Gott, wie kann ich mir das vorstellen ?

Hallo alle

Jeder hat seinen Gott. Viele denken sie haben den selben, was ich aber nicht glaube kann. Darum schreibt, was und wie Gott ist - für Euch.
Ihr könnt es auch sein lassen, aber dann kann ich nicht antworten.

Stefan

Moinmoin,

es ist immer derselbe - da es nur einen Gott gibt. Aber es gibt viele Wohnungen in unserem Gott - mehr wie Sand am Mehresstrand.
Alle diese Wohnungen sind hier im Haus der Erde. Die Erde ist nicht Gott aber sie gehört Gott. Wenn Du ein Mietshaus betrachtes, was hat der Eigentühmer mit Deiner Wohnung zu schaffen, oder erlaubst Du ihm die Tapeten auszusuchen, zu bestimmen welche Einrichtung Du anschafts usw.
Doch ein Recht hat der Eigentühmer, er darf die Wohnung betreten um nach dem rechten zu schauen,und wenn Du zB. eine Katastrophe, wie zB. ein Wasserrohrbruch, welches erhebliche Schäden an Deiner Einrichtung verursachte und auch andere Wohnungen in Mitleidenschaft zogen, dann wird der Eigentümer kommen und Hilfsmaßnahmen einleiten und für die Reparatur sorgen.

So ist es auch mit Gott. Die ewige FRAGE „Gott wie konntes Du nur?“ ist unter diesem Aspekt nichtmehr relevant, da Gott seine Schöpfung auch in Deine Hand gelegt hat. Du bist verantwortlich für den Erhalt Deiner Wohnung und Gott wird nicht Eingreifen.
Nun kann es aber sein, daß Gott keine Unterkunft hat, die Du ihm geben könntest.
Was würdes Du machen wenn vor der Tür ein Bettler steht und nach ein Schluck Wasser bettelt? Schenke im Wein ein! auch wenn er ein Penner ist.

Gruß
Friedrich

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Hi Stefan,
ich persönlich „Glaube“ nicht, ich suche nach logischen/objektiven Tatsachen. Und da sieht es für Gott im speziellen oder einem göttlichen Wesen im allgemeinen schlecht aus. Der Mensch braucht diese „Krücke“ Glaube/Gott genau so wie das Wort es meint. Er ist eine Stütze in der Frage:„Warum bin ich, worin liegt unser Sinn?“ Die Menschen wären ja schon lange verrückt geworden, oder würden Mord und Totschlag begehen, wenn es da keine alles übertreffende, überirdische Gewalt gäbe welcher mensch sich unterordnen könnte. Meiner Erkenntnis(die mag begrenzt sein, ok ok…) nach gibt es tatsächlich keinen tieferen Sinn, alles ist einfach wie es ist. Der Mensch und sein Universum sind einfach, weil es möglich war, es gab eine Wahrscheinlichkeit >0 für unsere Existenz, und diese Wahrscheinlichkeit ist einfach irgendwann mal eingetreten. Und nun fragen wir uns WARUM???. Darum, is halt so.

Die Waffe Religion/Glaube ist allerdings Jahrhunderte/Jahrtausende nützlich gewesen, das relativ ungebildete Volk in Schach zu halten, und wir lösen uns erst heute, jedenfalls in unseren Regionen, von dieser Fessel.

Allerdings, so logisch bin ich dann doch, kann ich Gott(o.ä.) natürlich nicht 100% auschliessen, daher gönne ich jedem Gläubigen seinen Glauben, auch wenn ich manchmal aufschreien möchte, aber ich muß es akzeptieren.

Jeder Gläubige wird mir jetzt wahrscheinlich Arroganz etc. vorwerfen, aber ich kann versichern, so ist es nicht. Nur sind die Standpunkte ziemlich konträr. Ich habe den Koran, die Bibel und andere Schriften gelesen, bin Jahrelang zur Kirche gelaufen und habe gebetet, bin aber irgendwann zur Erkenntnis gekommen, das der einzig wirkliche Sinn die Gängelung ist. Was man der Glaubensgemeinde aber positiv bescheinigen kann, ist die integrierende Funktion, in einer Gemeinschaft(egal welcher) lebt es sich nun mal angenehmer, Gruppensolidarität ist für den Menschen als natürliches Herdentier absolut lebensnotwendig.

Grüße,
René

Lieber Stefan,

kürzlich unterhielt ich mich mit einem Freund zum 1000sten Mal über eben dieses Thema und er lieferte mir seine Definition, die ich bequemerweise und mangels eigener Kreativität für mich übernommen habe:
Hinter dem Begriff Gott verbirgt sich eine Idee und diese Idee ist LIEBE. Davon kann man untergeordnete Prinzipien ableiten, die für mich wären: Suche nach Gerechtigkeit, Selbstdisziplin, Sanftmut, Respekt vor der „Schöpfung“ o.ä… Alles was wir wider diese Tugenden unternehmen ist dementsprechend gott-los, was wiederum zu einem zeitlosen und universalen Verhaltenskodex führt, der meines Wissens Grundessenz einer jeden Weltreligion ist.
Abschließend noch was persönliches: die Nähe Gottes spüre ich immer dann besonders stark, wenn ich mich einem Freund sehr eng verbunden und ich mich von ihm angenommen und verstanden fühle. Dann ist mein Dasein nicht länger sinnlos.
Ich hoffe, Du kannst damit was anfangen,

Deine Andrea

Was sind die Goetter?
Hallo Stefan,

alles bisher gesagte war doch recht christlich/jüdisch/muslimisch - also monotheistisch. Um dir mal andere Eindrücke zu geben, fragen wir doch mal:
Was sind die Goetter?

Den folgenden Artikel habe ich unter http://www.hexen-online.org/faq/stories/artikel-29.html veröffentlicht:

– schnippel —

Rein „technisch“ gesehen ist der Gott Christen ein Wesen mit Wille, Intelligenz und Bewusstsein, mit dem man kommunizieren kann. Es mag dabei nicht leiblich sein und erst recht ganz anders aussehen als Menschen, ist den Menschen aber immer noch ziemlich ähnlich („Gott schuf den Menschen nach seinem Angesicht“). Viel wichtiger ist vielleicht noch: dieser Gott steht ausserhalb, quasi „über“ unserer Welt (Monotheismus).

In Naturreligionen ist das Konzept der Göttlichkeit etwas anders, leider nicht bei allen gleich, so dass ich hier etwas ausholen muss. Zunächst einmal sind die meisten Naturreligionen pantheistisch und polytheistisch:

Polytheimus heisst: Es gibt viele Götter.

Pantheismus heisst: Das Göttliche ist in allem.

Desweiteren werden in Naturreligionen Götter auf zweierlei Art gesehen. Dabei sehen manche Naturreligionen nur die eine Art, manche nur die andere Art.

Zum einen sind die Götter der Naturreligionen die Naturkräfte, das Sein und das Werden, Materie und Energie geformt vom kollektiven Bewusstsein innerhalb gegebener Gesetze (von denen die uns bekannten Naturgesetze ein kleiner vereinfachter Teil sind).

Dabei sind Naturkräfte keinesfalls nur physische Aspekte, sondern auch z.B. psychischer oder charakterlicher Art. Von vielen wird daher auch die Große Göttin und der Gehörnte Gott als die Verkörperung weiblicher und männlicher Aspekte der Natur gesehen. Dies ist aber sicher ein Thema für sich, daher gehe ich auch hier nicht weiter darauf ein.

Jedenfalls ist somit das Göttliche in allem (pan) und alles ist göttlich (poly). Das Göttliche als ganzes ist uns Menschen nicht ergründlich, allenfalls in Teilen. Und in eben diesen Teilen können wir mit den Göttern durch entsprechende Konzentration kommunizieren. Genaugenommen regen wir dabei in uns selbst etwas an, den vor allem ist das Göttliche in uns selbst. Für den einen oder anderen mag die Idee „durch die Götter“ zu kommunizieren verständlicher sein, als „mit den Götter“ zu kommunizieren.

Dieses „Rufen der Götter“ können auf verschiedene Art nutzen, uns z.B. mit Energien, Ideen oder Ruhe laden oder diese abgeben. Je nachdem, auf welche Gottheit man sich konzentriert, und was diese für denjenigen bedeutet, werden ganz unterschiedliche Aspekte angesprochen. Und je nach Fähigkeit und Übung, ist auch Kontakt mit anderen oder dem kollektiven Bewußtsein möglich. Und diese „anderen“ können auch Wesen aus anderen Welten sein, die man als Feen, Geister oder was auch immer kennt.

Zum anderen werden von manchen genau diese Wesen aus der Anderswelt, Feen, Elfen und andere Geister, als die Götter bezeichnet. Teilweise auch Wesen, die zwischen diesen und einem sogenannten „Unbenennbaren“ stehen. Dies ist vor allem in den nordischen Traditionen wohl der Fall. Da mir diese Traditionen aber nicht so viel sagen, kann ich nicht weiter darauf eingehen.

Wir sehen jedenfalls, dass die Götter der Naturreligionen doch ziemlich anders sind, als der Gott der Christen und Juden oder Allah der Moslems. Vor allem sei nochmals festzuhalten: Die Götter der Naturreligionen sind „in“ dieser Welt, sie sind sogar „in“ uns selbst.

– schnippel –

Vielleicht ist die eine oder andere Anregung dabei …

Bright Blessings
L&M

Hi Stefan und alle die mein Gebrabbel lesen wollen.
Ich glaube, daß man Gott oder wie er auch immer heißt, einfach nicht beschreiben kann, und das ist gut so. Auch wenn darüber schon tausende von Büchern von Gelehrten und Wissenschaftlern darüber geschrieben wurden, es bleibt immer noch ein großes Fragezeichen über den Begriff „Gott“.
Wenn ich direkt gefragt werde, was und wie Gott ist, kann ich antworten:
Das Göttliche ist in jeden Menschen,
es muss nur entdeckt und geweckt werden,
entweder von jeden selbst oder/und von einem anderen Menschen. Liebe ist der Weg zu Gott. (oder vielleicht heißt es auch Gänseblümchen)
Ich habe den Weg gefunden, durch einen unbeschreiblich lieben und wundervollen Menschen, der mir den Weg zur Ewigkeit gezeigt hat.
Das wünsche ich jeden Menschen auf Erden.
Gruß Werner

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Für mich ist mein „Gott“ einfach nur eine Bezeichnung für mein Gewissen, meine ethischen Vorstellungen und meine Toleranz. Mein Gewissen leitet mein Leben, wie sollte es auch anders sein. Das irgendwo eine höhere Macht über mein Schicksal bestimmt, glaube ich nicht. Über „Gottes Vertreter auf Erden“ möchte ich mich darum erst gar nicht auslassen… Wer jedoch in einer der vielen Religionen Schutz und Freude findet, gönne ich das von Herzen. Nur wenn die Ausübung dieser Religionen in´s fanatische Abschweifen, bin ich dagegen.

Grüßt mir die Sonne,
Tudda

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Antwort an alle
Hallo meine Freunde

Hier ist Stefan. Toll, daß so viele geantwortet haben. Leider hat keiner in der Art geantwortet, wie ich es erhofft habe. Was die Naturvölker für Gott halten oder Dein Freund, Andrea, interessiert mich weniger. Also am besten fand ich noch die Idee mit der Liebe. Aber seien wir mal ehrlich. Nur Liebe ?? Das ist Gott ? Gott ist Liebe allein ? Das kann nicht sein. Also ich hoffe Ihr mögt meine Version. Ich denke, es gibt Wesen oder Dinge, die in totaler Harmonie mit allem leben. Ich meine mit allen anderen Wesen oder auch der Natur allgemein und ihren Regeln und Gesetzen.
Ich meine jetzt nicht ohne Streit, ohne Kampf. Das ist untypisch für das Leben.
Mehr Harmonie im Sinne von Verständnis für alles, Wissen um alles und wohl am entscheidensten: die Kraft zu Handeln nach diesem Wissen. Also völlige Unabhängigkeit nach außen, totale Kontrolle nach innen.
Alles, was das kann, ist mein Gott.

Stefan

Hmmm, das hat für mich zwei möglich Lösungen.

Entweder: Deinen Gott gibt es nicht

oder: Dein Gott hat keine Bedeutung für diese Welt außer einer ideologischen.

Jo

Antwort an alle
Interessant Jo. Ich meine, daß Gott nicht unbedingt existieren muß. Aber der Mensch kann versuchen wie Gott zu sein. Er kann sich Göttlich geben und es vielleicht sogar
werden. Irgendwann. Erklärt mir Eure Version. Die Natur entspringt ihrem „Schöpfer“, wer oder was sich auch mit diesem Begriff identifiziert. Wenn man etwas voraussetzt, dem nachzueifern ist, sollte es gerade mein Gott sein. Damit hast Du recht, wenn Du die ideologische Bedeutung erwähnst. Gibt es etwa eine andere ? Vielleicht eine spirituelle oder sogar physische ? Darüber habe ich noch nie nachgedacht.

Stefan

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Hi Stefan,

wieso gehst Du davon aus, daß jeder seinen Gott hat, ich habe zum Beispiel keinen Gott, zumindest glaube ich derzeit nicht an irgendeine „höhere Instanz“. Gott ist in meinen Augen ein Gedanke an irgendetwas Gutes an das man sich halten kann, wenn es einem shclecht geht um wieder energie und lebenswille zu bekommen, eine geistliche Erschaffung von den Menschen. Gäbe es keine Menschen, würde es auch keinen Gott geben (behaupte ich jetzt einfach mal so)…die Bibel…Naja…hat wohl, mal wirklich krass gesagt, früher eine Sekte geschrieben (Vielleicht mit raffinierten Zaubertricks, ala Copperfield unterstützt. Eine Gegenfrage für die Religiösen unter uns, wer hat Gott erschaffen, oder wie ist er/es er/entstanden.

Ich lasse mich gerne bekehren, aber bis zu diesem Zeitpunkt habe ich noch keine Antworten erhalten, die mich überzeugen konnten…

Gruß Kopflos

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Hallo

Nun Gott ist

  • eine „Person“, also jemand der ist, der einen eigenen Willen hat und mit dem man reden kann.

  • Der Schöpfer aller Dinge, also auch von mir

  • jemand, der mich überall und immer umgibt

  • die Liebe

So long
Thomas

Naja, du hast doch geschrieben:

„Ich denke, es gibt Wesen oder Dinge, die in totaler Harmonie mit allem leben. Ich meine mit allen anderen Wesen oder auch der Natur allgemein und ihren Regeln und Gesetzen.“

Wenn du das, ich will mal sagen: naturalistisch siehst, ist das doch trivial. NATÜRLICH existiert jedes Objekt in der Welt in volkommenem Einklang mit den Naturgesetzen.

Für das Sozialverhalten gilt das sicher nicht. Nicht mal bei den einfachsten Strukturen, die wir noch als sozial bezeichnen, wie sie bei Insekten auftreten. Obwohl man hier auch mal anmerken muß, daß auch „Ausreißer“ zum System gehören, möglicherweise sogar unabdingbar für die langfristige Existenz oder Evolution des Systems sind. Hier verliert man sich aber in Mutmaßungen.

Weiter schreibst du: „Mehr Harmonie im Sinne von Verständnis für alles, Wissen um alles und wohl am entscheidensten: die Kraft zu Handeln nach diesem Wissen. Also völlige Unabhängigkeit nach außen, totale Kontrolle nach innen.“

Also ein Wesen mit Bewußtsein (was immer das sein mag), allumfaßendem Wissen und Verständnis und der Fähigkeit, aktiv in die Welt einzugreifen und diese zu verändern. Interessanterweise nach DEINEN ethischen Vorstellungen. Das ist sicher eine sehr spirituelle Vorstellung eines physischen Gottes, oder ?

Auf jeden Fall sind ethische Vorstellungen, die oft und gut in Religionen „verpackt“ sind, anzustreben. Ob man dabei so werden soll wie der oder die Götter, sei mal dahingestellt, aber sicher gibt die Ethik ein ideales Verhaltensmuster vor, das man anstreben sollte. Es ist ja gerade der Sinn einer Ethik, Vorgaben zu machen, an die man sich getrost halten kann.

CU
Jo

hallo stefan

Aber der Mensch
kann versuchen wie Gott zu sein. Er kann
sich Göttlich geben und es vielleicht
sogar
werden. Irgendwann.

meines wissens ist es genau dieser wille, gottesgleich zu werden, der die menschheit aus dem „paradies“ vertrieben haben soll. Also die größte Sünde. Wer jetzt versucht gottesgleich zu werden, dann aber in der schrift, die seinen gott definiert, das absolute verbot findet, gott gleich zu werden, wird in einen unlösbaren Konflikt gerissen. Meinst Du nicht eher, daß diese erbsünde nur erfunden wurde, um die menschen einzuschüchtern? Indem die Priester ihnen einreden, sie seinen unglücklich weil sie nicht im paradies sind! So machen sie ihnen sehnsucht nach dem himmel, nur weil sie ihre moralischen Vorstellungen(die ich in weiten Teilen fuer ueberaus sinnvoll erachte) durchsetzen wollen.
aber himmel ist doch nicht gleich gott, oder?
gruss
christian

Hallo!!
Bei mir ist das so mit Gott: Ich kann immer zu ihm gehen und ihn um Hilfe bitten. Es ist ein gefühl von geborgenheit, wenn man sich ihm zuwendet, mit ihm spricht, oder einfach nur in Gedanken. Gott ist einfach immer da. Und wenn ich ihn bitte mir zu helfen in irgendeiner Weise, tut er es. Er hat es schon oft getan. Ich fühle ihn einfach. Früher konnte ich mir das auch nie vorstellen, aber seitdem ich im Konfirmandenunterricht war hab ich es kapiert. Unser Pastor war total überzeugend. Ohne ihn hätte ich es, glaube ich, nie erkannt.
Liebe Grüße Helena

Hallo Helena,

Hast Du mal die Sendungen über die rumänischen oder chinesischen Waisenheime mitverfolgt? Wenn ja: Glaubst Du im Ernst für diese armen Kreaturen sei Gott ein „liebender Vater“ und sie fühlten sich geborgen, wenn doch jeder Tag für sie eine ausgesprochene Höllenqual sein muss ? Du Helena z.B. hattest ja ausgesprochen Glück, dass Du nicht in eine solche Diktatur hineingeboren wurdest. Du kannst Dich wunderbar geborgen fühlen !

Mit Gruss : Engelhard Sprecher

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Hallo Kopflos,
Von koflos keine Spur. Deine Ausführungen sprechen mich an und ich möchte noch etwas dazugeben: Wie Du bist, so ist Dein Gott !
Ich nehme an, dass es ca. 6 Mia. verschiedene Gottheiten gibt, dh.soviele wie es Menschen gibt. Wegen Bibel: dieses Werk wurde schon soviel Mal abgeändert, dass es eigentlich 500 verschiedene gibt. Deren Autoren waren auch oft psychotisch (z.B. Paulus)
Mit Gruss: Engelhard

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Hallo Engelhard,

es freut mich, daß Du eine ähnliche Vorstellung von „Gott“ hast, jedoch denke ich etwas anders über die 6 Mialliarden Götter, ich denke das zum Besispiel die Christen, die wirklich Religiösen, nur an einen Gott glauben. Und ich denke auch, daß ein Mensch alleine wohl keinen Gott haben wird, Gott ist glaube ich ein Gruppenerzeugnis-Gedanke.

Ich habe die Bibel nicht zu Ende gelesen, aber war der „alte“ :smile: Paulus wirklich „irre“??? Hab ich noch nie was von gehört?!?!?!

Würde mich aber nun interessieren…

Gruß Kopflos