Gewinnspannen im 3.Reich

evtl. gehörte das ins Brett Geschichte:
aber im Zusammenhang mit der Kühnast-Diskussion passt es auch hier:

Meine Schwiegermutter hat mir (als sie noch lebte) erzählt, dass damals im Textilhandel (sie hatte ein Textilgeschäft) die Handelsspannen vorgeschrieben waren.
Nun wird mir ja keiner erzählen wollen, dass im 3.Reich die Marktwirtschaft abgeschafft wurde.(Da wären schon Quandt und Co davor gewesen)

Warum also heute gegen eine Regulierung des Profites, wenn es für das Kapital damals akzeptabel war ?

Gruss
Peter

Hallo Peter,

Meine Schwiegermutter hat mir (als sie noch lebte) erzählt,
dass damals im Textilhandel (sie hatte ein Textilgeschäft) die
Handelsspannen vorgeschrieben waren.

es gab Zeiten der Lebensmittelknappheit und Knappheit an Textilien. Es konnte nicht jeder so viel kaufen, wie er wollte, es gab Bezugsmarken. Bei dieser Art der staatlichen Rationierung unterliegt der Warenfluß von der Herstellung bis zum Verkauf staatlicher Kontrolle, natürlich auch der Abgabepreis.

Warum also heute gegen eine Regulierung des Profites, wenn es
für das Kapital damals akzeptabel war ?

Solche Regulierungen waren noch nie akzeptabel, es waren reine Notmaßnahmen. Die freie Preisgestaltung ist das Kennzeichen schlechthin für einen Selbständigen. Auf diesem Gebiet muß man wissen, was man will. Ein bißchen schwanger geht nicht. Entweder staatliche Planwirtschaft oder Marktwirtschaft. Wer Planwirtschaft möchte, muß auch alle Begleiterscheinungen in Kauf nehmen, insbesondere Qualitätsmängel und Versorgungsengpässe. Diese Effekte liegen im System begründet und sind nicht zu beseitigen. Die gesamte Wirtschaft funktioniert dann mit der Effizienz und Beweglichkeit einer Amtsstube. Chef, ich will mehr Geld, kannst Du natürlich auch vergessen.

Schon die bestehenden Gesetze, die Dumpingpreise verbieten, sind nicht kontrollierbar, ergo nicht durchsetzbar. Es reicht doch schon, wenn jemand nicht unter Einstandspreis verkauft, sondern zum Einkaufspreis. Der weniger kapitalkräftige Wettbewerber wird das nicht angreifbare Spiel nicht überstehen. Nach meiner Einschätzung ist deshalb schon die bestehende Gesetzgebung überflüssig. Es gibt eben neben dem Preis viele andere Verkaufsargumente. Wozu wird überhaupt Marketing getrieben? Wozu gibt es Werbung, wenn es nur auf den Preis ankommt? Der Wunsch, hier regulierend einzugreifen, basiert auf recht naiven Vorstellungen vom Marktgeschehen und überschätzt die Möglichkeiten amtlicher Wächter. Schon das Nachvollziehen einer Preiskalkulation ist von außen nicht möglich.

Bei den bisherigen Fällen staatlicher Eingriffe ging es um Preisabsprachen (die meistens sehr schwer nachweisbar sind) oder um Fälle, wo Verkäufer ihre Ware vom Wettbewerb bezogen und sich über hohe Einkaufspreise beschweren (Mineralölbranche).

Wenn sich heute manche kleinen Händler beschweren, daß sie preislich mit den großen Ketten nicht mithalten können, muß man diesen Händlern ein verfehltes Unternehmenskonzept ins Stammbuch schreiben. Diese Leute haben weder die Arbeitsteiligkeit noch die unterschiedlichen Aufgaben der verschiedenen Unternehmensgrößen der Wirtschaft verstanden. Es ist eben grundsätzlich blödsinnig, als kleiner Krauter mit 100 qm Verkaufsfläche über Billigangebote sein Brot verdienen zu wollen. Selbst wenn er beim Preis mithalten könnte, gäbe es außer Mitleid für den Kunden keinen Grund, den Miniladen zu betreten, denn die nötige Sortimentsbreite ist dort nicht unterzubringen. Der kleine Händler soll also nicht jammern, weil Unmögliches für ihn nicht geht. Er soll sich Konzeptgedanken machen. Er kann sich z. B. spezialisieren und auf dem Spezialgebiet mehr bringen, als es der große Allrounder kann. Der kleine Händler könnte sich auch überlegen, sein Geschäft von 20 Uhr bis früh um 6 zu öffnen. Je nach Lage können das auch andere Dinge und Zeiten sein. Hier merkt man aber schnell, daß solchen Überlegungen z. B. das Ladenschlußgesetz entgegen steht. Wir brauchen demnach nicht weitere Regulierungen, vielmehr müssen bestehende Regulierungen und Beschränkungen entfallen.
Die Großen beschweren sich auch nicht, weil sie z. B. 50 Sorten Tee nicht wie das Fachgeschäft anbieten können. Das bekommt ein Großer nicht auf die Reihe. Er schafft nicht einmal den Einkauf, von der Lagerung solcher empfindlichen Ware ganz zu schweigen. Lidl beschwert sich nicht, weil der teure PC-Händler ihm den Gewerbekunden wegnimmt, weil der nämlich eine spezielle Rechnerkonfiguration braucht. Karstadt beschwert sich nicht, weil ich meine Hemden und Hosen beim Herrenausstatter kaufe und dort ein paar Cent mehr ausgebe. Ich habe einfach keine Lust auf Lärm, Gedränge und Kassenschlangen und ich habe keine Lust auf Diskussionen, wenn ich einen Änderungswunsch an der soeben gekauften Hose habe. Das soll sogleich erledigt werden und wenn man mir die Wartezeit mit einer Tasse Kaffee verkürzt, habe ich nichts dagegen. Der Herrenausstatter hat begriffen, wie er bestens lebt und nicht nur überlebt. Er darf sich auf den Preiskampf nicht einlassen. Er muß Dinge machen, die die große Kette nicht kann. Das gilt für die gesamte Wirtschaft, nicht nur für den Einzelhandel. Ich schrieb es schon mehrmals: Der nächste Wettbewerber meiner Minifirma hat über 100.000 Menschen unter Dampf. Ich muß ihn nicht fürchten. Ich kann zu deren Preisen nichts machen, aber der Große kann die Spezialitäten nicht bieten. Wo ist das Problem? Beide Firmen werden am Markt gebraucht. Wer da regulierend eingreifen will, schafft Probleme, die es ohne die Regulierung nicht gäbe.

Gruß
Wolfgang

Hallo Peter,

muss wohl ein Irrtum sein. Im 3. Reich gabe es sicher keine Marktwirtschaft. Wenn der Staat - wie derzeit Künast - die Dame mit den wirren Gedanken - reguliert - ist es Staatswirtschaft.

Grüsse Günter

Moin Günter,

Wenn der Staat - wie derzeit Künast - die
Dame mit den wirren Gedanken - reguliert - ist es
Staatswirtschaft.

Das ist in dieser pauschalen Aussage Unsinn. Z.B. die Kartellbehörde reguliert auch. Doch wäre eine Marktwirtschaft ohne eine Kartellbehöde kaum vorstellbar.

Ciao

Ralf

Hallo Ralf,

Wenn der Staat - wie derzeit Künast - die
Dame mit den wirren Gedanken - reguliert - ist es
Staatswirtschaft.

Das ist in dieser pauschalen Aussage Unsinn. Z.B. die
Kartellbehörde reguliert auch. Doch wäre eine Marktwirtschaft
ohne eine Kartellbehöde kaum vorstellbar.

Das Kartellamt prüft Machtkonzentrationen/Wettbewerbsverstösse durch Absprachen/Monopolisten. Die Marktwirtschaft soll vor
Missbrauch geschützt werden. 1. Semester Volkswirtschaft/ BWL.

Künast versucht jedoch in den Markt einzugreifen und Preise zu regulieren, wo es nichts zu regulieren gibt. Wer billig einkaufen kann und die Konditionen an Verbraucher weiter gibt,
dem hilft eine Verbraucherschützerin nichts, die Marktgesetze aushebeln will.

Grüsse Günter

Moin Günter,

Das Kartellamt prüft Machtkonzentrationen/Wettbewerbsverstösse
durch Absprachen/Monopolisten. Die Marktwirtschaft soll vor
Missbrauch geschützt werden. 1. Semester Volkswirtschaft/ BWL.

Eben.

Künast versucht jedoch in den Markt einzugreifen

Wie gesagt: das macht das Kartellamt genauso.

und Preise zu
regulieren,

Das Kartellamt reguliert den freien Zusammenschluss von Unternehmen.

wo es nichts zu regulieren gibt.

Das ist deine Behauptung. Wie gesagt: es ging um Dumpingpreise. Das ist schon heute verboten, kann aber nur schwer kontrolliert werden.

Wer billig
einkaufen kann und die Konditionen an Verbraucher weiter gibt,

Das war nie das Thema.

dem hilft eine Verbraucherschützerin nichts, die Marktgesetze
aushebeln will.

Das ist billige Polemik. Da die Vorraussetzung falsch war, ist es ausserdem falsche, billige Polemik.

Ciao

Ralf

Hallo Ralf,

Das Kartellamt prüft Machtkonzentrationen/Wettbewerbsverstösse
durch Absprachen/Monopolisten. Die Marktwirtschaft soll vor
Missbrauch geschützt werden. 1. Semester Volkswirtschaft/ BWL.

Eben.

Künast versucht jedoch in den Markt einzugreifen

Wie gesagt: das macht das Kartellamt genauso.

Hier sind grundverschiedene Ansätze vorhanden. Das Kartellamt greift in das Geschehen des Marktes und seiner Preise nur bei Absprachen (wenn bewiesen ist) oder bei eienr Machtballung und der Gefahr der Auschaltung von Konkurrenz ein.

und Preise zu
regulieren,

Das Kartellamt reguliert den freien Zusammenschluss von
Unternehmen.

Nein, das Kartellamt prüft den Zusammenschluss von zwei oder mehr Unternehmen hinsichtlich einer möglichen Monopolstellung.

wo es nichts zu regulieren gibt.

Das ist deine Behauptung. Wie gesagt: es ging um
Dumpingpreise. Das ist schon heute verboten, kann aber nur
schwer kontrolliert werden.

Dies wiederum ist falsch. Es ging eben nicht um Dumpingpreise, die ohnehin verboten sind, wie Du richtig angemerkt hast. Es ging darum, dass Künast am Markt günstige Preise als zu niedrig hält und eingreifen will.

Wenn - bleiben wir bei dem Beispiel - Aldi preiswert einkauft und die Preise über dem Einkaufspreis günstiger als die Konkurrenz weitergibt, hat dies nichts mit Dumping, sondern etwas mit Markt zu tun. In eienr freien Marktwirtschaft reguliert der Markt die Preise und nicht eine „abgehobene Ministerin“.

Wer billig
einkaufen kann und die Konditionen an Verbraucher weiter gibt,

Das war nie das Thema.

Na, was denn dann ?

dem hilft eine Verbraucherschützerin nichts, die Marktgesetze
aushebeln will.

Das ist billige Polemik. Da die Vorraussetzung falsch war, ist
es ausserdem falsche, billige Polemik.

Ich habe wirklich nichts dagegen, wenn Du für Künast bist. Halte es aber mit Schröder. Die soll den Mund halten. Sie nutzt der Nation dann mehr.

Grüsse Günter

Moin Günter,

Künast versucht jedoch in den Markt einzugreifen

Wie gesagt: das macht das Kartellamt genauso.

Hier sind grundverschiedene Ansätze vorhanden. Das Kartellamt
greift in das Geschehen des Marktes und seiner Preise nur bei
Absprachen (wenn bewiesen ist) oder bei eienr Machtballung und
der Gefahr der Auschaltung von Konkurrenz ein.

Eben. Genau darum ging es der Künast.

und Preise zu
regulieren,

Das Kartellamt reguliert den freien Zusammenschluss von
Unternehmen.

Nein, das Kartellamt prüft den Zusammenschluss von zwei oder
mehr Unternehmen hinsichtlich einer möglichen Monopolstellung.

Eben.

wo es nichts zu regulieren gibt.

Das ist deine Behauptung. Wie gesagt: es ging um
Dumpingpreise. Das ist schon heute verboten, kann aber nur
schwer kontrolliert werden.

Dies wiederum ist falsch. Es ging eben nicht um Dumpingpreise,
die ohnehin verboten sind, wie Du richtig angemerkt hast. Es
ging darum, dass Künast am Markt günstige Preise als zu
niedrig hält und eingreifen will.

Falsch. Es ging um Dumpingpreise und darum, dieses bisher fast nur theoretisch durchsetzbare Verbot praktikabler zu machen.

Wenn - bleiben wir bei dem Beispiel - Aldi preiswert einkauft
und die Preise über dem Einkaufspreis günstiger als die
Konkurrenz weitergibt, hat dies nichts mit Dumping, sondern
etwas mit Markt zu tun.

Richtig. Darum war das auch nie ein Thema bei Künast.

Ciao

Ralf

Hallo Ralf,

nochmals zu Künast. Es gibt doch keinen einzigen Hinweis udn Grund, dass die Konkurrenz ausgeschaltet wird. Aldi, Kaufhof und wie alle heissen kämpfen untereinander um Marktanteile. Hier sind keine Machtkonzentrationen über das hinaus, was wir ohnehin schon haben, zu befürchten.

Künast versucht jedoch in den Markt einzugreifen

Wie gesagt: das macht das Kartellamt genauso.

Hier sind grundverschiedene Ansätze vorhanden. Das Kartellamt
greift in das Geschehen des Marktes und seiner Preise nur bei
Absprachen (wenn bewiesen ist) oder bei eienr Machtballung und
der Gefahr der Auschaltung von Konkurrenz ein.

Eben. Genau darum ging es der Künast.

und Preise zu
regulieren,

Das Kartellamt reguliert den freien Zusammenschluss von
Unternehmen.

Nein, das Kartellamt prüft den Zusammenschluss von zwei oder
mehr Unternehmen hinsichtlich einer möglichen Monopolstellung.

Eben.

Das ist aber etwas anders als das, was Du beschrieben hast. Du hast von der Regulierung des freien Zusammenschlusses von Unternehmen gesprochen. Wenn sich Daimler mit Aldi-Süd zusammen schliessen würde, wäre das kein kartellrechtlicher Vorgang. Wenn sich Daimler und BMW zusammen schliessen, wäre dies vom Kartellamt zu prüfen.

wo es nichts zu regulieren gibt.

Das ist deine Behauptung. Wie gesagt: es ging um
Dumpingpreise. Das ist schon heute verboten, kann aber nur
schwer kontrolliert werden.

Dies wiederum ist falsch. Es ging eben nicht um Dumpingpreise,
die ohnehin verboten sind, wie Du richtig angemerkt hast. Es
ging darum, dass Künast am Markt günstige Preise als zu
niedrig hält und eingreifen will.

Falsch. Es ging um Dumpingpreise und darum, dieses bisher fast
nur theoretisch durchsetzbare Verbot praktikabler zu machen.

Oh Gott, wer glaubt denn an diese Theorie. Es geht um günstige Preise für den Kunden und nicht um Dumpingpreise unterhalb des Einkaufpreises.

Wenn - bleiben wir bei dem Beispiel - Aldi preiswert einkauft
und die Preise über dem Einkaufspreis günstiger als die
Konkurrenz weitergibt, hat dies nichts mit Dumping, sondern
etwas mit Markt zu tun.

Richtig. Darum war das auch nie ein Thema bei Künast.

Ich bewundere Deine Verteidigung von Künast. Nur zeigt es sich, dass sie Blech geredet hat, sonst hätte sie Schröder nicht in die Schranken gewiesen.

In der freien Marktwirtschaft regelt Angebot und Nachfrage den Preis. Der Staat hat sich aus der Preisgestaltung der Unternehmen zu enthalten. z.B. Bundesbahn. Sie wurde privatisiert und damit ist sie zu wirtschaftlichen Handeln gezwungen. Die Bundesregierung gibt der Bahn keinen Zuschuss, wenn die Bahn dem Diktat von Künast nachkommt. Wer Einfluss haben will auf Post und Bahn, hätte sie nicht privatisieren dürfen sondern behalten müssen.

Aber der Bahn/Post das Risiko zu übertragen, dann mitreden zu wollen, sorry, aber so jemand muss entweder nicht wissen, wie privatwirtschaftlich zu handeln ist ( wird wohl nicht wissen, was Arbeit ist ) oder ist der Staatswirtschaft verhaftet und träumt noch die APO-Pläne der Siebziger.

Grüsse Günter

Moin Günter,

nochmals zu Künast. Es gibt doch keinen einzigen Hinweis udn
Grund, dass die Konkurrenz ausgeschaltet wird.

Doch da gibt es eine Menge. Die Konzentrationstendenzen gerade im Einzelhandel sind für jeden sichtbar. Frag Wolfgang, das bestreitet er ja auch nicht. Er sagt ja, dass sich kleine Einzelhandel auf Sparten konzentrieren soll. Für Massenprodukte gibt bald nur noch die Ketten.

Aldi, Kaufhof
und wie alle heissen kämpfen untereinander um Marktanteile.

Ja, noch kämpfen sie. Denn noch gibt es den Marktrand. Wenn der ausgeschaltet ist, gibt es oligopolistische Tendenzen.

Hier sind keine Machtkonzentrationen über das hinaus, was wir
ohnehin schon haben, zu befürchten.

Ok, sehen wir uns doch mal die Fakten an:
http://www.frankfurt-main.ihk.de/starthilfe_foerderu…

Falsch. Es ging um Dumpingpreise und darum, dieses bisher fast
nur theoretisch durchsetzbare Verbot praktikabler zu machen.

Oh Gott, wer glaubt denn an diese Theorie. Es geht um günstige
Preise für den Kunden und nicht um Dumpingpreise unterhalb des
Einkaufpreises.

Mag ja sein, dass es für dich darum geht. Der Künast-Vorschlag war einer gegen Dumpingpreise.

Ich bewundere Deine Verteidigung von Künast. Nur zeigt es
sich, dass sie Blech geredet hat, sonst hätte sie Schröder
nicht in die Schranken gewiesen.

Was ist das denn für eine Logik? Künast hat einen richtigen, aber unpopulären Vorschlag gemacht. Dass Schröder sich nicht noch eine unpopuläre Front zulegen wollte, ist verständlich, aber nicht zwingend richtig.

In der freien Marktwirtschaft regelt Angebot und Nachfrage den
Preis. Der Staat hat sich aus der Preisgestaltung der
Unternehmen zu enthalten.

Wie gesagt: falsch. Es gibt das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb etc. Bestimmte Preise und Wettbewerbsverhalten ist durchaus vom Staat verboten. Und um solches ging es hier.

z.B. Bundesbahn. Sie wurde
privatisiert und damit ist sie zu wirtschaftlichen Handeln
gezwungen. Die Bundesregierung gibt der Bahn keinen Zuschuss,
wenn die Bahn dem Diktat von Künast nachkommt. Wer Einfluss
haben will auf Post und Bahn, hätte sie nicht privatisieren
dürfen sondern behalten müssen.

Die Folgen einer voll privaten Bahn kannst du dir z.B. in den USA und GBR ansehen. Da läuft nichts mehr.