ich habe seit einigen Tagen meine zweite Gleitsichtbrille und leider ein Problem.
Ich sehe nur mit einem Auge (rechts), links ist nur ein Ausgleichsglas eingesetzt.
Mir wurde also für rechts das Essilor Variolux Physio F360 Stylis empfohlen. Mein Wert rechts:
Ferne -4,00, Cyl. -1,75 Achse 8
Nähe -2,00, Cyl. -1,75 Achse 8.
Die neue Brille ist für mich im Nah- und mittlerem Bereich (ich arbeite an einem PC-Arbeitsplatz) fast unbrauchbar. Die Sehbereich ist deutlich kleiner als bei meiner alten Brille (Glas der Firma R+H).
Beim Lesen muss ich den Kopf extrem mitbewegen, zudem ergeben sich durch die Bewegungen wellenförmige Verzeichnungen. Die Fernsicht ist okay, aber auch hier ist der nutzbare Bereich schmaler, als bei meiner 4,5 Jahre alten Brille.
Ich kann außer einem enorm gestiegenen Preis keinen Fortschritt erkennen. Eher das Gegenteil ist der Fall.
Was kann ich tun? Ich glaube, die mir angepriesene supertolle Qualität der Essilor-Gläser scheint doch nicht so toll zu sein.
Die ‚Verträglichkeitsgarantie‘ würde mir nur neue (andere) Gläser von Essilor liefern. Geld zurück wäre mir lieber.
Gibt es Tipps, was ich bei meiner Einäugigkeit beachten muss? Anderer Hersteller?
ich habe seit einigen Tagen meine zweite Gleitsichtbrille und
leider ein Problem.
Ich sehe nur mit einem Auge (rechts), links ist nur ein
Ausgleichsglas eingesetzt.
Mir wurde also für rechts das Essilor Variolux Physio F360
Stylis empfohlen. Mein Wert rechts:
Ferne -4,00, Cyl. -1,75 Achse 8
Nähe -2,00, Cyl. -1,75 Achse 8.
Die neue Brille ist für mich im Nah- und mittlerem Bereich
(ich arbeite an einem PC-Arbeitsplatz) fast unbrauchbar. Die
Sehbereich ist deutlich kleiner als bei meiner alten Brille
(Glas der Firma R+H).
Beim Lesen muss ich den Kopf extrem mitbewegen
Ich bin kein Augenarzt, aber Brillenträger und kenne ein ähnlicheas Problem.
Mir wurde von einem ehrlichen Menschen erklärt, daß hier die Größe des Brillenglases verantwortlich ist.
Mit anderen Worten: Selbst bei kleinen, schmalen und sehr modischen Brillengläsern behaupten die Optiker immer, sie würden eine volle Funktion der Gleitsichtgläser hinkriegen.
Aber das stimmt nicht. Je kleiner und vor allem schmaler das Glas, desto mehr Schwierigkeiten mit der „Gleitsichtfunktion“.
Insgesamt scheint mir das kein Problem des Herstellers, sondern des Optikers zu sein. Einfach ausgedrückt: Er hat wohl Mist gebaut.
alles Neue braucht eine Eingewöhnungszeit, man sagt ein halbes Jahr.
Da die Brille aber mit der Arbeit zusammenhängt, sollte man gleich den Optiker aufsuchen und mit ihm das Problem bereden.
Wenn er die Vorgaben des Augenarztes eingehalten hat, sollte man mit ihm eine Lösung des Problems besprechen.
Es geht hier nicht um eine falsche Brille, sondern um die Verkürzung der Eingewöhnungszeit. Das kann man nur in einem Gespräch klären.
Finde ich sehr weit aus dem Fenster gelehnt,zu meinen, dass der Optiker Mist gebaut hat…
Haben sich die Werte zu der vorherigen Brille verändert?
U.a. verändert sich bei Zunahme der Stärke der Sehbereich.
Also, ob der Optiker einen Fehler gemacht, möchte ich nicht unterstellen. Ich bezweifele nur die vollmundige Aussagen des Glasherstellers.
Zur Eingewöhnungszeit: man gewöhnt sich dann wohl an das schlechte Sehen, oder? Diese Argumentation kenne ich und halte sie in einigen Fällen für eine Ausrede. Man schaut dann vielleicht etwas schräg, mit gesenktem oder erhobenen Kopf, damit der ‚Schärfepunkt‘ vom Auge gefunden wird. Bei den Preisen der Gläser werde ich mich damit nicht abfinden.
Hi, wenn sich Deine Gläserform verändert hat kann es daher kommen (siehe Priamos Beitrag).
Dass man sich, laut Tizia, bis zu 1/2 Jahr an eine Gleitsichtbrille gewöhnen muss, ist eine absolut unqualifizierte Aussage!
Eine Umgewöhnung mit anderer Dioptrienstärke und/oder veränderter Gläserform, sollte bei nicht mehr als 4 Tagen, wenn überhaupt, liegen.
MfG ramses90