GmbH-Recht

Hallo,
ich bin Mitgesellschafter einer kleinen gemeinnützigen GmbH.
Die Stimmen der Gesellschafter sind wie folgt verteilt: 40% - 30% - 20% - 5% - 5%. Auf der letzen Gesellschaftervesammlung sollte u.a. über den Jahresabschluß abgestimmt werden, sowie über die künftige Geschäftsführung (bislang befristet). Mit 50% : 50% wurden beide Tagesordnungspunkte abgeschmettert ohne stichhaltige Gründe oder alternative Gegenvorschläge. Wir haben also bis auf Weiteres die Situation: keinen Jahresabschluß und ab 2009 keinen Geschäftsführer jedoch einen wertvollen Tierbestand (Wildpark), der zu versorgen ist und eine Reihe von Arbeitsplätzen, die auf dem Spiel stehen. Die Meinung der Stimmeninhaber scheint festgefahren. Hat jemand einen Vorschlag, wie verfahren werden kann?

Hallo,

in solchen Fällen wäre der Einsatz eines Mediators denkbar (vgl. hierzu auch http://www.jurawiki.de/Mediation ). Gleichwohl sollte vorher versucht werden, in eigenen Bemühungen eine Lösung zu finden.

VG
Sebastian