Gott ein Wesen?

Hallo, wenn du das so meinst du seist kein Gott was wir beweisen sollen, kein Problem.
Sage doch einfach mal: Es sei!"
Sollte dann sich nicht verzögerungsfrei ein Käfig mit einem ausgestorbenen Vogel der gerade am trillern ist den Marsch „Preussens Gloria“ 4-stimmig materialisieren und erscheinen der auf einem Tisch steht bist du bestimmt kein Gott.
Wenn doch testen wir weiter.
Da gibts noch viel. :smile:)
Probiers doch mal :smile:)))))))

bye Elia

Wenn ihr meint nun ich bin Gott der wahre und einzigste Gott,
und könnt ihr beweisen das ich es nicht bin

Bist Du Arzt (=Gott in weiß) ?

Oder brauchst Du einen?

Hicham unser, erlöse von Deinem Übel!
Amen
Barney

Hallo Isa,

Meine Göttin/mein Gott spricht und handelt auch aber auch in
der Bibel steht Gott ist Macht! Wer sagt denn das MAcht nicht
sprechen und handeln kan?

also ganz langsam:

auf welche Bibelstelle berufst Du Dich?

was bedeutet „Macht“ für Dich?

Gruss Harald

ich nicht.

du hast recht es ist eine UNVERSCHÄMTHEIT was sich manche
erlauben Allah zu bezeichnen!

nun, so hat eben jeder seine vorstellung und sein gottesbild.
für unseren ungläubigen malte ist es eben ein pudding, der nächste
mag ein ungewitter für Seine manifestation halten, der andere liest
zitternd ein buch, um rechtfertigung für seinen egozentrismus zu
finden.

Doch bevor ich mich aufrege suche ich lieber meine Zuflucht
bei IHM, dem Allerbarmer vor den Verwirrten.

siehst du, so einfach ist das.

Möge Er am Tage des gegenseitigen Betruges über sie Recht
sprechen was er sowieso tut.

eben. die drohungen sind mannigfaltig, warum also die aufregung?
da es ja anscheinend eine übergeordnete instanz gibt, muß doch nicht
jede socke hier herumkrakeelen.
wollt ihr Ihm etwa ins leidige tagesgeschäft hineinpfuschen?

f.

4 „Gefällt mir“

Hallo Philipp,

(So ähnlich wie das grinsen der Katze bei Alice im Wunderland

  • ich habe zwar schon mal ein Katze ohne Grinsen gesehen, aber
    noch nie ein Grinsen ohne Katze)

das ist ein prima Beispiel.

Ich dachte immer, wenn auch als inzwischen
Úngläubiger, das es beim Glauben um die Beziehung zwischen mir
und Gott geht.
Und mit dem Zufall kann keine Beziehung haben.
(Vieleicht liege ich da aber falsch. Vieleicht können die
wirklich Gläubigen da kompetenter Antworten)

Ich weiss nicht, ob meine Antwort kompetent für Dich ist.
Aber ich stimme Deiner Ausführung zu.
Und ich pflege meine Beziehung zu Gott.
Alles Unerklärliche auf den Zufall zu schieben, halte ich für bequem oder gar feige.

Gruss Harald

Passt es, passt es nicht zur Diskussion… Ich habe nicht alle Antworten gelesen, aber die Frage verlockt mich… Aus einem klugen Buch meiner Oma, und die Antwort finde ich passend:

  1. Ich glaube mit ganzem Glauben, dass der Schöpfer, gelobt sei sein Name, jegliche Kreatur schafft und lenkt und dass er allein der Urheber alles dessen ist, was geschah, geschieht und geschehen wird.
  2. Ich glaube mit ganzem Glauben, dass der Schöpfer, gelobt sei sein Name, einzig ist und dass es keine Einheit seinesgleichen gibt, in keinerlei Hinsicht, und dass er allein unser Gott war, ist und sein wird.
  3. Ich glaube mit ganzem Glauben, dass der Schöpfer, gelobt sei sein Name, unkörperlich ist und frei von jeder Möglichkeit, materiell vorgestellt zu werden; und dass ihm auch keine Gestalt beigelegt werden kann.
  4. Ich glaube mit ganzem Glauben, dass der Schöpfer, gelobt sei sein Name, Anfang und Ende ist.
  5. Ich glaube mit ganzem Glauben, dass der Schöpfer, gelobt sei sein Name, allein es ist, dem Anbetung gebührt, und dass es ungebührlich ist, außer ihm ein Wesen anzubeten.
  6. Ich glaube…
  7. Ich glaube…
  8. Ich glaube…
  9. Ich glaube…
  10. Ich glaube mit ganzem Glauben, dass der Schöpfer, gelobt sei sein Name, alles Tun und jegliches Trachten der Menschen kennt, wie es heißt: Er, der ihre Herzen ganz und gar gebildet, Er weiß auch all ihr Tun.
  11. Ich glaube mit ganzem Glauben, dass der Schöpfer, gelobt sei sein Name, wohl vergilt all denen, die seine Gebote erfüllen, und übel tut denen, die seine Gebote brechen.
  12. Ich glaube…
  13. Ich glaube …
    Rabbiner Moshe Ben Maiman (RaMBaM/Maimonides)

Wenn du’s wissen möchtest:
Hallo Isa!

Zuerst mal meinen Glückwunsch, du führst einen interessanten Punkt an!
Schade nur, dass du deine These so unleserlich vertrittst. Aber mit ein wenig gutem Willen möchte ich ernsthaft darauf eingehen:

Dann wundert es mich auch
nicht warum Diskusionen aufkommen in dennen die Nichtexistenz
eines Gottes/einer Göttin bewissen werden will! Das Göttliche
ist doch kein Wesen das man greifen das man fühlen kann (im
bereich der fünf Sinne gesprochen)!

Wenn ‚Gott/Göttin‘ die von dir genannten Sinne nicht anspricht, welche dann?
Versuche mal zu erklären, wo und inwiefern ‚Gott/Göttin‘ für dich dann noch relevant ist. Dann gibt es nämlich auch etwas zu diskutieren, nämlich die Relevanz von ‚Gott/Göttin‘ für die Menschen allgemein, oder für dich im einzelnen.

Macht der anstozz zu allem
der alles in bewegung gesetzt hat das ist was wir unter Gott
und allen Göttern die existieren verstehen und selbst ein
Physiker wird nicht bestreiten das es einen Anstuss gegeben
haben muss als das Universum entstand!

Ein ernsthafter Wissenschaftler wird niemals die Existenz von etwas diskutieren, was er noch gar nicht definiert. Eher andersrum: Es wird eine Definition gesucht, für Dinge, deren Existenz vermutet werden.
Und mit denjenigen Dingen, die für das Modell, die These, und für eventuelle Berechnungen vollkommen irrelevant sind, wird die ernsthafte Wissenschaft wohl kaum anfangen, oder?
Wundert es dich dann, dass ‚Gott/Göttin‘ in ernstzunehmenden Thesen zur Entstehung des Universums nicht vorkommt?

Die Bibel und auch
andere Bücher des Glaubens sind ausslegungen der Menschen die
es in der Zeit noch nicht besser wussten und so hingehen ist
es doch verwunderlich das in der Bibel die Lebewesen in der
Reinfolge geschaffen werden wie sie auch nach der
Evolutionstheorie auf der Erde gelebt haben!

Entweder kennst du die Evolutionstheorie, oder ich die Bibel zu schlecht. Oder ist das Fehlen von Protoplasma, Einzellern, … Dinosaurieren …etc deiner Ansicht nach Übersetzungsfehlern zuzuschreiben?

Seltsam oder? Die
Menschen damals hatten nur noch keine Vorstellung von
Millionen von Jahren sie Lebten in den Tag hinen und dachten
vielleicht auch schon was Morgen wird! Ist es da verwunderlich
das in der Schöpfungs geschichte von Tagen gesprochen wird?

Wenn du Zeiteinheiten für deine Ansicht passend umdefinierst, dann entziehst du den Wörtern die Aussage.
Bevor du so mit jemandem diskutieren willst, müsstest du deinem Gegenüber erstmal ein selbstgebasteltes Wörterbuch in die Hand drücken, wo derjenige dann nachschlagen kann, welches Wort jetzt welche Bedeutung haben soll.
Außerdem musst du dir dann zurecht mit Definitionen wie „Gott ist eine riesengroße Schüssel voll mit Vanillepudding“ beikommen lassen, weil dein Gesprächspartner Vanillepudding genauso frei definieren darf, wie du dir deine „Macht“

Es gibt einige die behaupten man muss die Bibel gelesen haben
um sich mit dem Christentum auss einander zu setzen oder den
Koran um mit das selbe mit dem Judentum zu tun! Mann sollte
aber vielleicht bei der Richtigen vorstellung von Gott/von der
Göttin anfangen!?

Das sehe ich genau wie du. Deshalb steht die Bibel in meinem Leseplan auch weiter hinten als eine Bohlen-Biographie.

Ich denke man muss auch die Kultur das Leben und die Menschen
verstehen die in der Zeit gelebt haben um überhaupt Anfangen
können zu verstehen!

Warum ist denn diese Zeit so wichtig? Warum fangen du, und viele die ähnlich denken wie du, nie mit der letzten Eiszeit, mit der Steinzeit, oder z.B. mit der frühen Eisenzeit an?
Woher die Angst, sich mit vorgeschichtlichen Kulturen auseinanderzusetzen, in deren Erfahrungshorizont die Bibel nicht so schön passen würde?
Ist diese Angst nicht der Grund, nicht loslassen zu können, von einem rigiden Weltbild, welches nicht auskommt ohne diese eine, allem übergeordnete, omnipotente, unanzweifelbare Authorität?

Es wurde so oft das Beispiel von
Gedichten gebracht! Ist es nicht das erste was wir tun uns mit
dem Autor und seiner Zeit auseinander zu setzen?

Bei einer Autorengruppe, die Anspruch auf die alleinseligmachende Wahrheit in ihrem Werk erhebt, darf man den Maßstab getrost bei sich selbst, und in der eigenen Zeit und Kultur festmachen.
Sonst würdest du ja implizit behaupten, das „Gott/Göttin“ keine Gültigkeit mehr besitzt, denn wir wissen eben heute Dinge, die während der Entstehung der Bibel unbekannt waren.
Oder möchtest du sie neu übersetzen, den heutigen Erkenntnissen gemäß?
„Am Anfang dessen, auf welches diese Geschichte sich bezieht, schuf eine Macht das Universum, und den Planeten Erde. …“ - Nur zu!

Ich denke das ist genug zum nachdenken!

Es gäbe wichtigeres, zum drüber nachdenken.
Aber solange sich die Menschen über die Diskussion von Existenz/Nichtexistenz von irrelevanten, frei definierbaren Gedankenkonstruktionen zermürben, wird wohl kaum eine konstruktive Diskussion über die menschlichken Aspekte und die Durchsetzbarkeit verschiedener Ansichten und Weltbilder stattfinden.

Gruss Isa

Gruß,
Peter
(der nicht nicht, sowohl als auch nicht glaubt)

Hi,

  1. ist zumindest für mich „Macht“ etwas, das ganz spezifisch
    mit Wesenhaftigkeit verknüpft ist - ein Wesen ohne Macht ist
    durchaus denkbar, eine Macht ohne Wesen macht einfach keinen
    Sinn.

Was ist denn Sinn? Ein Seebeben hat die Macht x tausend Menschen und Tiere zu töten - aber wo, nur wo ist der Sinn?

(So ähnlich wie das grinsen der Katze bei Alice im Wunderland

  • ich habe zwar schon mal ein Katze ohne Grinsen gesehen, aber
    noch nie ein Grinsen ohne Katze)

Wie meinen? Ich hab schon oft Wesen gesehen die nicht Katze waren und doch gegrinst haben.

_ Es ist für mich shcon klar das die Nichtgläubigen unter uns das göttlich als
Wesen bezeichen aber alle anderen?

Etwas das es nicht gibt ist auch kein Wesen, warum sollte ich Gott also als Wesen bezeichnen. Für mich ist Gott ein Glaube und ein Machtmittel um das Volk zu kontrolieren.

Ansonsten habe ich den Eindruck, das wirklich gläubige
zumindest geistig dazu in der Lage sind, ihren Gott zu
greifen. Nicht "be"greifen, aber zumindest Emotional zu
berühren, oder zu greifen wie ein kleines Kind nach der Hand
eines Erwachsenen greift.

Schöner Vergleich, so sehe ich Religion auch - der Gläubige ist ein Kleines Kind, der keine Selbstverantwortung braucht, sondern sich immer auf Gott rausreden kann.

Das eine bedingt das andere. Außerdem ist „richtig“ und
„falsch“ beim Glauben so eine Sache …

Der Glaube der Christen ist nicht von der christlichen
Glaubensvorstellung zu trennen, man kann fast sagen, das die
christliche Gottesvorstellung der christliche Glaube ist.
Und diese Gottesvorstellung wird in der Bibel transportiert.
Eine andere Quelle gibt es nicht.

Frage 4 Christen und du bekommst 5 Antworten. Dabei müssen die noch nicht mal in 4 unterschiedlichen christ. Sekten sein.

Gruss Jan

Huhu!

  1. ist zumindest für mich „Macht“ etwas, das ganz spezifisch
    mit Wesenhaftigkeit verknüpft ist - ein Wesen ohne Macht ist
    durchaus denkbar, eine Macht ohne Wesen macht einfach keinen
    Sinn.

Was ist denn Sinn? Ein Seebeben hat die Macht x tausend
Menschen und Tiere zu töten - aber wo, nur wo ist der Sinn?

*räusper* Ich sprach von einem Sinn im semantischen Sinne.

Zitat aus der Wikipedia:
Die bekannteste Definition stammt von dem Soziologen Max Weber. „Macht“ ist nach ihm „jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel, worauf diese Chance beruht.“

„Macht“ ist also etwas, das untrennbar mit „Willen“ verknüpft ist.

Man kann also nur von der „Macht“ eines Seebebens sprechen, wenn man ihm einen „Willen“ zuspricht.
Darüber kann man mit Sicherheit lange drüber diskutieren, aber ich würde so rein intuitiv einem Seebeben einen Willen absprechen.

(So ähnlich wie das grinsen der Katze bei Alice im Wunderland

  • ich habe zwar schon mal ein Katze ohne Grinsen gesehen, aber
    noch nie ein Grinsen ohne Katze)

Wie meinen? Ich hab schon oft Wesen gesehen die nicht Katze
waren und doch gegrinst haben.

Offensichtlich kennst du das Buch nicht … ich habe es gerade nicht vorliegen, aber in der von mir zitierten Szene geht es darum, das eine grinsende Katze langsam zu Nichts verblasst, ihr Grinsen aber noch eine Zeitlang danach in der Luft hängenbleibt.

Woraufhin Alice (die Hauptfigur) den oben von mir geschriebenen Satz äußert.
(Wörtlich:„Oho, ich habe oft eine Katze ohne Grinsen gesehen,“ dachte Alice, „Aber ein Grinsen ohne Katze! so etwas Merkwürdiges habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen!“)

Da: http://www.symbolon.de/downtxt/alice.htm kannst du es selber nachlesen.
(Im Text nach „Grinsen“ suchen, der zweite oder dritte Treffer ist es)

Und hier ist der Link zum Buch: ISBN: 3458317422 Buch anschauen.

Eine sehr lohnenswerte Lektüre, meiner Meinung nach.

Für das, was ich ausdrücken wollte, ist die Katze und das Grinsen aber relativ unwichtig … es ging mir darum, das „Macht“ etwas ist, das spezifisch mit einem ausübenden Subjekt verknüpft ist, genau wie „Grinsen“.

Ansonsten habe ich den Eindruck, das wirklich gläubige
zumindest geistig dazu in der Lage sind, ihren Gott zu
greifen. Nicht "be"greifen, aber zumindest Emotional zu
berühren, oder zu greifen wie ein kleines Kind nach der Hand
eines Erwachsenen greift.

Schöner Vergleich, so sehe ich Religion auch - der Gläubige
ist ein Kleines Kind, der keine Selbstverantwortung braucht,
sondern sich immer auf Gott rausreden kann.

*grübel* Einen Gläubigen, der das tut, würde ich auch durchaus geringschätzen - aber das tuen die meisten Gläubigen nicht.
Das ist (erfahrungsgemäß) eher ein Vorurteil von Nichtgläubigen.
Es ging auch nicht darum, das Gläubige kleine Kinder sind, sondern um die Relation.
So wie ich das kenne, gibt ihr Glaube Gläubigen Kraft, er entmündigt sie nicht.

Das eine bedingt das andere. Außerdem ist „richtig“ und
„falsch“ beim Glauben so eine Sache …

Der Glaube der Christen ist nicht von der christlichen
Glaubensvorstellung zu trennen, man kann fast sagen, das die
christliche Gottesvorstellung der christliche Glaube ist.
Und diese Gottesvorstellung wird in der Bibel transportiert.
Eine andere Quelle gibt es nicht.

Frage 4 Christen und du bekommst 5 Antworten. Dabei müssen die
noch nicht mal in 4 unterschiedlichen christ. Sekten sein.

Genau, du hast es verstanden.

Glaube ist etwas individuelles.

Nach diesem Posting halte ich dich für nicht besonders Sympathisch, aber
es gibt mit Sicherheit Leute die das tun … wenn man nicht mal Leute anhand von schriftlichen Zeugnissen eindeutig und vollständig charakterisieren kann, warum sollte man das dann mit Gott tun können?

Eine von oben verordnete Staatsreligion mit dem Ziel Kontrolle auszuüben halte ich auf für von Übel, aber individueller Glaube hat wenig mit „Opium fürs Volk“ zu tun, sondern ist etwas sehr privates.

Grüßlis!
Philipp aka Drache (aka Scrabz)

Hallo Peter!
Du bist einer der wenigen die hier noch ernst zunehmende Postings schreiben und auch gewillt sind ¨berhaubt überreligion zu diskutieren! Danke das gibt Hoffnung (für dieses Brett was ja für einige Anscheinend schon zum Spasssalon geworden ist)! Ich meine Sicherlich hat es damit zu tun das die Schreiber (auch ich) hier Lücken lassen! Es wäre ja auch nichts einzuwenden über diese offenen Lücken zu diskutieren aber das doch ernsthaft oder? Es ist schwer in der Religion oder überhaupt in einer Geisteswissenschaft ohne Lücken zu schreiben für jemandne der das nicht geübt ist! Es haisst ja schliesslich seine gedanken auf ‚Papier‘ zu bringen! Gedanken sind meistens verwierend und noch dazu nimmt der Schreiber einige Dinge als vorausgesetzt ‚Logisch‘ an die es so gar nicht sind!

Und mit denjenigen Dingen, die für das Modell, die These, und
für eventuelle Berechnungen vollkommen irrelevant sind, wird
die ernsthafte Wissenschaft wohl kaum anfangen, oder?
Wundert es dich dann, dass ‚Gott/Göttin‘ in ernstzunehmenden
Thesen zur Entstehung des Universums nicht vorkommt?

Ich meinte auch nur das selbst die Wissenschaft also speziel die Physik und die Chemie davon ausgehen das für eine Reaktion ein Anstoss da sein muss! In keiner Wissenschaft kann etwas aus dem ‚Nichts‘ entstehen! Soweit sind wir uns doch einig? Das ist der Punkt wo wir heute noch nicht wissen wie es enstanden ist! Und ich denke so kann es ewig weiter gehen mit der Frage und was war davor?
Bis wir unsere Vorstellung auf eine vierte Dimension erweitern (können)! und selbst dann wird es noch ähnliche Fragen geben!

Entweder kennst du die Evolutionstheorie, oder ich die Bibel
zu schlecht. Oder ist das Fehlen von Protoplasma, Einzellern,
… Dinosaurieren …etc deiner Ansicht nach Übersetzungsfehlern
zuzuschreiben?

Ich habe nie behauptet das alle Lebewesen der Evulution da aufgelistet sind! Oder hab ich das? Selbst wir kennen noch nicht alle Lebewesen sondern nur die von dennen wir Knochen, steinerne Abdrücke o.ä. gefunden haben! Ich habe lediglich gesagt die Lebewesen die genannt werden, werden in der richtigen Reinfolge genannt!

Wenn du Zeiteinheiten für deine Ansicht passend umdefinierst,
dann entziehst du den Wörtern die Aussage.
Bevor du so mit jemandem diskutieren willst, müsstest du
deinem Gegenüber erstmal ein selbstgebasteltes Wörterbuch in
die Hand drücken, wo derjenige dann nachschlagen kann, welches
Wort jetzt welche Bedeutung haben soll.

Ich habe die Zeit einheiten nicht um definiert! Da steht Tage und jeder weis was ein Tag ist daran habe ich nicht gerüttelt! Ich habe lediglich gesagt das es mich nicht wunder da die Menschen die gelebt hatten als da grosse Buch die Bibel/der Koran geschrieben wurde in Tagen dachten und sich nicht viel anderes vorstellen konnten Jahre oder gar Jahrmilionen waren für sie abstrakte begriffe! Dsa Leutet doch ein oder? Selbst für uns ist es ja kaum zu begreifen so existiert auch für und ein kalender wo die Jahrmilionen in ein Jahr um gerechnet sind! Ich weiss noch wie unsere Biologie-Lehrerin immer gesagt hat und in der letzten sekunde der Evolutions geschichte enstand der Mensch! Ist das jetzt Wörtlich zu nehmen?
Stellen wir uns nun vor ind 2000 Jahren wo niemand mehr unsere Lebnsweise usw versteht müssen die es dann wörtlich nehmen?

Außerdem musst du dir dann zurecht mit Definitionen wie „Gott
ist eine riesengroße Schüssel voll mit Vanillepudding“
beikommen lassen, weil dein Gesprächspartner Vanillepudding
genauso frei definieren darf, wie du dir deine „Macht“

Ok das ist für mich etwas schwirig zu beantworten ich wille es dennoch versuchen aber nicht böse sein wenn Wortsalat raus komm!
Macht war für mich als Wort gedacht das auch andere Vorstellungen von Gott mit einbezieht aber die des Wesens Gott ausschliesst! Ist das so verständlich wohl eher nicht aber ich habs versucht!

Ich denke man muss auch die Kultur das Leben und die Menschen
verstehen die in der Zeit gelebt haben um überhaupt Anfangen
können zu verstehen!

Warum ist denn diese Zeit so wichtig? Warum fangen du, und
viele die ähnlich denken wie du, nie mit der letzten Eiszeit,
mit der Steinzeit, oder z.B. mit der frühen Eisenzeit an?

Wir fangen bei der Eizeit an ( Ich muss aus meiner Religion herraus die Kinderstube der Menschheit erst recht lernen da im Kelten tum nichts aufgeschrieben werden darf sondern alles Mündlich weiter gegeben wird also auch das aus der frühmenschlichen Vorgeschichte)!
Nur meinte ich das man sich intensiv mit der Zeit in der der Autor lebte beschäftigen muss um sein Verständnis der Welt zu verstehen!

Oder schaust du in der Geschichte der Eiszeit nach, wenn du den Zuberlehrling interpretieren sollst?

Woher die Angst, sich mit vorgeschichtlichen Kulturen
auseinanderzusetzen, in deren Erfahrungshorizont die Bibel
nicht so schön passen würde?

s.o.

Ist diese Angst nicht der Grund, nicht loslassen zu können,
von einem rigiden Weltbild, welches nicht auskommt ohne diese
eine, allem übergeordnete, omnipotente, unanzweifelbare
Authorität?

Vielleicht, aber hat nicht jeder Mensch irgendwo Angst oder willst du mir sagen das Menschen, die nicht an Gott glauben, niemals Angst haben?

Es wurde so oft das Beispiel von
Gedichten gebracht! Ist es nicht das erste was wir tun uns mit
dem Autor und seiner Zeit auseinander zu setzen?

Bei einer Autorengruppe, die Anspruch auf die
alleinseligmachende Wahrheit in ihrem Werk erhebt, darf man
den Maßstab getrost bei sich selbst, und in der eigenen Zeit
und Kultur festmachen.
Sonst würdest du ja implizit behaupten, das „Gott/Göttin“
keine Gültigkeit mehr besitzt, denn wir wissen eben heute
Dinge, die während der Entstehung der Bibel unbekannt waren.
Oder möchtest du sie neu übersetzen, den heutigen
Erkenntnissen gemäß?

Um auf mein Beispiel zurück zu kommen hat der Zuberlehrling heute keine gültigkeit mehr?
Es ist übrigens nicht die Autorengruppe die die ‚alleinseligmachende Wahrheit‘ in anspruch nehmen sie haben nur aufgeschrieben was passiert war und erzählt wurde (fast! wie die Gebrüder Grimm)! Es sind die gläubigen die diese Werke dazu gemacht haben was sie sind!
Und es ist nun an uns zu verstehen warum die Gläubigen das getan haben was haben sie darin gesehn was reininterpretiert oder?

Solange sich die Menschen über die Diskussion von
Existenz/Nichtexistenz von irrelevanten, frei definierbaren
Gedankenkonstruktionen zermürben, wird wohl kaum eine
konstruktive Diskussion über die menschlichken Aspekte und die
Durchsetzbarkeit verschiedener Ansichten und Weltbilder
stattfinden.

Ich persöhnlich glaube nicht das es nötig währe eine solche Diskusion zu führen wenn es eine Akzeptanz und Toleranz für anders Denkende/Glaubende geben würde!

Der Grundsatz der Kelten lautet: ‚Alle Götter sind ein Gott und alle Göttinen sind eine Göttin und es ist egal auf welchen Weg man sie anbetet!‘

Gruß,
Peter
(der nicht nicht, sowohl als auch nicht glaubt)

Gruss Isa
(die sich fragt was mit dem Satz in Klammern nun genau gemaint ist)

Hi,

Ein Tag kann auch schlicht eine Phase von vielen tausend
Jahren sein - zumindest entnehme ich dies dem Koran.

Ein „Tag“ ist die Bezeichnung für eine komplette 360° Rotation

Heute, ja. Der Begriff „Tag“ entstand jedoch, bevor diese Rotation eindeutig bekannt wurde.

Im Übrigen kann Gott die Begriffe definieren wie Er will. Denke außerdem daran, dass auch Deine Definition eine Phase bezeichnet.

Gruß,

Mohamed.

Die Bibel und auch
andere Bücher des Glaubens sind ausslegungen der Menschen die
es in der Zeit noch nicht besser wussten und so hingehen ist
es doch verwunderlich das in der Bibel die Lebewesen in der
Reinfolge geschaffen werden wie sie auch nach der
Evolutionstheorie auf der Erde gelebt haben!

Gemäss Bibel wurden die Aussagen vom heiligen geist INSPIRIERT, weshalb sie eben der Wahrheit entsprechen können.

Entweder kennst du die Evolutionstheorie, oder ich die Bibel
zu schlecht. Oder ist das Fehlen von Protoplasma, Einzellern,
… Dinosaurieren …etc deiner Ansicht nach Übersetzungsfehlern
zuzuschreiben?

Scheint mir, Du kennst die bibel zu schlecht. Wenn von Pflanzen und Tieren gesprochen wurde, gehören auch Dinosaurier und andere dazu.

Seltsam oder? Die
Menschen damals hatten nur noch keine Vorstellung von
Millionen von Jahren sie Lebten in den Tag hinen und dachten
vielleicht auch schon was Morgen wird! Ist es da verwunderlich
das in der Schöpfungs geschichte von Tagen gesprochen wird?

Wenn du Zeiteinheiten für deine Ansicht passend umdefinierst,
dann entziehst du den Wörtern die Aussage.
Bevor du so mit jemandem diskutieren willst, müsstest du
deinem Gegenüber erstmal ein selbstgebasteltes Wörterbuch in
die Hand drücken, wo derjenige dann nachschlagen kann, welches
Wort jetzt welche Bedeutung haben soll.

Da stimme ich violl zu. Muss aber gesagt werden, dass im hebräischen urtext das Wort für Tag, dasgleiche wie für Zeiteinheit ist.

Es gibt einige die behaupten man muss die Bibel gelesen haben
um sich mit dem Christentum auss einander zu setzen oder den
Koran um mit das selbe mit dem Judentum zu tun! Mann sollte
aber vielleicht bei der Richtigen vorstellung von Gott/von der
Göttin anfangen!?

Das sehe ich genau wie du.

wenn jemand kommt und sagt er ist Gottes Sohn, ist es normal das man so eine aussage prüft. Dazu ist auch (aber nicht nur) das Lesen der bibel nötig. Ein Gebet vor und nach dem Lesen, gibt dann Gott auch die möglichkeit, demjenigen mehr von sich zu offenbaren.

Ich denke man muss auch die Kultur das Leben und die Menschen
verstehen die in der Zeit gelebt haben um überhaupt Anfangen
können zu verstehen!

Warum ist denn diese Zeit so wichtig? Warum fangen du, und
viele die ähnlich denken wie du, nie mit der letzten Eiszeit,
mit der Steinzeit, oder z.B. mit der frühen Eisenzeit an?
Woher die Angst, sich mit vorgeschichtlichen Kulturen
auseinanderzusetzen, in deren Erfahrungshorizont die Bibel
nicht so schön passen würde?
Ist diese Angst nicht der Grund, nicht loslassen zu können,
von einem rigiden Weltbild, welches nicht auskommt ohne diese
eine, allem übergeordnete, omnipotente, unanzweifelbare
Authorität?

Sehe ich auch so, auch wenn für gewisse Aussagen der Kotekt sicher wichtig ist, siehe oben zb auch die Bedeutungen von Wörtern, da eine eindeutige Übersetzung manchmal nicht möglich ist. Auich ist es zb wichtig zu wissen, dass Hirten dazumal die unterste Schichtr der Menschen repräsentieren,. Dies hilft bei der Auslegung.

Gruss
beat

Hallo Peter!
Du bist einer der wenigen die hier noch ernst zunehmende
Postings schreiben und auch gewillt sind ¨berhaubt
überreligion zu diskutieren!

Eigentlich nicht. Eigentlich finde ich die Diskussion über ‚gibt es/gibt es nicht‘ ziemlich ätzend, vor allem deswegen, weil niemand diskutiert um selbst weiter zu kommen, sondern jeder dauernd damit beschäftigt ist, den anderen von etwas zu überzeugen, was objektiv weder beleg- noch widerlegbar ist.

Danke das gibt Hoffnung (für
dieses Brett was ja für einige Anscheinend schon zum
Spasssalon geworden ist)!

Danke mir nicht, ich ironisiere gerne, und teile auch gerne mal Sarkasmus aus.

Ich meine Sicherlich hat es damit zu
tun das die Schreiber (auch ich) hier Lücken lassen! Es wäre
ja auch nichts einzuwenden über diese offenen Lücken zu
diskutieren aber das doch ernsthaft oder?

Um seinen Gesprächspartnernn die eigenen Ansichten näher zu bringen, ist eine deutliche Ausdrucksweise hilfreich. Es signalisiert dem Lesenden auch, dass man einen gewissen Respekt für seine Aufmerksamkeit hegt :wink:

Es ist schwer in der
Religion oder überhaupt in einer Geisteswissenschaft ohne
Lücken zu schreiben für jemandne der das nicht geübt ist! Es
haisst ja schliesslich seine gedanken auf ‚Papier‘ zu bringen!
Gedanken sind meistens verwierend und noch dazu nimmt der
Schreiber einige Dinge als vorausgesetzt ‚Logisch‘ an die es
so gar nicht sind!

Kurz: Denken ist eine ganz und gar subjektive Sache, und erdachte Wahrheiten somit erst recht.

In keiner Wissenschaft kann etwas
aus dem ‚Nichts‘ entstehen! Soweit sind wir uns doch einig?

Leider nein: ‚Nichts‘ entzieht sich einer eindeutigen Definition, denn wer kann bestimmen, dass für ‚Nichts‘ auch Zeit und Raum existieren?
Versuche mal einfach, dir ‚Nichts‘ vorzustellen, und bestimme wo es ist, wann es existiert, und wo die Grenze zu ‚Etwas‘ ist. Viel Spaß!

Das ist der Punkt wo wir heute noch nicht wissen wie es
enstanden ist! Und ich denke so kann es ewig weiter gehen mit
der Frage und was war davor?

Nun ja, für gläubige Menschen eben nicht: Sie ertragen das endlose Weitergehen der Fragen nicht, deshalb klammern sie ja eine absolute Antwort, die sie nichtmehr hinterfragen müssen/wollen.

Bis wir unsere Vorstellung auf eine vierte Dimension erweitern
(können)! und selbst dann wird es noch ähnliche Fragen geben!

Eine Matrix lässt sich auf beliebig viele Dimensionen erweitern, manche behaupten, die Zeit selbst sei die vierte Dimension, … aber wen kümmert denn die persönliche Idee des einzelnen, insoweit sie keine Auswirkungen auf sein Verhalten hat?
Warum streben nur die Gläubigen ständig danach, das Denken anderer nach ihren Maßstäben zurechtzubiegen?
Ein Paradebeispiel: Unser Forumstroll, der fest daran glaubt, dass es keinen Gott gibt. Er rackert und ackert, nur um allen diesen Glauben aufzuzwingen.
Würde er nicht glauben die Antwort zu wissen, würde er die Frage nach Gott einfach jedem persönlich zur Beantwortung für sich selbst überlassen.

Selbst wir kennen noch
nicht alle Lebewesen sondern nur die von dennen wir Knochen,
steinerne Abdrücke o.ä. gefunden haben! Ich habe lediglich
gesagt die Lebewesen die genannt werden, werden in der
richtigen Reinfolge genannt!

Wie beindruckend! Das kann sich damals ja bestimmt keiner einfach so ausgedacht haben, oder? :wink:

…als da grosse Buch die Bibel/der
Koran geschrieben wurde in Tagen dachten und sich nicht viel
anderes vorstellen konnten Jahre oder gar Jahrmilionen waren
für sie abstrakte begriffe! Dsa Leutet doch ein oder?

Ja, mir leuchtet ein, dass die Leute wirklich wenig Ahnung gehabt haben!
Mir will aber nicht einleuchten, warum deren Weltbild, deren Ethik, und deren Moral dann jetzt noch gültig sein sollen, wenn doch heute so viel mehr bekannt ist.

Ich weiss noch wie unsere Biologie-Lehrerin immer gesagt
hat und in der letzten sekunde der Evolutions geschichte
enstand der Mensch! Ist das jetzt Wörtlich zu nehmen?

Du sprichst von einem Sinnbild zur Veraunschaulichung eines schwer vorstellbaren Sachverhalts.
Wenn du die Bibel als Sinnbild nimmst, dann frage ich dich, wer beschreibt jetzt, präzise und möglichst interpretationsfrei, den schwer vorstellbaren Sachverhalt, so wie es deine Bio-Lehrerin hoffentlich tat?
Und wer kann sagen, dass Micky-Maus-Comics nicht auch ein Sinnbild der alleinseligmachenden Wahrheit sind?

Stellen wir uns nun vor ind 2000 Jahren wo niemand mehr unsere
Lebnsweise usw versteht müssen die es dann wörtlich nehmen?

Wenn es nach den Religiösen ginge, dann dächten die Menschen auch in zehntausend Jahren noch so wie heute/gestern.

…weil dein Gesprächspartner Vanillepudding
genauso frei definieren darf, wie du dir deine „Macht“

Ok das ist für mich etwas schwirig zu beantworten ich wille es
dennoch versuchen aber nicht böse sein wenn Wortsalat raus
komm!

Nee, böse bin bestimmt nicht, wenn du hier nach Herzenslust deine Sprache übst. Ich wünsche dir ja, dass du lernst, deine Ideen zu veraunschaulichen, und in’s beste Licht zu rücken.

Macht war für mich als Wort gedacht das auch andere
Vorstellungen von Gott mit einbezieht aber die des Wesens
Gott ausschliesst! Ist das so verständlich wohl eher nicht
aber ich habs versucht!

Na klar verstehe ich das. Ohne diesen Ansatz wäre dein Beitrag mir auch nicht interessant genug erschienen, um darauf einzugehen.

Nur meinte ich das man sich intensiv mit der Zeit in der der
Autor lebte beschäftigen muss um sein Verständnis der Welt zu
verstehen!

Und ich meinte, dass man sich intensiver mit der heutigen Zeit beschäftigen sollte.
Und ich meinte, dass nicht nur dieses eine Zeitalter verstanden sein will, nur weil damals einer der ersten, halbwegs zusammenhängenden Zyklen der philosophischen Fantasie-Literatur entstand.
Seither ist eben sehr viel erforscht, entdeckt und erdacht worden.

Oder schaust du in der Geschichte der Eiszeit nach, wenn du
den Zuberlehrling interpretieren sollst?

Nö. Ich schaue nach, was die Story mir und meinem Umfeld geben könnte.

Vielleicht, aber hat nicht jeder Mensch irgendwo Angst oder
willst du mir sagen das Menschen, die nicht an Gott glauben,
niemals Angst haben?

Ist das der Grund, an ‚Gott/Göttin‘ zu glauben?
Weil es zu schwierig ist, Angst als einen natürlichen Bestandteil des Lebens zu akzeptieren, und weil man es aus eigener Kraft, und mit Hilfe seiner Nächsten nicht schafft, mit seiner Angst klar zu kommen?
Wenn ich die jammervollen Litaneien alá „Beschütze uns vor diesem … Behüte uns vor jenem …Führe uns …*heul,fleh*…“ so mitbekomme, kriege ich immer Mitleid mit solch Angst-regierten Existenzen.

Oder möchtest du sie neu übersetzen, den heutigen
Erkenntnissen gemäß?

Um auf mein Beispiel zurück zu kommen hat der Zuberlehrling
heute keine gültigkeit mehr?

Glaubst du also an Zauberei?

Es sind die gläubigen die diese Werke
dazu gemacht haben was sie sind!
Und es ist nun an uns zu verstehen warum die Gläubigen das
getan haben was haben sie darin gesehn was reininterpretiert
oder?

Wer sich objektiv damit auseinandersetzt, mit dem Warum, den Vorteilen, Nachteilen, der verdient meine Hochachtung.
Wer darin die alleinseligmachende Wahrheit reininterpretiert, und sein Denken nur auf Bestätigung statt Weiterdenken fixiert, verdient meine Gleichgültigkeit.
Wer darin reininterpretiert, dass er alle Menschen zum Glauben zwingen müsse, verdient meine Abneigung.

Solange sich die Menschen über die Diskussion von
Existenz/Nichtexistenz von irrelevanten, frei definierbaren
Gedankenkonstruktionen zermürben, wird wohl kaum eine
konstruktive Diskussion über die menschlichken Aspekte und die
Durchsetzbarkeit verschiedener Ansichten und Weltbilder
stattfinden.

Ich persöhnlich glaube nicht das es nötig währe eine solche
Diskusion zu führen wenn es eine Akzeptanz und Toleranz für
anders Denkende/Glaubende geben würde!

Leider scheint das Fehlen dieser Toleranz eine bestimmende Eigenschaft gläubiger Menschen zu sein.
Leider scheint Glaube implizit diese Toleranz sowohl als auch die Akzeptanz auszuschließen.
Wenn du mit einer Interpretation der Bibel und deines Glaubens aufwarten kannst, in der Toleranz und Akzeptanz anderen Glaubens Platz finden, dann her damit!
Das wäre wirklich mal was neues, in dieser ewig fruchtlos kreiselnden Diskussion.

Der Grundsatz der Kelten lautet: ‚Alle Götter sind ein Gott
und alle Göttinen sind eine Göttin und es ist egal auf welchen
Weg man sie anbetet!‘

Und mein Grundsatz lautet: Es ist egal, ob man sie anbetet.

(der nicht nicht, sowohl als auch nicht glaubt)

Gruss Isa
(die sich fragt was mit dem Satz in Klammern nun genau gemaint
ist)

probiere ich’s mal andersrum:
Gruß,
Peter
(der weder glaubt, als auch nicht glaubt)

Gemäss Bibel wurden die Aussagen vom heiligen geist
INSPIRIERT, weshalb sie eben der Wahrheit entsprechen können.

ein konjunktives t im ‚können‘, dann könnte ich dir gar nicht widersprechen.

Scheint mir, Du kennst die bibel zu schlecht.

Du hast recht, ich kenne sie fast gar nicht. Und das wenige, was ich je darin gelesen, und was ich irgendwo sonst davon aufgeschnappt habe, vergesse ich meist sofort wieder.

Da stimme ich violl zu. Muss aber gesagt werden, dass im
hebräischen urtext das Wort für Tag, dasgleiche wie für
Zeiteinheit ist.

Nun, wie war das: In einer von sieben Zeiteinheiten die Menschen … das Verhältnis weicht ein wenig von dem mit der letzten Sekunde ab, aber gerechnet hat man früher ja auch anders …

wenn jemand kommt und sagt er ist Gottes Sohn, ist es normal
das man so eine aussage prüft. Dazu ist auch (aber nicht nur)
das Lesen der bibel nötig. Ein Gebet vor und nach dem Lesen,
gibt dann Gott auch die möglichkeit, demjenigen mehr von sich
zu offenbaren.

Nachdenken vor dem Schreiben, und Korrekturlesen nach dem Schreiben gibt dem Schreibenden dann auch die Möglichkeit, Fehler zu korrigieren, und nochmal zu überlegen, was man mit seinen Worten bezweckt.

Auich ist es zb wichtig zu wissen, dass Hirten dazumal
die unterste Schichtr der Menschen repräsentieren,. Dies hilft
bei der Auslegung.

Auch kann ich dir sagen, dass ich keinen Hirten möchte. Der würde mich beim Denken stören.

Gruß,
Peter

Scheint mir, Du kennst die bibel zu schlecht.

Du hast recht, ich kenne sie fast gar nicht. Und das wenige,
was ich je darin gelesen, und was ich irgendwo sonst davon
aufgeschnappt habe, vergesse ich meist sofort wieder.

Schade… smile

Da stimme ich violl zu. Muss aber gesagt werden, dass im
hebräischen urtext das Wort für Tag, dasgleiche wie für
Zeiteinheit ist.

Nun, wie war das: In einer von sieben Zeiteinheiten die
Menschen … das Verhältnis weicht ein wenig von dem mit der
letzten Sekunde ab, aber gerechnet hat man früher ja auch
anders …

Erstens sagte ich nicht, dass Zeieinheiten gemeint sind (sondern nur, dass es aus dem Grundtext möglich wäre) und zweitens fehlt der Beweis, dass der Mensch in der letzten Sekunde „entstand“. Wenn man an die EvolutionsTHEORIE GLAUBT, DANN IST ER IN DER LETZTEN SEKUNDE ENTSTANDEN, ABER NUR DANN.

wenn jemand kommt und sagt er ist Gottes Sohn, ist es normal
das man so eine aussage prüft. Dazu ist auch (aber nicht nur)
das Lesen der bibel nötig. Ein Gebet vor und nach dem Lesen,
gibt dann Gott auch die möglichkeit, demjenigen mehr von sich
zu offenbaren.

Nachdenken vor dem Schreiben, und Korrekturlesen nach dem
Schreiben gibt dem Schreibenden dann auch die Möglichkeit,
Fehler zu korrigieren, und nochmal zu überlegen, was man mit
seinen Worten bezweckt.

Drücke mich anders aus: Aussage, Ich bin Gottes Sohn, auferstanden etc, dies bestätigen tausende von menschen. Wäre diese Aussage nicht prüfenswert? Könnte ja stimmen, oder?
Der Vorschlag des Bibellesens (zB Johannesevangelium) inkl betens, bezweckte, eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie man diesen allfälligen Gott „theoretisch“ (Biebel lesen) und auch real und praktisch (durch antwort auf das gebet) erfahren kann, oder könnte, wenn Dir dies lieber ist… smile

Auich ist es zb wichtig zu wissen, dass Hirten dazumal
die unterste Schichtr der Menschen repräsentieren,. Dies hilft
bei der Auslegung.

Auch kann ich dir sagen, dass ich keinen Hirten möchte. Der
würde mich beim Denken stören.

Lach, das Bezog sich ja nur auf die Diskussion, wieweit es wichtig ist, das Umweld, die zeit und die Kultur des schreibers zu kennen, um besser interpretieren zu können.

Gruss
beat

Wenn man an die EvolutionsTHEORIE GLAUBT, …

  • ‚GLAUBT‘ ist hier das Schlüsselwort!

… DANN IST ER IN DER LETZTEN SEKUNDE ENTSTANDEN, ABER NUR DANN.

Danke, Beat, du lieferst selbst ein Exempel dafür, wie müßig es ist, Glaube gegen Glauben abwägen zu wollen, und dass dabei keine brauchbaren Ergebnisse rauskommen.

Drücke mich anders aus: Aussage, Ich bin Gottes Sohn,
auferstanden etc, dies bestätigen tausende von menschen. Wäre
diese Aussage nicht prüfenswert?

Wäre sie für denjenigen, der sich dafür interessiert, ja. Für dich, z.B.
Für mich? Nein, die Frage lässt mich kalt.

Könnte ja stimmen, oder?

Und wenn? Welche Konsequenzen hätte das? Etwa die, dass man sich deswegen solange mit anderen balgen muss, bis die das endlich einsehen?
Viel Spaß beim Trolle-füttern, solange es nur dabei bleibt …!

Auch kann ich dir sagen, dass ich keinen Hirten möchte. Der
würde mich beim Denken stören.

Lach, das Bezog sich ja nur auf die Diskussion, wieweit es
wichtig ist, das Umweld, die zeit und die Kultur des
schreibers zu kennen, um besser interpretieren zu können.

Naja, ich hatte ja nur gemeint, dass ich mich als Schaf sehen müsste, wenn ich einen Schäfer nötig hätte. (Sinnbildlich zu verstehen :wink:
Erlaube mir, eine andere Rolle spielen zu wollen, so wie ich dir auch deine Traum-Rolle keineswegs absprechen möchte.

Gruß,
Peter

Wenn man an die EvolutionsTHEORIE GLAUBT,
DANN IST ER IN DER LETZTEN SEKUNDE ENTSTANDEN, ABER NUR DANN.

beat,
es mag für manche schwer nachvollziehbar sein, es gibt aber die
möglichkeit, auch ohne „glauben“ zu leben.
eine theorie beinhaltet immer die möglichkeit der widerlegung,
allerdings gibt es hinweise für deren richtigkeit.

„glaube“ wiederum beruht auf thesen, und die sind mannigfaltig und
aufgrund schwurbelei meist nicht zu verifizieren.

es kann doch nicht so schwer sein, diese dinge auseinanderzuhalten.
oft wird von irgendetwas-gläubigen der begriff
„wissenschaftsgläubigkeit“ argumentativ negativ benutzt.
das ist ein widerspruch in sich.

f.

Wenn man an die EvolutionsTHEORIE GLAUBT, …

  • ‚GLAUBT‘ ist hier das Schlüsselwort!

Ja und man muss wissen, dass es eine unbewiesene theorie mit tausenden von Lücken und Widersprüchen ist.

… DANN IST ER IN DER LETZTEN SEKUNDE ENTSTANDEN, ABER NUR DANN.

Danke, Beat, du lieferst selbst ein Exempel dafür, wie müßig
es ist, Glaube gegen Glauben abwägen zu wollen, und dass dabei
keine brauchbaren Ergebnisse rauskommen.

Es geht mir darum, dass wie Du auch sagst, die Befürworter der Evolutionstheorioe genau so ein Glauben ist, wie die Schöpfung in sieben Tagen durch Gott. er Hauptunterschied ist, dass es bei der Evolutionstheorie klare Widersprüche und Lücken gibt.

Drücke mich anders aus: Aussage, Ich bin Gottes Sohn,
auferstanden etc, dies bestätigen tausende von menschen. Wäre
diese Aussage nicht prüfenswert?

Wäre sie für denjenigen, der sich dafür interessiert, ja. Für
dich, z.B.
Für mich? Nein, die Frage lässt mich kalt.

Wirklich? Er hat auch gesagt, niemand kommt zum Vater ausser durch mich und niemand hat das ewige Leben ausser durch ihn. Mit anderen Worten, er ist entscheident für die Ewigkeit und die ist wesntlich länger als das Leben hier.

Könnte ja stimmen, oder?

Und wenn? Welche Konsequenzen hätte das? Etwa die, dass man
sich deswegen solange mit anderen balgen muss, bis die das
endlich einsehen?

Siehe oben. Es geht um die Ewigkeit, wo man dann ist, um das ewige Leben. Hat man es, oder nicht.

Auch kann ich dir sagen, dass ich keinen Hirten möchte. Der
würde mich beim Denken stören.

Lach, das Bezog sich ja nur auf die Diskussion, wieweit es
wichtig ist, das Umweld, die zeit und die Kultur des
schreibers zu kennen, um besser interpretieren zu können.

Naja, ich hatte ja nur gemeint, dass ich mich als Schaf sehen
müsste, wenn ich einen Schäfer nötig hätte. (Sinnbildlich zu
verstehen :wink:

Der Schäfer führt die Schafe in Sicherheit, damit sie nicht umkommen.
Wer führt Dich während des Übegangs vom diesseitigen Leben und wohin geht es dann?

Erlaube mir, eine andere Rolle spielen zu wollen, so wie ich
dir auch deine Traum-Rolle keineswegs absprechen möchte.

Jeder kann selbst entscheiden, aber nur teilweise. Jeder muss zb einmal von diesem Leben scheiden. Wichtig ist obs weitergeht und wenn ja, wann und wo es weitergeht.

Gruß,
Beat

Wenn man an die EvolutionsTHEORIE GLAUBT,
DANN IST ER IN DER LETZTEN SEKUNDE ENTSTANDEN, ABER NUR DANN.

beat,
es mag für manche schwer nachvollziehbar sein, es gibt aber
die
möglichkeit, auch ohne „glauben“ zu leben.

Das stimmt so nicht. Schau mal Deinen tagesablauf an, Du tust manches, vondem Du glaubst, das es gut ist/rauskommt, ohne es zu wissen.
Aussedem glauben viele an die evolutionsztheorie, ohne es zu wissen.

eine theorie beinhaltet immer die möglichkeit der widerlegung,
allerdings gibt es hinweise für deren richtigkeit.

Ja sdie Hinweise gibt es, viele sogar betreffend Mikroevolution (Anpassung der Art an die umgebung etc). Betreffend Makroevolution (Aus einer gattung entwickelt sich eine andeer9 gibt es nur wenige hinweise, insbesondere die Beweise fehlen. Widersprüche und Lücken gibt es dafür viele. Ein Beispiel, erkläre mir wie ein Schmetterling entstehen könnte

„glaube“ wiederum beruht auf thesen, und die sind mannigfaltig
und
aufgrund schwurbelei meist nicht zu verifizieren.

Es gibt ein Glauben, der das Wissen beinhaltet. Aber dies würde jetzt den Umfanmfg sprengen. Nur soviel, nicht alles was wahr ist, kann bewiesen werden.

es kann doch nicht so schwer sein, diese dinge
auseinanderzuhalten.

Oh doch, seihe oben

oft wird von irgendetwas-gläubigen der begriff
„wissenschaftsgläubigkeit“ argumentativ negativ benutzt.
das ist ein widerspruch in sich.

Da stimme ich Dir zu. Aber es gibt Wissenschaftstheoriegläubig. Ein Glaube, der sich dann alle 100 Jahre aufgrunde neuer Erkenntnisse weider völlig auf den Kopf gestellt wird

Beat

Wenn man an die EvolutionsTHEORIE GLAUBT, …

Ja und man muss wissen, dass es eine unbewiesene theorie mit
tausenden von Lücken und Widersprüchen ist.

Wer MUSS wissen?

Es geht mir darum, dass wie Du auch sagst, die Befürworter der
Evolutionstheorioe genau so ein Glauben ist, wie die Schöpfung
in sieben Tagen durch Gott.

Mit wem redest du eigentlich, dass du mir erklären willst, was ich gerade sagte?
Schade, dass dir die Konsequenz, aus dem was du selbst bestätigst, nicht einzuleuchten scheint.

bei der Evolutionstheorie klare Widersprüche und Lücken gibt.

Mir sind Wissenschaftler mit Mut zur Lücke x-mal lieber, als selbsternannte Alleswisser, die Horizonte einschränken, statt erweitern möchten.

Er hat auch gesagt, niemand kommt zum Vater ausser
durch mich und niemand hat das ewige Leben ausser durch ihn.

Soso, das hat er dir gesagt?

Mit anderen Worten, er ist entscheident für die Ewigkeit und
die ist wesntlich länger als das Leben hier.

Und warum soll MICH das jetzt kratzen?
Wie meinst du das? Hier im Leben buckeln, damit’s im nächsten hoffentlich schöner wird?

Es geht um die Ewigkeit, wo man dann ist, um das
ewige Leben. Hat man es, oder nicht.

Nö. Von dem Thema war nicht die Rede.
Und gerade in diesem Brett werde ich die Diskussion darüber nicht führen.

Der Schäfer führt die Schafe in Sicherheit, damit sie nicht
umkommen.

Zum Metzger, letztendlich, oder er metzelt selbst.

Wer führt Dich während des Übegangs vom diesseitigen Leben und
wohin geht es dann?

Mir egal, Hauptsache Sie sieht nett aus und hat keine Silikonmöpse :wink:

Jeder kann selbst entscheiden, aber nur teilweise.

Genau, du sagst es! Eben nur teilweise, eben nur soweit, wie die lieben Mitmenschen den einzelnen für sich entscheiden lassen.

Jeder muss
zb einmal von diesem Leben scheiden. Wichtig ist obs
weitergeht und wenn ja, wann und wo es weitergeht.

Wo die Argumente ausgehen, wird drohend mit dem Zeigefinger gefuchtelt.
Kleine Kinder kannst du so vielleicht einschüchtern, aber mich verlierst du damit als Diskussionspartner.

Trotzdem alles Gute,
in welchem Leben, und mit wem auch immer!
Gruß,
Peter