Golf 4 kaufen? Ja oder nein?

Hallo,
Ich fange demnächst meine Ausbildung an und brauche dafür ein Auto. Jetzt möchte ich mir einen Golf 4 kaufen. Die haben aber in meiner Preisklasse alle so um die 100.000 km und mir wurde gesagt, dass das für ein auto schon ziemlich viel ist und das da auch die nächsten paar tausend kilometer einiges kaputt gehen könnte. Ist das wirklich so??
und wie lange hält eigentlich durchschnittlich so ein auto??
MFG

Moin,

auch wenn ich mich mich wiederhole:
Es kommt immer auf den Pflege- und Wartungsstand an.
Ich kenne Autos unterschiedlicher Hersteller mit denen man innerhalb der ersten 30.000km richtig Ärger hatte und auch Autos die bis 200.000km nur die üblichen Verschleissteile benötigten.
Ein Kilometerstand von 100.000km war vor 40 Jahren besorgniserregend, heute definitiv nicht mehr.
Eine Garantie, das bei einem Auto nach 100.000km nicht evtl. die eine oder andere Reparatur nötig ist, gibt es nicht.
Eine pauschale Antwort gibt es also nicht. Das Risiko einer Reparatur verringert sich, sofern die Wartungen und Inspektionen eingehalten wurden, aber ausschliessen kann man nichts.

Gruss Jakob

Moin,

auch wenn ich mich mich wiederhole:
Es kommt immer auf den Pflege- und Wartungsstand an.
Ich kenne Autos unterschiedlicher Hersteller mit denen man
innerhalb der ersten 30.000km richtig Ärger hatte und auch
Autos die bis 200.000km nur die üblichen Verschleissteile
benötigten.

Mein Golf 4 1,6 16V hat jetzt 96.000km auf der Uhr. Die ersten 4 Jahre (Bj 2000) hat ihn mein Vater gefahren. Außer bei den Inspektionen hat der Wagen keine Werkstatt gesehen.

Ein Kilometerstand von 100.000km war vor 40 Jahren
besorgniserregend, heute definitiv nicht mehr.
Eine Garantie, das bei einem Auto nach 100.000km nicht evtl.
die eine oder andere Reparatur nötig ist, gibt es nicht.
Eine pauschale Antwort gibt es also nicht. Das Risiko einer
Reparatur verringert sich, sofern die Wartungen und
Inspektionen eingehalten wurden, aber ausschliessen kann man
nichts.

Die weiteren 4 Jahre bis heute stand er 2 mal in der Werkstatt wobei es sich um eine Inspektion und Frontscheibe ersetzten gehandelt hat. Den Temperaturfühler für die Kühlwasseranzeige (Fehler wurde bei der Inspektion ausgelesen jedoch nicht behoben :frowning: ) habe ich auch selbst ersetzt. Die weiteren Inspektionen (Öl, alle Filter, Kerzen) habe ich ausgeführt.
Ich werde den Wagen (zu klein) abgeben. Dann muß ein Passat Variant her. Mein angepeiltes Ziel für die Laufleistung jedes Fahrzeugs ist 250.000 - 300.000km.
Es ist immer eine Sache der Pflege und des Umgangs mit einem Fahrzeug.

Gruß
Holger

Moin!

Jakob hat ja schon alles Wichtige zum Gebrauchtkauf erwähnt.

Zum Golf 4: meine Schwester fuhr einen Golf 4 1.4/75 PS. Neu gekauft. Nach 3 Jahren und gut 30.000 Km hatte das Auto mehr Werkstattkosten (Service und technische Defekte, keine Unfallschäden o.ä.) verursacht, als mein BMW 530d, den ich zu der Zeit fuhr. Allerdings lief der BMW in der Zeit 150.000 Km…

Wir hatten noch 2 weitere Golf 4. Das waren 1.6/100 PS. Die waren nicht ganz so schlimm, aber immer noch deutlich teurer, als für diese Fahrzeugklasse akzeptabel.
Wohlgemerkt, diese Autos waren alle neu erworben und vernünftig gefahren worden.

Ich würde keinen VW kaufen, schon gar nicht gebraucht.
Nenne Dein Budget und ich mache Dir ein paar alternative Vorschläge.
Fürs erste: Peugeot 307, Mercedes C, Ford Focus. Alles aus eigener oder der Erfahrung von bekannten noch besser als ein Golf 4.

Gruß,
M.

Fürs erste: Peugeot 307, Mercedes C, Ford Focus. Alles aus
eigener oder der Erfahrung von bekannten noch besser als ein
Golf 4.

Mängelliste eines Ford Lokus Kombi (Diesel 74kw), 2 Jahre alt, 70.000km, 2x beim TÜV (Leasing):
Bremsbeläge hinten (verschlissen)
Bremsbeläge vorne (demnächst verschlissen)
Undichtigkeit am Motor (Öl)

Anm.: Der Kofferraum dieses Fahrzeuges ist immer beladen. Vorherige Fahrzeuge (Opel Astra u. Combo, Golf) hatten solche Mängel nicht. Fahrzeuge immer mit gleicher Beladung.

Gruß
Holger

Moien

Jetzt möchte ich mir einen Golf 4 kaufen.

Bisher kenn ich die „Lebensgeschichte“ von 3 Golf4:

1: (Nachbar) gekauft 2 Monate nach Erscheinen des Golf4. In 2 Jahren und 25.000km 16x in der Werkstatt (Inspektionen nicht mitgezählt), 3x komplett liegen geblieben, dann verkauft.

2: (Bekannter) gekauft 1999, 4x ausserplanmässig in der Werkstatt, 180.000 km in 4 Jahren dann Totalschaden (wegen Baum, nicht wegen einem Defekt).

3: (mein aktueller) Sondermodel aus dem letzten Produktionsmonat, gebraucht mit 85.000km von einem Bekannten gekauft, keine einzige echte Panne (die Wischer klemmen manchmal), 140.000 km.

Die sind alle regelmässig zur Inspektion gefahren und wurden nie wirklich hart gefordert. Also keine 400km Vollgas am Stück über die Autobahn, keine Rally über Landstrassen,… usw.

Die haben aber
in meiner Preisklasse alle so um die 100.000 km und mir wurde
gesagt, dass das für ein auto schon ziemlich viel ist

Mein vorheriges Auto (BMW E34) hatte am Ende 420.000km auf dem Buckel. Das hab ich gebraucht mit 360.000km gekauft und bin 4 Jahre damit gefahren. Es war noch am Ende trotz der 16 Jahre noch fahrtüchtig, aber der Rost unter den Türen hätte den nächsten TÜV sehr schwierig gemacht (hat den Käufer nicht gestört, er ist jetzt irgendwo in Afrika unterwegs). Der Unterhalt war nicht billig (13L Diesel, regelmässig Kleinigkeiten), aber ganz liegen geblieben ist er nur einmal.

und wie lange hält eigentlich durchschnittlich so ein auto??

Sorg für ordentlichen Unterhalt, meide Autos aus den ersten Produktionsjahren und seltene Modelle. Geh zu einer Werkstatt mit Ahnung von der Materie die viele unden mit dem Modell hat.

Dann hält das Auto länger als dir lieb ist.

cu

Hallo,
ich kenne fast nur Menschen, die mit ihren Wagen zufrieden sind oder solche, die absolut genervt sind und den Wagen nie wieder kaufen würden.
Du wirst über jedes! Modell Gutes und Schlechtes hören.
Guck mal auf www.motor-welt.de . Selbst die S Klasse von Mercedes hat dort absolut genervte Besitzer.

Es gilt, so verschiedene Werkstattleiter und Verkäufer heute allerdings, dass die Wagen längst nicht mehr so gut verarbeitet sind wie früher, und die Laufleistung und das Alter früherer PKW nicht mehr erreichen.
Mein 30 Jahre alter Manta spricht da Bände.
Allein schon die heutige anfällige Dieseltechnik ist der damaligen weit unterlegen.
Zum Golf:
Ich kenne jemanden, der schwört auf seinen Golf III, ein Freund von mir hat einen Golf IV und ist damit ebenso zufrieden. Ich kenne genervte Ford Fiesta Fahrer, ebenso wie allerdings viele Opel Corsa Fahrer, die absolut zufrieden sind (nicht der neue Corsa).
Über einen Corsa habe ich noch nie etwas Schlechtes gehört, wie wäre es denn damit?
Ich würde den Wagen eh nur beim Händler mit Garantie kaufen. Hat mir ca. 1400 Euro Reparaturkosten erspart.
Fazit: je mehr du fragst, desto mehr Antworten bekommst Du, desto verrückter wirst Du.

Überlege beim Kauf unbedingt: warum will derjenige den Wagen verkaufen (kaufst Du über einen Händler, dann frage nach dem Vorbesitzer, kontaktiere ihn oder befrage die Werkstatt seines Vertrauens - Adresse im Scheckheft). So habe ich über meinen erfahren, dass er alle zwei Jahre einen neuen Wagen kauft. o.k.
Es kann aber auch sein, dass ein genervter Besitzer einfach „die Schnauze voll hat“. Dann bist Du der Dumme.
Dreh und wende es wie Du willst, Du kannst einfach irre Glück haben oder einfach Pech (ich hatte bei 2 Gebrauchten Pech, bei dem jetzigen Glück, bei einem Neuwagen ca. 10 Jahre lang Glück, dann kamen die Reps. haufenweise).
Sorry, wenn ich Dich entwas durcheinander bringe, aber ich will sagen, kaufe den, der Dir auch gefällt. Dann verzeihst Du auch mal eher eine Macke als bei einem reinen Vernunftsauto.
MFG
Hagen

Moin,

Mängelliste eines Ford Lokus Kombi (Diesel 74kw), 2 Jahre alt,
70.000km, 2x beim TÜV (Leasing):

Warum beim TÜV? Auch Leasingautos müssen erst nach 3 Jahren zum TÜV. Nur Mietfahrzeuge jährlich.

Bremsbeläge hinten (verschlissen)
Bremsbeläge vorne (demnächst verschlissen)
Undichtigkeit am Motor (Öl)

Nach 70.000km? Das würde ich nicht als erschreckend empfinden. Na gut, Öl sollte er nicht verlieren. Aber da stellt sich die Frage nach der Ursache. Warum die Beläge hinten allerdings früher verschleissen als vorne ist mir unklar.

Anm.: Der Kofferraum dieses Fahrzeuges ist immer beladen.
Vorherige Fahrzeuge (Opel Astra u. Combo, Golf) hatten solche
Mängel nicht. Fahrzeuge immer mit gleicher Beladung.

Dann gönne Dir den „Spass“ mit meinem Astra-H 1.9 CDTI:
Knapp 3 Jahre alt und 40.000km runter.
Nach 2 Jahren war die Antriebswelle defekt, nach 2 1/2 Jahren die Sitzheizung. Kurz danach das AGR-Ventil. Wiederum einen Monat später Drallklappendefekt. Eine Woche später wieder das AGR-Ventil.
Seitdem ruckelt er zwischen 1.800 und 2.000rpm. Die Werkstatt findet den Fehler nicht.
Bischen Arg, oder?

Gruss Jakob

Moin,

Mängelliste eines Ford Lokus Kombi (Diesel 74kw), 2 Jahre alt,
70.000km, 2x beim TÜV (Leasing):

Warum beim TÜV? Auch Leasingautos müssen erst nach 3 Jahren
zum TÜV. Nur Mietfahrzeuge jährlich.

Scheinbar gibt es da Unterschiede. Unsere Leasingfahrzeuge müssen Jährlich zum TÜV. Egal ob 1, 3 oder 10 Jahre Laufzeit.

Bremsbeläge hinten (verschlissen)
Bremsbeläge vorne (demnächst verschlissen)
Undichtigkeit am Motor (Öl)

Nach 70.000km? Das würde ich nicht als erschreckend empfinden.
Na gut, Öl sollte er nicht verlieren. Aber da stellt sich die
Frage nach der Ursache. Warum die Beläge hinten allerdings
früher verschleissen als vorne ist mir unklar.

Das Fahrzeug fuhr überwiegend Autobahn. Da wird wenig(er) gebremst.

Anm.: Der Kofferraum dieses Fahrzeuges ist immer beladen.
Vorherige Fahrzeuge (Opel Astra u. Combo, Golf) hatten solche
Mängel nicht. Fahrzeuge immer mit gleicher Beladung.

Dann gönne Dir den „Spass“ mit meinem Astra-H 1.9 CDTI:
Knapp 3 Jahre alt und 40.000km runter.
Nach 2 Jahren war die Antriebswelle defekt, nach 2 1/2 Jahren
die Sitzheizung. Kurz danach das AGR-Ventil. Wiederum einen
Monat später Drallklappendefekt. Eine Woche später wieder das
AGR-Ventil.
Seitdem ruckelt er zwischen 1.800 und 2.000rpm. Die Werkstatt
findet den Fehler nicht.

Bei dem Combo waren bei allen!!! (8 Fahrzeuge) die Spur verstellt.

Dann schauen wir mal. Jetzt bekommen wir auch wieder Opel Astra (Diesel 110PS).
Bisher liefen die VWs immer noch am besten. Die sind aber teuere.

Gruß
Holger

Moin,

Warum beim TÜV? Auch Leasingautos müssen erst nach 3 Jahren
zum TÜV. Nur Mietfahrzeuge jährlich.

Scheinbar gibt es da Unterschiede. Unsere Leasingfahrzeuge
müssen Jährlich zum TÜV. Egal ob 1, 3 oder 10 Jahre Laufzeit.

Ist das so ein Langzeitleasing wie z.B Maske es anbietet?
Das wäre dann erklärlich, weil es eigentlich kein richtiges Leasing ist.

Nach 70.000km? Das würde ich nicht als erschreckend empfinden.
Na gut, Öl sollte er nicht verlieren. Aber da stellt sich die
Frage nach der Ursache. Warum die Beläge hinten allerdings
früher verschleissen als vorne ist mir unklar.

Das Fahrzeug fuhr überwiegend Autobahn. Da wird wenig(er)
gebremst.

Schon klar, aber naturgemäss verschleissen die Klötze vorn zuerst.

Bei dem Combo waren bei allen!!! (8 Fahrzeuge) die Spur
verstellt.

Immer der selbe Bordstein :wink:

Dann schauen wir mal. Jetzt bekommen wir auch wieder Opel
Astra (Diesel 110PS).
Bisher liefen die VWs immer noch am besten. Die sind aber
teuere.

Unsere VW laufen auch nicht besser, obwohl sie teurer sind.
Der 110PS Diesel ist von den Mängeln die ich aufgelistet habe nicht betroffen. Das Theater gibts nur beim 1.9CDTI mit 150PS (Motor DTH).
Ansonsten ist der Astra-H kein schlechtes Auto. Nur sollte man diesen Motor meiden.

Gruss Jakob

Ist das so ein Langzeitleasing wie z.B Maske es anbietet?
Das wäre dann erklärlich, weil es eigentlich kein richtiges
Leasing ist.

Man kann es auch Mieten nenne, da es im Konzern bleibt.
http://www.fuhrparkservice.de

Nach 70.000km? Das würde ich nicht als erschreckend empfinden.
Na gut, Öl sollte er nicht verlieren. Aber da stellt sich die
Frage nach der Ursache. Warum die Beläge hinten allerdings
früher verschleissen als vorne ist mir unklar.

Das Fahrzeug fuhr überwiegend Autobahn. Da wird wenig(er)
gebremst.

Schon klar, aber naturgemäss verschleissen die Klötze vorn
zuerst.

Das war bisher bei allen Autos so die ich kenne. Nur der Locus waren halt immer beladen.

Bei dem Combo waren bei allen!!! (8 Fahrzeuge) die Spur
verstellt.

Immer der selbe Bordstein :wink:

Dann nehmen 8 verschiedene Leute immer den gleichen mit :smile:

Gruß
Holger

Moin,

Man kann es auch Mieten nenne, da es im Konzern bleibt.
http://www.fuhrparkservice.de

Ach so.

Schon klar, aber naturgemäss verschleissen die Klötze vorn
zuerst.

Das war bisher bei allen Autos so die ich kenne. Nur der Locus
waren halt immer beladen.

Eigenartig.

Bei dem Combo waren bei allen!!! (8 Fahrzeuge) die Spur
verstellt.

Immer der selbe Bordstein :wink:

Dann nehmen 8 verschiedene Leute immer den gleichen mit :smile:

Aha, dann ist es der vor dem Lieblingsimbiss der Kollegen :wink:
Nun, wenn die Autos hart rangenommen werden passiert sowas schonmal.
Die Golf 1 der Post damals hatten deswegen hier und da Verstärkungen drin und waren in einigen Dingen mehr auf Robustheit ausgelegt.
Letztlich kann man das aber nicht an der Marke festmachen. Meine Zafiras waren völlig stressfrei, mit dem Astra habe ich viel Ärger.
Und am problemlosesten ist der 14 Jahre alte Corsa von meiner Frau.

Gruss Jakob

Moin!

Fürs erste: Peugeot 307, Mercedes C, Ford Focus. Alles aus
eigener oder der Erfahrung von bekannten noch besser als ein
Golf 4.

Mängelliste eines Ford Lokus Kombi (Diesel 74kw), 2 Jahre alt,
70.000km, 2x beim TÜV (Leasing):
Bremsbeläge hinten (verschlissen)
Bremsbeläge vorne (demnächst verschlissen)

Das wird wohl hauptsächlich von der Fahrweise abhängen.
Meine Freundin hat an ihrem BMW bei 75.000 Km 4 neue Bremsscheiben mit Belägen bekommen.
Meine Bremsscheiben halten normalerweise 100.000 - 140.000 Km.

Undichtigkeit am Motor (Öl)

Das sollte nicht sein.
Gruß,
M.

Erfahrungsbericht, ungeschönt
Hallo!

Ich habe mir vor knapp 2 Jahren einen 4er Golf gekauft, Bj. ist 1998.
Mit 200 000 km gekauft. Einen TDI mit 90 PS.

Inzwischen bin ich so bei 218 000 km angekommen.

Ehrlich gesagt, ein gutes, zuverlässiges Auto, rostfrei, klappert nichts, lässt sich gut fahren. Verbraucht kein Öl.
Ich habe ein billiges Auto, (2000 €) gesucht, was möglichst wenig Ärger macht, es ist ein reines Nutzfahrzeug, weil Autofahren schon lange keinen Spass mehr macht.

Ich habe folgende Probleme gehabt:

Die Zentralverriegelung spinnt manchmal, wenn es regnet, das hab ich noch nicht in Ordnung gebracht.
Dann hat meine Freundin!!! mich darauf hingewiesen, dass die hintere Bremse sehr heiss wird. Zum Glück rechtzeitig, ehe die Bremse sich ausgeglüht hätte.
Also Bremssättel zerlegt, neue Dichtungen rein und saubergemacht.

Zahnriemenwechsel war auch angesagt.

Der Turbo hat rumgesponnen, ging manchmal nicht, also auch ausgebaut, Reinigungsaktion, geht wieder.

Irgendwas an der Motorelektronik spinnt immer noch, aber das wird noch, ich hoffe, dass ich morgen den lange bestellten Laptop zur Fehlerdiagnose bekomme.

Also nach meiner Erfahrung wären das in einer Werkstatt so 2 tausend € Reparaturkosten gewesen. Welche Werkstatt repariert denn Bremssättel und Turbo’s? Keine, alles kommt neu.

Zusammengefasst muss ich sagen, als Selberbauer habe ich das irgendwie schon eingeplant, paar Sonntag-Nachmittage damit versaut, aber teuer war das nicht wirklich.

Wer aber auf eine KFZ- Werkstatt angewiesen ist, kann da richtig viel Geld lassen.

Grüße, Steffen!

Hallo,

Ich fange demnächst meine Ausbildung an und brauche dafür ein
Auto. Jetzt möchte ich mir einen Golf 4 kaufen. Die haben aber
in meiner Preisklasse alle so um die 100.000 km und mir wurde
gesagt, dass das für ein auto schon ziemlich viel ist und das
da auch die nächsten paar tausend kilometer einiges kaputt
gehen könnte. Ist das wirklich so??
und wie lange hält eigentlich durchschnittlich so ein auto??

Golf IV ist das „Qualitäts-Opfer“ der gläsernen Manufaktur in DD und dem dort gebauten Phaeton. Vorstandschef Piech hat damals den Blick nach „oben“ im Auge gehabt und das „Volk“ im „Volkswagen“ vergessen. Golf IV ist bekannter Glühlampenfresser, reißende Drahtseile der elFH usw…

Golf III ging noch qualitativ, die Golf V (nicht die ersten !) sind nun auch wieder besser, sagt man.

Hi,

Golf IV ist das „Qualitäts-Opfer“ der gläsernen Manufaktur in
DD und dem dort gebauten Phaeton.

Der Golf IV seit 7/97 auf dem Markt. Die Grundsteinlegung der GM fand irgendwann im ersten Drittel 1999 statt. Produziert wird dort seit Anfang 2002.
Passt also nicht so ganz.

Viele Grüße
WoDi

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