Hallo zusammen,
hätte da eine rein theoretische Frage: Wenn ich ein Unternehmen gewinnorientiert steuern möchte (also Gewinnmaximierung), welche Voraussetzung im Unternehmen bräuchte ich da? Einfallen würde mir da die Buchhaltung um eben den Gewinn zu ermitteln, entsprechend den Rechnungslegungsvorschriften. Gibt es da noch weitere Voraussetzungen, gerne auch „praktische“???
Danke
MfG
Nehmalles
Sorry, aber die Frage ist so doof, ist die aus der Berufsschule? 
Welches Unternhmen arbeitet denn nicht für Gewinnmaximierung? Richtig, praktisch alle tun das, also muss dann das tun was alle Unternehmen heutzutage so machen… die machen nichts „aus Spaß“, sondern alles ist der Gewinnmaximierung untergeordnet.
Unterschied Gewinnmaximierung - Gewinnoptimierung
Hi !
Deine Annahmen ist falsch. Die meisten großen Unternehmen arbeiten nicht nach dem Gesichtspunkt der Gewinnmaximierung sondern haben als betriebswirtschaftliche Leitlinie die Gewinnoptimierung. Vor allem im Einsatz der Ressourcen unterscheiden sich diese beiden Prämissen erheblich.
Die Frage ist daher berechtigt und auch gar nicht so leicht zu beantworten.
BARUL76
Hallo Nehmalles,
Einfallen würde mir da die Buchhaltung um
eben den Gewinn zu ermitteln, entsprechend den
Rechnungslegungsvorschriften.
Dadurch, dass Du einen Ist-Zustand ermittelst, hast Du noch nichts verbessert. Du musst schon aktiv werden…
Was haben die Rechnungslegungsvorschriften damit zu tun? Meinst Du das Zahlungsziel?
Gruß
Jana
Stimmt. Egal, welche der beiden Strategien Du beschreibst, es dürfte ein abendfüllendes Thema werden… ;op Der Unterschied kommt dann am Wochenende dran.
Gruß
Meinte damit die gesetzlichen Bestimmungen nach HGB und StGB
Hallo Nehmalles,
wer sich eine Buchhaltung zu Nutze macht, sollte das aber wirklich auch immer im Rahme der gesetzlichen Vorschriften und nach den Grundsätzen ordnungsmäßer Buchhaltung machen - sonst kannste das ja gleich vergessen und die sog.„Dreifache Buchhaltung machen“. Eine fürs Finanzamt, eine für die Bank, und eine für sich selber - so wie es wirklich ist!! -HA HA. (nicht ordnungsgemäße Buchhaltung ist für mich kriminell) - Auch wenn es Klein- oder Nebengewerbe gibt, bei denen einfache Aufzeichnungen reichen können, ist die Buchhaltung als doppelte Buchhaltung eigentlich immer eine bessere Lösung, alleine wegen der Übersichtlichkeit und der Aussagekraft und der Auswertungsmöglichkeiten.
Um aber wirklich zu sehen, nicht nur nach Kontenklassen und Kontengruppen, Kontanarten und Kontenunterarten, wo das Geld geblieben - oder womit verdient ist - empfiehlt sich sicher auch schon für kleinere Buchhaltung auch eine Kostenrechnung.
Liebe Grüße Rainer
Hi,
nur mal zum Verständniss, ist mit Gewinnoptimum die Steueroptimierung gemeint?? Also möglichst wenig Steuern zahlen?? Ansonsten finde ich diesen Begriff nur im Zusammenhang mit dem cournotschen Punkt, was etwas mit Monopolen zu tun hat.
Danke