Gewalt an Schulen

Ich fang mal einen neuen Text an, anstatt alles zu zitieren.

Fangen wir mal mit dem gemeinsamen Konsens an:

Eltern spielen die zentrale Rolle in der Erziehung. Was hier schief geht, kann von anderen nicht (oder nur sehr sehr schwer) wieder gerade gebogen werden.

Gewalt entsteht durch Frustration/Hilflosigkeit (da hast du glaube ich zwar nichts zu gesagt, ich denke dennoch, dass wir uns hier einig sind), wo auch immer die Ursachen dafür liegen.

Bildung ist ein zentraler Schlüssel einer Gesellschaft. Man kann quasi nie genug in Bildung investieren.

Es lässt sich nicht ändern, Man kann niemanden zur Bildung
zwingen. … Man kann nur die Kinder dahingehend formen, dass sie
nicht so werden wie ihre Eltern.

Da hast du völlig recht. Ich frage mich halt, nur wie man es schafft die Kinder zu formen. In Bildung zu investieren ist hier sicherlich nicht verkehrt. Wobei ich mich schon frage, was sich am Bildungssystem ändern muss.

Der Wohlstand hat sich verbessert. Es existiert keine Not
mehr. An deren Stelle ist Bequemlichkeit getreten. Man kann
gut leben ohne etwas zu tun.

Ich glaube da gibt es genug Leute die das anders sehen.
Bzw. willst du damit sagen, dass das ALGII zu hoch ist?
Der Ansatz ist sicherlich richtig, man muss positive Anreize schaffen, wie man dass schafft, weiß ich aber auch nicht.

Und man kann sich auch Respekt durch Wissensvermittlung, also
Bildung verschaffen oder aber auch durch Schläge, wobei man
bei letzterem wohl eher gefürchtet, denn respektiert wird.

Stimme ich dir voll zu.

Soziale Brennpunkte entstehen nicht durch die Gebäude, sondern
weil dort die Mieten geringer sind. Also ziehen vorzugsweise
dort Menschen hin, die entweder eine geringfügige oder gar
keine Arbeit haben.

Meine Worte.

In
allen Fällen sind Sozialwohnungen im Spiel. Nicht gerade der
Ort, wo Studenten hinziehen.

Ich will mich nicht zuweit aus dem Fenster lehnen. Aber ich meine Kreuzberg war mal solzialer Brennprunkt und ist nun schon kult.

Gruß