…geht mir im Moment nicht aus dem Kopf!
Also, mir wurde die Frage gestellt, inwiefern im Faust (der Tragödie erster Teil) Bezüge zu der Epoche Sturm und Drang beziehungsweise zur Empfindsamkeit hergestellt werden können.
Gut, ich habe jetzt herausgearbeitet, dass der Urfaust etwa zeitglich mit den „Leiden des jungen Werther“ entstand, welcher natürlich eindeutig dem Sturm und Drang zuzuordnen ist…aber das hilft mir absolut nicht weiter.
Außerdem ist mir aufgefallen (dank wikipedia), dass Faust im Gegensatz zu seinem Famulus Wagner, der sein rein rationales Wissen aus Büchern „streberhaft“ herausliest, sich in die Natur einfühlen will und sie mit dem Herzen erkennen will.
Ist das ein Bezugspunkt zum stürmerischen Drängen? Und gibt es noch weitere?
Werd ich beruhigt je mich auf ein Faulbett legen,
So sei es gleich um mich getan!
In diesem Sinne und danke im Voraus,
der Tom