaufter enthält in der Regel nicht gerade wenig
Zucker, was für Dich wohl eher suboptimal wäre.
Also ich trinke sehr oft gekauften „Gemüsesäfte“, also einen Mix aus vielen Gemüsesäften mit Tomate, Karotte, Sellerie usw.
Bei meinen sind immer etwa 70 kJ pro 100 ml.
Zum Vergleich: Reiner Apfelsaft ohne Zusatz hat 200 kJ
Ich finde nicht, das sei zu viel. Also, am besten immer aufs Etikett schauen!!!
VG, Stefan
wenn es selbst gemachter Gemüsesaft ist, dann ist das in
Ordnung. Gekaufter enthält in der Regel nicht gerade wenig
Zucker, was für Dich wohl eher suboptimal wäre.
Also ich trinke sehr oft gekauften „Gemüsesäfte“, also einen
Mix aus vielen Gemüsesäften mit Tomate, Karotte, Sellerie usw.
Bei meinen sind immer etwa 70 kJ pro 100 ml.
Zum Vergleich: Reiner Apfelsaft ohne Zusatz hat 200 kJ
Ich finde nicht, das sei zu viel. Also, am besten immer aufs
Etikett schauen!!!
das ist richtig, deshalb schrieb ich ja auch „enthält in der Regel nicht gerade wenig Zucker“.
Andererseits ist Apfelsaft pur ja auch kein geeignetes Mittel, um eine Mahlzeit zu ersetzen. Gemischt mit Wasser ist Apfelsaft nach dem Sport aber besser als so manches isotonisches Modegetränk.
es ist völlig unerheblich, ob zucker im gemüsesaft ist, oder daß du vollkorn statt normalen toast isst.
entscheidend ist, daß du alles in deine energiebilanz einrechnest und du mehr verbrauchst als du zuführst.
alles andere ist glauben.
es ist nicht unerheblich, wenn man den Weg betrachtet, wie man zu einer negativen Energiebilanz kommt. Um sich die Resourcen einzuverleiben, die der Körper nunmal benötigt, ist eben schon von Interesse was man sich zuführt.
Klar kann ich mir kiloweise feuchte Taschentücher reinschlingen, die stopfen den Magen auch. Die Vitamine kommen dann über Pillen, auch recht. Die Frage ist nur: Macht das noch Spass? Will man das sein Leben lang machen?
öhm, kann es sein, dass wir aneinander vorbei reden? Ich meine, eine Auswahl an Lebensmittel trifft man immer. Wenn es egal wäre, was man isst und nur die Energiemenge der Nahrung zählen würde, dann würden wir uns vermutlich von Erdöl oder sowas ernähren
Also meine Annahme: Man kennt seinen ungefähren Energieverbrauch und will auf Pillen verzichten. Dann sucht man sich aus, was einem so schmeckt. Danach guckt man nach, wieviel Energie so ungefähr in der Auswahl drin steckt, und wenns zuviel Energie ist, dann schaut man halt nach, ob man was ähnliches (was einen geschmacklich noch begeistern kann) findet, das weniger Energie enthält. So ungefähr war mein Gedankengang beim Gemüsesaft ohne Zuckerzusatz.
Das verstehe ich zumindest darunter, dass es nicht egal ist, was man futtert. Für das Abnehmen an sich zählt nur die negative Energiebilanz, aber schmecken solls ja schliesslich auch, und ein paar Vitamine sind auch nicht schlecht
Ich hoffe jetzt wars klarer.
Grüsse,
Herb
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]