Hallo,
ich habe zwei Dinge, die mich einfach interessieren.
Seit geraumer Zeit treten sporadisch Gleichtgewichtsstörungen auf. Das passiert jedoch nicht morgens beim Aufstehen. Entweder ich gehe gerade oder ich liege im Bett oder sitze am Schreibtisch.
Dann merke ich, wie in meinem rechten Ohr eine „Klappe“ zugeht und ich plötzlich auch auf diesem Ohr weniger höre. Vor mir dreht sich alles, ich habe das Gefühl ich kippe auf die rechte Seite. Als wenn ich schief laufen würde.
Jetzt ist es diese Woche schon dreimal aufgetreten, sonst hatte ich es alle paar Monate mal.
Beim HNO war ich vor ein paar Wochen bereits, da war alles in Ordnung.
Was kann es sein und woran kann es liegen?
Zweites Problem:
Ich hatte bereits vor einigen Jahren in beiden Händen ein Karpaltunnelsyndrom. Ich konnte nachts vor Schmerzen manchmal nicht mehr schlafen. Der Neurologe sagte, die gemessenen Stromwerte passen auch zum Syndrom. Ich habe es operativ beheben lassen und seit der OP keine derartigen Schmerzen mehr gehabt. Bei der Kontrolle ca. 3 Monate nach der OP waren die Werte immer noch erhöht, aber solange ich keine Beschwerden habe, sagt das nichts aus.
Vor einigen Wochen war ich dann nochmalig da, nachdem ich seit einiger Zeit Probleme mit der rechten Hand habe. Die Werte waren wieder leicht erhöht, aber noch nicht besorgniserregend. Ich kann immer noch fest zupacken und Dinge in den Händen halten. Die Hände schlafen nachts auch nicht ein. Ich habe jetzt aber auf dem Handrücken Schmerzen, oft auch, wenn ich mit einem Kuli schreibe.
Jetzt habe ich aber das Problem, daß ich öfters (nicht täglich) morgens die rechte Hand nicht zur Faust machen kann. Der mittlere Finger schnippt und läßt sich weniger biegen als die restlichen Finger. Gleichzeitig tut mir der Bereich des Handwurzelknochen weh, auch tagsüber. Also quasi die Mitte der Hand.
Was ist das? Kann es wieder was mit dem Karpaltunnel sein oder ist es der Beginn von Rheuma? Was kann ich tun? Muss ich das bei einem Arzt abklären lassen?
Für Eure fachkundigen Antworten bin ich dankbar.
Gruß Ina