Hallo !
Mir ist aufgefallen, das Frauen, die vorher sehr viel negatives in einer Beziehung erfahren haben (z.B. geschlagen oder vergewaltigt) oftmals auch in der neuen Beziehung Gewalt als „Zuneigungsbeweis“ anwenden. So kneifen sie oft oder „hauen“ den neuen Partner oder necken einfach sehr viel. Wenn man sie dann fragt „Warum haust du mich ständig“, dann kommt oft die Antwort „Das ist mein Zeichen dir zu sagen, das ich dich lieb hab“.
Sollte man dann so etwas „dulden“ und hoffen das es einmal anders wird ?
Oder sollte man so etwas sofort abgewöhnen indem man sagt, das man so etwas nicht möchte und das es andere „Liebesbeweise“ gibt - eben Zärtlichkeiten austauschen.
Ein anderer Fall: Da ist eine Frau, die mit sich selbst sehr unzufrieden ist. Manchmal an Selbstmord denkt und auch sonst nichts tolles an sich finden kann. Immer so ein Auf und Ab.
In der Beziehung möchte sie gerne „harten Sex“. Also möchte gedemütigt, ja fast schon verewaltigt werden. Ist das dann einfach eine „Leidenschaft“ oder hängt das dann mit ihrer Psyche zusammen und man sollte so etwas lieber nicht mitmachen.
Ich persönlich denke das auch mal „sauiger Sex“ mal ganz erfrischend und besonders anregend sein kann (ich rede hier übrigens nicht vom Brutalo-Sex mit viel Gewalt und Blutig schlagen) aber ist es bei einem Psychisch labilen vielleicht eher falsch ? Was sollte man tun, wenn sie an „Schmuse-Sex“ so gar keine Befriedigung finden kann?
Ich danke für alle Tips.
P.S.: Dies sind alles Fälle die mich persönlich NICHT oder nicht mehr betreffen. Weil es frühere Beziehungen waren oder die von Bekannten.
Gruß
Andreas