Ich habe 2 Rechner, und möchte mit beiden die T-DSL Flatrate benutzen. Da es nicht so einfach ist , die beiden so zu konfigurieren, daß man gleichzeitig darauf zugreifen kann, ohne daß es Probleme mit der Telekom zwecks Abrechnung gibt, habe ich mir vorgestellt, den jeweiligen Rechner bei Bedarf anzuschließen. Gibt es dafür geeignete Umschalter, so in der Art wie sie auch für Drucker angeboten werden ? Wenn ja, wo kann man die kaufen ? Bei CONRAD. PEARL und VÖLKNER habe ich (jedenfalls online) nichts gefunden.
Ich habe 2 Rechner, und möchte mit beiden die T-DSL Flatrate
benutzen. Da es nicht so einfach ist , die beiden so zu
konfigurieren, daß man gleichzeitig darauf zugreifen kann,
ohne daß es Probleme mit der Telekom zwecks Abrechnung gibt,
habe ich mir vorgestellt, den jeweiligen Rechner bei Bedarf
anzuschließen. Gibt es dafür geeignete Umschalter, so in der
Art wie sie auch für Drucker angeboten werden ? Wenn ja, wo
kann man die kaufen ? Bei CONRAD. PEARL und VÖLKNER habe ich
(jedenfalls online) nichts gefunden.
Sind die beiden Rechner über ein Netzwerk verbunden? Falls ja, könntest Du doch einen der beiden als Gateway einrichten und die Flatrate so von beiden gleichzeitig nutzen.
Sind die beiden Rechner über ein Netzwerk verbunden? Falls ja,
könntest Du doch einen der beiden als Gateway einrichten und
die Flatrate so von beiden gleichzeitig nutzen.
Ich könnte die Rechner ohne weiteres miteinander vernetzen, da jeder eine Netzwerkkarte besitzt. Ich hätte sogar noch einen 3. Rechner, der als Server fungieren könnte. Aber meines Wissend liegt das Problem in der Konfiguration. Wenn die Telekom feststellt, daß die Flatrate von mehreren Rechnern gleichzeitig benutzt wird, werden die Minuten wieder extra berechnet. Und das möchte ich vermeiden. Lieber leg ich einen Schalter um. Beim Drucker mach ich das ja auch. Und wenn man doch mal gleichzeitig ins Internet muß, dann habe ich sowieso noch in jedem Rechner eine ISDN-Karte.
Es sei denn, jemand könnte mir einen guten Tipp geben, wie das ganze ohne viel Kofigurationsprobleme machbar wäre. Mit einem Hub zum Beispiel.
Wenn Du tatsächlich einen dritten Rechner abstellen könntest…
Mit Linux und IP-Masquerading sollte es technisch keine Möglichkeit mehr geben, eine Mehrfachnutzung festzustellen, da alle Pakete so ausschauen, als würden sie von diesem einen Rechner kommen (oder etwa doch? Ich kann mir das nicht vorstellen.)
Die einzige Möglichkeit bestände darin, die Aktivitäten während dem Surfen zu loggen und auszuwerten - das wäre aber mit beträchtliche Aufwand verbunden und wird ziemlich sicher auch nicht gemacht.
An Linux habe ich dabei auch schon gedacht. Da gibt es aber meines Wissens noch keine Software die eine T-DSL-Einwahl ermöglicht. Im übrigen bin ich an Linux schon mehrmals gescheitert. Teilweise, weil einige Hardwarekomponenten meiner Rechner nicht unterstützt werden, teilweise aber auch wegen meiner bescheidenen Linuskenntnisse. Das Fleisch wäre ja willig, aber der Geist ist schwach…
Gruß,
Klaus
Mit Linux und IP-Masquerading sollte es technisch keine
Möglichkeit mehr geben, eine Mehrfachnutzung festzustellen, da
alle Pakete so ausschauen, als würden sie von diesem einen
Rechner kommen (oder etwa doch? Ich kann mir das nicht
vorstellen.)
An Linux habe ich dabei auch schon gedacht. Da gibt es aber
meines Wissens noch keine Software die eine T-DSL-Einwahl
ermöglicht.
Im Archiv findet sich eine Diskussion zu diesem Thema. Anscheinend ist es ab einer bestimmten Kernelversion (2.2.16?) möglich. Anscheinend deshalb, weil ich kein DSL habe und deshalb auch keine eigenen Erfahrungen habe.
Im übrigen bin ich an Linux schon mehrmals
gescheitert. Teilweise, weil einige Hardwarekomponenten meiner
Rechner nicht unterstützt werden,
Das sollte bei einem alten Rechner kein Problem sein, schließlich kommt es nur auf die zwei Netzwerkkarten an, und die werden üblicherweise recht gut unterstützt.
teilweise aber auch wegen
meiner bescheidenen Linuskenntnisse.
Linus (Torvalds) musst Du auch gar nicht kennen *g*
Das Fleisch wäre ja
willig, aber der Geist ist schwach…
So schlimm ist es wirlklich nicht. Du musst Dir die Box ja nur einmal einrichten. Eine Installation bis zur Kommandozeile sollte ja eigentlich keine Schwierigkeiten machen, und dann finden sich sicher jede Menge Schritt-für-Schritt Anleitungen im www.
Ich habe 2 Rechner, und möchte mit beiden die T-DSL Flatrate
benutzen. Da es nicht so einfach ist , die beiden so zu
konfigurieren, daß man gleichzeitig darauf zugreifen kann,
ohne daß es Probleme mit der Telekom zwecks Abrechnung gibt,
habe ich mir vorgestellt, den jeweiligen Rechner bei Bedarf
anzuschließen.
Wieso sollte es da Probleme mit der Telekom geben? Gerade die Telekom begrenzt meines Wissens den Zugang nicht auf einen Rechner. Die Extra-Abrechnung bezieht sich glaube ich auf die Einrichtung eines weiteren Benutzers. Das ist was ganz anderes.
Wie sonst in den bisherigen Antworten schon gesagt wurde, ist so ein Umschalter überflüssig, da Du Dir einen Router kaufen bzw. mit Windows- oder Linux Bordmitteln leicht einrichten kannst.
Mit Linux und IP-Masquerading sollte es technisch keine
Möglichkeit mehr geben, eine Mehrfachnutzung festzustellen, da
alle Pakete so ausschauen, als würden sie von diesem einen
Rechner kommen (oder etwa doch? Ich kann mir das nicht
vorstellen.)
doch, man kann. ip pakete haben eine sog. time-to-life, einen counter, der an jedem router usw. runtergezaehlt wird, bei null wird das paket verworfen, damit es nicht auf ewig im netz rumirrt, wenn das routing nicht stimmt. diese ttl setzen verschiedene os auf bekannte startwerte und wenn am einwahlserver pakete mit niedrigeren ttl werten ankommen, ist das doch ein indiz das hier geroutet wurde…
(oder jemand an seinem tcp/ip stack kreativ war…)