Gleichgewichtspreis und Gleichgewichtsmenge

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit einem Artikel von Besen und Kirby („Private Copying, Appropriability and optimal copying royalties“) erschienen in Journal of Law and Economics, Vol.32, No.2 (Okt. 1989), S.255-280.
Zum Verständnis übersetze ich mal die von ihnen aufgestellten Annahmen:

  1. Die Nachfrage für ein gegebenes Werk geistigen Eigentums ist linear und fallend.
  2. Konsumenten sehen Originale und Kopien als imperfekte Substitute an.
  3. Jeder Konsument kauft höchstens entweder ein Original oder ein Kopie.
  4. Die Grenzkosten einer Kopie sowie eines Originals sind konstant
  5. Kopien können nur von Originalen gemacht werden
  6. Produzenten können das Kopieren nicht verhindern.
  7. Produzenten versuchen ihre Profite zu maximieren.

Die Nachfragekurve wird wie folgt definiert:
P= a - bQ
Wenn ich das richtig verstehe, stellt a die Menge bei einem Preis P=0 da und b gibt die Steigung der Kurve an.
Mit Folgenden Formeln hab ich dann allerdings Schwierigkeiten:
Der Gleichgewichtspreis ist P*=(a+c)/2 und die Gleichgewichtsmenge Q*= (a-c)/2b, wobei c die konstanten Grenzkosten eines Originals darstellen. Die Produzentenprofite sind gegeben durch (a-c)²/4b und der Mehrwert der Konsumenten ist gegeben durch (a-c)²/8b.

Vll. kann mir jmd. helfen die letzten Formeln zu verstehen.

Vielen Dank schon einmal!

Ich vergaß zu erwähnen, dass Besen und Kirby die Formeln für den Gleichgewichtspreis sowie die Gleichgewichtsmenge unter der Voraussetzung der Profitmaximierung gebildet haben.