Gleitzone - schwankende Arbeitszeiten - und nun?

Ich arbeite projektbezogen auf Stundenbasis. Mein Monatsgehalt errechnet sich aus den geleisteten Stunden und liegt fast immer in der Gleitzone (400,01-800,00 EURO), ist aber jeden Monat unterschiedlich. Im Durchschnitt beträgt es 500€.
Diesen Monat sieht es nun so aus, dass ich über 150 EURO Brutto wahrscheinlich nicht hinaus komme (schlechte Auftragslage). Wie wird mein Nettogehalt in diesem Fall errechnet? Und wie sieht es mit der Krankenversicherung aus? Wenn mein Gehalt in der Gleitzone liegt, bin ich ja durch meine geleisteten Beiträge versichert.
Zusätzliches Hartz IV kann ich nicht beantragen, da mein Lebensgefährte mit seinem Gehalt ca. 100 EURO über unserem Bedarfsatz liegt. Außerdem möchte ich vom Staat unabhängig bleiben.
Muss ich mich dann in diesem Monat selbst krankenversichern? Bei einem Beitrag von ca. 120€ habe ich ja dann diesen Monat nur für die Krankenkasse gearbeitet.

Wichtig ist, daß das durchschnittliche Gehalt innerhalb eines
Jahres im Bereich der Gleitzone liegt. Sollte dann ein Monat
dabei sein, oder mehrere, wird das Gehalt (hier als Beispiel
150€) durch einen sogenannten F-Wert reduziert, also auf ca. 107 €.
Dadurch sinkt der Arbeitnehmeranteil bei den Sozialversicherungen auf ca. 14€. Für den Arbeitgeber sieht die Rechnung anders aus. Er muß von dem realen Gehalt seine Sozialleistungen berechnen.

Gruß
Martin

Wichtig ist, daß das durchschnittliche Gehalt innerhalb eines
Jahres im Bereich der Gleitzone liegt.

Heißt das innerhalb von 12Monaten oder innerhalb eines Kalenderjahres, das am 31.12. endet. Ich arbeite erst seit April 2006 (davor Studium).
Müssen somit die Monate April-Dezember im Durchschnitt in der Gleitzone liegen oder die 12 Monate April 06 - März 07 ???
DANKE

Hallo,
es zählt das Kalenderjahr, also April bis Dezember.
Gruß Martin

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