GKV: wann werden endlich alle Leistungen

gestrichen?

http://www.rp-online.de/news/politik/2003-0222/schmi…

Es geht doch nicht an, dass das sauer abgeknöpfte Geld der Kassen für die vom Geld erleichterten verwendet wird!
Ich fordere: Heraufsetzung der Kassenbeitrages auf 20 % ( + 5 % Pflegepflicht) und Streichung sämtlicher Leistungen.
Grüße
Raimund

was ich noch nirgends gelesen habe
hallo!

was mir immer wieder auffällt: diese ganzen diskussionen beschäftigen sich nur mit zwei themen: entweder ausgaben runter oder einnahmen rauf.

aber noch NIE (!!!) hat einer/eine den vorschlag gemacht mal die qualität des systems zu verbessern (thema doppel- und dreifachuntersuchungen, bessere kommunikation, unnötige operationen, …).
aber gerade dadurch würden die kosten von selbst ins bodenlose fallen.

das kann einem richtig angst einjagen.

tschüss

matthias

begrüße ich

gestrichen?

http://www.rp-online.de/news/politik/2003-0222/schmi…

Es geht doch nicht an, dass das sauer abgeknöpfte Geld der
Kassen für die vom Geld erleichterten verwendet wird!
Ich fordere: Heraufsetzung der Kassenbeitrages auf 20 % ( + 5
% Pflegepflicht) und Streichung sämtlicher Leistungen.

Das dürften die ersten Anzeichen kommender Zivilisationen sein, wenn das sonst keiner mitkriegt: http://kds-nano.de/images/junior.jpg

Gruß
Frank

aber noch NIE (!!!) hat einer/eine den vorschlag gemacht mal
die qualität des systems zu verbessern (thema doppel- und
dreifachuntersuchungen, bessere kommunikation, unnötige
operationen, …).

Doch doch, Matthias,

nur dann kommen wieder unsere Datenschützer und sagen, daß wenn meine Protokolle auf dem Chip der Karte sind, könnte ja der Orthopäde erfahren, daß ich mal ne Grippe hatte. Und das geht doch nicht!

gruss
winkel

hallo Winkel, wenn es das nur wäre, wäre das Ganze schon eingeführt.
Doch was auf einer Chipkarte vom Arzt zu lesen ist, ist von allen anderen ebenfalls zu lesen.
Was würdest Du machen, wenn Du arbeitslos wirst, seit 2 Jahren suchst und ein möglicher AG bei der Einstellung von Die die Chipkarte verlangt und sie ließt?
Einstellung nur, wenn Du noch nie krank warst. Einstellung nur, wenn Deine Gene jede zukünftige Erkrankung ausschließen?
Damit Du die Stelle erhältst, gibst Du sie ihm.
Anzeige? Beweise es doch mal!
Grüße
Raimund

Hi!

aber noch NIE (!!!) hat einer/eine den vorschlag gemacht mal
die qualität des systems zu verbessern (thema doppel- und
dreifachuntersuchungen, bessere kommunikation, unnötige
operationen, …).
aber gerade dadurch würden die kosten von selbst ins bodenlose
fallen.

Wie wäre es denn mit einem Verursacher- und Verbrauchsprinzip:

Senkung der Beiträge zu den GKV um die Gesamtsumme X bei gleichzeitiger Anhebung der Preise für Zigaretten, die in Summe wieder den Betrag X ausmacht. Das eingenommene Geld aus den Zigarettenverkäufen geht an die GKV.

Gleiches gilt natürlich auch für andere Dinge, die Folgekosten inm Gesundheitswesen verursachen: Alkohol, bestimmte oder alle Sorten von Lebensmittel (inkl. Sonderabgabe Fast-Food u.ä.), Auto bzw. Treibstoff,

Wer also gesundheitsgefährdend viel raucht und sich Raucherbein, chronische Bronchitis oder Lungenkrebs einfangen will, zahlt entsprechend.

Wer Alkohol bechert und Schrumpfleber, Durchblutungsstörungen oder Verkehrsunfälle riskiert, zahlt entsprechend.

Wer fünf mal die Woche sich einen Burger reinzieht und an Ateriosklerose, Herzverfettung oder Zucker erkranken will, zahlt entsprechend.

Wer viel mit den Auto unterwegs ist und dadurch mit größerer Wahrscheinlichkeit das Risiko eines Unfalls auf sich nimmt bzw. Abgase in die Umwelt pustet oder gar einatmet, zahlt entsprechend.

Wer gesund lebt, spart entsprechend.

Ist im Endeffekt eine reine Definitionssache, was und mit wieviel man die einzelnen Komponenten belegt. Je nach Verursacher und Verbrauch eben.

Grüße
Heinrich

Raucher sind gut!
Wie man im Lexikon der populären Irrtümer nachlesen kann, sind Rauch ergut fürs System. Sie sterben nämlich früher und ersparen die ganzen Alterskosten. Das wiegt die paar Krebsbehandlungen locker auf.

Ein volkswirtschaftliche Anmerkung von
Andreas

Wie wäre es denn mit einem Verursacher- und Verbrauchsprinzip:

Senkung der Beiträge zu den GKV um die Gesamtsumme X bei
gleichzeitiger Anhebung der Preise für Zigaretten, die in
Summe wieder den Betrag X ausmacht. Das eingenommene Geld aus
den Zigarettenverkäufen geht an die GKV.

Gleiches gilt natürlich auch für andere Dinge, die Folgekosten
inm Gesundheitswesen verursachen: Alkohol, bestimmte oder alle
Sorten von Lebensmittel (inkl. Sonderabgabe Fast-Food u.ä.),
Auto bzw. Treibstoff,

Wer also gesundheitsgefährdend viel raucht und sich
Raucherbein, chronische Bronchitis oder Lungenkrebs einfangen
will, zahlt entsprechend.

Wer Alkohol bechert und Schrumpfleber, Durchblutungsstörungen
oder Verkehrsunfälle riskiert, zahlt entsprechend.

Wer fünf mal die Woche sich einen Burger reinzieht und an
Ateriosklerose, Herzverfettung oder Zucker erkranken will,
zahlt entsprechend.

Wer viel mit den Auto unterwegs ist und dadurch mit größerer
Wahrscheinlichkeit das Risiko eines Unfalls auf sich nimmt
bzw. Abgase in die Umwelt pustet oder gar einatmet, zahlt
entsprechend.

Wer gesund lebt, spart entsprechend.

Ist im Endeffekt eine reine Definitionssache, was und mit
wieviel man die einzelnen Komponenten belegt. Je nach
Verursacher und Verbrauch eben.

Grüße
Heinrich

Wie man im Lexikon der populären Irrtümer nachlesen kann, sind
Rauch ergut fürs System. Sie sterben nämlich früher und
ersparen die ganzen Alterskosten. Das wiegt die paar
Krebsbehandlungen locker auf.

Leider gefährden sie andere mit. Sprich wer sich die ganze Zeit mit Rauchern hat wohl bedingt durchs passivrauchen auch ein höheres Risiko. Angesichts dessen fällt eine Rentabilitätsberechnung imo sehr schwer.

SAN

hallo!

das geistert auch immer wieder rum-führt aber dazu dass man dann leute mit angeborenen erkrankungen 10.000 euro pro monat abknöpft.

die qualität wird aber dadurch wieder nicht verbessert-was für mich eben wieder einmal beweist dass die patienten nur nummern sind um die sich kein mensch was schert.

tschüss

matthias

hallo Winkel, wenn es das nur wäre, wäre das Ganze schon
eingeführt.
Doch was auf einer Chipkarte vom Arzt zu lesen ist, ist von
allen anderen ebenfalls zu lesen.

die es interssiert, aber was soll georg bush mit meiner krankengeschichte?

Was würdest Du machen, wenn Du arbeitslos wirst, seit 2 Jahren
suchst und ein möglicher AG bei der Einstellung von Die die
Chipkarte verlangt und sie ließt?

So ne blöde Frage: Was will der mit meiner Karte? Wenn für nen AG der Gesundheitsverlauf mehr zählt als die Qualifikation, dann geht der sowieso pleite, also brauch ich den Jaob auch nicht!

Einstellung nur, wenn Du noch nie krank warst. Einstellung
nur, wenn Deine Gene jede zukünftige Erkrankung ausschließen?
Damit Du die Stelle erhältst, gibst Du sie ihm.
Anzeige? Beweise es doch mal!

So kann man natürlich verharmlosend seinen Verfolgungswahn umschreiben. Ich erzähle jedem AG alles was er wissen will, wenn er damit nicht klar kommt, sein Problem. Wenn ich nen Problem habe, daß mein Gen 7135 defekt ist und ich damit verbinde nie mehr Arbeit zu kriegen, dann bin doch ich doof und nicht das System.

gruss
winkel

Hi!

aber noch NIE (!!!) hat einer/eine den vorschlag gemacht mal
die qualität des systems zu verbessern (thema doppel- und
dreifachuntersuchungen, bessere kommunikation, unnötige
operationen, …).
aber gerade dadurch würden die kosten von selbst ins bodenlose
fallen.

Wie wäre es denn mit einem Verursacher- und Verbrauchsprinzip:

Senkung der Beiträge zu den GKV um die Gesamtsumme X bei
gleichzeitiger Anhebung der Preise für Zigaretten, die in
Summe wieder den Betrag X ausmacht. Das eingenommene Geld aus
den Zigarettenverkäufen geht an die GKV.

Gleiches gilt natürlich auch für andere Dinge, die Folgekosten
inm Gesundheitswesen verursachen: Alkohol, bestimmte oder alle
Sorten von Lebensmittel (inkl. Sonderabgabe Fast-Food u.ä.),
Auto bzw. Treibstoff,

Wer also gesundheitsgefährdend viel raucht und sich
Raucherbein, chronische Bronchitis oder Lungenkrebs einfangen
will, zahlt entsprechend.

Wer Alkohol bechert und Schrumpfleber, Durchblutungsstörungen
oder Verkehrsunfälle riskiert, zahlt entsprechend.

Wer fünf mal die Woche sich einen Burger reinzieht und an
Ateriosklerose, Herzverfettung oder Zucker erkranken will,
zahlt entsprechend.

Wer viel mit den Auto unterwegs ist und dadurch mit größerer
Wahrscheinlichkeit das Risiko eines Unfalls auf sich nimmt
bzw. Abgase in die Umwelt pustet oder gar einatmet, zahlt
entsprechend.

Wer gesund lebt, spart entsprechend.

Ist im Endeffekt eine reine Definitionssache, was und mit
wieviel man die einzelnen Komponenten belegt. Je nach
Verursacher und Verbrauch eben.

Ja und wenn du deinen Argumenten noch einen Gedanken schenkst, wirst du merken, daß es diesen idioten in uno nicht gibt, der sich dermaßen gesundheitlich zugrunderichtet.

Was ist denn mit dem nichtrauchenden Bungeejumper, der sich alle Muskeln und Kelettteile zertrümmert durch die Belastung. Gesund gelbt, aber nen Krüppel. lösung alle über einen Kamm scheren, es wird schon jeder sein Scherflein dazubeitragen, sowohl vom Positiv- als auch vom Negativ-verhalten her. Und da sind wir wider beim Soli-Prinzip

gruss
winkel

hallo Winkel,
hast Du noch Illusionen!
Die Welt ist nicht S/W.
Warten wir mal ab, was andere zu der Aussicht sagen, dass der zukünftige AG Deine gesamte Krankengeschichte und die evtl. zukünftigen erfahren kann.
Du wirst Dich wundern.
Übrigens kann ich mich an einen Bericht (Stern?) erinnern. Da ging es um Einstellungsgespräche und Einstellungstests.
u.a. wurde gefragt, ob und wie oft Du am Tag onanierst!
Wenn Du jetzt an die Stirn klopfst oder sie gar anzeigst, dann ist´s mit dem Job essig. Der nächste fragt das gleiche, wieder Essig… usw. Wovon lebst Du? von der Stütze?
Grüße
Raikund

bleibt ja in der Logik
Jetzt wird es zwar rabenschwarz, aber… da Passivrauchen ja noch gefährlicher sein soll, werden die Passivraucher auch relativ früh sterben und das Sozialsystem entsprechend entlasten.

Klingt hart, ist hart und doch nur Statistik…

Mit morbiden Grüßen,
Andreas

Hi!

Oh wow!

Dann ist Krieg gut für die Sozialkassen?
Da wird noch früher gestorben, und zwar komprimiert und reichlich!
Jetzt verstehe ich, warum die CDU gegen Schröders konsequentes Nein zur Kriegsbeteiligung Deutschlands im Irak ist.

Die wollen die Sozialkassen reformieren!

Endlich habe ich’s begriffen!

Grüße
Heinrich

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Hallo Raimund,

Du weißt doch genau:

das reicht nicht, das reicht nicht, das reicht nicht.

Da eh alle Abgaben vergewaltigt werden, schlage ich einen Einheitslohn von 3.000, – EURO vor. Jeden bleiben dann 1.000, – EURO für Aldi und Co.

Gruß
Axel