bei Mercedes (vermutlich auch einigen anderen Fabrikaten) leuchtet ein Kontrolllicht auf, sobald irgend eine Glühbirne defekt ist. Die Beleuchtung muss hierzu nicht eingeschaltet sein; die Anzeige erfolgt auch, wenn in Blinker, Brems- oder Rückfahrlicht eine Glühbirne nicht mehr funktioniert.
ich denke, die schicken einfach einen ganz kleinen Prüfstrom von einigen µA durch die Birne. Das ist _viel_ zu wenig um sie leuchten zu lassen, aber wenn der Glühfaden durchgebrannt ist, fließt er nicht mehr. Das kann man messen und anzeigen.
das hatte ich auch überlegt. Auf diese Weise wären dann aber alle Birnen miteinander verbunden - beim Einschalten irgendeiner Funktion würden alle angehen.
das hatte ich auch überlegt. Auf diese Weise wären dann aber
alle Birnen miteinander verbunden - beim Einschalten
irgendeiner Funktion würden alle angehen.
Wieso denn das ???
Bei den moderneren Autos wird die Glühbirne schon lange nicht mehr direkt mit dem Schalter am Armaturenbrett geschaltet, sondern über kleine Computer, welche z.B. nur für eine komplete Schlusslichtkombination zuständig sind. Jeder dieser Computer meldet dann einen Fehler an den Computer im Armaturenbrett welcher dann die Kontrollleuchte aufleuchten lässt.
Di überwachung lässt sich übrigens recht einfach machen, gerade wenn die Lampe NICHT leuchtet. Ist die Lampe ausgeschaltet muss über dem Schalter die Bordspannung anliegen, da ja eine intakte Lampe den offen Schaltkontakt mit dem entsprechenden Pol verbindet. Ist der Glühfaden unterbrochen, fällt am Schalter keine Spannung.
das hatte ich auch überlegt. Auf diese Weise wären dann aber
alle Birnen miteinander verbunden - beim Einschalten
irgendeiner Funktion würden alle angehen.
Wieso denn das ???
Wenn alle Prüfleitungen in einem Punkt zusammentreffen (dem Schalter, der das Kontrollicht einschaltet), sind faktisch alle parallel miteinander verbunden.
Bei den moderneren Autos wird die Glühbirne schon lange nicht mehr direkt
mit dem Schalter am Armaturenbrett geschaltet, sondern über kleine Computer,
Mein Wagen ist Baujahr 1988 … .
Ist die Lampe ausgeschaltet muss über dem Schalter die Bordspannung anliegen, da ja
eine intakte Lampe den offenen Schaltkontakt mit dem entsprechenden Pol verbindet.
Das könnte dann wohl die Lösung sein. Um die Parrallelverschaltung zu verhindern, müßte jede der Prüfleitungen auf ein Relais gehen und dort einen separaten Pol haben.
das hatte ich auch überlegt. Auf diese Weise wären dann aber
alle Birnen miteinander verbunden - beim Einschalten
irgendeiner Funktion würden alle angehen.
nö. Und Relais braucht man auch nicht massenhaft
Auch 1988 gabs schon Elektronik
Also mal ganz praktisch gedacht. Was genau zeigt deine Anzeige an?
a-irgendeine Lampe ist kaputt?
b-irgendeine Fahrlichtlampe ist kaputt?
c-die Fahrlichtlampe vorne rechts ist kaputt?
Je genauer, je komplizierter ist natürlich klar. Also wird wahrscheinlich Lösung b) angewand worden sein, oder? Für Lösung c) bräuchte man ohne Bussystem dann entweder Dioden oder einen mehrpoligen Schalter.
das hatte ich auch überlegt. Auf diese Weise wären dann aber
alle Birnen miteinander verbunden - beim Einschalten
irgendeiner Funktion würden alle angehen.
Wieso denn das ???
Wenn alle Prüfleitungen in einem Punkt zusammentreffen (dem
Schalter, der das Kontrollicht einschaltet), sind faktisch
alle parallel miteinander verbunden.
Bei den moderneren Autos wird die Glühbirne schon lange nicht mehr direkt
mit dem Schalter am Armaturenbrett geschaltet, sondern über kleine Computer,
Mein Wagen ist Baujahr 1988 … .
Ist die Lampe ausgeschaltet muss über dem Schalter die Bordspannung anliegen, da ja
eine intakte Lampe den offenen Schaltkontakt mit dem entsprechenden Pol verbindet.
Das könnte dann wohl die Lösung sein. Um die
Parrallelverschaltung zu verhindern, müßte jede der
Prüfleitungen auf ein Relais gehen und dort einen separaten
Pol haben.