hat hier jemand eine Idee wie man ein grafisches Gebilde, das aussieht wie „Gleise“ (also zwei parallele Linien und dazwischen in gleichmässigen Abständen senkrechte Linien) in eine Kurvenform biegen kann? Die beiden parallelen Linien sollen dabei natürlich immer den gleichen Abstand voneinander behalten.
Als Programme stehen bei mir FreeHand und Illustrator zur Verfügung.
ich arbeite mit Photoimpact, da ist das eigentlich ganz einfach. Man zeichnet entweder mit Freihand, oder mit einem Grafiktablett. Gut das hat nicht jeder, aber Freihand müßte doch in jedem Grafikprogramm sein.
Wenn Du die 1. Linie zeichnest, verdoppeln und daneben legen, hast Du zwei gleiche Linien und gleiche Abstände. Das gleiche machst Du mit den Querlinien.
LG Mona
Gummi-Gleise
ich habe mal ein Muster erstellt. Gerne per Email.
Problem in den Kurven ist natürlich die Parallelität nie gegeben !!
Aber auf das kurvige Parallel-Objekt hab ich etliche Buchstaben I I I I I etc (leicht modifiziert wie Strichstärke etc) als Pfad in die Kontur gelegt so daß die Stärke LW und Farbe der I-Balken gut zum Rest paßt. Textparameter lassen sich leicht ändern und durch Laufweiteänderung geht das sehr gut. Nur eben die para…
Reinhard
Gehe ich richig, dass die grafischen Elemente in Vektorform vorliegen?
hat hier jemand eine Idee wie man ein grafisches Gebilde, das
aussieht wie „Gleise“ (also zwei parallele Linien und
dazwischen in gleichmässigen Abständen senkrechte Linien) in
eine Kurvenform biegen kann? Die beiden parallelen Linien
sollen dabei natürlich immer den gleichen Abstand voneinander
behalten.
Als Programme stehen bei mir FreeHand und Illustrator zur
Verfügung.
Das Problem ist, dass die innere Kurve einen engeren Radius haben muss als die äussere. (Eigentlich ein Prob. für Brett Mathematik/Geometrie.)
Du könntest wie folgt vorgehen:
Kurzfassung: Zwei abgerundete Rechtecke zeichnen, justieren; anschliessend die Linien am gewünschten Segment durchschneiden. Überflüssiges entfernen.
Zeichne ein abgerundetes Rechteck (oder Quadrat).
Schreibe Dir davon den Parameter für die Abrundung (Prozent oder Grad) auf.
Zeichne ein zweites Rechteck.
Um zu kontrollieren ob die Abstände stimmen, könntest Du drei oder mehrere gleichlange Linien zwischen die beiden Kurven der Rechtecke legen (mit Drehen arbeiten).
Stelle am innen liegenden Rechteck (per Maus) die Abrundung nach.
(Wenn jetzt noch ein Mathematiker mitliest, könnte er Dir wahrscheinlich sagen, in welchem Verhältnis von Grad/Prozent die beiden Rundungen zueinander stehen müssen, damit sie parallel sind. )
Zuletzt schneidest Du eben die Linien an den gewünschten Punkten der Rechtecke durch und lässt nur noch „die Rundungen“ stehen.
ich habe mal ein Muster erstellt. Gerne per Email.
Problem in den Kurven ist natürlich die Parallelität nie
gegeben !!
Wenn man eine freihändig gezeichnete Kurve nur „klont“ und neben die ursprüngliche Kurve legt hast du natürlich recht. Sie sind nie richtig parallel. Für dieses Problem gibt es aber in FreeHand eine Funktion um eine exakt parallel verlaufende Linie zu einer bereits vorhandenen Linie in einem frei definierbaren Abstand zu zeichnen.
Soweit also alles ok.
Mein eigentliches Problem sind die Schwellen. Die senkrechten Linien zwischen den beiden Parallelen, die ja in regelmässigen Abständen im jeweiligen Kurvenwinkel eingepasst werden müssen, bzw. das soll das Programm (welches?) möglichst alleine machen.
Aber auf das kurvige Parallel-Objekt hab ich etliche
Buchstaben I I I I I etc (leicht modifiziert wie Strichstärke
etc) als Pfad in die Kontur gelegt so daß die Stärke LW und
Farbe der I-Balken gut zum Rest paßt.
Das ist eine ziemlich schlaue Idee. Danke. Zur Not kann man ja auch einen Font mit den gewünschten „Gleiselementen“ erstellen und dann die „Buchstaben“ mit einem Freihand-Zeichenweg verbinden.
hat hier jemand eine Idee wie man ein grafisches Gebilde, das
aussieht wie „Gleise“ (also zwei parallele Linien und
dazwischen in gleichmässigen Abständen senkrechte Linien) in
eine Kurvenform biegen kann? Die beiden parallelen Linien
sollen dabei natürlich immer den gleichen Abstand voneinander
behalten.
Als Programme stehen bei mir FreeHand und Illustrator zur
Verfügung.
Hallo Atos,
ich setze voraus, Du kennst FreeHand sehr gut. Also: 1. Schritt: die
grundsätzliche Form Deiner „Gesamtschiene“ als Kurve zeichen - so wenig Punkte
wie möglich. 2.: Pfad erweitern, nämlich so „dick“, wie Dein Gleis breit sein
soll. 3.: an den Enden trennen und die Verbindungen zwischen den beiden Kurven
beiseite legen. Jetzt hast Du die Gleise. 4.: Endpunkte markieren und „Mischung
erstellen“ (in EINER Stufe). 5.: Gruppierung aufheben -jetzt hast Du 3 Kurven,
wobei die äußeren Deine Gleise sind. 6.: Beiseite gelegte Verbindungslinien (die
Schwellen) an je einem Endpunkt (oberer ODER unterer) markieren und wieder
„Mischung erstellen“ - so viele Stufen, wie Du für einen vernünftigen
Schwellenabstand brauchst. Das sieht jetzt blöd aus aber jetzt kommt Schritt 7:
Diese Mischung zusammen mit der MITTLEREN Kurve markieren und nochmals „Mischung
erstellen“. Sieht jetzt auch komisch aus aber klicke mit der alt-Taste die
Entpunkte deiner ersten und letzten Schwelle an und lege sie (unter Zurhilfenahme
der „am-Punkt-ausrichten“-Funktion) genau auf die Endpunkte Deiner
Schinen-Endpunkte.