Gottsched contra Lessing

Hallo zusammen,
ich muss in Deutsch ein Referat über die Theaterreform Gottscheds
und der Kritik Lessings daran machen. DAmit bin ich jetz auch schon so gut wie fertig… allerdings finde ich nichts was ich noch in den SCHluss schreiben könnte… am liebsten wäre mir etwas darüber, wie sich die beiden REformen so durchgesetzt haben oder so in die Richtung…
aber dazu finde ich nichts… weiß jemand vllt etwas darüber, kennt eine gute internetseite oder hat eine andere idee für einen Schluss?
vielen dank im Voraus
Pisaverde

Hallo zusammen,
ich muss in Deutsch ein Referat über die Theaterreform
Gottscheds
und der Kritik Lessings daran machen. DAmit bin ich jetz auch
schon so gut wie fertig… allerdings finde ich nichts was ich
noch in den SCHluss schreiben könnte…

Hast Du schon etwas darüber geschrieben, wie Lessing seine Ansätze aus dem 47. Brief in seiner theaterpraktischen Arbeit als Dramaturg und als Autor umzusetzen suchte?

Hast Du schon etwas darüber geschrieben, wie Lessing seine
Ansätze aus dem 47. Brief in seiner theaterpraktischen Arbeit
als Dramaturg und als Autor umzusetzen suchte?

HAllo,
…nein, hab ich noch nicht. allerdings weiß ich auch nicht genau, was du damit meinst…? kannst du es vllt konkretisieren oder ein Beispiel geben?
schon mal DAnke
lg Pisaverde

Hast Du schon etwas darüber geschrieben, wie Lessing seine
Ansätze aus dem 47. Brief in seiner theaterpraktischen Arbeit
als Dramaturg und als Autor umzusetzen suchte?

Okay, Armin - Du hast Deinen Spass gehabt, auch wenn er angesichts des Alters der Fragestellerin ja doch ein wenig billig zu haben war. Andererseits - von den Erwachsenen hier scheinen auch nicht allzu viele den Witz verstanden zu haben … Möchtest Du Pisaverde nicht allmählich aufklären, dass Du sie nur auf den Arm genommen hast? Oder solltest Du den 47. Brief mit dem 17. verwechselt haben? Den sollte die Fragestellerin bei diesem Thema allerdings schon gelesen haben …

Hier keine Hausaufgabenhilfe zu geben, ist ja völlig in Ordnung - aber jemanden bewusst in die Irre zu schicken, der ehrlich sagt, dass es um Hilfe für ein Referat geht, finde ich persönlich nicht so gut.

Freundliche Grüße,
Ralf

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Hast Du schon etwas darüber geschrieben, wie Lessing seine
Ansätze aus dem 47. Brief in seiner theaterpraktischen Arbeit
als Dramaturg und als Autor umzusetzen suchte?

Okay, Armin - Du hast Deinen Spass gehabt, auch wenn er
angesichts des Alters der Fragestellerin ja doch ein wenig
billig zu haben war. Andererseits - von den Erwachsenen hier
scheinen auch nicht allzu viele den Witz verstanden zu haben
… Möchtest Du Pisaverde nicht allmählich aufklären, dass Du
sie nur auf den Arm genommen hast? Oder solltest Du den 47.
Brief mit dem 17. verwechselt haben? Den sollte die
Fragestellerin bei diesem Thema allerdings schon gelesen haben

Nun mal bitte sachte, ich habe mich in der Tat vertan und wollte auf den 17. Brief hinaus. In dem setzt sich Lessing ja ausgiebig mit Gottscheds „Versuch einer kritischen Dichtkunst“ auseinander und stellt seiner Theaterästhetik die eigenen Positionen gegenüber, die sich auf Shakespeare berufen. Und wenn Pisaverde dies noch nicht getan hat, könnte sie im Schluß der Arbeit untersuchen, wie Lessing diese Ansätze in „Emilia Galotti“ oder „Miß Sara Sampson“ umzusetzen versucht bzw. in welcher Form Lessing in seiner Zeit als Hamburger Dramaturg sich an seinen eigenen Vorstellungen orientiert hat.

Als Entschädigung für den Tippfehler:
VII. Den 16. Februar 1759
Siebzehnter Brief

»Niemand, sagen die Verfasser der Bibliothek,35 wird leugnen, daß die deutsche Schaubühne einen großen Teil ihrer ersten Verbesserung dem Herrn Professor Gottsched zu danken habe.«

Ich bin dieser Niemand; ich leugne es gerade zu. Es wäre zu wünschen, daß sich Herr Gottsched niemals mit dem Theater vermengt hätte. Seine vermeinten Verbesserungen betreten entweder entbehrliche Kleinigkeiten, oder sind wahre Verschlimmerungen.

Als die Neuberin blühte, und so mancher den Beruf fühlte, sich um sie und die Bühne verdient zu machen, sahe es freilich [⇐70][71⇒] mit unserer dramatischen Poesie sehr elend aus. Man kannte keine Regeln; man bekümmerte sich um keine Muster. Unsre Staats- und Helden-Aktionen waren voller Unsinn, Bombast, Schmutz und Pöbelwitz. Unsre Lustspiele bestanden in Verkleidungen und Zaubereien; und Prügel waren die witzigsten Einfälle derselben. Dieses Verderbnis einzusehen, brauchte man eben nicht der feinste und größte Geist zu sein. Auch war Herr Gottsched nicht der erste, der es einsahe; er war nur der erste, der sich Kräfte genug zutraute, ihm abzuhelfen. Und wie ging er damit zu Werke? Er verstand ein wenig Französisch und fing an zu übersetzen; er ermunterte alles, was reimen und Oui Monsieur verstehen konnte, gleichfalls zu übersetzen; er verfertigte, wie ein Schweizerischer Kunstrichter sagt, mit Kleister und Schere seinen »Cato«; er ließ den »Darius« und die »Austern«, die »Elise« und den »Bock im Prozesse«, den »Aurelius« und den »Witzling«, die »Banise« und den »Hypocondristen«, ohne Kleister und Schere machen; er legte seinen Fluch auf das extemporieren; er ließ den Harlekin feierlich vom Theater vertreiben, welches selbst die größte Harlekinade war, die jemals gespielt worden; kurz, er wollte nicht sowohl unser altes Theater verbessern, als der Schöpfer eines ganz neuen sein. Und was für eines neuen? Eines Französierenden; ohne zu untersuchen, ob dieses französierende Theater der deutschen Denkungsart angemessen sei, oder nicht.

Er hätte aus unsern alten dramatischen Stücken, welche er vertrieb, hinlänglich abmerken können, daß wir mehr in den Geschmack der Engländer, als der Franzosen einschlagen; daß wir in unsern Trauerspielen mehr sehen und denken wollen, als uns das furchtsame französische Trauerspiel zu sehen und zu denken gibt; daß das Große, das Schreckliche, das Melancholische, besser auf uns wirkt als das Artige, das Zärtliche, das Verliebte; daß uns die zu große Einfalt mehr ermüde, als die zu große Verwickelung etc. Er hätte also auf dieser Spur bleiben sollen, und sie würde ihn geraden Weges auf das englische Theater geführet haben. – Sagen Sie ja nicht, daß er auch dieses zu nutzen gesucht; wie sein »Cato« es beweise. Denn eben dieses, daß er den Addisonschen »Cato« [⇐71][72⇒] für das beste Englische Trauerspiel hält, zeiget deutlich, daß er hier nur mit den Augen der Franzosen gesehen, und damals keinen Shakespeare, keinen Jonson, keinen Beaumont und Fletcher etc. gekannt hat, die er hernach aus Stolz auch nicht hat wollen kennen lernen.

Wenn man die Meisterstücke des Shakespeare, mit einigen bescheidenen Veränderungen, unsern Deutschen übersetzt hätte, ich weiß gewiß, es würde von bessern Folgen gewesen sein, als daß man sie mit dem Corneille und Racine so bekannt gemacht hat. Erstlich würde das Volk an jenem weit mehr Geschmack gefunden haben, als es an diesen nicht finden kann; und zweitens würde jener ganz andere Köpfe unter uns erweckt haben, als man von diesen zu rühmen weiß. Denn ein Genie kann nur von einem Genie entzündet werden; und am leichtesten von so einem, das alles bloß der Natur zu danken zu haben scheinet, und durch die mühsamen Vollkommenheiten der Kunst nicht abschrecket.

Auch nach den Mustern der Alten die Sache zu entscheiden, ist Shakespeare ein weit größerer tragischer Dichter als Corneille; obgleich dieser die Alten sehr wohl, und jener fast gar nicht gekannt hat. Corneille kömmt ihnen in der mechanischen Einrichtung, und Shakespeare in dem Wesentlichen näher. Der Engländer erreicht den Zweck der Tragödie fast immer, so sonderbare und ihm eigene Wege er auch wählet; und der Franzose erreicht ihn fast niemals, ob er gleich die gebahnten Wege der Alten betritt. Nach dem »Ödipus« des Sophokles muß in der Welt kein Stück mehr Gewalt über unsere Leidenschaften haben, als »Othello«, als »König Lear«, als »Hamlet« etc. Hat Corneille ein einziges Trauerspiel, das Sie nur halb so gerühret hätte, als die »Zayre« des Voltaire? Und die »Zayre« des Voltaire, wie weit ist sie unter dem »Mohren von Venedig«, dessen schwache Kopie sie ist, und von welchem der ganze Charakter des Orosmans entlehnet worden?

Daß aber unsre alten Stücke wirklich sehr viel Englisches gehabt haben, könnte ich Ihnen mit geringer Mühe weitläuftig beweisen. Nur das bekannteste derselben zu nennen; »Doctor Faust« hat eine Menge Szenen, die nur ein Shakespearesches [⇐72][73⇒] Genie zu denken vermögend gewesen. Und wie verliebt war Deutschland, und ist es zum Teil noch, in seinen »Doctor Faust«! Einer von meinen Freunden verwahret einen alten Entwurf dieses Trauerspiels, und er hat mir einen Auftritt daraus mitgeteilet, in welchem gewiß ungemein viel großes liegt. Sind Sie begierig ihn zu lesen? Hier ist er! – Faust verlangt den schnellsten Geist der Hölle zu seiner Bedienung. Er macht seine Beschwörungen; es erscheinen derselben sieben; und nun fängt sich die dritte Szene des zweiten Aufzugs an.

Faust und sieben Geister

Was sagen Sie zu dieser Szene? Sie wünschen ein deutsches Stück, das lauter solche Szenen hätte? Ich auch!

Hallo Armin,

Nun mal bitte sachte, ich habe mich in der Tat vertan und
wollte auf den 17. Brief hinaus.

ich gehe mal davon aus, dass Pisaverde schon von Ihrem Lehrer auf diesen Text hingewiesen wurde - er ist bei diesem Thema schließlich unverzichtbar. Auch wenn man manchmal bei Anfragen hier in www den Eindruck haben könnte, die Lehrer heute würden sich nicht mehr die Mühe machen, ihren Schülern etwas beizubringen oder ihnen Hinweise zu geben, sondern ihnen lediglich noch sagen, was sie sich gefälligst selber beizubringen haben. Mag ich aber irgendwie nicht so recht glauben …

Was den 47. der „Briefe, die neueste Literatur betreffend“ angeht, so existiert dieser zwar - doch ist (wie auch beim 45. und 46.) Lessing nicht der Autor. Bekanntlich arbeiteten an den Briefen ja auch noch Mendelssohn und Nicolai mit … Hat man eine ordentlich sortierte Privatbibliothek, ist so etwas schnell festgestellt - wenn man als Schüler jedoch auf Grund eines solchen Tips in einer öffentlichen Bücherei recherchiert und dabei ins Leere läuft, ist das schon reichlich frustrierend und für die Zukunft entmutigend. Ich bin erfreut zu hören, dass hier ein Irrtum Deinerseits vorlag und keine Absicht. Für mich klang das zunächst einmal nach einem Insider-Scherz. Nach dem Motto ‚he Stift, geh mal zur Materialausgabe und hol ne Feierabendschablone‘. Nix für ungut.

Freundliche Grüße,
Ralf

HAllo,
Ich habe mich vllt bei der thema meines REferats etwas falsch ausgedrückt, ich habe nämlich die unterschiedlichen ansichten der beiden anhand des 17.Literaturbriefs und dem „versuch einer critischen Dichtkunst vor die Deutschen“ erarbeitet. d.h. dass im REferat die ansichten lessings bereits beschrieben werden. aber ich glaube, ich schreibe den SCHluss jetz einfach als art zusammenfassung oder fazit…
Was das mit den Hausaufgaben betrifft, weiß ich, dass das Wort SCHule etc. hier nicht gerne gelesen wird, aber ich hätte das Thema ja auch umformulieren können in etwa „weiß jemand wie sich die REformen Gottscheds und Lessings in späterer Zeit ausgewirkt haben?“ oder so in der ARt… da wären dann wahrscheinlich keine Beschwerden gekommen.
ABer ich denke, dass das www-Team hausaufgaben deshalb nicht im Forum mag, dass dann nicht sachen rauskommen wie: " ich hab das und das auf, kann mir das bitte einer lösen?"
Gruß Pisaverde

Hallo Pisaverde,

Was das mit den Hausaufgaben betrifft, weiß ich, dass das Wort
SCHule etc. hier nicht gerne gelesen wird, aber ich hätte das
Thema ja auch umformulieren können in etwa „weiß jemand wie
sich die REformen Gottscheds und Lessings in späterer Zeit
ausgewirkt haben?“ oder so in der ARt… da wären dann
wahrscheinlich keine Beschwerden gekommen.

Nun - „Beschwerden“ sind doch auf Deine Anfragen gar keine gekommen, oder? Davon abgesehen - auch bei einer anderen Formulierung hätte die Vermutung mehr als nahegelegen, was Anlass der Frage ist. Wenn hier schon mal nicht nach Kinderbüchern, Harry Potter oder Stephen King gefragt wird …

Grundsätzlich finde ich (und sicher nicht nur ich) dass gegen ein wenig Hilfestellung nichts einzuwenden ist, wenn erkennbar ist, dass seitens des Fragestellers bereits eine ‚Vorleistung‘ erbracht wurde. Von daher wäre es sicher sinnvoll gewesen, Du hättest bei Deiner Anfrage dies gleich erwähnt:

Ich habe mich vllt bei der thema meines REferats etwas falsch
ausgedrückt, ich habe nämlich die unterschiedlichen ansichten
der beiden anhand des 17.Literaturbriefs und dem „versuch
einer critischen Dichtkunst vor die Deutschen“ erarbeitet.

So etwas ist mE erfolgversprechender als eine ‚unverdächtige‘ Formulierung.

Armins Vorschlag finde ich grundsätzlich nicht schlecht - aber eigentlich wäre das doch schon ein Thema für ein eigenes Referat, nicht nur für ein paar Schlusssätze. Mein Vorschlag wäre, das Referat mit einem Verweis auf die unterschiedliche Haltung der beiden zu Aristoteles’ Poetik (auf die sie sich beide berufen) abzuschließen.

Während Gottsched sich im „Versuch“ noch sehr eng an den aristotelischen Regelkanon hält (v.a. Ständeklausel i.S.v. Opitz’ ‚Buch von der Deutschen Poeterey‘, Einheit von Zeit, Ort und Handlung im Dienste der ‚Wahrscheinlichkeit‘), so steht bei Lessing etwas ganz anderes im Mittelpunkt. Mit Lessings ‚bürgerlichem Trauerspiel‘ wird die Ständeklausel überwunden; von den ‚drei Einheiten‘ bleibt im wesentlichen die ‚Einheit der Handlung‘, während er Einheit von Zeit und Ort als für die ‚Wahrscheinlichkeit‘ eher unerheblichen Formalismus ansieht. Das Wichtigste jedoch ist bei Lessing der Zweck der Tragödie - durch Hervorrufen von Jammer (eleos) und Schaudern (phobos) eine Reinigung (katharsis) zu erzielen, wie es Aristoteles im 6. Abschnitt der Poetik formuliert (vgl. http://www.digbib.org/Aristoteles_384vChr/De_Poetik). ‚Eleos‘ und ‚phobos‘ deutet Lessing als ‚Furcht und Mitleid‘ und insbesondere letzteres ist bei ihm zentral:

_"Wenn es also wahr ist, daß die ganze Kunst des tragischen Dichtens auf die sichere Erregung und Dauer des einigen Mitleidens geht, so sage ich nunmehr, die Fähigkeit der Tragödie ist diese: sie soll unsere Fähigkeit, Mitleid zu fühlen, erweitern. Sie soll uns nicht blos lehren, gegen diesen oder jenen Unglücklichen Mitleid zu fühlen, sondern sie soll uns so weit fühlbar machen, daß uns der Unglückliche zu allen Zeiten, und unter allen Gestalten, rühren und für sich einnehmen muß. […] Der mitleidigste Mensch ist der beste Mensch, zu allen gesellschaftlichen Tugenden, zu allen Arten der Großmuth der aufgelegteste. Wer uns also mitleidig macht, macht uns besser und tugendhafter, und das Trauerspiel, das jenes thut, thut auch dieses, oder – es thut jenes, um dieses thun zu können. […]

Auf gleiche Weise verfahre ich mit der Komödie. Sie soll uns zur Fertigkeit verhelfen, alle Arten des Lächerlichen leicht wahrzunehmen. Wer diese Fertigkeit besitzt, wird in seinem Betragen alle Arten des Lächerlichen zu vermeiden suchen, und eben dadurch der wohlerzogenste und gesittetste Mensch werden. Und so ist auch die Nützlichkeit der Komödie gerettet."_

(Gotthold Ephraim Lessing, Moses Mendelssohn, Friedrich Nicolai: Briefwechsel über das Trauerspiel von 1756)

… wäre ein schönes Schlusszitat, finde ich.

Freundliche Grüße,
Ralf

Hallo Ralf,

Nun - „Beschwerden“ sind doch auf Deine Anfragen gar keine
gekommen, oder?

naja, stimmt. da muss ich wohl zustimmen :smile:

Davon abgesehen - auch bei einer anderen
Formulierung hätte die Vermutung mehr als nahegelegen, was
Anlass der Frage ist.

Naaaaja. Natürlich hätte es das vllt vermuten lassen, aber ich glaube trotzdem, dass man so „potentielle“ Beschwerden vermeiden würde.

Wenn hier schon mal nicht nach
Kinderbüchern, Harry Potter oder Stephen King gefragt wird …

Grundsätzlich finde ich (und sicher nicht nur ich) dass gegen
ein wenig Hilfestellung nichts einzuwenden ist, wenn erkennbar
ist, dass seitens des Fragestellers bereits eine ‚Vorleistung‘
erbracht wurde. Von daher wäre es sicher sinnvoll gewesen, Du
hättest bei Deiner Anfrage dies gleich erwähnt:

Ich habe mich vllt bei der thema meines REferats etwas falsch
ausgedrückt, ich habe nämlich die unterschiedlichen ansichten
der beiden anhand des 17.Literaturbriefs und dem „versuch
einer critischen Dichtkunst vor die Deutschen“ erarbeitet.

HAb’ ich ja eigentlich erwähnt, nur hab ich die Themafrage falsch wiedergegeben, sodass der empfohlene SChluss bei mir bereits im Hauptteil verarbeitet war.

So etwas ist mE erfolgversprechender als eine ‚unverdächtige‘
Formulierung.

Armins Vorschlag finde ich grundsätzlich nicht schlecht - aber
eigentlich wäre das doch schon ein Thema für ein eigenes
Referat, nicht nur für ein paar Schlusssätze.Mein Vorschlag
wäre, das Referat mit einem Verweis auf die unterschiedliche
Haltung der beiden zu Aristoteles’ Poetik (auf die sie sich
beide berufen) abzuschließen.

Ja, genau das war der Punkt :smile:. Deinen Vorschlag hab’ ich leider auch schon im HAuptteil erwähnt. ABer das Zitat konnte ich gut brauchen.
ALso, danke für die ANtwort. Hat mich gefreut

lg Pisaverde