Mein Tiger war gerade mal wieder für drei Tage verschwunden.
Bis jetzt kam er ja immer wieder aber Sorgen macht man sich trotzdem, kann ja auch was passiert sein.
Nun habe ich mir ernsthaft überlegt ihn mit einem GPS Halsband auszustatten.
Hat jemand ev. Erfahrungen mit solchen Halsbändern?
Er ist jetzt keine superteure Rassekatze aber auch meine Bauernhof-Mischung hat sich einen Platz in der Familie verdient.
Ich möchte Ihn nicht Tag und Nacht überwachen, aber nach zwei Tagen doch mal wissen wo er steckt.
Wenn er bei seiner Zweitfamilie ist gönne ich ihm ja, ich will es nur wissen.
Gruß
Mein Gluckender Dosenöffner
Hallo Peppy,
das Problem, das ich bei einem Halsband und einer Freigängerkatze immer sehen würde ist die mögliche Gefahr, damit hängenzubleiben. Da GPS-Teile nun auch ein paar Euro kosten, macht es andrerseits auch wenig Sinn, ein Halsband zu wählen, das zur Not abgestreift werden kann.
Allein aus diesem Grund würde ich persönlich mir ein GPS überlegen.
Schöne Grüße,
Jule
Hallo peppy,
die Dinger sind immer noch riesig. Die Katze möchte ich sehen, die das länger als 2 Minuten freiwillig draufläßt.
Von den schon erwähnten Strangulationsszenarien ganz zu schweigen.
Guck mal selbst:
http://www.google.de/products?hl=de&client=firefox-a…
Besten Gruß
Annie
Hallo auch,
Da GPS-Teile nun auch ein paar Euro
kosten, macht es andrerseits auch wenig Sinn, ein Halsband zu
wählen, das zur Not abgestreift werden kann.
Dazu fiele mir ein… das wäre ja nicht so schlimm, zumindest das Halsband könnte man ja wieder orten
Aber im Ernst, diese Dinger sind eine tolle Idee, aber ich denk die Entwickling brauch noch eine Weile weil sie zu groß und zu schwer sind. Wenn sie das noch ein wenig verkleinern und das passiert ja mit den meisten technischen Dingen oder kurz oder lang werd ich auch zugreifen …
Wizzel
Als ich finde den nicht zu groß, und 25g sollte der Tiger auch packen.
Vom Preis her…na ja, aber mal ganz ehrlich, das ist er mir Wert.
Auf jeden Fall wird er dieses Halsband nicht verlieren. Deshalb wünsche ich dir, dass dich der Sender nicht zu einer strangulierten Katze führt.
Die Reichweite des Juniormodells ist sicher nicht ausreichend. Reichweitenangaben sind in aller Regel auf offenes, ebenes Gelände hin ausgelegt. Sobald man sich in einem bebauten/ hügeligen Gebiet befindet, kann man die maximale Reichweite nach meiner Erfahrung bequem halbieren. Und dann befindet sich zumindest beim Juniormodell die Katze schon quasi in Sichtweite.
Schöne Grüße,
Jule
Nur mal so, das was du da gefunden hast, hat mit GPS nichts zu tun. Ist ein reiner Funksender. Die Position der Katze wird über die Signalstärke und u.U. der Richtung bestimmt. D.h. du drehst dich im Kreis bis du ein Signal hast, das ist schon mal die grobe Richtung. Über die Siganstärke kann man dann sagen, wie weit die Katze etwa ist. Oder ob ein Gebäude dazwischen liegt…
Jetzt kannst du dir überlegen, ob es das Geld wert ist, zu wissen dass die Katze etwa nördlich von dir in vielleicht 400m Entfernung ist. Vielleicht aber auch gleich hinter dem nächsten Haus, oder in 200m, aber da ist Gebüsch zwischen… Oder südlich von dir und die Funkwellen reflektieren an der Stahlbetonwand im Norden…
Ein echter GSP+GSM-Sender wäre sicherlich sehr interessant, wo man also die Koordinaten der Katze per sms bekommt und bei Google-Maps genaue Position nachgucken kann. Diese Dinger werden aber vermutlich alleine durch die Akkus zu schwer sein.
Gruß,
Andreas
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