Hallo Schorsch,
Nun ja, auch ich fahre neben einer für Unternehmen völlig
unwesentlichen Mailserver-Funktion diverse andere Aufgaben auf
einem einzigen Server - das arme Ding würde sich sonst ja
völlig vereinsamt vorkommen.
*gg* Das stimmt natürlich. Es spielt aber auch keine Rolle, welche Programme Du auf dem Rechner laufen hast und wie Du die verschiedenen Funktionen realisierst. Es stört dabei noch nicht einmal, wenn eines der Programme den Begriff ‚Server‘ im Namen trägt. Exchange Server ist kein Gerät, sondern ein Programm. Du vermischst gerade beides. 
Dort liegen aber die
Konfigurationsdateien und -skripte so klar getrennt, dass ich,
um einen Dienst zu konfigurieren, mich um die Konfiguration
der anderen Dienste nicht bekümmern muss. Ist der
Exchange-Server tatsächlich so unmodular aufgebaut, dass man
ein offenes Relay nicht schliessen kann, ohne vorher einen
16-wöchigen ‚Digital-Buzzword…äh…-Dashboard‘-Kurs belegen
zu müssen?
Sicher nicht, aber man sollte ein Programm schon kennen, wenn man es professionell einsetzt. Du beherrschst eine Reihe von Programmen, wenn’s Exchange Server wäre, wär’s halt nur ein Programm, das die Funktionen bietet. Wenn Du Deine Programme nicht kennen würdest, könntest Du die auch nicht konfigurieren.
Komm, so schlimm ist er nun wirklich nicht.
Wer ist ‚er‘? Wenn’s um Exchange Server geht, ich denke, man sollte die Funktionen kennen um sie nutzen zu können. Ich kann’s nicht, aber ich kenne ‚David‘ (Tobit) ein wenig.
das leuif bei uns früher. Die Funktion, die Telefonanlage zu verwalten, habe ich nie eingesetzt, kenne ich nicht, weil ich mich nie damit befasst habe. Deshalb habe ich aber trotzdem den Mailserver im Griff gehabt.
Gruß, Rainer