Hi!
aber noch NIE (!!!) hat einer/eine den vorschlag gemacht mal
die qualität des systems zu verbessern (thema doppel- und
dreifachuntersuchungen, bessere kommunikation, unnötige
operationen, …).
aber gerade dadurch würden die kosten von selbst ins bodenlose
fallen.
Wie wäre es denn mit einem Verursacher- und Verbrauchsprinzip:
Senkung der Beiträge zu den GKV um die Gesamtsumme X bei gleichzeitiger Anhebung der Preise für Zigaretten, die in Summe wieder den Betrag X ausmacht. Das eingenommene Geld aus den Zigarettenverkäufen geht an die GKV.
Gleiches gilt natürlich auch für andere Dinge, die Folgekosten inm Gesundheitswesen verursachen: Alkohol, bestimmte oder alle Sorten von Lebensmittel (inkl. Sonderabgabe Fast-Food u.ä.), Auto bzw. Treibstoff,
Wer also gesundheitsgefährdend viel raucht und sich Raucherbein, chronische Bronchitis oder Lungenkrebs einfangen will, zahlt entsprechend.
Wer Alkohol bechert und Schrumpfleber, Durchblutungsstörungen oder Verkehrsunfälle riskiert, zahlt entsprechend.
Wer fünf mal die Woche sich einen Burger reinzieht und an Ateriosklerose, Herzverfettung oder Zucker erkranken will, zahlt entsprechend.
Wer viel mit den Auto unterwegs ist und dadurch mit größerer Wahrscheinlichkeit das Risiko eines Unfalls auf sich nimmt bzw. Abgase in die Umwelt pustet oder gar einatmet, zahlt entsprechend.
Wer gesund lebt, spart entsprechend.
Ist im Endeffekt eine reine Definitionssache, was und mit wieviel man die einzelnen Komponenten belegt. Je nach Verursacher und Verbrauch eben.
Grüße
Heinrich