Gliederschmerzen,schüttelfrost wenig thrombozyten

Hallo,
es geht um meinen Vater. im geht es seit ca. 4 Monaten von Zeit zur Zeit schlecht.
er beklagt sich über folgende Symptome:Schüttelfrost, starke gliederschmerzen, teilweise nierenschmerzen, Müdigkeit, Apetitlosigkeit, teileweise Blut im Urin - und das alles ohne fiber (ca. 37 grad).Als er das erste mal beim Hausarzt war, meinte der die Blutwerte sind nicht ok -es ist wohl irgendein infekt der vergeht.mit der verabeichung von antibiotika ging es ihm eine zeitlang wieder besser.
Seit einer Woche ist es wieder ganz schlecht -antibiotika scheint auch nicht mehr zu wirken.Tagsüber ist es mal gut, nachts die oben beschriebenen Symptome-so stark das er sich krümt und kaum Ruhe findet.Seit 3 Tage geht er zu einem anderen Arzt (internist) - der meinte bisher: Zu wenig Thrombozyten (ca. 80000)- Milz leicht vergrößert.sonst keine anzeichen-worauf das zurückzuführen ist, weiß er noch nicht. Die Symptome könnten aus einem Infekt kommen der nun wieder abklingt (aber das alles ohne fieber??). in 2 wochen hat er meinem vater einen termin zur knochenmarkpunktion gegeben.
mein problem ist nun dass wir uns riesen-Sorgen machen und uns keiner etwas konkretes sagt -meinem vater gehts abends ganz schlecht (tagsüber wenn er beim arzt ist nicht ganz so schlecht -von daher sieht der das wohl nicht) -noch 2 wochen geht das nicht. wer kann mir was dazu sagen, was kann es ein, was tun?? vielen dank

hi alekon–da die milz das blutbildende organ ist ist es
wichtig diese auch geziehlt zu behandeln–das essen spielt
dabei eine wichtige rolle–auch bestimmte kraeuter helfen
da rasche besserung zu bekommen–die chinesische medizin
ist da der besste weg um wieder harmonie zu erhalten–da
magen und milz zusammen arbeiten sollte viel gelbes essen
und natuerlich leicht kost verabreicht werden–auf weizen
produkte sollte total verzichtet werden–ebenso laktose
ist zu vermeiden–alles gute fuer euch andreas