Wird das Wort „Glück“,
im heutigen Sinne, in
datt Bibel-Buch erwähnt?
Ich denke: nicht in un-
srer heutigen Denke…
Mhm?
x-nada
Wird das Wort „Glück“,
im heutigen Sinne, in
datt Bibel-Buch erwähnt?
Ich denke: nicht in un-
srer heutigen Denke…
Mhm?
x-nada
Hi!
Abraham und Sara betrachten es jedenfalls als ‚Glück‘, im hohen Alter noch Eltern zu werden. Da ist im AT von Frevlern die Rede, die mit ‚Glück‘ Reichtümer erwerben, und manche Prophezeihung spricht davon, dass ein Feldzug nicht ‚glücklich‘ enden wird.
Jedenfalls wimmelt es im Alten Testament vor ‚Glück‘, im Neuen kommt es dagegen nicht vor.
Ich denke: nicht in un-
srer heutigen Denke…
Was ist denn unsere heutige Denke?
Martin
was ist Glück?
hallo, x-nada,
Glück zu deffinieren ist sehr schwer. Der eine fühlt sich glücklich, wenn er eine verschimmelte Brotkannte findet, der andere beim Anblick diese traumhaft schönen Erde (dazu zähle ich), der nächste, wenn er seine sexuellen Bedürfnisse verwirklichen kann und wiederum andere beim anblick ihrer Kinder (ich).
Das ist nur eine ganz kleine Auswahl.
Jeder Mensch sieht Glück in etwas anderem.
Oder geht es Dir nur um den Begriff schlechthin, ob er in der Bibel vorkommt?
Grüße
Raimund
Hallo x-nada,
am besten ist es, wenn Du Dir selbst ein Bild von der Verwendung des Wortes „Glück“ in der Bibel machst:
Gehe doch mal auf http://www.online-bibel.de, registriere Dich kurz (kostenlos, nur E-Mail, ist seriös) und gib als Suchwort „Glück“ ein. Da wirst du - je nach Übersetzung - ca. 17-120 Treffer (fast alle im Alten Testament) bekommen. Dann kannst Du die Stellen auch im Zusammenhang nachlesen.
Mein erster Eindruck:
Das Wort wird schon in der Bibel in unserer heutigen Bedeutung gebraucht, meist besteht aber ein Zusammenhang mit dem Handeln Gottes. Lies es einfach selbst nach.
Herzliche Grüße
Alex
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Wird das Wort „Glück“,
im heutigen Sinne, in
datt Bibel-Buch erwähnt?Ich denke: nicht in un-
srer heutigen Denke…
Hallo „x-nada“!
Was ist denn unsre „heutige Denke“?
Man kann sich doch durchaus die biblische Grundvorstellung von „Glück“ zu eigen machen…mitten im Gewitter völlig aufgelagert sein und alles als Katalysator zum Endpunkt hin nutzen.
Die tiefste Finsternis kann transformiert werden, aber die größte Gefahr ist Stillstand…vor allem unbemerkter, weil äußerst geschickt kaschierter…denk mal, wie schnell karrieristisches „Glück“ umkippen kann…oder auch intellektuelles…
Auch bei Golgatha gab´s vordergründige Glücksbedürfnisse, das hat nix mit heutigentags zu tun.
Gruß Laura
tolle Homepage! o.w.T.
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Liebe Laura,
ebend gegen diese Deine/meine Wahrnehmung
von Glück war meine Frage konzipiert:
Es gibt kein Glück mehr, das erfüllt!
Es gibt „Fannnys Fun“, das erfüllter!!
Ich widerspreche Dir sogar um Monate:
Meine Tochter versteht meine Lieblings-
gedichte so, wie Du die Biebel: GARNICHT!
(x-cuse)
x-nada
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Liebe Laura,
Lieber x-nada!
Danke, daß du mein Alter bei deiner Antwortgebung berücksichtigt hast.
ebend gegen diese Deine/meine
-ist nicht meine-
Wahrnehmung
von Glück war meine Frage konzipiert:Es gibt kein Glück mehr, das erfüllt!
-gibt es nicht?-
Es gibt „Fannnys Fun“, das erfüllter!!
-tut er das?-
Ich widerspreche Dir sogar um Monate:
Meine Tochter versteht meine Lieblings-
gedichte so,
-ist ja auch nicht du-
wie Du die Biebel: GARNICHT!
-das sagt mehr über dich aus, als über mich…auch der beabsichtigte Rechtschreibfehler.
(x-cuse)
-angenommen-
x-nada
Laura