Glühlampenwechsel, selbst verboten?

Hallo,

ich hatte vor kurzem eine defekte Glühlampe.
Da eh eine Inspektion anstand hab ich es mitmachen lassen, wohl wissend, dass es relativ teuer ist.

Bei manchen Auto kann man den Wechsel wohl nur noch in der Werkstatt machen lasse, jetzt habe ich gehört, dass liegt daran, dass eine Elektronik eingebaut ist, die zurückgesetzt wird, sonst gibt´s kein Licht.

Abgesehen davon, das das Abzocke pur ist, stimmt das und wie wird das begründet?

Mit der Möglichkeit, dass man die Scheinwerfer verstellt und damit zu „Blender“ wird?

Gruß Volker

Hallo,:
Gruß Volker

Hallo Volker,
das scheint auf die Lampe anzukommen. Bei meinem Auto sagte jemand von der Werkstatt, dass ich das auch selbst hätte machen können.
Grüße
Spencer

Hallo Spencer,

bei meinem habe ich es auch schon selbst gemacht, es ist aber umständlich: Kühlergrill abschrauben, Scheinwerfereinheit ausbauen, Lampe wechseln, dann alles wieder retour.
Es ist sogar in der Bedienungsanleitung beschrieben.

In fast 9 Jahren war es erst der dritte Wechsel, obwohl ich immer mit Licht fahre!
Ich hab´s auf einer Seite auch mal ohne Ausbauen geschafft, aber das ist richtig fummelig und diesmal war´s draußen noch a…kalt.

Ich war bis jetzt davon ausgegangen, dass das Nicht-mehr-selber-Wechseln an der zusehmenden Kompaktheit liegt, also hier auch die Designer über die Funktionalität gewonnen haben, was mich immer maßlos ärgert!

Die Info, dass das sogar zwingend eingebaut ist, durch diese Elektronik, war mir völlig neu, und dass ist Abzocke pur!
Deshalb meine Frage, welche Argumente schieben die vor?
Du siehst ich lese keine Autozeitungen, ich möchte nur ein Auto das: anspringt, warm wird, trocken ist und das tut´s immer noch, obwohl ich ja spätestens nach 3 Jahren einen neuen Wagen kaufen muss (aus Sicht der Industrie).

Mich ärgern auch die absolut überhöhten Preisen der „dazugehörigen“ Autoradios.
Als ich vor ca. 9 Jahren meinem Wagen neu kaufte, wollte mir ein Händler das „normal integrierte“ Radio aufschwatzen.

Bei einem anderen Händler habe ich das gleiche Auto gekauft, mit einem Einbausatz um DIN-Radius einbauen zu können.
WEnn jetzt das Radio kaputt geht, kann ich erstmal ein altes aus meiner Bastelkiste einbauen, naja dann halt keinen CD-Player, aber bevor ich die überhöhten Preise zahle?

Gruß Volker

Hallo,

Bei manchen Auto kann man den Wechsel wohl nur noch in der
Werkstatt machen lasse, jetzt habe ich gehört, dass liegt
daran, dass eine Elektronik eingebaut ist, die zurückgesetzt
wird, sonst gibt´s kein Licht.

Bei den neuen mit CAN-Bus so, daß die Elektronik Fehler im Lampenstromkreis erkennt und evtl. diesen dann abschaltet und eine Störmeldung ausgibt. Man muß da strikt nach „Plan“ vorgehen und Zündung muß prinizipiell aus sein. Also bei eingeschaltetem Licht wechseln, damit man gleich sieht, daß die Lampe leuchtet ist nicht.

Abgesehen davon, das das Abzocke pur ist, stimmt das und wie
wird das begründet?

Sonst wüßte ich kein Argument.

Mit der Möglichkeit, dass man die Scheinwerfer verstellt und
damit zu „Blender“ wird?

Auch. Ein kleiner Montagefehler, die Lampe sitzt nicht 1000% in der Fassung und es blendet. Das ist uneingeschränkt richtig.

gruß
dennis

Hallo Dennis,

vorgehen und Zündung muß prinizipiell aus sein. Also bei
eingeschaltetem Licht wechseln, damit man gleich sieht, daß
die Lampe leuchtet ist nicht.

da ich weiss, was eine Autobatterie kann (hast Du mal gesehen wie schnell Drähte verdampfen können?), mach ich soetwas immer bei ausgeschalteter Zündung, wenn ich ganz feige bin, klemm ich sogar die Batterie ab.

Abgesehen davon, das das Abzocke pur ist, stimmt das und wie
wird das begründet?

Sonst wüßte ich kein Argument.

Das verstehe ich als Zustimmung, dass nur das Geschäft dahinter steht, richtig?

Mit der Möglichkeit, dass man die Scheinwerfer verstellt und
damit zu „Blender“ wird?

Auch. Ein kleiner Montagefehler, die Lampe sitzt nicht 1000%
in der Fassung und es blendet. Das ist uneingeschränkt
richtig.

Darf die Tatsache, dass man evtl. blendet zu einer so einschneidenden Maßnahme führen?

Wenn Du Deinen Pkw richtig schön belädst, blendest Du auch, wenn Du die Scheinwerfereinstellung nicht verstellst.

Diese war aber sogar, wenn ich mich recht entsinne, zeitweise verboten, bis sie wieder eingeführt wurde und jetzt Pflicht ist(?, bin mir nicht sicher).

Gruß Volker

Hallo,

da ich weiss, was eine Autobatterie kann (hast Du mal gesehen
wie schnell Drähte verdampfen können?),

Noch nicht so weit gekommen, aber mir wurden in den Fingern schon 2,5mm² Kabel heiß. Sehr heiß !

Das verstehe ich als Zustimmung, dass nur das Geschäft
dahinter steht, richtig?

Ja.

Darf die Tatsache, dass man evtl. blendet zu einer so
einschneidenden Maßnahme führen?

Nö. Wer will das verbieten/bestimmen außer unsere FAchfrmden Politiker ?

gruß

dennis

Hallo…

Also verboten ist da nichts. Allerdings ist bei vielen Fahrzeugen der Lampenwechsel für Laien unmöglich, da teilweise das halbe Auto zerlegt werden muß. Ich bin mitlerweile in der Werkstatt teils 30min (manchmal auch mehr) beschäftigt um Lampen zu wechseln, und ein Laie bin ich mit sicherheit nicht.
Xenon-Brenner sollten grundsätzlich nur von Leuten gewechselt werden, die sich damit auskennen. Da kann man schon das Ein oder Andere falsch machen oder durch einen heftigen Stromschlag „geweckt“ werden.
Dann gibts tatsächlich auch Probleme bei denen ein Diagnosegerät zwingend nötig ist (CAN-Bus), wie Dennis schon erwähnte. Und Lichteinstellung kann heute auch oftmals auch nur noch über das Diagnosegerät vorgenommen werden (Xenon).
Aber wer es sich zutraut soll ruhig selbst Lampen tauschen, es spricht nichts dagegen.
Kleiner Tip: Wenn man sich schon die Arbeit macht und Lampen wechselt, sollte man gleich s.g. LongLife Lampen einsetzen, die halten wirklich länger und kosten auch nicht viel mehr…

Gruß Timon

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

hallo.

Bei manchen Auto kann man den Wechsel wohl nur noch in der
Werkstatt machen lasse, jetzt habe ich gehört, dass liegt
daran, dass eine Elektronik eingebaut ist, die zurückgesetzt
wird, sonst gibt´s kein Licht.

wenn du sowieso die batterie abklemmst, besteht dieses risiko schon mal nicht :wink:
und ich glaube auch nicht, daß die elektronik eine lampe dauerhaft abschaltet, die als „durchgebrannt“ erkannt wird. bei einem kurzschluß is das was anderes.

Mit der Möglichkeit, dass man die Scheinwerfer verstellt und
damit zu „Blender“ wird?

das ist wahrscheinlich. bei manchen fahrzeugen muß zum lampenwechsel der komplette scheinwerfer ausgebaut werden. das als laie zu bewerkstelligen ist schwer - von der korrekten einstellung nach dem wiedereinbau ganz zu schweigen. dazu braucht’s eine geeignete stellfläche und/oder geeignete meßmittel. beides hat in der regel nur die werkstatt.

gruß

michael

Hallo Volker,

Bei manchen Auto kann man den Wechsel wohl nur noch in der
Werkstatt machen lasse, jetzt habe ich gehört, dass liegt
daran, dass eine Elektronik eingebaut ist, die zurückgesetzt
wird, sonst gibt´s kein Licht.

Das kann bei Xenon-Scheinwerfern vorkommen.
Im Prinzip arbeiten diese wie die HID-Lampen im Laden an der Decke.
Das Vorschaltgerät „erkennt“ eine defekte Lampe und schaltet ab.
In diesen Fällen kann es sein dass das Vorschaltgerät zurückgesetzt werden muss (Trennung von der Stromversorgung).
Allerdings müsste man sich in dem Fall mit der Schaltung mal auseinandersetzen.
Gruss Sebastian

Lustige Anmerkung dazu:
Hallo!

Mir ist vor einiger Zeit mal untergekommen,
dass es in einigen südeuröpäischen Ländern eine Vorschrift gibt,
dass ein Satz Ersatzlampen im Auto mitzuführen ist.
Das ist ja sehr sinnvoll, wenn man die nicht wechseln kann.

Ich finde es auch eine Schweinerei,
was da so gebaut wird.
Z . B. wenn ich unterwegs bin, und die hintere linke Glühlampe vom Blinker geht kaputt:
Beim neuen VW-Caddy ist da nichts mit selbst-wechseln,(wenn man nicht wiss, wie)
da fährt man dann noch 50 km ohne Blinker in die Werkstatt oder ruft den ADAC ??

Grüße, Steffen!

Hi,

Ich finde es auch eine Schweinerei,
was da so gebaut wird.

mal ehrlich. Warum soll das eine Schweinerei sein? Warum kaufen die Leutchen denn solchen durchdesignten Mist? Solange keiner in’n Laden geht und sagt: „Hallo, ich will ein Auto ohne lackierte Stoßstange, ohne elektrisch schwenkbare Außenspiegel aber mit selbstwechselbaren Glühbirnen“ wird sich das nicht ändern.

Jeder kriegt das, was er verdient hat :smile:

da fährt man dann noch 50 km ohne Blinker in die Werkstatt
oder ruft den ADAC ??

Klar, so ist das System. Ich kenne so viele Leute, die können noch nicht mal einen Scheibenwischer wechseln. Böse ist die Welt… :wink:

J~

Hallo,

mal ehrlich. Warum soll das eine Schweinerei sein? Warum
kaufen die Leutchen denn solchen durchdesignten Mist? Solange
keiner in’n Laden geht und sagt: „Hallo, ich will ein Auto
ohne lackierte Stoßstange, ohne elektrisch schwenkbare
Außenspiegel aber mit selbstwechselbaren Glühbirnen“ wird sich
das nicht ändern.

Jeder kriegt das, was er verdient hat :smile:

Tja, wie sind uns einig und Du hast ja Recht, aber:

Was soll ich machen wenn ich in einen Laden komme und sage, mir reichen z.B. 50 PS (ja, ich weiss, dass ich das jetzt umrechnen müsste, ist mir aber zu spät)und ich zur Antwort bekommen, diese Motoren werden, mangelns Nachfrage, nicht mehr angeboten.

Nicht nur die Autoindustrie lebt doch davon, Bedürfnisse zu wecken, die eigentlich nicht existieren. Warum brauche ich im Auto eine 200W Anlage, doch nur zum Angeben.

Es wird dann irgendwann aufgrund der künstlich erzeugten Nachfrage „die Schraube höher gedreht“.

Gruß Volker

Hallo,

mal ehrlich. Warum soll das eine Schweinerei sein? Warum
kaufen die Leutchen denn solchen durchdesignten Mist? Solange
keiner in’n Laden geht und sagt: „Hallo, ich will ein Auto
ohne lackierte Stoßstange, ohne elektrisch schwenkbare
Außenspiegel aber mit selbstwechselbaren Glühbirnen“ wird sich
das nicht ändern.

Jeder kriegt das, was er verdient hat :smile:

Tja, wie sind uns einig und Du hast ja Recht, aber:

Was soll ich machen wenn ich in einen Laden komme und sage,
mir reichen z.B. 50 PS (ja, ich weiss, dass ich das jetzt
umrechnen müsste, ist mir aber zu spät)und ich zur Antwort
bekommen, diese Motoren werden, mangelns Nachfrage, nicht mehr
angeboten.

Hallo Volker,
im VW-Konzern fängt die Leistungspallette mit 55 PS an, beim Polo nit einem Leergewicht von rund 1100 kg. Die fünf PS mehr über dem von dir genannten Limit von 50 PS sind angesichts der gestiegenen Gewichte (mehr Sicherheit, Ökologie und Komfort gehen mit Mehrgewicht einher) vertretbar. Zwei Zahlen aus den 70-er-Jahren : der Käfer mit 34 bzw 40 PS wog nur 700 kg.
Ansonsten ist dem zuzustimmen, dass die Entwicklung besonders der letzten Jahre zu immer „potenteren“ Autos mit Vernunftsgründen wenig gemein haben. Siehe auch die Beiträge unter dem folgenden Link http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…
Gruß
Karl

Nicht nur die Autoindustrie lebt doch davon, Bedürfnisse zu
wecken, die eigentlich nicht existieren. Warum brauche ich im
Auto eine 200W Anlage, doch nur zum Angeben.

Es wird dann irgendwann aufgrund der künstlich erzeugten
Nachfrage „die Schraube höher gedreht“.

Gruß Volker

Hi,

Was soll ich machen wenn ich in einen Laden komme und sage,
mir reichen z.B. 50 PS (ja, ich weiss, dass ich das jetzt
umrechnen müsste, ist mir aber zu spät)und ich zur Antwort
bekommen, diese Motoren werden, mangelns Nachfrage, nicht mehr
angeboten.

ja, natürlich richten sich Hersteller nach der zu erwartenden Verkaufsmenge. Andererseits hindert mich das nicht daran solche Wünsche den Herstellern auch bekannt zu machen („Gibt’s dieses Programm auch in einer LINUX-Version?“ hören Vertreter von mir z.B. häufiger). Wenn ich mit MEINEN Anforderungen natürlich zu einer Minderheit gehöre habe ich leider das evolutionstechnische Nachsehen, da hast du recht.

Nicht nur die Autoindustrie lebt doch davon, Bedürfnisse zu
wecken, die eigentlich nicht existieren. Warum brauche ich im
Auto eine 200W Anlage, doch nur zum Angeben.

Schlechtes Beispiel :wink: Ein Verstärker weit unterhalb seiner Maximalwerte liefert u.Umständen, anders als IMHO ein Motor, bessere Werte. Aber das mit den Bedüfnissen stimmt natürlich. Wie oft liest man auch hier im Brett „welches ist denn der beste SUV, hätte gerne einen Hummer/Porsche/Q7, …“. Wer solche Autos hat wird kaum seine Glühbirne selbst wechseln wollen und fährt selbst zu Reifendruckkontrolle in die Werkstatt.

Es wird dann irgendwann aufgrund der künstlich erzeugten
Nachfrage „die Schraube höher gedreht“.

Ja, natürlich. Wenn das letze Auto 200PS hatte darf das nächste natürlich nicht nur 150 haben. Aber ist das wirklich die „Schuld“ der Autobauer? Die wollen auch leben :wink:

CU,
J~

Hallo!

mal ehrlich. Warum soll das eine Schweinerei sein? Warum
kaufen die Leutchen denn solchen durchdesignten Mist? Solange
keiner in’n Laden geht und sagt: „Hallo, ich will ein Auto
ohne lackierte Stoßstange, ohne elektrisch schwenkbare
Außenspiegel aber mit selbstwechselbaren Glühbirnen“ wird sich
das nicht ändern.

Jeder kriegt das, was er verdient hat :smile:

Tja, wie sind uns einig und Du hast ja Recht, aber:

Was soll ich machen wenn ich in einen Laden komme und sage,
mir reichen z.B. 50 PS (ja, ich weiss, dass ich das jetzt
umrechnen müsste, ist mir aber zu spät)und ich zur Antwort
bekommen, diese Motoren werden, mangelns Nachfrage, nicht mehr
angeboten.

Das kommt auf den Laden an. Bei koreanischen und rumänischen Herstellern gibt es diese einfachen, preiswerten Autos noch.

Hallo Volker,
im VW-Konzern fängt die Leistungspallette mit 55 PS an, beim
Polo nit einem Leergewicht von rund 1100 kg. Die fünf PS mehr
über dem von dir genannten Limit von 50 PS sind angesichts der
gestiegenen Gewichte (mehr Sicherheit, Ökologie und Komfort
gehen mit Mehrgewicht einher) vertretbar. Zwei Zahlen aus den
70-er-Jahren : der Käfer mit 34 bzw 40 PS wog nur 700 kg.

Es geht m.E: weniger um die nominelle Leistung des Autos, als vielmehr darum, ein zum jeweils gewünschten Zweck passendes Auto zu kaufen.
Der Kunde wünscht für die 10 Km zur Arbeit durch die Stadt einen TDI mit 150 PS? O.K., kriegt er. Der Kunde wünscht eine sportliche Fahrwerksabstimmung bei einem Familienvan? O.K., kein Problem.

Was ich damit sagen will: die Autoindustrie reagiert lediglich auf die Wünsche der Kunden. Speziell der deutsche Kunde ist so blöd bzw. will so blöd sein, sich einen Wagen wie den VW Passat für 40.000 Euro / 80.000 DM andrehen zu lassen, also bekommt er ihn dafür.
In Italien kostet der Wagen 32.000 Euro und wird nur von Firmen gekauft. Der Normalmensch fährt Fiat / Toyota / Polo. Der Deutsche hingegen definiert sich über sein Auto, also gibt man ihm die Mittel dazu in die Hand. Das ist nur konsequent.

Ansonsten ist dem zuzustimmen, dass die Entwicklung besonders
der letzten Jahre zu immer „potenteren“ Autos mit
Vernunftsgründen wenig gemein haben.

Das stimmt. Viele neue technologien werden nicht nur zur Ressourcenschonung, sondern auch zur Leistungsverbesserung eingesetzt.
Ich persönlich habe meinen Spaß daran, immer das nicht ganz aktuelle Modell zu kaufen und somit einen riesen Spaß mit so gut wie aktueller Technik zum relativ günstigen Greis zu haben.
Gut dass viele Leute so doof sind und neue Premiumautos kaufen, die man dann nach 3 Jahren zu 1/3 des Preises in Topzustand „schiessen“ kann…

Grüße,

Mathias