Hallo Leute,
vielleicht kann mir jemand von Euch helfen, da ich mich aufgrund sehr schlechter Erfahrungen nicht mehr nur auf den Kinderarzt verlassen möchte…
Also: Mein Sohn litt seit seiner Geburt an hartnäckiger chronischer Verstopfung. Er konnte nur alle 6-7 Tage unter qualvollen Schmerzen und mit Hilfe abführen. Leider bin ich seinerzeit erfolglos von Arzt zu Arzt gelaufen und keiner hat etwas unternommen, bis er zwei Jahre alt war und ich endlich einen „guten“ Arzt fand. Leider hatte mein Kleiner da schon keinen Stuhldrangreflex mehr.
Jetzt bekommt er seit fast einem Jahr Movicol. Angefangen haben wir mit 3 Beuteln am Tag. Ganz langsam konnten wir nun auf 1,5 Beutel reduzieren.
Allerdings hat er oft starke Blähungen und ab und an auch Bauchschmerzen, was meiner Meinung nach vom Movicol kommt.
Immer häufiger werden jetzt allerdings auch seine Gliederschmerzen.
Vor allem nachts weint er oft stundenlang, hält sich die Beine und klagt über starke Schmerzen.
Kann mir jemand sagen, ob dieses auch eine Nebenwirkung des Medikaments sein kann?! Sicher kommt es doch auch zu gewissen Mangelerscheinungen, die evtl. zu Knochenproblemen oder so führen könnten oder?
Ich wäre dankbar für eine Auskunft oder auch über Erfahrungsberichte anderer, die das Medikament einsetzen.
Danke im Vorraus!
Caro
Liebe Carola!
Leider kann ich Dir Deine Frage nicht beantwortem, aber ich kann Dir sagen, daß meine Mutter auch Movicol nahm und sich nun erfolgreich mit
Flohsamenschalen
aus der Apotheke behilft. Dieses Mittel ist pflanzlich und ohne Nebenwirkungen. (muß meistens bestellt werden)
Evtl. hilft es auch Deinem kleinen Sohn.
Du kannst z.B. 2-3 Teel. in Joghurt einrühren. Es quillt und führt zum Erfolg. Lies doch mal im Internet darüber nach.
Alles Gute,
Rosa
Hallo Leute,
vielleicht kann mir jemand von Euch helfen, da ich mich
aufgrund sehr schlechter Erfahrungen nicht mehr nur auf den
Kinderarzt verlassen möchte…
Also: Mein Sohn litt seit seiner Geburt an hartnäckiger
chronischer Verstopfung. Er konnte nur alle 6-7 Tage unter
qualvollen Schmerzen und mit Hilfe abführen. Leider bin ich
seinerzeit erfolglos von Arzt zu Arzt gelaufen und keiner hat
etwas unternommen, bis er zwei Jahre alt war und ich endlich
einen „guten“ Arzt fand. Leider hatte mein Kleiner da schon
keinen Stuhldrangreflex mehr.
Jetzt bekommt er seit fast einem Jahr Movicol. Angefangen
haben wir mit 3 Beuteln am Tag. Ganz langsam konnten wir nun
auf 1,5 Beutel reduzieren.
Allerdings hat er oft starke Blähungen und ab und an auch
Bauchschmerzen, was meiner Meinung nach vom Movicol kommt.
Immer häufiger werden jetzt allerdings auch seine
Gliederschmerzen.
Vor allem nachts weint er oft stundenlang, hält sich die Beine
und klagt über starke Schmerzen.
Kann mir jemand sagen, ob dieses auch eine Nebenwirkung des
Medikaments sein kann?! Sicher kommt es doch auch zu gewissen
Mangelerscheinungen, die evtl. zu Knochenproblemen oder so
führen könnten oder?
Ich wäre dankbar für eine Auskunft oder auch über
Erfahrungsberichte anderer, die das Medikament einsetzen.
Danke im Vorraus!
Caro
Hallo Caro,
zu Movicol hast Du hier schonmal reingeschaut?:
http://medikamente.onmeda.de/Medikament/Movicol/med_…
Mein Sohn litt als er klein war auch zwei Sommer hintereinander an der sog. chronischen Obstipation und auch wir machten einige Ärzte durch. Der eine verschrieb Kohlensäurezäpfchen, der nächste Miniklistiere…
Aber alles brachte nur kurzfristige Besserung.
Über viele Ecken hörte ich, dass es in einem nähergelegenen Krankenhaus in dessen Gastro- Enterologie auch eine ambulante Sprechstunde gab.
Die habe ich mit meinem Sohn besucht und die dort empfohlene Therapie durchgeführt. Zu dieser gehörte auch ein „Saft“ Lactulose, den mein Sohn auch eine ganze Weile einnehmen mußte.
Aber Schmerzen hatte er dabei keine.
Wie äußern sich denn diese „Gliederschmerzen“? Könnten sie vielleicht auch nur verlagert sein, weil der Unterbauch so weh tut?
Schau doch mal, ob ein Krankenhaus in Eurer Nähe auch eine Gastro-Ambulanz hat…und ich würde mich auch nicht davor scheuen mit meinem Kind zum Notdienst zu fahren, wenn es (nachts) über solche Schmerzen klagt und weint…das „stundenlang“ hört sich ja wirklich schrecklich an 
Bitte lass das Kind nochmal gründlich untersuchen!
Gruß
Maja