Gewährleistung beim Gebrauchtautokauf

Hallo,

nehmen wir mal folgenden Fall an:
Jemand kauft ein gebrauchtes Auto beim Händler (im Sommer). Im Winter (ein halbes Jahr später) geht während einer Fahrt die Zündspule kaputt (km-Stand: 20.000 km). Das Auto muss, um weiterfahren zu können, sofort in der nächstgelegenen Werkstatt repariert werden.
Weiterhin stellt der Besitzer im Winter fest, dass die Sitzheizung nicht funktioniert (was man im Sommer beim Kauf nicht überprüfen konnte). Der Händler ist 300 km weg vom Wohnort des Käufers.
Der Käufer fragt beim Händler an, ob 1. die Kosten für die Zündspule übernommen werden, und 2. ob die Kosten für die Reparatur der Sitzheizung übernommen werden.
Der Händler antwortet, dass die Kosten für die Zündspule nicht übernommen werden (Begründung weiter unten).
Frage A: Ist das rechtens?
Bezüglich der Sitzheizung erklärt er, eine „Überprüfung“ der Sitzheizung „auf Kulanz“ sei möglich. Von Reparatur spricht er nicht.
Frage B: Ist der Händler in der Pflicht, die Sitzheizung zu reparieren? Sprich: Greift die Gewährleistung?
Frage C: Hat er das Recht, auf einer Reparatur in der eigenen Werkstatt zu bestehen anstelle einer Kostenübernahme (falls er für den Schaden im Rahmen der Gewährleistung aufkommen muss)?

Anbei die Antwort des Händlers:

„Ihr Auto verfügt über ein Jahr Gewährleistung, nicht aber
über eine Gebrauchtwagengarantie.
Da die Zündspulen zum Zeitpunkt der Übergabe tadellos funktioniert
haben, ist der Schaden nicht über die Gewährleistung abgedeckt. Außerdem
kann generell nur ein Gewährleistungsanspruch akzeptiert werden, wenn
Sie uns vor der Reparatur über den Schaden informieren.
Das Fahrzeug wurde vor Auslieferung an Sie in unserer Werkstatt geprüft,
dabei wurden keine Mängel festgestellt.
Wir bieten Ihnen an, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht auf Kulanz,
die Sitzheizung in unserer Werkstatt zu überprüfen.
Eine Kostenübernahme einer Fremdrechnung ist nicht möglich.“

Danke,
Julia

Hallo!

Bin kein Jurist, aber ganz kurz gefasst würde ich den Fall folgendermassen interpretieren:

nehmen wir mal folgenden Fall an:
Jemand kauft ein gebrauchtes Auto beim Händler (im Sommer). Im
Winter (ein halbes Jahr später)

Wie lange genau? Sieh mal in den FAQs zum Thema Gewährleistung nach, Stichwort Beweislastumkehr nach 6 Monaten bei Gebrauchtkauf.

geht während einer Fahrt die
Zündspule kaputt (km-Stand: 20.000 km). Das Auto muss, um
weiterfahren zu können, sofort in der nächstgelegenen
Werkstatt repariert werden.

Das „muss“ es keineswegs.
Du musst dem Verkäufer schon die Chance geben, selbst zu reagieren.
Ansonsten hättest Du eine Garantieversicherung abschließen müssen, welche die Möglichkeit der Reparatur in einer beliebigen Vertragswerkstatt des Fahrzeugherstellers erlaubt.

Weiterhin stellt der Besitzer im Winter fest, dass die
Sitzheizung nicht funktioniert (was man im Sommer beim Kauf
nicht überprüfen konnte).

Natürlich kann man das. Warum denn nicht? Wird halt nur recht warm…
Man sollte bei Übergabe eines Autos alles prüfen.

Der Händler ist 300 km weg vom
Wohnort des Käufers.

Think global, buy local…

Der Käufer fragt beim Händler an, ob 1. die Kosten für die
Zündspule übernommen werden, und 2. ob die Kosten für die
Reparatur der Sitzheizung übernommen werden.
Der Händler antwortet, dass die Kosten für die Zündspule nicht
übernommen werden (Begründung weiter unten).
Frage A: Ist das rechtens?

Ja, er hat m.E. das Recht, selbst nachzubessern. Voraussetzung ist aber natürlich immer, dass er überhaupt noch in der Gewährleistungspflicht war (s.o.).

Bezüglich der Sitzheizung erklärt er, eine „Überprüfung“ der
Sitzheizung „auf Kulanz“ sei möglich. Von Reparatur spricht er
nicht.
Frage B: Ist der Händler in der Pflicht, die Sitzheizung zu
reparieren? Sprich: Greift die Gewährleistung?

s.o.

Frage C: Hat er das Recht, auf einer Reparatur in der eigenen
Werkstatt zu bestehen anstelle einer Kostenübernahme (falls er
für den Schaden im Rahmen der Gewährleistung aufkommen muss)?

Ja, ich denke schon.

Anbei die Antwort des Händlers:

„Ihr Auto verfügt über ein Jahr Gewährleistung, nicht aber
über eine Gebrauchtwagengarantie.
Da die Zündspulen zum Zeitpunkt der Übergabe tadellos
funktioniert
haben, ist der Schaden nicht über die Gewährleistung
abgedeckt. Außerdem
kann generell nur ein Gewährleistungsanspruch akzeptiert
werden, wenn
Sie uns vor der Reparatur über den Schaden informieren.
Das Fahrzeug wurde vor Auslieferung an Sie in unserer
Werkstatt geprüft,
dabei wurden keine Mängel festgestellt.
Wir bieten Ihnen an, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht auf
Kulanz,
die Sitzheizung in unserer Werkstatt zu überprüfen.
Eine Kostenübernahme einer Fremdrechnung ist nicht möglich.“

Das halte ich für absolut vernünftig.

Ich würde Dir empfehlen, die Sitzheizung bei einem Bosch-Dienst in der Nähe prüfen zu lassen. Vielleicht können die das günstiger reparieren, als die Fahrt zum Händler Dich kommen würde.

Grüße,

Mathias

Wo ist das Problem?

Sitzheizung nicht funktioniert (was man im Sommer beim Kauf
nicht überprüfen konnte)

Hi,

Wieso kann man die Sitzheizung nicht auch im Sommer auf Funktion testen? Daß eine Sitzheizung sich erst Jahreszeitenabhängig einschalten läßt ist mir neu.
Und da du ihm nicht nachweisen kannst, daß diese bei Übergabe bereits defekt war wirst du wahrscheinlich auf den Kosten sitzenbleiben.
Und was die Zündspule angeht, so hat er dir ja schon alles dazu geschrieben.

Gruß
Sticky

Wieso kann man die Sitzheizung nicht auch im Sommer auf
Funktion testen?

Ganz einfach: weil sie erst ab einer bestimmten (kalten) Temperatur heizt.

Weiterhin stellt der Besitzer im Winter fest, dass die
Sitzheizung nicht funktioniert (was man im Sommer beim Kauf
nicht überprüfen konnte).

Natürlich kann man das. Warum denn nicht?

Gleiche Antwort an dich: Die Sitzheizung wird nicht warm, wenn der Sitz ohnehin warm ist. Auch wenn man sie einschaltet, nicht. Wie soll man also im Sommer prüfen können ob sie funktioniert?

Ich würde Dir empfehlen, die Sitzheizung bei einem
Bosch-Dienst in der Nähe prüfen zu lassen.

Wie kommst du eigentlich auf Bosch? Sind Sitzheizungen grundsätzlich von Bosch?
Meinst du, das ist günstiger als bei einem Renault-Händler in der Nähe?

Hallo Sticky,

Und da du ihm nicht nachweisen kannst, daß diese bei Übergabe
bereits defekt war wirst du wahrscheinlich auf den Kosten
sitzenbleiben.

MOOOOOMENT!
Wenn der Defekt innerhalb des ersten halben Jahres reklamiert wurde, dann muss der HÄNDLER beweisen, dass die Sitzheizung NICHT defekt war!

Grüße von
Tinchen

Hi!

Weiterhin stellt der Besitzer im Winter fest, dass die
Sitzheizung nicht funktioniert (was man im Sommer beim Kauf
nicht überprüfen konnte).

Natürlich kann man das. Warum denn nicht?

Gleiche Antwort an dich: Die Sitzheizung wird nicht warm, wenn
der Sitz ohnehin warm ist. Auch wenn man sie einschaltet,
nicht. Wie soll man also im Sommer prüfen können ob sie
funktioniert?

Meine SHZ wird auch im Sommer noch deutlich wärmer, als der Sitz es ist, sofern das Auto nicht 1 Tag lang in der Wüste in der Sonne stand.
Wenn man aus Versehen an den Knopf kommt, merkt man das…

Ich würde Dir empfehlen, die Sitzheizung bei einem
Bosch-Dienst in der Nähe prüfen zu lassen.

Wie kommst du eigentlich auf Bosch? Sind Sitzheizungen
grundsätzlich von Bosch?
Meinst du, das ist günstiger als bei einem Renault-Händler in
der Nähe?

Ah, es handelt sich um einen Renault?
Dann empfehle ich Dir, den Wagen schnellstmöglich so wie er ist zu verkaufen und Dir ein solideres Fabrikat anzuschaffen.

Bosch-Dienste kümmern sich u.a. um die Elektrik aller Fabrikate und sind oft ein wenig günstiger und kompetenter, als die Markenwerkstätten.

Grüße,
Mathias

Anmerkung O.T.
Hallo,

Ah, es handelt sich um einen Renault?
Dann empfehle ich Dir, den Wagen schnellstmöglich so wie er
ist zu verkaufen und Dir ein solideres Fabrikat anzuschaffen.

Was soll so eine unqualifizierte Bemerkung?
Gruß
loderunner

Hallo,

Ah, es handelt sich um einen Renault?
Dann empfehle ich Dir, den Wagen schnellstmöglich so wie er
ist zu verkaufen und Dir ein solideres Fabrikat anzuschaffen.

Was soll so eine unqualifizierte Bemerkung?

Hi!

Diese Bemerkung ist möglicherweise „deutlich“ oder auch „eine Zerstörung des positiven Kauferlebnisses von Renault-Neuwagenkäufern“. „unqualifiziert“ ist sie jedoch keineswegs.

Grüße,

Mathias

Hallo,

Ah, es handelt sich um einen Renault?
Dann empfehle ich Dir, den Wagen schnellstmöglich so wie er
ist zu verkaufen und Dir ein solideres Fabrikat anzuschaffen.

Was soll so eine unqualifizierte Bemerkung?

Diese Bemerkung ist möglicherweise „deutlich“ oder auch „eine
Zerstörung des positiven Kauferlebnisses von
Renault-Neuwagenkäufern“. „unqualifiziert“ ist sie jedoch
keineswegs.

Soso. Und was qualifiziert einen AlfaSpiderFahrer und Diplom-Betriebswirt (FH) zu so einer Aussage?
Gruß
loderunner

Hi!

Ah, es handelt sich um einen Renault?
Dann empfehle ich Dir, den Wagen schnellstmöglich so wie er
ist zu verkaufen und Dir ein solideres Fabrikat anzuschaffen.

Was soll so eine unqualifizierte Bemerkung?

Diese Bemerkung ist möglicherweise „deutlich“ oder auch „eine
Zerstörung des positiven Kauferlebnisses von
Renault-Neuwagenkäufern“. „unqualifiziert“ ist sie jedoch
keineswegs.

Soso. Und was qualifiziert einen AlfaSpiderFahrer und
Diplom-Betriebswirt (FH) zu so einer Aussage?

Jahrelange Beschäftigung mit dem Thema Auto, mannigfaltige eigene Erfahrungen und Erfahrungen Bekannter, Aussagen eines benachbarten Renault-Händlers.
Zudem bin ich Hobbyschrauber und hatte schon den einen oder anderen Twingo und Clio in den Händen.

Der Spider ist übrigens nach 28 Jahren mit ca. 250.000 Km auf der Uhr noch recht gut im Futter, bleibt nicht liegen und springt auch nach 3-monatiger Standzeit problemlos an. Wer das mit einem Renault schafft, möge sich doch hier mal melden…

Grüße,
Mathias

Hallo,
Deine persönlichen Erfahrungen in Ehren, ich habe mit allen drei meiner Renaults und auch meinen vier Citroens andere gemacht. Zudem hat mir letztens der Chef meiner Stammwerkstatt (freie Werkstatt, alle Marken bis hin zum Oldtimer) berichtet, dass auch bei Mercedes und BMW reihenweise die Zündspulen ausfallen. Und nun?
Du solltest in Deinen Äußerungen wenigstens klarstellen, dass sie nichts als eine persönliche Meinung widerspiegeln.
Gruß
loderunner

Hi!

Deine persönlichen Erfahrungen in Ehren, ich habe mit allen
drei meiner Renaults und auch meinen vier Citroens andere
gemacht. Zudem hat mir letztens der Chef meiner Stammwerkstatt
(freie Werkstatt, alle Marken bis hin zum Oldtimer) berichtet,
dass auch bei Mercedes und BMW reihenweise die Zündspulen
ausfallen. Und nun?

„Nun“ würde ich tiefer gehen und dabei vermutlich feststellen, dass die MB und BMW mit Zündspulendefekten ca. 10-15 Jahre alt waren, während die Renaults eher 1-3 Jahre auf dem Blechbuckel hatten…

Du solltest in Deinen Äußerungen wenigstens klarstellen, dass
sie nichts als eine persönliche Meinung widerspiegeln.

Dass Renault eine verhältnismässig unzuverlässige Marke ist, kann man in allen gängigen Autozeitschriften, beim ADAC und z.B. über motor-talk.de in Erfahrung bringen.
Dass Renaultfahrer in Einzelfällen auch Glück haben, ist natürlich möglich.
Dass auch andere Hersteller technische Probleme haben, ist nichts neues. Allerdings funktioniert bei MB und BMW üblicherweise die Elektrik länger als 2 Jahre. Bei meinem MB waren es immerhin 5 Jahre, bis die Probleme begannen…

Grüße,

Mathias

Hallo,

„Nun“ würde ich tiefer gehen und dabei vermutlich feststellen,
dass die MB und BMW mit Zündspulendefekten ca. 10-15 Jahre alt
waren, während die Renaults eher 1-3 Jahre auf dem Blechbuckel
hatten…

Keineswegs. Es handelt sich um aktuelle Modelle. Das Problem waren die Isolationsmaterialien der Zünspulen, die, anders als früher, nicht mehr seitlich des Motors zentral für alle Zylinder, sondern direkt an den Zündkerzen sitzen (also vier Stück bei einem Vierzylinder) und somit den höheren Temperaturen und Erschütterungen ausgesetzt sind. Das haben die bei Mercedes und BMW genausowenig mitgemacht wie bei Renault. Mittlerweile gibt es neuere Materialien, die das abkönnen. Für alle Hersteller.

Dass Renault eine verhältnismässig unzuverlässige Marke ist,
kann man in allen gängigen Autozeitschriften, beim ADAC und
z.B. über motor-talk.de in Erfahrung bringen.

Falsch. Was Du da regelmäßig siehst, ist immer nur die Pannenstatistik. Die übersieht aber, dass ein BMW- oder Mercedesfahrer eher selten eine Inspektion auslässt und auch seltenst zu den Selberschraubern gehören, die Besitzer anderer Marken aber schon.

Dass auch andere Hersteller technische Probleme haben, ist
nichts neues. Allerdings funktioniert bei MB und BMW
üblicherweise die Elektrik länger als 2 Jahre. Bei meinem MB
waren es immerhin 5 Jahre, bis die Probleme begannen…

Tja, und wer schonmal einen Vito hatte, weiß, was der Stern wert ist. Und wer die Elektrik der Oberklasse mit 200 Elektromotörchen genießen durfte, weiß, dass die keineswegs alle 5Jahre durchhalten.

Gruß
loderunner

Hi!

„Nun“ würde ich tiefer gehen und dabei vermutlich feststellen,
dass die MB und BMW mit Zündspulendefekten ca. 10-15 Jahre alt
waren, während die Renaults eher 1-3 Jahre auf dem Blechbuckel
hatten…

Keineswegs. Es handelt sich um aktuelle Modelle. Das Problem
waren die Isolationsmaterialien der Zünspulen, die, anders als
früher, nicht mehr seitlich des Motors zentral für alle
Zylinder, sondern direkt an den Zündkerzen sitzen (also vier
Stück bei einem Vierzylinder) und somit den höheren
Temperaturen und Erschütterungen ausgesetzt sind. Das haben
die bei Mercedes und BMW genausowenig mitgemacht wie bei
Renault. Mittlerweile gibt es neuere Materialien, die das
abkönnen. Für alle Hersteller.

Das muss ich so stehen lassen, denn ich kann es nicht beurteilen. Ich fahre im Alltag Diesel, meine Benziner sind 28 und 30 Jahre alt…

Dass Renault eine verhältnismässig unzuverlässige Marke ist,
kann man in allen gängigen Autozeitschriften, beim ADAC und
z.B. über motor-talk.de in Erfahrung bringen.

Falsch. Was Du da regelmäßig siehst, ist immer nur die
Pannenstatistik. Die übersieht aber, dass ein BMW- oder
Mercedesfahrer eher selten eine Inspektion auslässt und auch
seltenst zu den Selberschraubern gehören, die Besitzer anderer
Marken aber schon.

Interessante Argumentation.
Ich würde hier vielmehr anführen, dass die Premiumautos im Geschäftseinsatz mehr gefahren und weniger geschont werden, als die sich überwiegend in privatem Besitz befindlichen Autos von volkstümlicheren Marken. Dennoch halten sie besser.

Zudem sind es auffällig viele relativ neue Renaults, die Ärger machen. Hier kann die schlechte Wartung noch nicht greifen, denn in den ersten 2-4 Jahren werden die meisten ihr Auto noch vernünftig warten lassen.

Dass auch andere Hersteller technische Probleme haben, ist
nichts neues. Allerdings funktioniert bei MB und BMW
üblicherweise die Elektrik länger als 2 Jahre. Bei meinem MB
waren es immerhin 5 Jahre, bis die Probleme begannen…

Tja, und wer schonmal einen Vito hatte, weiß, was der Stern
wert ist.

Das ist, wie mein 210er, ein extremes Negativbeispiel. Hilft aber dem Besitzer natürlich auch nicht weiter…

Und wer die Elektrik der Oberklasse mit 200
Elektromotörchen genießen durfte, weiß, dass die keineswegs
alle 5Jahre durchhalten.

Bei mir hängt es eher an Radaufhängungen, Stoßdämpfung, Klimaanlage, Standheizung, Telefon, Radio, Injektoren,…

Aber immer noch besser als der Espace eines Nachbarn, bei dem nach 3 Jahren an der Elektrik vielleicht noch 50% funktionierten. Die Beleuchtung war zum Glück dabei…

Grüße,

Mathias

Hallo,
ich glaube, es wird langsam langweilig für die anderen Leser (wenn da überhaupt noch einer ist).
Du magst keine Renaults, ich bin damit komplett zufrieden, alles andere sind Meinungen und persönliche Erfahrungen. Lassen wir’s dabei bewenden.
Gruß
loderunner