Hallo,
das Problem bei den herkömmlichen gewickelten Trafo ist, das deren Sekundärspannung mit weniger Belastung steigt. Also Nennspannung wird immer nur mit maximal möglicher Lampenleistung erreicht. Daher sollte man ja auch ausgefallene Lampen schnellstmöglich wechseln. Anders bei elektronischen Trafos, dort bleibt die Spannung relativ konstant. Und noch was: die elektronischen Trafos fahren die Spannung beim Einschalten in einer kurzen Zeitspanne hoch, damit wird bei den Lampen der Einschaltstromstoß minimiert, wenn nicht gar ausgeschlossen. Erhöht deren Lebensdauer.
Gruß
André
Das dauert jetzt lange zu erklären.
Aber pauschal wenn du eine Lichtanlage planst den Ringkerntrafo nur zu 70% der angegebenen Leistung belasten um An / Ausschaltschaltströme zu minimieren. Die Lumepntrafos pfeffern da schon einiges durch, gerade beim ausschalten.
Kleiner geheimtrick: Falls eine niedervoltlampe nicht funktioniert nimm einen kugelschrieber ganz locker an der Spotze und hau einmal fest auf die Lampe. Falls sich die Drahtteile wieder treffen schweisst sie sich genau an der stelle wieder zusammen und wird dann auch eien weile halten
*aber pst*
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