Google Earth stürzt beim Start ab

Liebe Gemeinschaft.

Ich habe neuerdings ein Problem mit Google Earth:

Ich habe mehrere Markierungen gesetzt und diese als Extra „kmz“ Datei auf ein Laufwerk gespeichert.

Nun können alle im Netzwerk auf die kmz-Datei zugreifen und die Daten einladen.
Somit ist das Google Earth an sich immer leer.

Nun trat bei einem Rechner das Problem auf, das beim anklicken der kmz-Datei: Google E. gestartet wird, die Daten geladen werden, und danach sofort und ohne Fehlermeldung abstürzt.

Das passiert bei dem einen Rechner immer, die anderen Netzwerknutzer können die Datei problemlos öffnen und mit den Daten in Google E. arbeiten.

Was kann ich mit dem einen PC tun? Es handelt sich um einen normalen älteren Laptop von IBM mit Windows XP

Weiß jemand Rat?

Danke!

Hallo,

die Frage zur Lösung könnte sein:

  • wo liegt der (verursachende) Unterschied zu den anderen Computern?
  1. Dazu ist es hilfreich zu schauen, welche Version von Google Earth vorhanden ist.

-> http://earth.google.com/support/bin/answer.py?hl=de&…

  1. Wurde die Konfiguration durch Benutzereinstellungen, Updates, Softwareinstallationen usw. verändert?

-> Benutzerbefragung, Updateverlauf

  1. Ist der Arbeitsspeicher fehlerfrei?

-> http://www.chip.de/downloads/MemTest_13007829.html

Grüße Roman

Hallo Roman,

Es handelt sich um 2 Laptops und 1 Tower PC.

Der Laptop wo der Fehler auftritt läuft auf Win XP und die GE-Version: 6.0.3.2197

Der andere Laptop läuft auf Win 7, die GE-Version ebenfalls 6.0.3.2197

Der Tower PC läuft auf WIn XP und der GE-Version: 6.0.2.2074.

Es sind für keinen der 3 Versionen updates verfügbar.

In dem GE auf des fehlerhaften Laptop wurden keine Änderungen vorgenommen, bzw. wurde bereits auf die Standardeinstellung gesetzt.

Leider ist das Diagnoseprogramm MemTest etwas kompliziert für mich, die Zip-Datei versteh ich nicht! :frowning:

LG Leander

OT: zip-Datei
Hallo,

zip = gezipped = gepackt/komprimiert (angepasste Eselsbrücke).

-> http://de.wikipedia.org/wiki/ZIP_%28Dateiformat%29
-> http://de.wikipedia.org/wiki/Datenkompression

Ein Archiv ist eine Sammlung von Dateien, es kann aber auch nur eine enthalten sein. Archive werden gepackt/komprimiert um Platz zu sparen und man kann sie auch noch mit einem Passwort sichern (vereinfachte Darstellung).

-> http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Datenkompress…

Entweder entpackst du mit dem Windowstool: Doppelklick auf das Archiv und den Anweisungen folgen, oder Rechtsklick -> extrahieren/entpacken o.ä. auswählen. Es ist eigentlich intuitiv :wink:

Grüße Roman

Ein Archiv ist eine Sammlung von Dateien, es kann aber auch
nur eine enthalten sein.

Und das Zip Archiv ist selber nur eine einzige Datei.

OT:
Ein Directory ist auch nur eine Datei , der inhalt sind die namen der Dateien und Ordner die im Directory enthalten sind .

Somit ist ein Ordner quasi eine Directory Datei :smile:

OT:
Ein Directory ist auch nur eine Datei , der inhalt sind die
namen der Dateien und Ordner die im Directory enthalten sind .

Somit ist ein Ordner quasi eine Directory Datei :smile:

Das ist mir neu. Muss ja nix heißen. Für welches Dateisystem soll das gelten. Kannst Du hier mal weiterführende Informationen verlinken?

Danke und Grüße!
Ecki

OT:
Ein Directory ist auch nur eine Datei , der inhalt sind die
namen der Dateien und Ordner die im Directory enthalten sind .

Somit ist ein Ordner quasi eine Directory Datei :smile:

Das ist mir neu. Muss ja nix heißen. Für welches Dateisystem
soll das gelten. Kannst Du hier mal weiterführende
Informationen verlinken?

Ich gebe dir recht das es nicht so trivial ist, da schon aus platzgründen die directory datei (klinkt komisch) nicht einfach eine textdatei ist die unendlich gross werden könnte :smile:.
Wer aber mal gerne ein eigenes Directory simulieren will , der kann die inhalte , als ordner dateien , als datendateien , als link dateien , rechte etc anlegen und sich so durchhangeln . Das ist bei sequentieler speicherung auch garnicht so dumm.

Um so direkter der zugriff aufs speichermedium ist um so schneller ist es das natürlich in einen extra Bereich zu legen und dort einfach nur zu sagen , wo direkt hingesprungen werden muss .

http://www.heise.de/open/artikel/Aufbau-224370.html

http://de.wikipedia.org/wiki/File_Allocation_Table#S…

Beispiel : Ich will auf einer Tonband Kassette ein Directory erzeugen , leider hat mein tonband keine vor und zurück steuerung .

Wenn ich jetzt einen extra ort habe für direktory einträge , muss ich entweder viel platz vorher frei lassen z.b. am anfang wo ich das directory schreibe , oder ich schreib eben sequentiel genau da die art der daten hin die ich brauche . Der nachteil ist natürlich immer , wenn ich was ändern will bei sequentiellen daten . In vielen Fällen ist aber das durchhangeln und von da ab an neuschreiben individueller, denn ich bin nicht begrenzt auf einen freien directory speicher am anfang , der nur eine gewisse anzahl an einträgen fassen kann , bzw muss ich dann viel mehr neu schreiben weil ich gleich am anfang schon den speicherplatzverbrauch vergrössern muss.

Wenn du mich fragst ob sowas jemals eingesetz wurde .Jup z.b. bei nur lesen von sequentiellen daten . Und ich könnte mir vorstellen das einige datensysteme so auch bei der ersten mondlandung genutz wurden.
Wo ich feste daten habe und mich sowieso sequentiel durchhangeln muss, da brauch ich kein directory … wenn ich doch eh zu den daten muss (einzig alleine um sich vorher eine übersicht zu erschaffen wäre ein directory bereich nützlich , für die reine datenverarbeitung aber nicht.)

und noch was nettes gefunden für die allgemeine erzeugung von dateiverzeichnissen der modernen directzugriffsart.

http://osg.informatik.tu-chemnitz.de/lehre/old/ss07/…

Die ganz alten dinger find ich nicht mehr , die ich bei meiner datasette selber gepuzzelt habe . Aber dort hab ich wirklich mit dateien als directory gearbeitet , weil ein treffsichers vorspulen/rückspulen) gabs nicht wirklich :smile:

Hier nochmal die Datasette :
http://de.wikipedia.org/wiki/Datasette

Man beachte die riesigen datenmengen die man zur verfügung hatte.

bei einem Extra directory , z.b. immer am anfang der endlos kassette war die wartezeit nur um den directory eintrag extra zu schreiben einfach viel viel zu lang .

Verzeichnisse werden also auch nur als datenrecord gesehen , die eben ihre dateien und weitere verzeichnisse in ihrem record tragen oder darauf hinweisen wo die zu finden sind :smile: