Hi
Eine entsprechende Entwicklung ist Uralt , da hat aber Guido schon das richtige gesagt , es ist alles eine Frage des Geldes .
z.b. der VW Bus T2 ( baujahr 1978 bis 1980 ) mit den 70PS Motoren hatte eine 30% Differentiallsperre , heisst , das Rad das hier auf festen Untergrund stand , bekamm immerhin noch 30% der Kraft , also ging es vorwärts .
den selben Trick kann mit Hinterradtrieblern auch ohne diese Sperre machen :
Also mit den Autos die am meisten im Hang stehen , man geht einfach hin und zieht die Handbremse hoch und gibt Gas , fährt gegen die Handbremse .
Wenn der Wagen dann kein Hubraumkrüppel mit 50 Ps ist , bremst die Handbremse beide Räder gleichmässig und der Motor treibt trotztdem an .
wenn dann Gas gegeben wird , bewegen beide Räder sich , weil beide trotzt unterschiedlichen Untergrund den gleichen Widerstand haben.
Bei Vorderradtrieblern ist der Trick etwas doof , da man keine 3 Füsse hat , da macht man das dann anderst , allerdings geht das auch wieder nicht mit kleinen Hubraumkrüppeln .,
Wenn er mit einem Rad hängen geblieben ist , in den 2 Gang schalten und einmal so richtig ins Gaspedal treten , als ob man an der Ampel einen Kavalierstart hinlegen will .
jetzt drehen beide Räder durch und er wühlt einen moment , der Wagen zieht sich aber ganz langsam aus der Festgefahrenen Stelle und wenn er so in etwa Schrittgescheindigkeit erreicht hat , Gas schlagartig weg , und der Wagen fährt langsam auf dem Schnee weiter .
Also wenn man die Tricks kennt , braucht man keine techniche Helferlein
Die Deutschen sind halt so drauf , das man lieber Tausende an Euro’s ausgibt ,damit irgendwelche nicht wirklich funktionierende Elektronik eingebaut wird , anstelle das man so Fahrtechniken erlernt .
bzw inzwischen hapert es ja schon daran , das es kaum noch angeboten wird .
mal Hand auf’s Herz , wieviel Personen kennst du die ein Auto haben und zusätzlich ein Fahrertraining besucht haben , z.B. beim ADAC
gruss
Toni