Gewiefte/r Anwältin/Anwalt in BO, E, EN gesucht

Ich suche einen Anwältin/Anwalt mit Biss und Durchsetzungsvermögen, der einen guten Job macht und nicht gleich die Flinte ins Korn wirft!

Es geht um eine mutmaßliche Kindeswohlgefährdung (7 J. altes Kind), die das JA nicht so sieht, da es schlampig arbeitet und fachlich inkompetent ist. Kinderschutzbund und Beratungsstelle raten dringend zu einem Rechtsbeistand. Die Kindsmutter leidet an einer schweren Borderline-Störung, ist auch amtlich festgestellt worden, sieht aber trotzdem für sich nicht ein, daß sie krank ist. Krank sind immer die anderen. Des weiteren ist sie in der Lage das JA dermaßen zu manipulieren, aber gleichzeitig ist sie beratungs- und konfliktresistent. Es sollte mit einem RA erreicht werden, daß das JA reagiert, da das Kind dringend Hilfe braucht!

Des weiteren geht es um ein Umgangsrecht der Großeltern.

Da die Angelegenheit mehr als brennt, bin ich für Hilfe und Tips wirklich sehr dankbar!

Jede natürliche Person kann einen Antrag beim Familiengericht machen. Dieses bewirkt eine genaue Prüfung des JA. Bei akuter Kindeswohlgefährdung Polizei einschalten.
Viel Glück

Da es sich mittlerweile um eine sehr vertrackte Situation handelt, u.a. möglicherweise auch ein Umgangsrecht der Großeltern eingeklagt werden würde, haben wir uns für einen Rechtsbeistand entschieden.

Wir mußten schon die Polizei verständigen, da die KM einen plötzlichen psychotischen Schub bekam und auf das Kind losging. Das Kind ist sehr eingeschüchert von der Mutter. Die Polizei informierte das JA, die kamen auch zu zweit, die JA-Mitarbeiterinnen, die wir schon seit Jahren kennen, und glaubten der Version der KM, obwohl wir zu dritt waren… Die Polizei andererseits hatte die Situation genau erkannt. Am Jugendamt kommt man nicht einfach so ´dran vorbei. Die Sachbearbeiterin der KM sagte, wenn wir einen RA einschalten würden, dann könnten sie etwas unternehmen und auch bei der Schule nachfragen, ob es Auffälligkeiten gibt.

Hey,

hört sich ja krass an, also die Großeltern müssten sich selber rechtlichen Rat holen und sich vertreten lassen, da sie ja das Recht und die Pflicht auf Umgang mit ihrem Enkel.
JA kennt man ja so, muss sagen, dass unser noch relativ gut mitspielt. Du kannst dich ja gerne dort mal erkundigen. Ist das JA Barnim. Finden tust du das unter Meldebox.de und denn halt JA Eberswalde (Landkreis Barnim). Schreib da einfach mal ne Mail hin, schreibst hast die Mailadresse von nen Bekannten bekommen. [email protected] Frau Dolck ist da ne Wucht.
Also mit Anwalt, siehste ja Landkreis Barnim, leider würde gerne helfen.

Liebe Grüße und viel Glück Andreas

Hallo Andreas,

habe erst einmal recht herzlichen Dank für deine Nachricht.

Aber ich kann doch nicht einfach bei einem nicht zuständigem JA eine Mail hinschicken und die um Rat fragen, das machen die doch nicht, oder?

Ich wäre froh, wenn wir solche versierten Personen beim hiesigen JA hätten, da wäre einem Kind schon allerhand erspart geblieben.

Würde ich ja schon gerne machen, aber was kann ich damit erreichen?

Liebe Grüße,

Candella

Hey

mach es doch einfach, schreib halt wolltest einmal ne zweitmeinung eines anderen nicht involvierten Jugendamtes einholen ohne gleich einen Anwalt zu kontaktieren.
Das w’re ersteinmal der Weg des geringsten Widerstandes und mehr als ist nicht k;nnen die nicht sagen.Sind doch nicht alle gleich auch wenn es ein anderes Bundesland ist. Fr[her war ich auch nicht so, erst [ber die Jahre gehe ich auch solche Wege, was soll man denn tun

Gruss Andreas

Lieber Andreas,

vielleicht hast Du sogar recht… Ich hatte ja schon in der Vergangenheit Kontakt zum Psychosozialen Dienst aufgenommen, die die Erkrankung der KM richtig interpretiert hatten und mir gesagt, falls meine Aussagen so stimmen würden, dann müßte das JA etwas unternehmen, da schon allein die Erkrankung der KM eine Gefahr für das Kind darstellen würde. Die haben sich sogar 2 x mit dem JA in Verbindung gesetzt, das JA hat sogar bei denen geblockt, nach dem Motto: Redet uns nicht ´rein, wir wissen es besser. Der Psychosoziale Dienst ist bei uns im Gesundheitsamt mit eingebunden und die Anlaufstelle Nr. 1, wenn es um psych. Erkrankungen geht. Es gibt in Internet eine Seite, wo man Erfahrungswerte über Jugendämter sammeln kann, falls Interesse, google mal jugendaemter, dann ist das nach Bundesländern sortiert und dann kann man die jeweilige Stadt anklicken. Bei unserem JA stehen einige Beiträge von Eltern bzw. Elternteile, die die gleichen Erfahrungen gemacht haben wie wir. Es ist immer das gleiche Lied, die Jugendämter unterstehen keiner Überwachung, sie können walten und schalten wie sie wollen. Selbst als ich mich an die Vorgesetzten gewandt hatte, wurde ich sehr blöd behandelt, weil ich mich nicht an die Sachbearbeiterin gewandt hatte. Nun ja, das ist aber der Weg, wenn man bei der Sachbearbeiterin nicht weiterkommt, sich an die nächst höhere Instanz zu wenden. Auch dort wurde ich abgewimmelt, mit einer abstrusen Ausrede, was für dieses hiesige JA „Kindeswohlgefährdung“ heißt, nämlich wenn ein Kind kurz vor dem Tode steht. Diese Aussage ist absolut unzutreffend.

Also, ich mache das mal mit der E-Mail und werde berichten. Ich denke, ich werde das morgen machen, so daß mit einer Antwort erst Anfang nächster Woche zu rechnen ist.

Habe vielen Dank für deine Nachrichten.

Liebe Grüße,

Candella

Grüß dich,

kein Problem, wenn ich irgendwie kann helfe ich doch gerne. Was ist mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde oder anonym die Kindeswohlgefährdung melden, wenns geht gleich an den Geschäftsführer. Weiß ja nicht aber bei solche Ämter ist doch eigendlich der Bürgermeister das höchste Tier. Bekommt man aber auch raus. Ich hab den ganzen sch… gerade mit der KK durch so mit Dienstaufsicht und Beschwerde beim Bundesversicherungsamt und so. Gehe mal auf juraforum.de da sind auch Anwälte etc. bei und die können dir noch ein paar § nennen das du auch rechtlich auf der sicheren Seite bist.

Liebe Grüße Andreas

Hallo Andreas,

danke für das Helfen!!! Ganz ehrlich und aufrichtig gemeint!

Mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde ist das so eine Sache, letztendlich bringt das nicht sehr viel, man verärgert die Sachbearbeiter vom JA damit sehr und man ist in einem richterlichen Verfahren auch auf das JA angewiesen, bzw. auf einer Kooperation. Daher ist hier auch sehr viel Diplomatie gefragt. Ein Gradwanderung… Wenn wir anonym eine Kinderwohlgefährdung melden, weiß das JA und die KM sofort von wem es kommt. Es ist wirklich nicht einfach, deshalb brauchen wir auch einen sehr guten Anwalt mit psychosozialen Kenntnissen und kluger Taktik. Wir müssen uns da wirklich sehr gut beraten lassen, weil, sobald wir etwas unternehmen und die KM es weiß, wird sie das Kind dafür abstrafen, weil es sich uns anvertraut hat.

Man kann sich an den Amtsleiter d. JA wenden und wenn das nichts bringt an den Bürgermeister. Das kostet sehr viel Nerven und wir sind nach vielen Jahren einfach nicht mehr imstande uns dem auszusetzen, da wir eher die Vermutung haben, daß das überhaupt nichts bringen wird. Die Behörden, wenn es sich um die gleiche Stadt handelt, stecken meistens unter einer Decke. Nur, der Bürgermeister ist letztendlich dafür verantwortlich, wenn mit dem Kind etwas passiert.

Wir haben einen, hoffentlich, guten Anwalt gefunden und haben die Tage einen Termin dort, der eigentlich alle Voraussetzungen erfüllt und sich sehr gut auf diesem Gebiet auskennen soll. Ich schaue mir den mal an und werde Dich auch darüber informieren.

Darf ich fragen, was es mit der Beschwerde beim Bundesversicherungsamt auf sich hat? Inwiefern können die Dir behilflich sein?

Es tut mir aufrichtig leid, daß Du in einer solchen Situation steckst. KM begreifen sehr oft nicht, daß Kinder Mutter und Vater brauchen und darüberhinaus auch noch Angehörige, woran das Kind sehr hängt. Mit einem Entzug von Bezugspersonen schadet man einem Kind sehr. Übrigens, genau darüber gibt es vom OLG Köln ein positives Urteil.

Lieben Gruß,

Candella

Hallo Candella,

na da freu ich mich für euch, bin ja mal gespannt was der Anwalt sagt. Mit dem Bundesversicherungsamt, das hat nichts mit Kinder zu tun. War nur so ein Beispiel von mir wegen unserem Ärger mit der BarmerGEK, wie weit man gehen muss.
Das mit dem Umgangsrecht ist schon 10 Jahre her bei mir.

Hallo Andreas,

hat etwas länger gedauert, zu viel um die Ohren und dann noch krank bei diesem naßkalten Wetter.

Wir waren also bei dem RA, der sich meiner Meinung mit dieser Materie gut auskennt. So war es dann auch. Es ist so, daß das JA tatsächlich nichts unternimmt, wenn nicht gerade eine akute Kindeswohlgefährdung vorliegt, so daß das Kind aus der Familie genommen werden muß. Es gibt auch gewisse Dinge, die die Jugendämter machen könnten, werden aber aus Kostengründen nicht gemacht.

Wir haben also 2 Möglichkeiten:

1.) Umgangsrecht einklagen
2.) die „harte“ Schiene (Gutachten etc.)

Wir sind verunsichert, was das Richtige ist. Das Umgangsrecht wird dem Kind in seiner Kindheit nicht wirklich helfen, bei der anderen Option verliert die Mutter möglicherweise das Sorgerecht und somit ein Kind seine Mutter. Was ist da richtig für ein Kind?

Es bleibt schlußendlich nur ein gerichtliches Verfahren. Der RA hat es jetzt erst einmal auf die freundliche Art versucht mit einem Brief an die KM, aber ich bezweifel, daß sie darauf eingeht. Bei der 2. Option wird mit „harten Bandagen“ gekämpft, daß hat uns der RA schon gesagt, man darf auch hier nicht das Kind aus dem Blick lassen.

Ich denke, daß Kinder heutzutage mit 9 Jahren schon sehr gut wissen, was sie wollen und was nicht. Vielleicht muß der Punkt für das Kind erst kommen, daß sie sagt, sie will nicht mehr bei ihrer Mutter leben. Sie möchte heute aber schon gar nicht mehr nach Hause, weint und versteckt den Autoschlüssel. Und doch hängt sie auch an ihrer psychisch kranken Mutter. Ich sehe das auch so, daß Richter viel konsequenter sein müssen, wenn das Umgangsrecht nicht eingehalten wird, soweit ich auch weiß, wenn trotz der Geldstrafe es nicht zu einer Einhaltung des Umgangsrecht kommt, kann der Richter das Sorgerecht entziehen. Man meint eigentlich, daß die Gesetze in Deutschland überall gleich gelten, ist aber nicht. Es hängt auch stark vom OLG ab, Köln ist z.B. völlig liberal, da haben sogar „normale“ Bezugspersonen ein Recht auf Umgang. Hamm ist eher konservativ. Ich kann u.U. erst wieder zum Wochenende hin online sein. Der Brief vom RA wird morgen zugestellt, mal sehen. Auch hier werde ich berichten.

Ich wünsche Dir bis dahin alles Gute und lieben Gruß von mir.

Gruße Dich,

danke das du dran gedacht hast. Also wi sagt man so schön, wie mans macht macht mans falsch. Das Umgangsrecht würde ich auf jeden Fall ersteinmal einklagen so oder so. Da kann man ja nicht soviel falsch machen. Was passieren kann ist, sie stimmt sofort zu oder macht erst Recht dicht. Das zweite will man nicht hoffen, aber wie du es ja schreibst ist davon auszugehen.
Es ist wirklich traurig, das das JA sich so verhalten darf, ist unverständlich für mich. Das der Staat für uns Erwachsene kein Penny über hat, daran hat man sich leider schon gewöhnt. Leider verkennen die, dass sie seelische Gewalt mehr Folgeschäden haben kann als die körperliche. Kinder wissen ganz genau wo sie leben wollen. Bei unserem großen(5), kann man es noch nicht ernst nehmen, er ist gerade bei Oma und will da bleiben, weil wir wohl keine Zeit mehr für ihn hätten. da ist es aber nur die Schwangerschaft meiner Frau(Rufen später noch den Rettungsdienst, ist soweit.) Da ist es die Angst davor nicht mehr der einzigste zu sein. Aber mit 9 sollte man das Kind schon anhören und fragen was es will.
Mit dem Recht in Deutschland ist es auch son Ding. Schlechtes Beispiel jetzt von mir, habe Führerschein abgeben müssen wegen Alkohol, ist neun Jahre her. Anfrage bei Führerscheinstellte in Eberswalde ergab, I-Test, Haar oder Urintest und Führerschein neu machen. Unser Anwalt sagte mir, das die Gesetze in Berlin( 50 km weg) schon anders sind. Da müsste ich nur nachweisen, das ich kein Alkoholiker bin und im tiefsten Westen ( sorry) bei euch also, müsste ich nur einen Antrag stellen und sie sofort wiederkriegen da es nur eine Ordnungswidrigkeit war. Soviel zu den Gesetzen. Denn wundern sich die Leute warum man sich als Mensch 2. Klasse fühlt. Es muss leider Gottes erst wieder ein Kind aus dem Fenster fallen und dann fragt die Presse 3 Tage lang warum das Amt im Vorfeld nichts getan hat. Am 4. Tag ist alles wieder vergessen. Ich habe vom Arzt nen Bescheid, das ich mich wegen psychischer Probleme nicht in dem Umfang um unser Kind kümmern kann. Ich habe auch Angst davor das ich mal zu haue. Mache es ja nicht. Aber sowas geistert ein durch den Kopf( Starke Depressionen und Angststörungen)Das JA weiß bescheid, ich fand es wichtig für alle beteiligten dieses Schreiben beim JA einzureichen. Aber mal schauen wie es bei uns in der Familie ergeht, macht auch keiner. So wünsche dir rasche Genehsung, muss mich erstmal um meine Frau kümmern und verbleibe mit lieben Grüßen Andreas

Lieber Andreas,

bitte entschuldige meine späte Antwort, zu Weihnachten ist immer die Hölle los.

Ich hoffe, daß deine Frau ein gesundes Kind zur Welt gebracht hat und bei Euch wird sicher gerade alles auf dem Kopf stehen… Meine herzlichsten Glückwünsche, wenn es nun schon da sein sollte…

Ja, das mit den Gesetzen ist wirklich so eine Sache, eigentlich sollte man meinen, daß es einheitliche Gesetzesstrukturen in Deutschland geben sollte, ist aber leider nicht so, wie wir beide wissen.

Ich sehe das übrigens genauso wie Du, daß psychische Gewalt genauso bleibende Schäden hervorruft wie physische, wenn nicht noch schlimmer. Ich spreche da aus Erfahrung und weiß im Erwachsenenalter natürlich welche Folgeschäden daraus resultieren. Im Kindschaftsrecht ist verankert, daß ein Kind das Recht hat auf eine gesunde, mentale und psychische Entwicklung, aber das scheint das JA nicht zu interessieren, obwohl sie in erster Instanz das Wohl eines Kindes im Auge haben sollte. Obwohl das Europäische Parlament die deutschen JÄ auf den Kieker hat und immer wieder die Grundrechtsverletzungen der Jugendämter kritisiert, ändert sich in Deutschland gar nichts.

Unsere Anwältin hat der KM eine Frist gesetzt, um das Umgangsrecht zu gewährleisten. Sie hat nicht reagiert bzw. zieht es in die Länge. Es wird ein saftiger Brief aufgrund dessen von unserer Anwältin folgen. Ich bezweifel, daß das etwas nutzt und dann wird ein richterliches Verfahren eingeleitet. Wenn es sein muß mit Gutachten bzw. Erziehungsunfähigkeit mit allem drum und dran. Ich persönlich halte die KM für erziehungsunfähig aufgrund ihrer schweren psychischen Erkrankung, aber mit den Gutachten ist das immer so eine Sache. Ich kenne Gerichtsurteile, wo die Erkrankung mutmaßlich nicht so ausgeprägt war wie bei der KM, da wurde das Sorgerecht entzogen. Aber die KM legt es ja förmlich darauf an, sie ist ja nicht krank, sondern alle anderen… Wenn dem so ist, dann ist fraglich, warum sie mit dem Kind isoliert lebt und kein soziales Umfeld hat. Das Kind ist auffällig in der Schule durch den psychischen Streß, dem sie immer wieder ausgesetzt ist, geht auch nicht unbedingt regelmäßig zur Schule. Die Schule unternimmt auch nichts. Wo leben wir eigentlich? Da weiß ich z.B., daß es in anderen Bundesländern anders gehandhabt wird.

Ich werde berichten wie es weitergeht.

Ich wünsche Dir erst einmal viel Glück mit deiner kleinen Familie und schöne, besinnliche Weihnachtstage.

Alles Liebe und Gute,

Candella

Hallo Candella,

brauchst dich wirklich nicht zu entschuldigen, hat doch jeder auch noch sein eigenes Leben zu leben.

Jo du am 12.12.12 wo ich geschrieben habe das wir jetzt ins KH fahren ist es um 21.17 zur Welt gekommen. Knappe 2400 g und 48 cm. Ist ganz schön stressig für mich, meine Frau empfindet es nicht so. Bin denn wohl doch zu alt dafür. Aber die kleene bekommen wir auch noch groß.

Ich denke mal das die Dame jetzt resignieren wird, wenn es förmlich wird. Weil sie denkt ja das ihr alle bloß was schlechtes wollen und sie ja alles richtig macht.Ich denke mal das da die Ämter sowieso nichts machen, weil ihr ärztlich geholfen werden muss, sie dieses aber ablehnt. Wer soll sie denn einweisen, wenn nicht sie selber.
Solange sie ihr Problem nicht sieht, wird es auch nicht soweit kommen.

Hätte ich vor 1 Jahr und 3 Monaten, nicht selber gemerkt, dass ich soviel saufe, würde ich es bestimmt jetzt noch tun. Dieses aber bestimmt ohne Familie.
Ich habe auch so gedacht wie sie, was wollt ihr bloß alle von mir. Aber je mehr der Suff wurde, destso schlimmer wurden die Depressionen bei mir.

Nun habe ich eins geschafft, aber die Angst und die Depressionen kosten auch soviel Kraft, womit ich auch nicht wirklich klar komme.

Denke nicht, dass ich nicht so wie du denke, aber durch meinen Mist den ich durch mache und machte, kommen auch mal solche Gedanken durch. Das allerbeste wäre wenn du das nächste mal direkt auf Mail [email protected] schreibst, denn liest nicht unbedingt jeder mit.

Da ich das Thema ALK hinter mir gelassen habe denke ich ganz anders über Probleme nach wie vorher. Hat sein gutes aber leider nicht immer.
Auch wenn für mich Weihnachten ein Graus ist wünsche ich dir ganz tolle dafür.

Ganz liebe Grüße

Andreas