Gewicht beim aufkommen

hi,

wenn ein körper aus ein kleinen höhe (luftwiederstand kann vernachlässigt werden) runterfällt und mit G beschleunigt wird, hat der körper durch die geschwindigkeit ja eine höhere gewichtskraft. Wie berechne ich sowas? Vielleicht noch ein bsp. Ein Körper (80kg) fallt aus 20cm höhe. Wie groß ist dann das Gewicht im Kontakt?

CU

Sven

Hi

wenn ein körper aus ein kleinen höhe (luftwiederstand kann
vernachlässigt werden) runterfällt und mit G beschleunigt
wird, hat der körper durch die geschwindigkeit ja eine höhere
gewichtskraft. Wie berechne ich sowas? Vielleicht noch ein
bsp. Ein Körper (80kg) fallt aus 20cm höhe. Wie groß ist dann
das Gewicht im Kontakt?

Das Gewicht bleibt immer gleich, du meinst wahrscheinlich Energie und die berechnet sich gemäß:

E=mgh

Gruß
Oliver

Hallo,

Du möchtest wahrscheinlich wissen, welche Kraft der Körper beim Aufprall erfährt?
Das hängt davon ab, in welcher Zeit er abgebremst wird. Nach Impulserhaltung ergibt sich:

m*v = F*t
also F = m*v/t

mit
m= Masse des Körpers
v= Geschwindigkeit
t= Zeit zum Bremsen
F = Kraft auf den Körper (da kommt dann noch das normale Gewicht dazu)

t hängt vom Untergrund und dem Material des Körpers ab.

Gruss, Niels

Aufkommende Wichte
oder sowas:
Ich bitte die Herren Experten zu bedenken, daß wohl die träge Masse relativ geschwindigkeitsabhängig zu sein im Rufe steht.
Und dir träge ist doch gleich der schweren Masse, sacht man.
Also interessiert es den ersten Frager, inwiefern sich die Masse beim Fall vergrößert - und dabei natürlich auch das Geweicht.
Denn, so doicht mir, nicht nur wegen des Luftwiderstandes ist die Geschwindigkeitszunahme beschränkt.
Da war doch irngwatt mit c. Oderzwo.
Allerdings wird dabei anscheinend auch die Erde schwerer, und zwar umsomehr, je schneller etwas auf sie zufliegt.
Geht man recht in der Annahme, daß die Frage relatief gemeint war?
Oder muß auch ich nochen beten nachdenken?

Täte keim wirklich schlecht.
moin, manni

Off-Topic
Hallo zusammen.

Ein bisschen ueber das Ziel hinaus (und eigentlich auch ganz dran vorbei). Das war mein erster Eindruck Eurer kleinen Diskusion hier.

Aber wenn man es schon genau nimmt… bitte:

Allerdings wird dabei anscheinend auch die Erde schwerer, und
zwar umsomehr, je schneller etwas auf sie zufliegt.

Welches Gesetz besagt das denn ?

Wenn ueberhaupt, dann nimmt die Energie der Erde auf Grund der Abnahme der Potentiellen-Energie bezueglich des Gegenstandes ab und somit wird die Erde LEICHTER. Der Apfel (sei es mal ein Apfel) uebrigens auch !

Und das ist abhaengig von dem Abstand und den beiden Massen (Erde, Apfel) und NICHT von der Geschwindigkeit !

Geht man recht in der Annahme, daß die Frage relatief gemeint
war?

Wohl kaum, wenn man schon die Luftreibung vernachlaessigt.
Selbst wenn, ich glaube nicht, das die Aenderung des Ergebnisses nennenswert waere !

Aber ich glaube, dass die eigentliche Frage von Sven mit Niels Antwort viel mehr befriedigt wurde.

Erstaunlicher Effekt mit t im Nenner.
Hallo Sven und Niels

F = m*v/t

mit
m= Masse des Körpers
v= Geschwindigkeit
t= Zeit zum Bremsen
F = Kraft auf den Körper (da kommt dann noch das normale
Gewicht dazu)

t hängt vom Untergrund und dem Material des Körpers ab.

Interessant daran ist, das die Kraft auf das Objekt, durch die Variable t, von (fast) Null bis (fast) Unendlich alles annehmen kann.

Null: Stell Dir vor, der Untergrund ist kein Untergrund sondern die Handflaeche eines Freundes, der den Gegenstand ganz ganz ganz behutsam auffaengt (indem er seine Hand sehr sehr weit nach unten mitbewegt und den Fall so extrem gut und langsam (t=unendlich) abfedert.).

Unendlich: Stell Dir vor, der Untergrund und der Gegenstand seien unverbiegbar. Dann bleibt dem Gegenstand keine Zeit abzubremsen. Er wird direkt (t=0) gestoppt.
Was wohl zu einer unendlich grossen Kraft fuehren wuerde und beide Gegenstaende wahrscheinlich zerspringen lassen wuerde.
Das das in der Praxis nicht passiert zeigt, dass Gegenstaende sich immer etwas verbiegen lassen.

Die Vorstellung, dass die Masse dabei sich veraendert haette (mal von allen relativistischen Effekten abgesehen) ist rein subjektiv und kommt wohl daher, dass man im Geiste automatisch die Kraft durch g=9.81 teilt (was hier allerdings nicht anzuwenden ist) und das Ergebnis als Masse interpretiert.

Zumindest koennte man die Ablaeufe im Hirn so interpretieren, wobei da jedoch nichts gerechnet wird.

Beste Gruesse

Martin

Eigentlich…