Giebs das Bauelement ?

Also ich bastel gerade ein wenig mit Leuchtdioden die vom Paralelport aus gesteuert werden. Die software habe ich auch schon programmiert und es funktioniert wunderbar, aber ich hab leider nur 8 Datenleitungen und will aber viel mehr Dioden ansteuern. Ich habe mir auch schon überlegt wie, ich sende immer 2 bits hinterteinander über eine Datenleitung und jetzt brauch ich aber ein Bauteil das die beiden signale aufnimm und auf 2 Datenleitungen aufteilt so das ich 2 Dioden ansteurn kann. Ich hoffe ihr versteht was ich meine.

Giebs so ein Bauteil, wenn ja wie heißt das und wo bekomm ich das her ?

Danke im vorraus.

Moin!

Giebs so ein Bauteil, wenn ja wie heißt das und wo bekomm ich
das her ?

Der Parallelport verfügt über 8 Datenleitungen. So kann der Datenbus insgesammt 256 unterschiedliche Werte annehmen. Im Dualsystem ausgedrückt wäre das der Wertebereich von 00000000 bis 11111111 (jedes Bit steht für eine der 8 Datenleitungen). Damit läßt sich beispielsweise ein EPROM ansteuern, ein oder mehrere Multiplexer oder auch eine Leuchtdiodenmatrix…

Eine andere Möglichkeit ist, die Leuchtdioden im Zeitmultiplex anzusteuern oder Datenworte zwischenzuspeichern, um mehr als 256 LEDs anzusteuern.

Munter bleiben… TRICHTEX

Moin!

Giebs so ein Bauteil, wenn ja wie heißt das und wo bekomm ich
das her ?

Der Parallelport verfügt über 8 Datenleitungen. So kann der
Datenbus insgesammt 256 unterschiedliche Werte annehmen. Im

Das mit den 256 LED’s weiß ich ja, aber dann kann ich immer nur eine LED ansteuern.

Dualsystem ausgedrückt wäre das der Wertebereich von 00000000
bis 11111111 (jedes Bit steht für eine der 8 Datenleitungen).
Damit läßt sich beispielsweise ein EPROM ansteuern, ein oder

wie meinst du das mit eprom ansteuern ?

mehrere Multiplexer oder auch eine Leuchtdiodenmatrix…

von Multiplexern hab ich schon gehört, aber ich weiß net wo ich son ding her bekomme oder was fürne bezeichnung son ding hat (also eins mit 8 eingängen und 16 raus).
Leuchtdiodenmatrix ist in etwa das was ich selber bauen will

Eine andere Möglichkeit ist, die Leuchtdioden im Zeitmultiplex
anzusteuern oder Datenworte zwischenzuspeichern, um mehr als
256 LEDs anzusteuern.

wenn ich diesen satz richtig verstehe hast du gerade genau das selbe geasagt wie ich beschrieben habe, aber wie gesagt brauch ich dieses Bauteil um das umzusetzen

Munter bleiben… TRICHTEX

ok :wink: ich versuchs

Moin!

wie meinst du das mit eprom ansteuern ?

Nun, ein EPROM ist ja nix weiter, als ein Festspeicher. Dieser hat
einen Adreß- und einen Datenbus. Ich nehme den Parallelport als
Adreßbus. An den Datenleitungen des EPROMs steht das Datenwort, daß
in der vom Adreßbus angesteuerten Speicherstelle steht. Niemand
behauptet, daß der Datenbus 8 Bit „breit“ sein muß, auch lassen sich
mehrere EPROMs parallel ansteuern. Damit könntest Du 256 verschiedene
LED-Matrix-Muster beliebiger Komplexität erzeugen.

von Multiplexern hab ich schon gehört, aber ich weiß net wo
ich son ding her bekomme oder was fürne bezeichnung son ding
hat (also eins mit 8 eingängen und 16 raus).

Am Beispiel des CD4051 kannst Du sehen, was ein Multiplexer macht: Dieser hat drei Steuerleitungen, deren Zustand die 8 Datenleitungen setzt. Hier ein Link zum Datenblatt: http://www.om.tu-harburg.de/Download/Datasheets/Anal…

Du brauchst natürlich einen 8-Bit-Multiplexer. Schmeiß dazu einfach eine beliebige Suchmaschine an und suche nach „Multiplexer 8 Bit“.

Leuchtdiodenmatrix ist in etwa das was ich selber bauen will

Wie groß soll die denn werden?

wenn ich diesen satz richtig verstehe hast du gerade genau das
selbe geasagt wie ich beschrieben habe, aber wie gesagt brauch
ich dieses Bauteil um das umzusetzen

Genau. Zeitmultiplex. Nehmen wir das Beispiel des EPROMs: Ein EPROM soll beispielsweise eine 8x8-Matrix ansteuern. Es werden weitere EPROMs verwendet, die weitere 8x8-Matrizen ansteuern, um beispielsweise eine Laufschrift zu generieren. Damit das klappt, muß erstmal das Datenwort für das erste EPROM übertragen und gespeichert werden. Dann das zweite, usw. Das Zwischenspeichern findet in sog. „Latches“ statt. Das Programm, das den Parallelport steuert, muß nun warten, bis das Latch zurückmeldet, daß es „gefüllt“ wurde. Dies aktiviert gleichzeitig das Lätch des nächsten EPROMs und das Programm überträgt das nächste Datenwort. Erst wenn alle Latches gefüllt sind, sollen ihre Inhalte an die EPROMs übermittelt werden oder die ChipSelect-Leitungen der EPROMs gesetzt werden. Ist das passiert, kann das nächste Datenwort übertragen werden usw.

Dies ist nur eine Möglichkeit zur Realisierung. Man müßte genau wissen, was das Ding leisten können soll. Statt EPROMs können auch RAM-Bausteine verwendet werden, wenn die „Kiste“ programmierbar sein soll. Es gibt da tausend Möglichkeiten.

Munter bleiben… TRICHTEX

Moin!

Tach!

Am Beispiel des CD4051 kannst Du sehen, was ein Multiplexer
macht: Dieser hat drei Steuerleitungen, deren Zustand die 8
Datenleitungen setzt. Hier ein Link zum Datenblatt:
http://www.om.tu-harburg.de/Download/Datasheets/Anal…

Ich schaus mir grad an, kann aber ne weile dauern da es leider ein bischen sehr viel technische daten sind und ich damit kaum was anfangen kann (bin mehr nen Hobby Programmierer) und dazu is mein englisch mieserabel

Wie groß soll die denn werden?

Ich würde ma sagen so 15 * 8 wäre so ungefähr die größe die ich mir vorgestellt habe

Genau. Zeitmultiplex. Nehmen wir das Beispiel des EPROMs: Ein
EPROM soll beispielsweise eine 8x8-Matrix ansteuern. Es werden
weitere EPROMs verwendet, die weitere 8x8-Matrizen ansteuern,
um beispielsweise eine Laufschrift zu generieren. Damit das
klappt, muß erstmal das Datenwort für das erste EPROM
übertragen und gespeichert werden. Dann das zweite, usw. Das
Zwischenspeichern findet in sog. „Latches“ statt. Das
Programm, das den Parallelport steuert, muß nun warten, bis
das Latch zurückmeldet, daß es „gefüllt“ wurde. Dies aktiviert
gleichzeitig das Lätch des nächsten EPROMs und das Programm
überträgt das nächste Datenwort. Erst wenn alle Latches
gefüllt sind, sollen ihre Inhalte an die EPROMs übermittelt
werden oder die ChipSelect-Leitungen der EPROMs gesetzt
werden. Ist das passiert, kann das nächste Datenwort
übertragen werden usw.

Dies ist nur eine Möglichkeit zur Realisierung. Man müßte
genau wissen, was das Ding leisten können soll. Statt EPROMs
können auch RAM-Bausteine verwendet werden, wenn die „Kiste“
programmierbar sein soll. Es gibt da tausend Möglichkeiten.

Ich glaub das hab ich verstanden aber ich möchte die möglichkeit haben, die z.B. Laufschrift während der Laufzeit zu ändern, mit anderen worten alles was er anzeigt soll, soll nicht auf der kleinen Platine gespeichert werden, sondern das soll er direkt vom rechner erhalten

Am Beispiel des CD4051 kannst Du sehen, was ein Multiplexer
macht: Dieser hat drei Steuerleitungen, deren Zustand die 8
Datenleitungen setzt. Hier ein Link zum Datenblatt:
http://www.om.tu-harburg.de/Download/Datasheets/Anal…

wie ganau soll das mit 3 eingängen funktionieren ?

ich mein bei 2 wäre das klar dann würden über beide jeweils 4 signale gehen die dann auf die 8 datenausgänge aufgeteilt werden ?
oder hat die 3te noch ne spezielle funktion ?

jo
Hallo,

ich empfehle eine Schaltung aus sogenannte Latches
-> z.B. 74HC573 oder auch 74HC574 (8-Bit Latches)
und einem 1 aus n Decoder
-> 74HC137 (1 aus 8 Decoder mit Adresslatch).

Die Latches werden mit dem Decoder ausgewält und dann kannst Du
immer 8 Bit mit einmal schreiben.
Dabei ist es zweckmäßig die Steuersignale z.B. Strobe des Paralell-
port als Schreibsignal zu nutzen.

Bei Bedarf kann ich ein Muster-Schaltung dazu schicken.
Gruß Uwi

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Danke fuer die Antwort jedoch versteh ich das ganze noch nicht ganz

Hallo,

ich empfehle eine Schaltung aus sogenannte Latches
-> z.B. 74HC573 oder auch 74HC574 (8-Bit Latches)
und einem 1 aus n Decoder
-> 74HC137 (1 aus 8 Decoder mit Adresslatch).

Die Latches werden mit dem Decoder ausgewält und dann kannst

welcher decoder ?

Du
immer 8 Bit mit einmal schreiben.

wie ? ich schicke einfach 8 Signale über eine leitung und die werden dann auf 8 leitungen verteilt oder wie ? wenn ja, super, genau das suche ich.

Dabei ist es zweckmäßig die Steuersignale z.B. Strobe des
Paralell-
port als Schreibsignal zu nutzen.

und wie muss ich das genau wo verbinden ?

Bei Bedarf kann ich ein Muster-Schaltung dazu schicken.

dafür wäre ich dir sehr dankbar. Am einfachsten könnte ich es verstehen von einem plan mit den jeweiligen anschlüssen und einem beispiel wo ich welche signale anlegen muss um welche signale zu bekommen.

Gruß Uwi

Also ich bastel gerade ein wenig mit Leuchtdioden die vom
Paralelport aus gesteuert werden. Die software habe ich auch
schon programmiert und es funktioniert wunderbar, aber ich hab
leider nur 8 Datenleitungen und will aber viel mehr Dioden
ansteuern. Ich habe mir auch schon überlegt wie, ich sende
immer 2 bits hinterteinander über eine Datenleitung und jetzt
brauch ich aber ein Bauteil das die beiden signale aufnimm und
auf 2 Datenleitungen aufteilt so das ich 2 Dioden ansteurn
kann. Ich hoffe ihr versteht was ich meine.

Giebs so ein Bauteil, wenn ja wie heißt das und wo bekomm ich
das her ?

Danke im vorraus.

Moin!

wie ganau soll das mit 3 eingängen funktionieren ?

Aaalso: Wir haben 3 Eingänge und 8 Ausgänge, ok? Gut. Sind alle 3 Eingänge auf Low (logisch 0), dann ist Ausgang 0 auf High (logisch 1). Ist Eingang 1 auf High (logisch 1), dann ist Ausgang 1 auf High (logisch 1). So ergibt sich für alle möglichen Kombinationen der drei Eingänge ganu ein Ausgang, der auf High ist, sind besipielsweise alle drei Eingänge auf High, dann ist Ausgang 7 auf High und kein anderer.

Ein 8-Bit-Multiplexer müßte demnach 256 Ausgänge haben. Sowas läßt sich freilich bauen, wird aber als Fertigteil wohl nicht erhältlich sein. Da andererseits eine Matrix angesteuert werden soll (für eine Laufschrift vielleicht ein 8x32 Matrix), wird ein 3-Bit Multiplexer und ein 5-Bit-Multiplexer benötigt. Ist kein 5-Bit-MUX zu bekommen, dann eben aus 2 4-Bit-MUX oder 3 3-Bit-MUX zusammenschalten.

Munter bleiben… TRICHTEX

Aaalso: Wir haben 3 Eingänge und 8 Ausgänge, ok? Gut. Sind
alle 3 Eingänge auf Low (logisch 0), dann ist Ausgang 0 auf
High (logisch 1). Ist Eingang 1 auf High (logisch 1), dann ist
Ausgang 1 auf High (logisch 1). So ergibt sich für alle
möglichen Kombinationen der drei Eingänge ganu ein Ausgang,
der auf High ist, sind besipielsweise alle drei Eingänge auf
High, dann ist Ausgang 7 auf High und kein anderer.

Das gerade das was ich nicht brauche, damit hab ich zwar di möglichkeit eine größere Zahl von LED’s anzusteuernaber ich kann immer nur eine Ansteuern. Mit deinem vorschlag habe ich 256 Möglickeiten und kann nur 1 Bit versenden. Aber ich will ja mehrere gleichzeitig ansteuern können.

Ich meite ein Teil das wie folgt funktionieren soll :

Ausgang |------| Eingang
A----| |
B----| |
C----| |–1-2-3-4-5–
D----| |
E----| |
|------|

Über dieses Teil kommen nu über eine Leitung 8 Signale hintereinander und das Bauteil soll diese nu auf einen Ausgang nach den anderem verteilen (also 1 auf, 2 auf B, 3 auf C,…,5 auf E). Danach wenn die 8 Bits durch sind wiederholt sich das spielchen. Dann könnte ich an jede Datenleitung vom Paralelport ein solches Bauteil anklemmen und hatte eine kleine 5*8 Matrix. Hierbei müsste ich 5 Signale hintereinander über jedes Datenkabel senden. Das wäre für die Höhe schon gut aber die Matrix ist noch nicht breit genug das kann ich beheben in dem ich das Bauteil verschachtele. Das heiß das ich an jeden Ausgang des Bauteils noch einmal ein solches Bauteil hängen.
So muss ich über jede Datenleitung 25 Signale Senden und kann damit ein Matrixfeld von 25*8 ansteuern und dabei jede LED fast gleichzeitig.

Ausgang |------| Eingang
A----| |
B----| |
C----| |–1-2-3-4-5–
D----| |
E----| |
|------|

Das Teil sollte eigentlich so aussehen, das Forum hat aber scheinbar keinen ordentlichen Filter :

Ausgang |------| Eingang
 A----| |
 B----| |
 C----| |--1-2-3-4-5--
 D----| |
 E----| |
 |------|

Ich meite ein Teil das wie folgt funktionieren soll :

Ausgang |------| Eingang
A----| |
B----| |
C----| |–1-2-3-4-5–
D----| |
E----| |
|------|

Über dieses Teil kommen nu über eine Leitung 8 Signale
hintereinander und das Bauteil soll diese nu auf einen Ausgang
nach den anderem verteilen (also 1 auf, 2 auf B, 3 auf C,…,5
auf E). Danach wenn die 8 Bits durch sind wiederholt sich das
spielchen. Dann könnte ich an jede Datenleitung vom

Nennt sich auch kurz Schieberegister :smile:
Der 4094 ist so ein Chip. Zur Syncronisation (Start/Stop) muss man da aber noch etwas tun…

Paralelport ein solches Bauteil anklemmen und hatte eine
kleine 5*8 Matrix. Hierbei müsste ich 5 Signale hintereinander
über jedes Datenkabel senden. Das wäre für die Höhe schon gut
aber die Matrix ist noch nicht breit genug das kann ich
beheben in dem ich das Bauteil verschachtele. Das heiß das ich
an jeden Ausgang des Bauteils noch einmal ein solches Bauteil
hängen.

http://www.jalcds.de/blinkenleds/hardware.php

…so in der Art, wobei hier die Steuerleitungen des Paralellport mitbenutzt werden, um Clock/Strobe zur Syncronisation und ein Datenbit zu senden.
Ist aber „nur“ eine 18x8 Matrix, die intern aber in 9 bit x 16 bit organisiert ist.
Durch Kaskadierung weiterer IC sollte man auch 9x24 oder 9x32 bit hinbekommen.

So muss ich über jede Datenleitung 25 Signale Senden und kann
damit ein Matrixfeld von 25*8 ansteuern und dabei jede LED
fast gleichzeitig.

Ja, dazu noch die passenden Clock / Strobe Signale.

Alexander

Nennt sich auch kurz Schieberegister :smile:

Danke, jetzt weiß ich zumindest wie das ding heißt.

Der 4094 ist so ein Chip. Zur Syncronisation (Start/Stop) muss
man da aber noch etwas tun…

meinst du ein Eingan für die bits und einen oder (wenn getrennt) zwei eingänge für start und stop ?

http://www.jalcds.de/blinkenleds/hardware.php

Danke für den Link aber hier wird nur der Aufbau einer solchen Matrix gezeigt ich aber möchte die funktionsweise dieses Bauteils verstehen um es auch an anderen stellen einsetzen zu können.

…so in der Art, wobei hier die Steuerleitungen des
Paralellport mitbenutzt werden, um Clock/Strobe zur
Syncronisation und ein Datenbit zu senden.
Ist aber „nur“ eine 18x8 Matrix, die intern aber in 9 bit x 16
bit organisiert ist.
Durch Kaskadierung weiterer IC sollte man auch 9x24 oder 9x32

Leider weiß ich nicht was Kaskadieren bedeuted. :frowning:

bit hinbekommen.

Und welche Signale muss ich ans Clock/Strobe senden wenn ich meine Signalreihe über die Datenleitung schicke ?

Ja, dazu noch die passenden Clock / Strobe Signale.

Alexander

Nennt sich auch kurz Schieberegister :smile:

Danke, jetzt weiß ich zumindest wie das ding heißt.

Der 4094 ist so ein Chip. Zur Syncronisation (Start/Stop) muss
man da aber noch etwas tun…

meinst du ein Eingan für die bits und einen oder (wenn
getrennt) zwei eingänge für start und stop ?

Nein.
Ein serieller Eingang (data), 8 parallele Ausgänge (plus „Übertrag“ zur Kaskadierung der Chips). Dazu Strobe (Übernahme der intern im D-Flip-Flop gemerketen Werte an die Ausgänge) und Clock (Takt für das „Laden“ des Registers.
Bei jedem Takt werden die 8 Bits eine Stelle weiter geschoben, für das erste Bit rückt das nach, was an data anliegt.

D 01234567 ---Takt--\> D 01234567
1 01110110 1 10111011

google cmos 4094 data sheet gibt die genaue spezifikation des chips

Leider weiß ich nicht was Kaskadieren bedeuted. :frowning:

Mehrere Chips hintereinander Schalten. Der Chip hat einen Ausgang (qs), wo das „letzte“ Bit, was rausfällt beim weiterschieben, anliegt. Dieses bekommt der nächste Chip als Eingang. Damit lassen sich im Prinzip beliebig viele Chips einsetzen.

Und welche Signale muss ich ans Clock/Strobe senden wenn ich
meine Signalreihe über die Datenleitung schicke ?

Clock und Strobe jeweils Impulse senden, also An-kurz warten (genaues Timing steht im datenblatt)-Aus

  1. Bit anlegen, Clock, 2. Bit, Clock, 3. Bit, Clock, …n. Bit (ja nach Anzahl der Chips 8,16,etc.), Strobe-Impuls

Zuerst werden die Daten in die internen Register der Chips geschoben, dann beim Strobe an die Ausgänge (LEDS) übernommen.

Das ganze läuft natürlich parallel für die Zeilen der Matrix ab, hier ist nur eine Zeile der Matrix betrachtet. In jedem Schritt werden also die Daten einer ganzen Spalte an die Ausgänge gelegt, nicht nur ein Bit.

Die Schaltung ist im Prinzip recht einfach:

Alle Strobe, Clock und Spannungen werden verbunden, Strobe und Clock gehen an irgendwelche Steuersignale des Parallelport (PP). Enable muss ggf. noch auf VCC oder Masse geklemmt werden, sollte im Datenblatt stehen.

Pro Zeile werden je nach Anzahl der LEDs 2 (16) oder 3 (24) Chips kaskadiert:
Data vom ersten geht an den PP (Datenbit 1), Data vom 2. an QS des erste, Data des 3. an QS des 2., …
Das jeweils für alle 8 oder 9 Zeilen, jeweils für die restlichen Datenbits des PP (u. ggfs. die „übrige“ Steuerleitung).

Dann natürlich noch die Ausgänge entsprechend beschaltet, fertig.

Alexander

Ein serieller Eingang (data), 8 parallele Ausgänge (plus
„Übertrag“ zur Kaskadierung der Chips). Dazu Strobe (Übernahme
der intern im D-Flip-Flop gemerketen Werte an die Ausgänge)
und Clock (Takt für das „Laden“ des Registers.
Bei jedem Takt werden die 8 Bits eine Stelle weiter geschoben,
für das erste Bit rückt das nach, was an data anliegt.

D 01234567 —Takt–> D 01234567
1 01110110 1 10111011

Wie du das mit dem verschieben meinst ist klar aber wohin, die bits sollen nicht verschoben sondern auf die Ausgänge verteilt werden. Oder wie meinst du das ?

google cmos 4094 data sheet gibt die genaue spezifikation des
chips

Ich komm zwar nicht auf google rauf aber man bekommt die spezifikation auch auf reichelt.de .

Mehrere Chips hintereinander Schalten. Der Chip hat einen
Ausgang (qs), wo das „letzte“ Bit, was rausfällt beim
weiterschieben, anliegt. Dieses bekommt der nächste Chip als
Eingang. Damit lassen sich im Prinzip beliebig viele Chips
einsetzen.

Achso nur mal wieder nen Kompliziertes Wort für was so Simples

Clock und Strobe jeweils Impulse senden, also An-kurz warten
(genaues Timing steht im datenblatt)-Aus

  1. Bit anlegen, Clock, 2. Bit, Clock, 3. Bit, Clock, …n. Bit
    (ja nach Anzahl der Chips 8,16,etc.), Strobe-Impuls

Aso, verstehe.

Zuerst werden die Daten in die internen Register der Chips
geschoben, dann beim Strobe an die Ausgänge (LEDS) übernommen.

Das ganze läuft natürlich parallel für die Zeilen der Matrix
ab, hier ist nur eine Zeile der Matrix betrachtet. In jedem
Schritt werden also die Daten einer ganzen Spalte an die
Ausgänge gelegt, nicht nur ein Bit.

Die Schaltung ist im Prinzip recht einfach:

Alle Strobe, Clock und Spannungen werden verbunden, Strobe und
Clock gehen an irgendwelche Steuersignale des Parallelport
(PP). Enable muss ggf. noch auf VCC oder Masse geklemmt
werden, sollte im Datenblatt stehen.

Pro Zeile werden je nach Anzahl der LEDs 2 (16) oder 3 (24)
Chips kaskadiert:
Data vom ersten geht an den PP (Datenbit 1), Data vom 2. an QS
des erste, Data des 3. an QS des 2., …
Das jeweils für alle 8 oder 9 Zeilen, jeweils für die
restlichen Datenbits des PP (u. ggfs. die „übrige“
Steuerleitung).

Dann natürlich noch die Ausgänge entsprechend beschaltet,
fertig.

Ahh, Danke du hast mir sehr geholfen.