Hi,
ich arbeite derzeit an einem Projekt, bei dem Steuerungsarten von Software evaluiert werden (z.B. soll bei Maussteuerung Rechts- oder Doppelklick verwendet werden). Für die Evaluation wurden kurze Tests entwickelt. Jeder Teilnehmer macht dabei immer beide Tests, also bei diesem Beispiel einmal mit Rechts- und einmal mit Doppelklick, dann wird die Performance miteinander verglichen.
Bei der Entwicklung hatte ich mit einigen Pädagogen Kontakt, und irgend jemand davon hat mir dann gesagt, dass die Tests zwar von der Bedienung her ähnlich sein können, aber unbedingt anders aussehen müssen, sonst versuchen die Teilnehmer beim zweiten Durchlauf den Test genau so zu bedienen wie beim ersten Durchlauf. Der Grund dafür ist, dass das Gehirn vom eben Erlernten nicht auf ein neues Muster umschalten kann. Das klingt ja eigentlich auch logisch
Ich weiß aber leider nicht mehr, wer mir das damals gesagt hat, aber es klang so nach den „Basics“ der Didaktik.
Jetzt schreibe ich den Bericht dazu und bin verzweifelt auf der Suche nach einer wissenschaftlichen Quelle, die diese Theorie beinhaltet. (Ich habs mit Google versucht, aber mir fehlen irgendwie die Suchbegriffe!)
Weiß irgend jemand von euch weiter?
Vielen Dank und liebe Grüße,
- melvont
).