Zuerst ein herzliches Hello an Alle !
Seit vielen Jahren beobachte ich die Gesundheitspolitik in diesem unserem Lande. nach jeder „Reform“ sanken die Kosten deutlich um noch deutlicher wieder anzusteigen. Auf ein neues Allzeithoch.
Der Grund hierfür war, das nur mit der Mikrometerschraube gearbeitet wurde und nicht mit Hammer und Meissel. Wie es sich für einen richtigen Chirurgen gehört. Der will das Ergebnis seiner Arbeit sehen.
Nach meiner Meinung hilft hier, um eine Änderung herbeizuführen, nur das Prinzip „Gordischer Knoten“.
Wir müssen ganz neu anfangen.
Aber wie ?
Ich denke, das Solidaritätsprinzip muß erhalten bleiben.
Der Patient ist der Einzige der eine wirksame und effiziente Kostenkontrolle durchführen kann. Für die Kliniken und niedergel. Ärzte muß es wieder einen gesunden Wettbewwerb geben.
Der Patient kann schon sehr gut entscheiden ob seine Röntgenaufnahmen doppelt erstellt werden müssen oder nicht. Dann Reklamiert er halt die Kosten der überflüssigen Aufnahmen.
Auch der Auffenthalt im Krankenhaus kann durch den Pat. limitiert werden.
Und wenn auf der Rechnung Kosten stehen die er, der Pat., nicht nachvollziehen kann, so wird er sie ebenfalls nicht begleichen (lassen).
Und wenn er für einen Kurauffenthalt das gleiche zahlt wie für einen Urlaub auf Mallorca. Wo wird er da wohl hinfahren ?
Wie soll das in die Tat umgesetzt werden ?
Sozial. Schwache, Kinder, nichtarbeitende Ehefrauen, Chronisch Kr. etc. hier bleibt alles beim alten Systhem.
Jeder Pat. kann zum Quartalsende seine Kasse wechseln. Hier tut Wettbewerb gut.
Jeder Pat, der nach der „Bemessungsgrundlage“ seinen Beitrag entrichtet, zahlt einen bestimmten Betrag seiner Krankheitskosten selbst. (steigt mit der Höhe seines Einkommens an) Und zwar nicht als Zuschuss in Form von Rezeptgebühr, Zuzahlung Medikamente, Krankemhaus Tageszuschuss etc.
sondern er rechnet einen bestimmten Betrag direkt mit dem beh. Arzt ab. Das können je nach Höhe des Betrages mehrere Ärzte sein oder auch ein Krankenhaus eine Reha etc. was darüber ist übernimmt die Kasse.
Jetzt hat er die Wahl, Hausmittel, nur Apotheke, Krankenhaus am Rande der Stadt, oder Prof. Brinkmann in der Schwarzwaldklinik.
Er bestimmt die Kosten seiner Gesundheit in hohem Mass e selbst.
Bisher fährt in unserem KS jeder S-Klasse, und das funktioniert nicht auf der Strasse und im Gesundheitswesen schon gar nicht. Es gibt auch schöne Audis und Golfe. Auch im Golf kommt man trocken und sicher zur Arbeit. Und in den Urlaub. Aber es kann doch wohl nicht angehen das ein Penner ( entschuldigung besser Berber ) besser gestellt ist als ein sich redlich abrackernder Familienvater.
Und schon findet ein Wettbewerb um eben diesen Pat, statt. Das führt zu besserer med. Versorgung und einem besseren Service.
Wie mancher Pat. „behandelt“ wird ist schon merkwürdig.
Es ist kein Bittsteller mehr sondern „Geldbrieftrageer“ sprich zahlender Dienstleistungsnachfrager.
Damit ein vertretbarer Teil der Kosten „PRIVATISIERT“
Und damit Transparent. Die Kassen erhalten die Möflichkeit zum Nachvollzug wo man wirklich noch Kosten einsparen kann.
Die auf diese Weise erbrachten Leistungen werden im Preis drastisch sinken. 1. Kostenreduzierung. Die Kassen sparen sich die Bearbeitung vieler Abrechnungen. 2. Kostenreduzierung.
da die kassenjetzt in einem „Markt“ sich behaupten müssen werden sie rationalisierungen beschleunigt in Angriff neh,men. 3. Kostenreduzierung.
Da die Patienten vermehrt zu den leistungsorietierten Ärzten wandern werden, werden einige Praxen unwirtschaftlich. 4. Kostenreduzierung.
Und über einen Malus für Risikosportarten braucht man auch nicht nachzudenken - dafür sorgt dann schon die Freundin oder Frau.
Denkt man dieses Systhem zu Ende - so kommt für alle eine Kostenreduzierung als Ergebnis, bei gleichzeitiger Steigerung der med. Leistungsfähigkeit. Unter Beibehaltung der Sozialenverträglichkeit und Absicherung.
mfG
Denkt man