Mal angenommen ein Mieter entscheidet sich vier Monate nach Einzug in seine neue Wohnung, endlich seine Geräte bei der GEZ anzumelden. Entsprechende Briefe zur Anmdeldung liegen im Monatstakt in seinem Briefkasten.
Obwohl er TV, Internet und Radio seit dem ersten in seiner Wohnung benutzt, stellt er sich nun die Frage, was er als Anschaffungsdatum in das entsprechende Feld einträgt. Er könnte ja einfach den aktuellen Monat eintragen und sich damit eine ganze Stange Geld sparen. Wie soll die GEZ rückwirkend rausbekommen, dass er die Geräte schon länger besitzt?
Was sagt ihr dazu? Funktioniert das oder gibt es da einen Haken?
Er
könnte ja einfach den aktuellen Monat eintragen und sich damit
eine ganze Stange Geld sparen.
Dies kann er natürlich tun wenn er das mit seinem Gewissen vereinbaren kann [Hm, wer könnte das nicht…]
Wie soll die GEZ rückwirkend
rausbekommen, dass er die Geräte schon länger besitzt?
Garnicht? Schlimmstenfalls bekommst die Person ein paar böse Briefe in denen man nochmals ausdrücklich aufgefordert wird, auch ja die Wahrheit zu sagen! In einzelen Fällen sollen auch auf Verdacht schon konkret Nachforderungen gestellt worden sein. Das ist aber wirklich selten.
Ansonsten muss die GEZ beweisen, dass du die Geräte schon länger besessen hast. Und das kann sie mit ihren Mitteln imho nicht.
Du bist deiner Auskunftspflicht nachgekommen -ob’s die Wahrheit ist oder nicht- mehr musst du nicht tun. Da kann die GEZ böse Briefe und Typen vorbeischicken so viel sie will -> Ablage P, bzw. einfach klingeln lassen und Ohrstöpsel rein machen
man könnte ja auch so tun, als ob man garkeine Geräte hätte.
Schliesslich muss man die Leute von der GEZ nicht in die Wohung lassen.
Und die netten Briefe muss man j anicht beantworten.
ABer das soll kein Rat zum Nachmachen sein!!! Sowas ist verboten und strafbar, aber wer kann das schon nachweisen???
Garnicht? Schlimmstenfalls bekommst die Person ein paar böse
Briefe in denen man nochmals ausdrücklich aufgefordert wird,
auch ja die Wahrheit zu sagen! In einzelen Fällen sollen auch
auf Verdacht schon konkret Nachforderungen gestellt worden
sein. Das ist aber wirklich selten.
Ansonsten muss die GEZ beweisen, dass du die Geräte schon
länger besessen hast. Und das kann sie mit ihren Mitteln imho
nicht.
Dieser Mann, von ich oben erzählt habe, hat sich nun doch dazu entschieden, wahrheitsgemäße Angaben zu machen, weil er fürchtet die GEZ könnte ein Pakt mit dem Teufel geschlossen haben und nachher muss er eine saftige Strafe zahlen.
man könnte ja auch so tun, als ob man garkeine Geräte hätte.
Schliesslich muss man die Leute von der GEZ nicht in die
Wohung lassen.
Und die netten Briefe muss man j anicht beantworten.
ABer das soll kein Rat zum Nachmachen sein!!! Sowas ist
verboten und strafbar, aber wer kann das schon nachweisen???
Genau deshalb würde ich sowas nicht machen. Die sind ja schließlich nicht blöd, die kriegen das schon raus. Das ist schließlich deren Geschäft.
Ob einem die GEZ nun persönlich zuwider ist oder nicht: Fakt ist, man nimmt eine Dienstleistung in Anspruch und für die muss man eben zahlen (wie für alles im Leben).
Sonst bleibt einem nur übrig, TV, Radio und Internet aus der Wohnung zu verbannen. Das wäre für mich aber keine Alternative.