Hat vielleicht jemand praktische Erfahrung mit der Beschaffung von Zahnersatz im Ausland , wie er - besonders in Thailand, auch von dort ansässigen deutschen Zahnärzten und -technikern - offeriert wird?
Bitte kein „VerantwortungdesEinzelnengegenüberderGesellschaftBlahBlah“ oder ähnliche theoretische Diskussionsthesen, sondern nur ernstgemeinte Zuschriften mit zweckdienlichen Hinweisen
Hi Hartmann,
zu den Links kann ich nichts sagen, aber mein Bruder hat sich vor 8 Jahren in Thailand ein Vollgebiss machen lassen, sieht super aus, er hatte und hat keinerlei Probleme. Wichtig ist nur, dass Du ein paar Tage länger einplanst, falls es Druckstellen gibt und noch einmal nachgearbeitet werden muss (ist normal und kein Zeichen für mangelnde Qualität).
Gruß,
Anja
auch tach!
is zwar nich thailand, aber freunde von mir schwärmen wie bekloppt von ungarn, supermoderner standard und preise zum niederknien… und is nich so weit wie thailand adresse von klasse doc kann organisiert werden, aber erst in ca. 10 tagen, meine bekannten sind gerade in ihrem heimatland (ösis)
gruss karin
habe nur mal kurz bei den Zerlauths in ihre Webpage geguckt. Schwerpunkt wird ja dort auf deutsche Materialien, deutsche Behandlung und deutsche Gerätschaften gelegt.
Beispiel aus der „Bunte“: dreigliedrige Brücke kostet 2100 € insgesamt. Wird wohl eine Rechnung auf „Privat“ in Deutschland nicht auf „Kasse“ sein, denn auf Kasse braucht ein rechtschaffener Deutscher nur allerhöchstens 50% Anteil zu zahlen (meist aber nur 40 oder 35%). Und auf „Kasse“ kostet das dann bei 50% ca. 850 €. Wohlgemerkt: Aufbrennkeramik und hochgoldhaltige Legierung (Bio!)
Bei ebenfalls deutschen Materialien - ein Gramm hochgoldhaltige Aufbrennlegierung kostet über 22€ und ca. 10 Gramm braucht man für eine dreigliedrige Brücke - ist nur für Gold schon 220€ weg. Da bleibt ja für den Zahnarzt und den Zahntechniker nur noch 180€ übrig.
Kommentar erübrige ich mir, da der Verdacht nahe liegt, dass auf unedle Materialien zurückgegriffen wird.