Gibt es einen Gott?

Gibt es einen Gott ?
Gott laesst durch Jesus Christus in Matthaeus 7.7 sagen: Bittet , und es wird euch gegeben werden; sucht und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch geoeffnet werden !
Nur muss man sich heutzutage mehr und mehr fragen, ist Gott noch unter uns, oder, sind es gottverschiedene Welten, oder, warum werden uns einfachen , nicht an jener, aller Macht partizipierenden Menschen , im Alltag derartige Pruefungen auferlegt ?
Die meisten Menschen glauben an irgendeinen Gott, eine hoehere Kraft oder eine kosmische Energie, welche sie dann „Gott" nennen . Es ist doch interessant, dass auch in der heutigen, modernen Zeit nur wenige Menschen diese Frage mit einem klaren „Nein" beantworten und vielleicht denken sie dabei an unsere Politiker, die wohl sich ueberwiegend christlich nennen , aber von ihrem Denken, Tun und Handeln oftmals meilenweit davon entfernt sind, oder ?
Aber, stellt man die Frage: Glaubst Du an Gott als eine Person, mit der Du eine persoenliche Beziehung haben kannst und vor dem Du ein verantwortliches Leben fuehren sollst?- dann wollen viele Menschen davon doch nichts wissen, oder sie denken dabei an sich !!!
Ist auch dieses Verhalten das Erkennbare, das Goettliche, die Schoepfung im Mensch , und wenn ja, warum sind dann einige Menschen „Goettlicher" als Du und Ich ???

Gibt es einen Gott ?

Ich glaube an diesen Gott als Persönliches gegenüber. Einfach schon deshalb weil er auch Persönlich zu uns gekommen ist. Danach hat er uns den hl.Geist gesendet um immer bei uns zu sein. Du brauchst nur an ihn zu Glauben und schon wird er Dich herzlich in sein Reich aufnehmen.Er liebt uns und kam zu uns wie du sicher schon in der Hl. Schrift gelesen hast. Sein ganzes Wirken auf Erden hatte nur den einen Zweck, die Menschen für sich zu Gewinnen. Ich liebe Jesus! Und du hoffentlich auch bald !
Gott segne Dich…

Die Aussage zweier Zeugen entscheidet übers Leben!
Lieber Franz,

Gott hat Dich begnadet, für Ihn hier zu sprechen! Du weißt es, ich weiß es! Und, um einen Menschen vom Leben zum Tode zu bringen, genügen vor Gericht auch heute bekanntlich nur zwei Zeugen, die übereinstimmend das Gleiche aussagen! Wie viel mehr müßte es eigentlich gelten, um einen Menschen, den guten Klaus zum Bleistift, vom gegenwärtigen „Tod“ (der Existenz als besseres Tier, laut Darwinistischem Denkansatz) hin zum „Leben“, nämlich dem ewigen Leben zu bringen!!! - Aber da ist eine Stimme in einem drin, die sagt, glaube alles, jedes, nur das nicht!

Wir müssen lernen, mit Gottvaters Hilfe in Jesus Christus, diese Stimme von der Stimme unseres Gewissens zu unterscheiden lernen. Selbst Goethe sprach ja von den „zwei Stimmen ach, in meiner Brust“.

Ja, Du und ich, wir zwei Zeugen bezeugen das, was Klaus fragt.
Aber, er (und andere!) traut sich nicht, den da Oben einfach mal um Hilfe zu bitten. Ihn ehrlich und wahrhaftig direkt anzusprechen! - Vielleicht graut ihm vor den Konsequenzen, wenn da wirklich sich „Jemand“ auf Seine Art bemerkbar macht. Dann müßte man ja auch nach Dessen Vorgaben leben, wer will das schon? Freiheit ist die Parole der Gegenstimme!!
Aber eine Freiheit von Gott ist stets und immer eine traurige Freiheit, wissen die echten!!! Christen, von denen es sehr, sehr wenige gibt, nicht wahr, Franz?!

Alles Liebe und Gute, und der Segen unseres Vaters im Himmel, der unser Freund und Beschützer, unser Lehrer und Bruder in Jesus Christus Sein will und ist, dieser Segen ruht auf Dir schon lange, das spüre ich genau,

Dein Norbert.

Ich sage mal, für jeden Menschen existieren die Götter, an die er glaubt. Ein Buddhist glaubt nicht an den christlichen Gott. Folglich existiert der christliche Gott für ihn nicht. Dadurch kann er aber auch keine Hilfe von ihm erwarten.
Ich bin der Ansicht, man muss sich Gott als eine Kraft vorstellen, die auch in jedem Menschen vorhanden ist. Gleichzeitig glaube ich an die Dualität. Also gibt es zu Gott ein Gegenstück, Satan. Auch er in jedem Menschen.
Ich will jetzt nicht darüber diskutieren wer nun stärker ist, Gott oder Satan. Wenn ein Mensch eine Sünde begeht, oder einer Versuchung erliegt ist das ein Triumph für Satan. Wenn dieser Mensch einer Versuchung widersteht hat Gott gewonnen. Und man kann Satan nicht durch regelmäßiges Kirchengehen oder Beten oder sonst irgendwie besiegen. Du kannst höchstens deinen Glauben an Gott stärken. Oder an Satan. Du kannst dich für einen entscheiden. Oder auch nicht.
Ich wüsste nicht, warum einige Menschen nicht göttlicher sein sollten als andere. Mit göttlicher meine ich nicht mächtiger. Aber einige glauben stärker an Gott als andere.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Wenn es eine Gott gibt warum ist seit 1939 überal auf dieser welt jeden Tag krieg? warum weden Christen von moslem verfolgt und Juden und umgekehrt?

Wen es eine Gott gäbe wie es in der Bibel steht wiso ist dan die menschheit 1 Mio jahre alt?

Wen es eine Gott gäbe warum läst er zuh das der Mensch selbst Gott spielt?

Wen es eine Gott gäbe warum wissen dan nur die weniiugsten was in der Bibel steht?

Wenn der Mensch nach gottes ebenbild erschaffen wurde warum gibt es soviele verschiedene Hautfarben wen es doch nur zwei Menschen gab von den die Menschabstammen undas erst vor 6000 Jahren? das kann nicht sein.

Und wen es keinen Gott gibt gibt es auch keinen Satan oder teugfel.

Das ist alles von Menschen erfunden worden.

um sich bestimmte macht zu erhhalten.

Gibt es einen Gott ?

Deinen Gott gibt es nur in Deinem Kopf. In allen anderen Köpfen gibt es einen anderen Gott. Deinen Gott gibt es nur, wenn Du an ihn glaubst.

Gandalf

Ich sage mal, für jeden Menschen existieren die Götter, an die
er glaubt. Ein Buddhist glaubt nicht an den christlichen Gott.
Folglich existiert der christliche Gott für ihn nicht.

Doch, doch! Ein Buddhist kann meines Wissens nach durchaus an den christlichen Gott glauben. Buddha war ja kein Gott.
Im übrigen hat der Papst während seiner Asienreise vor einigen Jahren ja schon festgestellt, dass der „Buddhismus nichts anderes ist als eine Sammlung von atheistischen Gedanken“. Darüber waren die buddhistischen Mönche nicht erfreut und haben ihn nicht begrüsst/empfangen … ja, ja, der Papst muss es ja wissen …
Gruss Stucki

Wie Gandalf schon sagte: " … nur in Deinem Kopf …". Niemand wird es je beweisen können, dass es Gott gibt. Wenn man das könnte, wäre es kein Gott mehr. Also: Glauben! SONST NICHTS!
Gruss Stucki

Hi,
Ihr macht es Euch zu einfach.
Wenn es einen Gott gibt…
Gibt es einen oder gibt es keinen? Nur in meinem Kopf? Was soll er da?
Wenn Gott ein Phänomen ist, dann versucht doch mal, ihn oder es zu definieren, was haben dein Gott und mein Gott gemeinsam?
Erklärt doch mal, was Gott ist. Da wird die Diskussion interessant.
Bibelerklärungen helfen hier äußerst wenig, die Bibel ist für Hirten, die vor 2000-3000 Jahren lebten, gemacht worden.
Man könnte die Bibel mal aktualisieren. Das läßt die Kirche mit ihrem Papst zwar nicht zu, aber das wäre doch interessant.
Gott nicht als alter Mann mit Rauschebart, sondern als Dark Vader aus star wars. Wie würde Gott heute zu uns sprechen, durch welche Medien würde er sich erklären?
Was hat der Gott der Christen mit dem Gott der Muslim und dem Gott der Juden gemeinsam? Was haben diese Religionen mit dem Buddhismus und dem Hinduismus gemeinsam?
Es gibt viele Fragen, über die es sich lohnt zu diskutieren. Fangt doch mal an…
Gruß,
Francesco

Wenn es eine Gott gibt warum ist seit 1939 überal auf dieser
welt jeden Tag krieg? warum weden Christen von moslem verfolgt
und Juden und umgekehrt?

Irgendwo wurde hier mal ein Bibelzitat oder ähnliches gepostet: „Wen Gott liebt, den straft er“. Ich kann das zwar nicht ganz nachvollziehen wieso (Ist Gott etwa sadistisch), aber ich vermute mal, die Menschen wollen das Leid, das sie ertragen (das stille Ertragen von Leid ist ja so christlich) als Beweis, dassGott sie liebt.

Wen es eine Gott gäbe warum läst er zuh das der Mensch selbst
Gott spielt?

Vielleicht soll der Mensch sehen, dass er ins Verderben rennt. Oder aber Gott ist dem Gegenüber machtlos. Oder die Menschen sollen von selbst aufwachen. Und religöse Menschen (oder Fanatiker) sollen die Wissenschaftler aufhalten.

Wen es eine Gott gäbe warum wissen dan nur die weniiugsten was
in der Bibel steht?

Hast du schon einmal gesehen, wie dick die Bibel ist? Und nicht jeder findet sie so spannend wie einen Krimi. Sie kann spannend sein, wenn man sich dafür interessiert. Aber - kannst du ein komplettes Buch auswendig, besonders wenn es aus so vielen unterschiedlichen Teilen besteht?

Wenn der Mensch nach gottes ebenbild erschaffen wurde warum
gibt es soviele verschiedene Hautfarben wen es doch nur zwei
Menschen gab von den die Menschabstammen undas erst vor 6000
Jahren? das kann nicht sein.

Evolution. Oder vielleicht wurden einige auch nur von Gott schwarz gemalt.

Und wen es keinen Gott gibt gibt es auch keinen Satan oder
teugfel.

Das ist alles von Menschen erfunden worden.

um sich bestimmte macht zu erhhalten.

Ich würde sagen, es wurde von der Kirche erfunden. Oder von Menschen, um sich Macht zu verschaffen. Beispiel: Wer die christlichen 10 Gebote nicht einhält kommt nicht in den Himmel. Oder muss seine Sünden bereuen. Also wird den Anhängern des Christentums Angst gemacht, damit sie „brav“ sind. Und im Mittelalter auch ja die Ablaßbriefe kauften.
Was nützt mir ein Gott, wenn ich vor seiner Gnade zittern muss?

mfg
Martin

Wenn es eine Gott gibt warum ist seit 1939 überal auf dieser
welt jeden Tag krieg?

Weil der mensch einen Freien Willen hat. und der lässt auch die Entscheidung für das böse zu.
warum weden Christen von moslem verfolgt

und Juden und umgekehrt?

s.o.

Wen es eine Gott gäbe wie es in der Bibel steht wiso ist dan
die menschheit 1 Mio jahre alt?

Wieso schliesst sich das aus? In der Bibel gibt es 2 Schöpfungsberichte, die nur bedingt kompatibel sind. Jeder ist für sich eine Literarische, Poetische Aufarbeitung der Tatsache, das Gott die Welt geschaffen hat, und keine Pressemeldung darüber. Jeder hat Theologische Aussagen, die über die reinen Fakten hinausgehen.

Wen es eine Gott gäbe warum läst er zuh das der Mensch selbst
Gott spielt?

Weil wir sein Ebenbild sind.

Wen es eine Gott gäbe warum wissen dan nur die weniiugsten was
in der Bibel steht?

Weil sie ein sehr komplexes Buch ist. Die m,eisten kennen die wesentlichen Aussagen. Und wer sich für mehr interessiert, erfährt auch mehr.

Wenn der Mensch nach gottes ebenbild erschaffen wurde warum
gibt es soviele verschiedene Hautfarben wen es doch nur zwei
Menschen gab von den die Menschabstammen undas erst vor 6000
Jahren? das kann nicht sein.

Wie gesagt, es gibt verschiedene Schöpfungsberichte in der Bibel. Und wer sagt, das sich die Ebenbildlichkeit auf das äussere Bezieht? Gottes Ebenbild zu sein, heist Würde besitzen, einen freien Willen haben, Intelligent zu sein.

Gruss, Philipp

Ja, es gibt einen - nein DEN - Gott

Er hat das Weltall, die Erde und uns erschaffen (und zwar mit Hilfe der von ihm selber installierten Naturgesetze).

Er hat uns geschaffen als Gegenüber und will mit uns Kontakt - Kommunikation - haben. Wir können also mit ihm reden und ihn hören. Der normale Kommunikationsweg führt nur nicht über Schallwellen, sondern über unseren Geist.

Er umfasst alles Sein und kann daher von uns nur in Teilen erkannt und beschrieben werden, weil wir in unserer gegenwärtigen Form nur ein Teil des Seins sind. Im Moment erkennen wir nur Schemenhaft, aber wir werden durch und durch erkennen.

Er hat uns nicht als Marionetten geschaffen, sondern mit einer freien Entscheidungsmöglichkeit, so daß wir uns für oder gegen ihn entscheiden können.

Gruß
Thomas

Es freut mich sehr das du meiner Meinung bist Norbert und ich hoffe sehr das mir nicht böse bist wenn ich mit folgenden Satz aus deinem Text nicht ganz einverstanden bin.

„Aber eine Freiheit von Gott ist stets und immer eine traurige Freiheit, wissen die echten!!! Christen, von denen es sehr, sehr wenige gibt, nicht wahr, Franz?!“

Denn ich denke es kann genau umgekehrt sein. Wenn ein Mensch in Schuld verstrickt ist und durch Bekennen Frei wird, dann hat er ein höheres Glücksgefühl, als wenn ich mich den Geboten Gottes, die ja nur das beste für uns alle wollen, Unterordnen soll. Ich bin auf alle Fälle Glücklicher seid ich Christ geworden bin.
PS. Du hast recht ich bin seid 15 Jahren Christ und bekenne das bei jeder Gelegenheit.
Jesus ist die Wahrheit die Liebe und das Leben.
Danke für deine Antwort.

an franz und norbert,

ich bewundere euch in eurem glauben, aber ich kann mit dem christlichen glauben nichts anfangen, finde ihn schädlich und deswegen verwerflich. das christentum ist die religion der furcht, angst und schlechten laune, langweilig und macht keinen spaß. das christentum verfügt nur über die emotionale ansprache der angst, drohung, rache und verdammnis. das alte testament und die apokalypse sind u.a. ein beredtes zeugnis.
was soll ich darüberhinaus von jemandem halten, der sagt, wer nicht für mich ist, ist gegen mich??? toll, solche sprüche kenne ich. auf die verwirrend vielen widersprüche in der bibel muss man doch wohl auch nicht mehr eingehen, oder?

gotteskenntnis im christentum ist ebenfalls eine lachnummer. versenkung und meditation sind als praktiken, die man bei seinem pfarrer lernen könnte, verdrängt, verloren und vergessen.

im übrigen, wie heißt es so schön in der bibel? zitat jesus: an ihren früchten sollt ihr sie erkennen. es bedarf nicht großer gedankenkraft, um zu erkennen, dass sich dieser spruch genau gegen jesus selbst richtet. ein blick in die geschichte genügt und man weiss, was man von ihm zu halten hat. wenn jesus mensch und gott zugleich war (ist), hat er soviel schuld auf sich geladen, dass er kläglich an seinen eigenen maßstäben gescheitert ist. und das sowohl als mensch als auch als gott. ich habe ihn an seinen früchten, d.h. an seinem wirken bzw. auswirkungen in der geschichte und gegenwart erkannt. deshalb ist er für mich irrelevant.

wenn es gott gibt, ist mir das egal. bestenfalls sorgt er für die aufrechterhaltung der gesetze der physik. eine sorge um seine geschöpfe, also auch um mich, kann ich beim besten willen nicht erkennen. dagegen spricht das von ihm geschaffene konzept der biologie, auf das wir im rahmen der geltenden naturgestze zurückgeworfen sind, es ist unter ethischen gesichtspunkten für die tonne. meine meinung: gemessen anden eigenen maximen so ziemlich alles schlecht geplant, lieber gott!

sagen wir mal so: wer das zweite gesetz der thermodynamik geschaffen hat, kann die geschöpfe, die er diesem gesetz aussetzt, nicht lieben.

zusatz- und preisfrage: hat jesus eigentlich mal gelacht? würde mich mal interessieren.

trotzdem an euch liebe grüße, martin

Lieber Franz, danke für Deine Korrektur, war nötig
Lieber Bruder in Jesus Christus, Franz,

herzlichen Dank für Deinen Hinweis auf eine mögliche, und ich muß leider eingestehen, sogar wahrscheinliche, inhaltliche Fehldeutung dieses von mir gewählten Satzes!
(Der unsichtbare „Mitbewerber“ scheint „adabei“ zu sein!)

„Aber eine Freiheit von Gott ist stets und immer eine traurige
Freiheit, wissen die echten!!! Christen, von denen es sehr,
sehr wenige gibt, nicht wahr, Franz?!“

Eine Freiheit „von“ Gott, im Sinne von: „ohne Gott“!, ist eine traurige Freiheit, wenn man dagegen die Freiheit „für“ Gott setzt, was ein jeder echter Christ macht. Er hat sich in der vom Vater im Himmel gewährten Freiheit, nach Abwägen, sorgfältigem Prüfen und Gegenargumente Werten und Wichten schließlich „für“ Gott entschieden, in der Form, wie DER es will: „Dies ist mein lieber Sohn, den sollt Ihr hören!“ Damit gewinnt man an innerer Freiheit, an innerer Zufriedenheit und kann daraus und auch aus der nunmehr hinzugewonnenen Kraft aus dem Vater im Himmel auch für andere Menschen voll Freude schöpfen und weiterreichen.

Franz, so’n Fehler, den Du rechtzeitig bemerkt hast, tritt auf, wenn man zu oberflächlich Korrektur liest. Denn was man denkt, und empfindet, das steht eben manchmal leider nicht „schwarz auf weiß“. Woher sollte dann ein anderer Leser alles genauso sehen, wie man selber es nur „meint“. Ich hab’ es hiermit „korrigiert“.

Mit freundlichem Gruß,
Dein oller Norbert.

Jesus’s Lehre ist eine einzige Lehre der Liebe!!!
Grüß Dich Martin, Dienstagfrüh, ohne Sandmännchen!

Jesus sagt nur noch ein einziges „Gebot“ (Gebot heißt, daß Du auch „Nee“ dazu sagen kannst, in völliger Freiheit, wenn Du Dir die Konsequenzen daraus antun willst, freie Wahl!).
Das Gebot lautet, vergiß hier mal die 10 Gebote, es sind nur „Ausführungsbestimmungen und Vertiefungen dieses einen Gebotes“: „Du sollst (nicht: Du mußt!) den Vater im Himmel über alle(s) lieben (das kann man relativ leicht lernen!) und Deinen Nächsten wie Dich selbst.“

Wo, bitte schön, ist da Quark oder Müll dabei?
Ich muß wohl auf einer anderen „Baustelle“ gewesen sein?

Oder meinst Du die Amtskirchen oder Sekten? Mit Deiner Ablehnung!
Daß „die“ weltweit überall ihre eigenen Süppchen, zugunsten von Macht und Geld und Ruhm und Ehre, kochen, weiß doch jeder!

Ich rede von Jesus und Gott, und der direkten Verbindung, einem persönlichen! Verhältnis zum obersten Geist des Universums.
Der da oben, der braucht keinen Stellvertreter (Gottes!) oder einen Steintempel, um bewundert zu werden. Die Kommunikation mit dem da oben - guck nicht hoch,Du siehst da eh keinen - läuft auf einer dem Menschen bisher zuvor nicht bekannten Ebene ab. Nonverbal, einfach im „Herzen“ (nein, nicht in dem Muskel!); zwischen der Seele des Menschen und dem Schöpfer dieser Seele.

Frag mich ruhig, ich denke doch, daß sich das lohnen wird, für Deinen inneren Seelenfrieden, für die Nächstenliebe und vor allem für das Zusammensein mit echten, ehrlichen Menschen, die an ihrem Charakter sehr viel feilen und verbessern, denn das erbittet!!!, nicht erzwingt!, der „Vater“ von seinen Kindern, bevor er sie zu sich in die Ewigkeit des Nicht-mehr-Körperlichen aufnimmt.
Also, schieß Deine Fragen ab und prüfe sorgfältig die „Konkurrenz“: ob sie Herzenswärme, Liebe, Barmherzigkeit, Feindesliebe und Verzeihen und Vergeben „im Programm“ haben.

Mein Boß da oben, mit dem ich jederzeit in Verbindung stehe, der hat das alles „auffe Pfanne“. Darfste sogar prüfen, verlangt DER sogar im Neuen Testament! Das „Alte“ Testament ist tot, untergegangen mit dem Start des Neuen Testaments, das in Kraft tritt, wenn der Unterzeichner auf der Erde stirbt! Einfach und in verstehbaren Worte verdeutlicht (Inne Bibel heißt das entsprechend: alter Wein in alten Schläuchen, und umgekehrt).

Angst habe ich bei meinem Freund, Bruder und Vater im Himmel gar nicht! Mein „Oller, Lieber“ da oben verträgt auch Humor und Spaß.
Was er jedoch nicht will, ist Verarsche oder Spaß zulasten eines Anderen! - Und, wenn wir ehrlich sind: das ist ja auch kein „Spaß“ mehr sondern eine üble Sache. Um das zu analysieren, habe ich,zum Bleistift,etwas länger als andere gebraucht. Da war 'ne ziemliche Charakter-Macke bei mir. Hat"der Alte"mir aber wieder kräftig bei geholfen, sie auszumerzen - dank Ihm dafür!

wer nicht für mich ist, ist gegen mich???

Gut, daß Du dies zitierst: Im Moment bist Du ja auch nicht für DEN da, sondern, na, Bingo, gegen Den, stimmt’s, oder hab’ ich recht?

Zurück zum gebotenen Ernst: Diese Sprüche haben einen sehr tiefen inneren! Kern. Den zu erarbeiten,darüber nachzudenken und den Vater bei Nichtkapieren - hab ich früher sehr, sehr oft, mehrmals täglich sogar - ansprechen, das bringt einen selber weiter! Der da oben wartet nur darauf, um zu sehen, ob wir Ihn wirklich! kennen lernen wollen. Dementsprechend macht er sich auch Mühe mit uns. Aber, wer nicht will, der hat schon. Schließlich sagt er ja: „Freiheit!! Auch Freiheit ohne Mich, ich zwinge keinen!“ - Das! ist für mich eine wahre innere Größe, die eines Gottes würdig ist, oder!!?!
Nur ein Primitiv-Götze verlangt!!! Anbetung und fünfmal Kratzfuß täglich, um ihn „gnädig zu stimmen“. Ein Scheiß-Gott, nicht wahr?

So nu check das mal ruhig mit den anderen „Angeboten“ ab.

Bei meinem Boß kriegt man auch ein persönliches!!! Feedback, allerdings auf Seine Art und Weise, aber doch ein persönliches Verhältnis mit!!! Ihm! Wo, bitte schön, gibt es das „Woanders“!
Nirgendwo.

Außerdem, wie sagte Bimbes-Kohl so trefflich einst: „Sprüche, ob inne Bibel oder als Graphitti im Bahnhofsklo, zählen nicht. Wichtig ist, was hinten rauskommt.“
Und da hatte der Ex-Kanzler nun wirklich einmal recht mit!

Und ich habe geprüft und habe Ihn finden dürfen, weil Er sich hat finden lassen. Nicht von jedem läßt Der sich finden. Den Neunmalklugen, den Rabbinen und den Superschlauen - muß Er solange eine „Abfuhr“ im Verstehen Seines Wesens geben, bis sie ihren inneren Hochmut, ein übler Charakterfehler, einsehen und daran ehrlich und wahrhaftig arbeiten wollen. Ab dem Moment darf auch der früher „beschissenste“ Typ dann!!! zu Ihm kommen und um Hilfe und Weiterhilfe bitten. Die kriegt der, dann, auch!

Deswegen dürfen wir Christen zwar das Verhalten und die Haltung unserer Mitmenschen ablehnen, aber den als Menschen haben wir zu lieben! Denn der ist auch ein Geschöpf Gottes. Den will Gott auch eines Tages an Seine Brust drücken, wenn der seinen Murks und „Trallala-Weg“ eingesehen haben wird und zu Ihm will …

Vergiß die Pfarrer. Es sind wieder mal nur „Stellvertreter“ bzw. Hilfestellung geben wollende Mitmenschen. Du darfst und sollst den Boß persönlich ansprechen und um inneres Verstehen bitten! Der wird Dir dann schon helfen, wenn Du ehrlich und aufrichtig und mit einem gewissen Respekt vor Deinem Schöpfer auffe Matte stehst, klaro?

Meditation usw. … na ja ganz nett und schön; brauche ich aber persönlich nicht, um mit meinem Vater zu sprechen, Ihn um alles!!! geistig und seelisch mir Wichtige zu fragen und um Ihm Danke für alle Seine Geschenke an mich von Herzen zu sagen.
Der ist weder senil noch verkalkt und prüft auch die „innere Einstellung“, ob da nicht ein „falscher Zungenschlag“ dabei ist.
Wenn doch, dann biegt Er einem das schon deutlich und auf Seine Art ziemlich drastisch bei. War bei mir damals ziemlich „peinlich“ für mich: meine Charakterfehler von Dem näher unter die Lupe genommen zu bekommen! Hat mich aber weitergebracht und innerlich weiterentwickeln lassen. War also, in der Rückschau gesehen, absolut in Ordnung!

Also, frag mich; ich werde Dir antworten, soweit ich kann.

Bei „dem da oben“ - das kostet übrigens auch nix. Und für die Seinen, ich bin einer davon, gibt es auch genug „Mampf für den Kampf“, will heißen: Der sorgt dann auch dafür, daß die Seinen genug zum Spachteln haben und nicht völlig verarmt durch’s Leben dackeln müssen. Habe ich mich verständlich ausgedrückt?

Aber erst kommt bei DEM da das Geistige, dann die Kohle. Und nur in der! Reihenfolge. Da ist Er sehr eigen. Aber nicht geizig!!!

Na, wie wäre es. Willst Du Den da nicht doch mal ehrlich und aufrichtig ansprechen,damit Er Dir weiterhilft,bevor! Du am Ende bist, ein oller Mummelgreis oder „in Lebensgefahr“? Spätestens dann fängt ja das Wimmern nach einem guuuten gnäääädigen Gott im Himmel an. Ob Der dann, wenn’s einem dreckig geht, auch zuhört!?!

Wenn Jesus jedem „Idioten“ alle Freiheit läßt, dann läßt er diesen „Idioten“ (also noch unreifen Menschen!) machen,was „der“ will. Nämlich zumeist über kurz oder lang: „Scheiße-Bauen“.
Wieso ist dann Jesus/Gott an dessen oder deren „Scheiße“ schuld?
Erklär mich das mal, kapier ich nich.

Und daß „Er“ diese sauber fabrizierte „Scheiße“, Weltkriege, Umweltzerstörung,Tiefflug auf der Autobahn mit 250 auf’m Tacho, zuläßt, das ist ja gerade die zugelassene Freiheit des Menschen, zu tun was er selber will! Und auch die betreffenden Folgen …

Wenn Er da einschreiten würde, gäbe es diese Freiheit ja gar nicht! Oder?

Bitte antworte mir darauf, ist mir wichtig. Lieber Martin, bitte schreib mir was dazu,eventuell auch privat in meine Mehlkiste,ja?

Und noch einen d’rauf, von mir. Was kann Der auf die Erde als selbst Leben und Erleben Wollender, dabei zugleich Lehren und Ausweg aufzeigender Mensch und Gott zugleich, - find ich Klasse, daß Der, was Er möchte, auch selber vorlebt! -, dafür, daß Pfaffen und Priester Mord und Totschlag gutheißen? Waffen segnen und Kohle am Elend der Menschen und deren Seelen-Nöte verdienen?
Wenn er Freiheit, und zwar totale Freiheit!!! (Nicht eine mit doppeltem Netz und Boden, wie die der Politiker!) einräumt, dann haben u.a. selbsternannte Stellvertreter von ihm auch völlige Narrenfreiheit, anzustellen, was die wollen. Und das taten sie dann ja auch! In ihrem Heils-Wahn. Logo?

Ich harre Deiner Fragen!

eine Sorge um seine Geschöpfe, also auch um mich,
kann ich beim besten Willen nicht erkennen.

Gott tritt übrigens gerne in „Verkleidung“ auf. Zum Beispiel als „Zufall“. Mir läßt er, wie oben gesagt, alles "zufall"en, was ich brauche; manchmal (da ist er etwas sparsamer!) auch sogar das, was ich will. Aber immer das was ich gerade! brauche!
So ein Zufall aber auch. Und das nun seit 9,5 Jahren ununter-brochen. So’n Zufall gibt es zufällig?! gar nicht, da mußt Du bestimmt zustimmen, oder!

Wenn Er sich um seine Geschöpfe kümmert, dann weiß Der ganz genau, wann Er Dir, lieber Martin, eine große oder kleine Kiste „Zufall“ zufallen lassen muß! Um um Dich zu „werben“, Dich, Du kleines Nichts, zu bitten!!, Er, Gott, Dich Geschöpf zu bitten, sich einmal sorgfältig Gedanken um Ihn, Deinen Schöpfer zu machen.

Ja, Martin, merkst Du denn nicht, daß Er gerade jetzt, wo Du diese Sätze liest, dabei ist, Sich um Sein Geschöpf, DU/DICH, zu „kümmern“?

Lieber Martin, Er hat da allerdings ein „Problem“. Als Gott kann Er Dir gegenüber momentan noch nicht auftreten, weil: Einem Gott schuldet man ja Respekt! Nicht wahr! - Du hättest also gar keine Möglichkeit mehr, zu Deinem Herrn und Gott, Schöpfer alles Lebens, NEIN zu sagen. Du wärest dieser Freiheit, allein durch Seine Anwesenheit, beraubt. Bitte denk’ sorgfältig!!! darüber nach. Und frag Ihn ruhig um Hilfe dabei, wenn Dir danach ist.


Na, spürst Du schon was? - Wenn Du ehrlich und wahrhaftig Ihn kennenlernen willst, auf Seine Art, nicht nach Deiner Vorstellung, dann wirst Du auch was bemerken, in Dir drin!

Sonst wären meine Worte und die der Menschen, die sich wirkliche oder echte oder nur einfach Christen nennen (nicht die, die nur dem Namen nach das sind, und fleißig inne Kirche wetzen und auch Ablaß bezahlen, und so weiter …) nur blabla oder trallala. Insoweit gebe ich Dir hundertpro recht.

Na, nur ein Gebot - das der Liebe, ein Vorbild - der Chef selber und ein Vorleben und Vorsterben für uns zum Nachdenken …

Wo sind noch Fragen, Probleme, Hindernisse?
Laß knacken, ich warte … (bin aber demnächst für 'ne Woche auf Urlaub, also bitte Geduld, ist übrigens auch eine göttliche Tugend!)

Mach dem Chef keine Vorwurf über die Biologie. Darfst Ihn ja später ausgiebig und mit sicherer Antwort darum fragen. Wäre doch ein Rabenvater, wenn der seinen Kindern nicht deren Fragen, die durchaus sinnvoll und aufbauend sind, beantworten würde, oder! Bedenke, Er antwortet auf Seine Weise! Das heißt, Er läßt Dir dann im geeigneten Moment die Antwort „zufall"en. Ein Buch, eine Internet-Page, einen Schreiberling wie mich … ; Der da, der hat viele solcher Zufälle"auffe Pfanne“.Ich kann ganze Opern darüber schon singen, seit Anfang meiner Zeit mit Dem da oben.

Ein kleiner Blick in’s Fenster der Biologie:
Es soll alles vergänglich und zerbrechlich sein, weil wir, der Übergang der materiellen Schöpfung in die geistige Schöpfung, uns des „pantha rei“, des ständigen Ineinanderübergehens, des Fließens und fortwährend Fließens, von der Puppe zum Schmetterling, vom Schmetterling als Nahrung für ein anderes Tier, immer weiter aufwärts, bewußt werden sollen. … Beispiele hinken, weiß ich, aber sie sollen eine grobe!!! Ahnung geben.

zusatz- und preisfrage: hat jesus eigentlich mal gelacht?
würde mich mal interessieren.

Da ich Den das auch schon fragte, und es auch eine wichtige Frage ist, wurde mir die Antwort gegeben. Aber sicher lacht der auch, und zwar gerne und „herzlich“. Aber eben: rein und nicht auslachend! Lachen im Sinne von: mit den Seinen Zusammensein und gemeinsam etwas Frohes unternehmen. Auch durchaus uns „knifflig“ erscheinende Dinge. Daran hat Er auch Seine Freude, wenn wir uns dabei so richtig wohl, um nicht gar zu sagen „sauwohl“, fühlen. Dieses gesellige Beisammensein, ohne Leichenbittermiene, ist Ihm, Gottes, wichtigstes Bedürfnis, denn dazu hat Er uns nämlich geschaffen. Er bietet uns die Ewigkeit, ein Erben darin!, an.
Alleine hätte er keine Freude, keine Spaß und er macht durchaus auch mal einen kleinen Schabernack. Aber niemals!! bösartig oder hinterhältig, sondern immer nur stets aufbauend und weiterführend, in der Charakterweiterbildung. Die hört übrigens im Himmel auch nicht auf. Nur will Er um Sich herum nicht die allerletzten Lotterknaben, sondern wenigstens ein bißchen „Manieren“ (im Sinne von Charaktereigenschaften!) erwartet Er schon, um Sich selber in diesem Kreise „wohlzufühlen“. Deswegen u.a. ist er z.B. nicht alle paar Tage unter den noch groben und ungehobelten Menschen. Das macht Er nur selten mal. Wenn es Ihm nötig erscheint. Aus Seiner Sicht.

Na, Martin, in wessen Auftrage habe ich mir wohl jetzt die Pfoten wund geschreibselt. Im eigenen???
Was hab’ ich davon! Kenn’ Dich doch gar nicht! Kann doch völlig für die Katz sein, stimmt’s?! Na also!
Der da, der denkt sich Seinen Teil schon - über Dich. Der steht schon in der Tür - und wartet auf Seinen in die Fremde ausgezogenen Jungen, der längst auf dem Heimweg ist. Und der „verlorene Sohn“ aus diesem gleichnamigen (So’n Zufall aber auch!) Beispiel des NT, der bist DU nämlich, hier und heute!

So, jetzt hab’ ich „keinen Bock“ mehr, ich klopp mich inne Heia.
Meine Mehlkiste oder das Forum stehen Dir zur Verfügung. (Ich muß ja ein ziemlicher Masochist sein, nicht wahr?! Oder wie, oder wo oder was…)

Dein oller Norbert.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Martin,

ich bewundere euch in eurem glauben, aber ich kann mit dem
christlichen glauben nichts anfangen, finde ihn schädlich und
deswegen verwerflich. das christentum ist die religion der
furcht, angst und schlechten laune, langweilig und macht
keinen spaß. das christentum verfügt nur über die emotionale
ansprache der angst, drohung, rache und verdammnis. das alte
testament und die apokalypse sind u.a. ein beredtes zeugnis.

ich weiß ja nicht, wo und wie Du mit dem Christentum Bekanntschaft gemacht hast. Aber das was Du da so schreibst, würde mir auch Angst machen. Nur hat das mit dem wirklichen Christentum nichts zu tun.

Ich empfinde weder Furcht noch Langeweile, aber ich habe eine Menge Spaß und gute Laune. Auch meine christlichen Freunde sehen keineswegs grießgrämig drein. Da kann es schon vorkommen, dass wir uns stundenlang Witze erzählen und herzlich lachen.

wenn
jesus mensch und gott zugleich war (ist), hat er soviel schuld
auf sich geladen, dass er kläglich an seinen eigenen
maßstäben gescheitert ist. und das sowohl als mensch als auch
als gott. ich habe ihn an seinen früchten, d.h. an seinem
wirken bzw. auswirkungen in der geschichte und gegenwart
erkannt. deshalb ist er für mich irrelevant.

Das solltest Du näher erklären. Welche Taten hat er gesetzt, die Dir so verwerflich vorkommen?

meine meinung: gemessen anden
eigenen maximen so ziemlich alles schlecht geplant, lieber
gott!

Und was würdest Du besser machen?
Da bin ich aber sehr neugierig!

zusatz- und preisfrage: hat jesus eigentlich mal gelacht?
würde mich mal interessieren.

Ganz sicher hat er gelacht! Oder läufst Du auf einer Hochzeit mit saurem Gesicht rum? Und besonders gelacht wird er haben, als er das Gesicht des Kellermeisters sah, nachdem er aus den Wasserkrügen Wein ausschenken ließ.

Vielleicht solltest Du Deine Bibel nocheinmal lesen und darauf achten, ob die handelnden Personen nicht doch einmal lachen.

Gruß
Harald

Lieber Martin!

Gott liebt auch dich…

Ein Gedanke zu deinen Problemen mit den Aussagen der Hl. Schrift: z.B.:
„Wer nicht für mich ist, ist gegen mich“

Ich weiß nicht wo du diese Stelle in der Hl. Schrift gelesen hast.
Ich finde nur folgende Stellen, die Jesus zu seinen Jüngern sagt.

Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns. Mark 9,40
oder:
„Jesus sprach zu ihm: >>Verwehrt es nicht; denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch.

für norbert
hallo norbert,

du legst dich ja mächtig ins zeug!! dein engagement beweist die ernsthaftigkeit deinens anliegens.

ich möchte dir auf deine argumente im folgenden antworten und vielleicht anhand dieser begründungen um verständnis nachsuchen. es könnte ja mal interessant sein, sich auf das, was ich sage, einzulassen, zumindest zu akzeptieren, dass ein solcher standpunkt gerechtfertigt ist.

Für dich gibt es einen zentralen punkt, der sozusagen systembestimmend in deinem gedankengebäude ist: das ist der freie wille. der freie wille ist deshalb wichtig, weil die zuwendung zu gott nicht von ihm erzwungen wird, denn das widerspräche dem freien willen, den gott den meschen gegeben hat. es geht hier zu weit, im einzelnen zu diskutieren, ob es einen freien willen gibt. wir wissen, dass dieses problem philosophische bände und seminare füllt.
nur soviel: neuere ansätze betrachten das problem im lichte der biologie, der neurologie und der verhaltens- und zwillingsforschung. wenn dir die resultate der letzteren bekannt sind, bleibt vom freien willen nicht viel übrig, denn die verhaltensmuster eineiiger zwillinge ähneln sich so frappant, dass der zufall die übereinstimmungen der verhaltensweisen, denen ja gemäß deinem verständniss ein freier wille zugrunde liegt, nicht mehr mit zufälligkeiten erklärt werden kann. ich will damit sagen, dass der freie gebrauch des willens ein konstrukt ist, ja , eigentlich nichts als ein schöner, aber leider falscher gedanke. wir müssen davon ausgehen, dass uns absurd viele verhaltensweisen, dazu zähle ich auch die entscheidung zum glauben oder zum skeptizismus angeboren sind. ich weiss, dass es für fast alle menschen eine große kränkung darstellt, zu begreifen, dass sie eben nicht herr ihres wollens sind, sondern dass sie durch ihr genetisches programm sogar in dem, was sie als ihren freien willen betrachten, gesteuert werden.
im übrigen frage ich dich, was der freie wille, gäbe es ihn denn, wert ist. jeder ist bestrebt,eine entscheidung im lichte aller informationen zu treffen. natürlich ist das völlig unmöglich, der notwendige informationshintergrund ,selbst für banalitäten ,ist unermesslich. ich muss erkennen, dass ich mich irren kann. in der entscheidung für oder gegen etwas, und das ist ein willensakt, liegt der keim des scheiterns. ich habe also allen anlass, meinem willen zu misstrauen, und das nicht nur für das endgültige resultat meiner willensentscheidung sondern auch schon in der vorbereitung, wenn ich argumente und gründe sehe (sehen will) und abwäge. ich misstraue meinem freien willen, weil ich mich auf ihn im lichte immer unzureichender tatsachenkenntnis nie verlassen kann. als objektlose, sozusagen seelische kraft gibt es einen freien willen nicht. man will immer `etwas´. oder hälst du objektloses wollen für möglich. ich hab´s versucht, hab´s aber nicht hingekriegt. :wink:
einen eigenen willen zu haben, bedeutet nicht gleichzeitig, dass man einen freien willen hat. das ignorieren die meisten, weil es sich ganz einfach anders anfühlt. der glaube an gott als willensakt ist ein unfreier akt. die konsequenz davon ist, dass glaube eher zufällig passiert.

was die amtskirchen angeht bin ich nicht so kritisch wie du. ich sehe, dass es da viele große geister gegeben hat, die mir weit überlegen sind/waren.

die direkte verbindung, die du erfahren hast, wurde mir nie zuteil. ich bin in einem gut katholischen elternhaus aufgewachsen. du kannst mir glauben, dass mir da wenig fremd ist. nie hatte ich das gefühl, dass es ein metaphysisches gegenüber gibt. selbst wenn es eines gäbe, und es wäre tatsächlich so, dass er sich um dich und mich und seine anderen geschöpf kümmern würde bleibt die frage, warum er sich dabei nicht ein bisschen mehr anstrengt. alles müssen die menschen machen! der liebe gott könnte sich , so empfinde ich es, mal etwas deutlicher zeigen. die quellenlage von vor 2000 jahren ist ja auch nicht mehr so deutlich. und es würde von allen durchaus geschätzt, wenn mal etwas spektakuläres, geschehen würde. neben dieser etwas lockeren ausdrucksweise, möchte ich dir zu verstehen geben, dass mir das ´gefühl` für das transzendente abgeht. ich habe es versucht, früher, aber erfolglos.

ein wort zu den menschen. es ist meine überzeugung, dass gerade weil wir auf uns selbst geworfen sind, uns gegenüber zur größten solidarität verpflichtet sind. auch ohne christlichen glauben kann man zum seelenfrieden gelangen, ich denke sogar besser, weil
illusionsfreier. meiner meinung nach bist du in gefahr, dir deinen gott nach deinem willen oder anders gesagt, nach deiner psychisch-emotionalen befindlichkeit zusammenzukonstruieren. eigentlich kannst/darfs du dir von gott durch deine inneren erfahrungen gar kein bild machen, es wird immer anthropomorph und deshalb fehlerhaft sein.

nur sich auf das gefühlte religiöse erlebnis zu verlassen, halte ich für gefährlich. du gehst auch gar nicht auf die intelektuelle seite ein, ich halte dir zugute aus zeitgründen .ich vermute aber, dass du mit mir einig gehst, dass dein glaube auch rational für wahr befunden wird, werden muss. es ist nicht zuviel verlangt, dass sich die geglaubte religion in sich widerspruchsfrei darstellt. die christliche religion kann kritischen betrachtungsweisen nicht stand halten. erspare mir, dass ich das jetzt auch noch erläutere , es sprengt den rahmen. für mich ist es nicht akzeptabel, gegen erkenntnis durch glauben zu verstoßen.

offensichtlich sieht du im nt sachen, die ich nicht zu erkennen vermag, gewichtest aussagen anders als ich, interpretierst verhaltensweisen jesu völlig unterschiedlich. du vermagst dir bestimmt nicht vorzustellen, welch´ ballast von mir abgefallen ist, als ich in der lage war, mich emotional vom christentum zu trennen. es war ein akt der befreiung, des aufatmens und freude.
denn ich habe die ´frohe ` botschaft nie als froh ansehen können. drohbotschaft war dafür die richtige bezeichnung. latent klingt davon etwas durch, wenn du über den alten , vom tode gezeichneten und verängstigten mann berichtest. nein, norbert, das will ich nicht.
seelenfrieden (das wort hört sich bei mir sicher etwas seltsam an, aber es ist ein schönes wort) finde ich in mir.
ich grüße dich und vermute, dass wir trotz unserer unterschiedlichen auffassungen gar nicht so weit auseinander liegen.
martin

Es gibt keinen Gott.
Gibt es einen Gott ?

Nein. Er ist für Menschen lediglich ein Vehikel, ein Symbol für Dinge, die wir (noch) nicht begreifen.
Wer oder was initierte den Urknall und warum ist das Weltall unendlich?
Kein Ahnung. Aber vielleicht wissen wir es irgendwann.
Und solange wird ein Gott vorgeschoben - oder Buddah, Allah oder Shiva.
Für einen isolierten Indianerstamm im Dschungel ist ein Hubschrauber oder eine Sofortbildkamera ein Dämon oder Gott. Für uns alltäglich.
Heute wissen wir, wie die Erde entstanden ist. Nicht in 7 Tagen. Und so ist die Schöpfungsgeschichte nur eine Methapher. Genauso wie der Rest der Bibel. Es gab nie Wunder, unbefleckte Empfängnis oder die Wiedergeburt Christus. Die Bibel ist eine Ansammlungen von verdrehten Realitäten, Geschichten, Sagen, Wunschträumen und Gerüchten.
Christus gab es mit Sicherheit. Er hatte Eltern wie jeder andere Mensch und war in den Augen der Römer ein Anführer einer kriminellen Vereinigung. Heute würde man Sektenführer sagen. Und demenstprechend haben die Römer ihn behandelt. Er wurde gekreuzigt, wie abertausende auch.
Durch seine Anhänger wurde er zum Märtyrer und zum Symbol einer Religion. Das heisst aber noch lange nicht, dass er Gottes Sohn ist.
Der Bagwhan in Poona ist letzendlich das gleiche - nur nicht so erfolgreich.

Wer in der Religion oder einem Gott, wie immer er heißen mag, Hilfe und Beistand findet - gut. Ich glaube nicht an Gott und empfinde - für mich - Religionen für überflüssig.

Atheistengruß
Stefan