Gewohnheiten loswerden?Das schwierigste überhaupt?

Hallo,

gibt es etwas was schwerer ist als alte Gewohnheiten los zu werden? :smile: Ich glaube kaum. Verflucht sollen deswegen die „schlechten“ Gewohnheiten sein.

Ich finde wenn man durch „Zufall“ sich etwas angewöhnt, dann hat man schon verloren bzw. schlechte Karten das los zu werden. Deswegen wäre es unvorteilhaft sich das Rauchen, Trinken anzugewöhnen. Man kriegt das wirklich schlecht los… oh da habe ich noch Fingernägelkauen oder einfach Faulheit.

Was macht man denn am besten, wenn man etwas von den Sachen loswerden möchte? Ja da braucht man viel Ehrgeiz(?), aber das wars schon?

Mir geht es momentan daran, dass ich aus der alten Schulzeit gewohnt bin wenig zu lernen. Ich meine wer von Euch hat damals in der Schule wirklich gelernt? Nicht mal für die Abi Prüfung musste man eigentlich was machen. Alles habe ich immer locker mit guten Noten geschafft (wie gesagt, war ja auch nicht schwer). Deswegen habe ich mir „angewöhnt“, dass ich kaum lerne sondern lieber einfach faul rumliege.

Ich habe momentan irgendwie ein riesen Problem was das Lernen angeht. Habe angefangen angewandte Informatik zu studieren und nunja… ich müsste Tag und Nacht das Zeug lernen. Da ist nix mit Schulfaulenzerei :smile:. Aber irgendwie kriege ich mich kaum dazu etwas zu machen. Na wie denn auch, bin ja gewohnt nix zu machen. Das hört sich jetzt natürlich nach eine faulen Ausrede an. Aber ich liebe dieses Fach und will im Grunde einfach alles lernen und das nicht mal um eine gute Noten schreiben zu können, sondern weil das so toll ist. Aber nein, ich kriege mich einfach nicht dazu länger an eine Sache zu sitzen. Ich stelle wahrscheinlich die gleiche Frage wie die Raucher oder andere die etwas unschönes aneignen: Wie komme ich da raus?

Gruß

Hi,

eine Hilfe bietet ZTD :
http://imgriff.com/2008/01/14/zen-to-done-teil-3-wie…

hier alle Grundlagen:
http://imgriff.com/serien/zen-to-done/

grüße
miamei

Auch Hallo,

Was macht man denn am besten, wenn man etwas von den Sachen
loswerden möchte? Ja da braucht man viel Ehrgeiz(?), aber das
wars schon?
…Wie komme ich da raus?

Du Armer! Du bist - du weißt es schon - nicht allein.

Was mir immer sehr hilft:
Ich mache mir klar, dass ich zu manchen Themen zwiespältige Gefühle habe. Das wird deutlich, wenn ich ‚eigentlich‘ etwas will, es aber nicht mache, ‚vergesse‘, aufschiebe, …
Dann nehme ich mir 30min Zeit, Papier und Stift und schreibe auf welche ‚Anteile‘ in mir um die ‚Vormacht‘ streiten.
Schreiben und nicht nur denken ist wichtig, weil mehr Gehirnzentren benutzt werden, ich gebrauche meine ‚Werkzeuge‘ besser.

Mal ein Beispiel: Ich habe ein Paper zu schreiben. Die Daten sind schon ausgearbeitet, die Statistik steht, Teile habe ich schon geschrieben, aber ‚irgendwie‘ komme ich nicht weiter… ich fange an aufzuräumen, zu telefonieren, lese was, telefoniere…
Es ist wichtig die Arbeit zu erledigen, nur veröffentlichte Daten sind überhaupt Daten. Ich will ja auch - diesen Teil nenne ich ‚der Wissenschaftler‘, ich muss auch,…das ist ‚der Pflichtbewusste‘ - ein Teil hat keine Lust und will lieber den neuen Krimi lesen - ‚der Faule‘, ein anderer Teil hat Angst - das Paper wird bewertet, andere können sagen ‚was ein Scheiß‘… - ‚der Angsthase‘… usw. All diese Teile lasse ich jetzt schriftlich ‚zu Wort‘ kommen und ihre Wünsche (meine Wünsche) und Bedenken äußern.
Meistens reicht das inzwischen schon um dann einfacher zu machen was ein Teil von mir machen will. Denn ich kann mit den boykottierenden Teilen unterhandeln. Mit dem Angsthasen kann ich reden und sagen, dass nicht schreiben auch nicht besser ist, weil dann kein Geld rein kommt… mit dem Faulen, dass ich nach 2 Stunden Arbeit auch ihm Zeit geben werden usw.

Das hört sich vielleicht ‚komisch‘ an, ist es, sicher am Anfang auch, hilft aber - bis jetzt allen Leuten die sich diese Arbeit machen.
Erfolg. …lux

Faulheit
Hallo Peter,

meinem Verständnis nach ist Faulheit keine Angewohnheit, sondern eine Charaktereigenschaft. Du warst doch nie fleißig, oder?

Daher kann man jemandem Faulheit auch kaum vorwerfen.

Sie ist wie eine Behinderung, die einem das Leben schwer macht. Sie ist für dein Studium eine denkbar schlechte Voraussetzung, so wie ein schmächtiger Körperbau für einen Gewichtheber.
Daher rate ich dir, dass du dich mit deiner Faulheit arrangierst, also Wege findest, dein Studium zu schaffen, ohne allzu viel tun zu müssen. Dein Ziel sollte es nicht sein, fleißig zu werden, sondern effizient. Deiner Schwäche, der Faulheit, steht auch eine Stärke gegenüber, nämlich, dass du recht intelligent bist. Das entnehme ich dem Umstand, dass du das Abi geschafft hast, ohne viel pauken zu müssen.
Diese Stärke solltest du nutzen. Raff dich dazu auf, eine Stunde am Tag konzentriert zu lernen. Arbeite mit Karteikarten und systematischen Wiederholungen. Ist die Stunde um, kannst du dich wieder hinlegen und rumgammeln, so wie es deiner Natur entspricht.

Ich meine das nicht ironisch, auch wenn es so klingt.

Tychi

Hallo Peter,

die Melancholie ist ein komplexes Stimmungsgemisch und per definitionem unlösbar.

Im Corpus Arestotelicum finden wir etwas über die Vereinsamung des Genies.

Um Dich aus lähmender Gewohnheit zu befreien, tut es Dir vielleicht gut zu wissen, dass es immer die Möglichkeit gibt, etwas anderes zu denken… und das Denken ist nicht dasselbe, wenn man in Bewegung ist.

Ich möchte Dir zwei Bücher empfehlen, die Dir helfen, Deine Emotionen zu einem Werkstoff werden zu lassen:

  • Camus " Der Fremde "
  • Proust " Auf der Suche nach der verlorenen Zeit "

Grüsse,

Claude

Hallo Tychi,

meinem Verständnis nach ist Faulheit keine Angewohnheit,
sondern eine Charaktereigenschaft. Du warst doch nie fleißig,
oder?

ein interessanter Gedanke. Und zum Teil kann ich mir sogar vorstellen, dass was dran ist.
Was auf der anderen Seite für mich dagegen spricht - ich denke nicht, dass es _ die _ Faulheit gibt.
Bis jetzt habe ich keinen Menschen kennengelernt der nicht auf irgendeinem Gebiet - und war es noch so ‚blödsinnig‘ unglaublich fleißig war. Manche Leute investieren Zeit, Geld, Energie ohne Ende in ihr Hobby. Nehmen Strapazen auf sich und sind konzentriert. Ich kenne z.B. jemand der sammelt Spielzeugautos. Die sind sortiert, mit Karten im Computer gespeichert, werden abgestaubt und gehegt und gepflegt. In der Restwohnung dagegen sieht’s aus … :smile:
Wie würde das zu einer ‚allgemeinen Charaktereigenschaft: faul‘ passen?

Gruß…lux

Hallo Claude,

die Melancholie ist ein komplexes Stimmungsgemisch und per
definitionem unlösbar.

Im Corpus Arestotelicum finden wir etwas über die Vereinsamung
des Genies.

Ja, aber ob unser Peter nun ein solches ist, ist zumindest für mich noch nicht abschließend geklärt.

Um Dich aus lähmender Gewohnheit zu befreien, tut es Dir
vielleicht gut zu wissen, dass es immer die Möglichkeit gibt,
etwas anderes zu denken…

Tatsächlich? Freie Wahl der Gedanken ist wohl etwas, das wir uns bestenfalls einbilden können.

und das Denken ist nicht dasselbe,
wenn man in Bewegung ist.

Warum nicht, wenn wir unser Denken doch frei wählen können? Warum sollte die Bewegung dann Einfluss nehmen können?

(Du hast nichts von freier Wahl gesagt, aber ich glaube, das ist das, was du meinst.)

Ich möchte Dir zwei Bücher empfehlen, die Dir helfen, Deine
Emotionen zu einem Werkstoff werden zu lassen:

  • Camus " Der Fremde "
  • Proust " Auf der Suche nach der verlorenen Zeit "

Zumindest mit der Lektüre des zweiten, üblicherweise in sieben Bänden gehandelten, hätte Peter sich selbst bewiesen, dass er alles andere als faul ist, denn ohne Fleiß und Disziplin ist dieses Werk nicht zu schaffen.

Tychi

1 „Gefällt mir“

Hallo pollux,

vorstellen, dass was dran ist.
Was auf der anderen Seite für mich dagegen spricht - ich denke
nicht, dass es _ die _ Faulheit gibt.
Bis jetzt habe ich keinen Menschen kennengelernt der nicht auf
irgendeinem Gebiet - und war es noch so ‚blödsinnig‘
unglaublich fleißig war. Manche Leute investieren Zeit, Geld,
Energie ohne Ende in ihr Hobby. Nehmen Strapazen auf sich und
sind konzentriert. Ich kenne z.B. jemand der sammelt
Spielzeugautos. Die sind sortiert, mit Karten im Computer
gespeichert, werden abgestaubt und gehegt und gepflegt. In der
Restwohnung dagegen sieht’s aus … :smile:
Wie würde das zu einer ‚allgemeinen Charaktereigenschaft:
faul‘ passen?

Guter Punkt. Ich winde mich so heraus: Faul zu sein, heißt ja nicht, keine Interessen zu haben. Faul sein heißt, dass man liegen lässt, wozu man keine Lust hat. Manche Menschen räumen immer ihre Wohnung auf, auch wenn sie keine Lust dazu haben. Andere tun das nicht. Das sind die Faulen.
Jetzt stellt sich die Frage, ob Peter sein Studium wirklich interessant findet oder ob er sich dies nur einredet. Denn eigentlich kann es doch nicht sein, dass man keine Lust (also kein Interesse) hat, sich mit etwas zu beschäftigen, was einen interessiert.

Tychi

Hallo Tychi,

Ich glaube, dass „Peter“ seine Augen nicht aus Faulheit, sondern aus Angst schliesst.
Für uns Menschen ist es oft nicht leicht, sich einzugestehen, dass man etwas weiss, aber nicht wahrhaben will; und sehen, was vor einem liegt, man generell aber nicht sehen will.

Muss ich schwermütig sein, bevor ich fragen kann warum ich es bin ? Ein Melancholiker ist sich selbst Ursache.

Die Gefahr fürs Denken ist Festgefahrenheit, es gebiert tote Ideen. Deshalb sollte man in Bewegung bleiben, denn Inspiration ist in unserer Welt allgegenwärtig. Dummerweise kommt sie nicht spontan, sondern durch die Arbeit daran. Jeder Inspirierte ist nichts als ein ahnungsloses Medium, allerdings empfänglich für alle Nuancen, die uns die Wirklichkeit bietet.
Sich mit Camus und Proust die Nächte teilen, Mann gibt es viel Besseres ?

Gruss,
Claude

2 „Gefällt mir“

Hallo doc.claude

die Melancholie ist ein komplexes Stimmungsgemisch und per
definitionem unlösbar.

Im Corpus Arestotelicum finden wir etwas über die Vereinsamung
des Genies.

das habe ich leider nicht wirklich verstanden, aber ich nehme an das war dann auch nicht so wichtig… :wink:

Um Dich aus lähmender Gewohnheit zu befreien, tut es Dir
vielleicht gut zu wissen, dass es immer die Möglichkeit gibt,
etwas anderes zu denken… und das Denken ist nicht dasselbe,
wenn man in Bewegung ist.

An etwas anderes zu denken? Ich kann also immer an das denken was ich will? - Ja warum nicht. Aber was hat das eigentlich so mit der Sache zu tun? Das mit der Bewegung ist mir auch noch nicht ganz klar.

Ich möchte Dir zwei Bücher empfehlen, die Dir helfen, Deine
Emotionen zu einem Werkstoff werden zu lassen:

  • Camus " Der Fremde "
  • Proust " Auf der Suche nach der verlorenen Zeit "

Danke, Bücher woraus man „schlauer“ wird finde ich immer klasse. Ich werde sie mir mal aus der Bibliothek leihen. Zumindest dein 1. Buch :smile: - weiß nicht ob ich dein 2. verkraften kann. Aber reinlesen werde ich sicherlich. Nur brauchen faule Leute lange um Bücher durch zu lesen…

Ich glaube, dass „Peter“ seine Augen nicht aus Faulheit,
sondern aus Angst schliesst.

Gut dass du das so ansprichst. Ich bin mir sicher, dass ich angst habe. Vielleicht meinen wir beide eine andere Art von Angst, aber ich habe sie. Angst davor dass etwas zu kompliziert ist, man dafür zu lange braucht und nicht mal dann wird es funktionieren und die Klausur wird grausam, versagt. Aber eigentlich müsste ich genau deswegen noch mehr lernen, eigentlich.

Die Gefahr fürs Denken ist Festgefahrenheit, es gebiert tote
Ideen. Deshalb sollte man in Bewegung bleiben…

Da wieder diese „Bewegung“, was soll ich darunter genau verstehen? :smile:

Ansonsten vielen dank für die interessante Antwort

Gruß

Hallo Tychi,

Daher rate ich dir, dass du dich mit deiner Faulheit
arrangierst, also Wege findest, dein Studium zu schaffen, ohne
allzu viel tun zu müssen.

Ja das ist ein Traum von allen Studenten. Wenig input, viel output :smile: Leider wird das hier nicht funktionieren. Wo es in der Schule (oder andere Studienrichtungen) recht einfach war die Stunden/Vorlesungen mit voller Konzentration „rein zu ziehen“. Muss man hier mehr machen. Habe Fächer wo wir nach der Vorlesung erst mal 4-5 Stunden (der Prof empfiehlt 6…) alles durchgehen müssen damit wir die Vorlesungen erst einmal überhaupt wirklich verstehen… und dann mit dem Wissen können wir überhaupt die Aufgaben anfangen die mindestens auch so lange dauern müssten bis sie gelöst sind. Und das ist nur ein Fach (was ich mir jede Woche antun durfte ^^ und hej, ich habs geliebt…aber leider hätte ich echt mehr tun müssen) Da ist echt nix mit wenig input :confused:

Dein Ziel sollte es nicht sein, fleißig zu werden, sondern effizient.

Ich müsste dann echt verdammt effizient werden, dafür bräuchte ich aber einen IQ wie der vom lieben Einstein :wink: So besonders schlau bin ich leider auch nicht. Nein ich bin sogar oft ziemlich dumm, frage mich seitdem ich studiere wie ich in der Schule eigentlich alles so einfach geschafft habe.

Jetzt stellt sich die Frage, ob Peter sein Studium wirklich
interessant findet oder ob er sich dies nur einredet. Denn
eigentlich kann es doch nicht sein, dass man keine Lust (also
kein Interesse) hat, sich mit etwas zu beschäftigen, was einen
interessiert.

Das Meiste was wir machen will ich unbedingt lernen wollen. Vielleicht ist mein Problem das das es viel Aufwand ist…was ich halt nicht gewohnt bin.

Danke und Gruß

Hallo Tychi,

Guter Punkt. Ich winde mich so heraus: Faul zu sein, heißt ja
nicht, keine Interessen zu haben. Faul sein heißt, dass man
liegen lässt, wozu man keine Lust hat. Manche Menschen räumen
immer ihre Wohnung auf, auch wenn sie keine Lust dazu haben.
Andere tun das nicht. Das sind die Faulen.
Jetzt stellt sich die Frage, ob Peter sein Studium wirklich
interessant findet oder ob er sich dies nur einredet. Denn
eigentlich kann es doch nicht sein, dass man keine Lust (also
kein Interesse) hat, sich mit etwas zu beschäftigen, was einen
interessiert.

Du brauchst dich nicht heraus winden :smile: - wahrscheinlich ist es so wie oft, von allem ein bisschen. Ich denke es gibt Anlagen, dann kommt es darauf an wie die Anlagen gefördert oder gedämpft wurden und woran man bereit ist sich ‚zu gewöhnen‘.

Viele Menschen verwechseln ‚Wunsch‘ und ‚Ziel‘. Vielleicht wünscht sich Peter mehr Selbstdisziplin um Gewohnheiten los zu werden, hat aber noch nicht verstanden, dass er aus dem Wunsch ein ‚verbindliches Ziel‘ machen muss. ‚Verbindlich‘ heißt etwas zu tun, dieses Ziel zu erreichen.

Die unterschiedlichen ‚Peters‘ haben alle das Beste mit ihm vor. Aber jeder Peter ist Spezialist und sieht nur und ausschließlich seinen Bereich.
Der Genießer-Peter will Spaß haben, der Pflichtbewusste-Peter will sein Studium durchziehen, der Neugier-Peter interessiert sich für sein Studium und für alles andere Neue, der Fortpflanzungs-Peter will… Jeder dieser Peters hat ein legitimes Interesse - so auch der Faule-Peter, der ihn vor Überanstrengung schützen will.

Aber das sind natürlich nur Spekulationen, und nur Peter kann wissen ob etwas oder wie viel davon auf ihn zutrifft.
Gruß…lux

Guten Abend Peter,

diese Sache mit der „Bewegung“ tut mir persönlich gut. Manchmal brauche ich eine Pause von der Pause.
Ich gehe seit 40 Jahren zum Bergsteigen. Wenn ich am Gipfel angekommen bin, kann ich in meiner Ruhe zu mir Selbst kommen. Manchmal benutze ich ein gut restauriertes Fahrzeug ( Ente 1983 oder Bentley 1991 )
und fahre die Nebenstrecken der Loire. Von der Quelle bis zum Atlantik. Ich geniesse die Landschaft und die Küchen der Regionen. Wenn ich dann wieder in der Agentur erscheine, bin ich gut für 6 Tage oder 6 Monate. Wie auch immer… mir bringt es mehr, als es schadet. Vielleicht brauchst Du auch nur eine richtige Pause !

Lass von Dir hören,

Claude

Hi,

dich habe ich ja ganz vergessen. Nein eigentlich war ich nur faul um dir zu schreiben… :wink:

Die idee ist schon nett. Ja ich habe es im Grunde auch so gemacht. Mich immer gefragt warum ich immer faul sein muss. Irgendwie kann ich aber sehr sehr schlecht mit mir reden. Ich kann ja nicht mal meine eigene Fragen beantworten :wink:

Aufschreiben? Ja doch irgendwie auf jeden fall besser, wirkt irgendwie besser. Mal sehen wie weit ich damit komme. Und ja, komisch ist es schon, aber hört sich sinnvoll an.

Danke dir,
gruß