Gläubiger macht Wissentlich falsche Angaben

Was ist wenn ein Gläubiger gegenüber seinem Anwalt einen Mahnbescheid/Vollstreckungsbescheid einreichen lässt der unter angaben falscher Tatsachen gemacht wurde?!

Konkret geht es um einen Freund dessen Mutter ihm Schulden in höhe von 6200,- Euro andichtet.

Diese Schulden soll ER mit der EC Karte seiner Mutter getätigt haben. Allerdings ist es im Handel nun so das die Namen auf der EC Karte mit der Person die vor einem steht abgeglichen werden müssen! Das hieße ja das mein Freund gar nicht mit der EC Karte zahlen hätte können. Zudem er gar nicht im Besitz der PIN war.

Nun hat seine Mutter über ein Anwalt einen Mahnbescheid bzw. nun ein Vollstreckungsbescheid erwirken lassen.

Mein Freund würde gern zum Anwalt, würde aber gern vorher wissen, welche Rechtlichen Konsequezen im falle einer Veruteilung kommen würden. Also was seiner Mutter blüht. Da die ja (wissentlich) Flasche aussagen bzw. Falsche Angaben gemacht hat um an den Vollstreckungsbescheid zu kommen.

Ich danke schon im Voraus für ERNST gemeinte und RECHTLICH richtige Antworten!!

Leider kann ich da nicht helfen!!
K.Andrejew