GKV-Familienversicherung trotz Ehegatteneinkommen?

Hallo Experten,

ich hab da ein verzwicktes Problem. Derzeit bin ich gesetzlich versichert und meine kleine Tochter ebenfalls. Mein Mann allerdings ist in einer PKV und verdient mehr
als ich. Er liegt auch über den Bemessungsgrenzen. Von der
Krankenversicherung bekamen wir nun einen Fragebogen zur
Familienversicherung. Da wir derzeit sehr knapp bei Kasse sind
fürchten wir diverse Nachzahlungen, sobald wir mitteilen, dass mein
Mann privat versichert ist. Wahrscheinlich zurecht, oder? Macht man
sich mit einer Falschangabe (z.B. dass mein mann gesetzlich
versichert sei bspw. bei der Barmer) strafbar oder sind nur
Nachforderungen zu erwarten? Überprüfen Krankenversicherungen diese
Angaben überhaupt bei den anderen Krankenversicherungen oder kommen
die eh nicht dahinter? Die aktuell auftretenden Nachforderungen (ca.
4.000 ) könnten wir derzeit allerdings schon nicht bezahlen und
unser Kredit für die Eigentumswohnung würde wohl platzen :frowning: Gibt es
noch andere Möglichkeiten am besten legale, um um die Nachforderung
rumzukommen?

Vielen Dank für Eure Antwort,

Tanja B.

Hallo,
die letzte E-Mail kann ich erst heute abend beantworten,
aber sinngemäss wird drinnestehen, dass es keine legale Möglichkeit
gibt einer eventuellen Nachzahlung aus dem Wege zu gehen und für
illegale Tips gibt sich wohl keiner her, höchstens für Hinweise
zu Gesetzeslücken.
Ein Datenaustausch finden zwischen den Krankenkassen zu dieser
Problematik nicht statt.
Gruss
Czauderna