Goethe wegen Zitat ins Literaturverzeichnis?

Guten Tag,

ich schreibe gerade an meiner Abschlussarbeit (nicht im Literaturbereich!) und möchte mit einem schönen Zitat von Goethe enden. Es ist mir klar, dass ich ihn natürlich in der Fußnote als Verfasser angebe und auch das Werk nenne. Aber muss ich das dann auch ins Literaturverzeichnis aufnehmen? Ich denke schon, weil ich hab es ja verwendet, aber irgendwie sieht es dann komisch aus, als ob ich das LV füllen wollte oder so.

Kann mir jemand vielleicht sagen, wie es richtig ist?

Vielen Dank & Gute Nacht! :smile:

Hallo,

ich schreibe gerade an meiner Abschlussarbeit (nicht im
Literaturbereich!) und möchte mit einem schönen Zitat von
Goethe enden. Es ist mir klar, dass ich ihn natürlich in der
Fußnote als Verfasser angebe und auch das Werk nenne.

Üblich ist es bei solchen „Bonmots“ den Urheber nicht in einer Fußnote, sondern unmittelbar darunter anzugeben. Es ist unüblich, dafür einen Eintrag im Literaturverzeichnis zu machen. Ich habe es zumindest noch nie gesehen.

Aber auf eins möchte ich noch hinweisen, weil es sich ja um Deine Abschlussarbeit handelt (und nicht: weil es handelt sich ja um Deine Abschlussarbeit). „Weil“ leitet einen Nebensatz ein, was eine Inversion bedingt. Sonst sieht Deine Arbeit reichlich „deppert“ aus, insbesondere in Verbindung mit Goethe Zitaten.

Gruß

Fritze

Das währe eine Frage, die ich aufgrund der Verschiedenen Sichtweisen verschiedener Dozenten dem Bewertenden stellen würde.

Wir (Psychologie, Saarbrücken) müssen absolut alles was nicht von uns stammt, und wenn es nur eine beiläufige Erwähnung angeben, zum Beispiel auch schon wenn man schreibt „Die Theorie erinnert an die Unschärferelation“ das entsprechende Werk von Heisenberg.