GPS-System um Kinder zu überwachen

Statistik
Hi!

Mit Phantasie kann ich hier eine Verbindung zu „früher“
herstellen - mit Logik nicht.

Naja - da ich nicht der Einzige hier bin… lassen wir das!

Berichte gibt es genau so viele, nur werden diese _besser_
ausgeschlachtet.

Ich halte es für blauäugig zu behaupten, dass seit Erfindung der „privaten Sender“ nicht auch eine Mehrzahl an Nachrichten verbreitet wird. Wenn Du allerdings die gleiche Nachricht von zehn verschiedenen Medien mit „ausschlachten“ meinst, gebe ich Dir uneingeschränkt Recht.

Sei’s drum: Egal, ob es „früher“ mehr Fälle als „jetzt“ gab,
entscheidend ist, DAS es diese Fälle gibt - was nutzt mir die
schönste Statistik, wenn ich trotz 99%igen Rückgangs trotzdem
betroffen bin?

Natürlich habe ich oben sehr „unsozial“ gefragt, aber ich sehe es weiterhin so, dass eine falsche Sicherheit vermittelt wird.
Und meine beiden „aha“ waren lediglich Reaktionen auf „Argumente“, die ich so schlicht nicht akzeptieren kann.
JEDER Fall ist einer zuviel - da muss man wohl nicht drüber reden, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit wird KEIN Fall durch irgendein Handy verhindert - zumal die überwältigende Menge an Gewalttaten gegen Kinder aus dem engeren Umfeld kommt.

PS: Habe mich gerade durch die ins Feld geworfenen „Tatsachen“
gewühlt: Ich habe keine Statistik gefunden (z.B. beim BKA),
die dieser „Tatsache“ entspricht.

http://www.bka.de/pks/zeitreihen/pdf/t01.pdf
Bitte beachten, dass in der Statistik nur die Zahlen ab ca. 1991 (Wiedervereinigung) vergleichbar sind.

So, und jetzt reiche ich die Friedenspfeife
VG
Guido

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Nachtrag Index
http://www.bka.de/pks/index.html

Hi

Und noch EINMAL: NOTRUFTASTE!!! Nicht „Kurzwahltaste“ -

Langsam ist es müßig, Dich um die Erläuterung zu bitten wo genau in der Prävention dort ein Unterschied ist…

ich
nenne diese Wortmeldung ganz einfach mal „unqualifiziert
eindeutig dumm“.

OK - da Du mir den Unterschied in der Prävention offensichtlich nicht erklären kannst, muss ich halt „dumm“ bleiben.

Aber lieber stelle ich dumme Fragen als dumme Werbeversprechen unreflektiert widerzugeben…

Gruß
Guido

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Hi!

Die Wahrscheinlichkeit, dass das nochmal passiert (in 25
Jahren das 1. Mal) oder das eines der Kinder auf dem Weg
zur/von der Schule entführt, missbraucht oder sonstwas wird,
ist äußerst gering.

In den letzten 6 Jahren gab es 7 unterschiedliche Fälle von Mißbrauch in der unmittelbaren Umgebung der Schule/des Hortes - den letzten vor 2 Jahren (es liegen 2 Volksschulen und 4 Horte in unmittelbarer Umgebung) - auf die Wahrscheinlichkeit möchte ich mich lieber nicht einlassen.
Die Schulen, die Horte, die Anrainer und die Polizei sind in dieser Gegend bereits äußerst hellhörig und vorsichtig geworde.

Man sollte die Fälle die bekannt sind ins Verhältnis mit der
Zahl der Kinder setzen die täglich unterwegs sind und schon
relativiert sich alles.

Und warum soll ich dann nicht noch etwas für die Sicherheit meines Kindes tun? Ich kann dieser „Mir passiert schon nix“-Mentalität nur sehr wenig abgewinnen, da allein in den letzten Jahren (in anderer Hinsicht) schon zuviel passiert ist.

Soll ich deshalb mein Kind rund um die Uhr überwachen (können)
und wegen 10 Min. Verspätung vielleicht schon orten?

Nein, aber wie wär es mal das Kind anzurufen (wozu diese "Ortungs"handys auch gemacht sind)?

Wenn ich mein Kind alleine mit Bus/Straßenbahn fahren lasse,
dann bin ich mir auch sicher, dass es den Weg bewältigen kann
und sich nicht verirrt bzw. weiß wo es Hilfe bekommt.

Ein Problem gibt es, wenn genau dort ca. 25 verschiedene Buslinien wegfahren (inner- und außerstädtisch), und dann auch noch Linien mit ähnlichen Nummern (72, 73, 272, …) von der selben Stelle abfahren und manche von denen erst ca. 5km vom Ursprungsziel ihren nächsten Halt haben - und Kinder sind nun mal Traummännlein und leicht abzulenken.

Ich hoffe, dass es nicht vorkommt, aber ich will zumindest „gerüstet“ sein, falls es vorkommt.

Grüße,
Tomh

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Hi!

Notruftaste: durch das Drücken der Notfalltaste für 3 Sekunden (ohne eine Tastatursperre vorher deaktivieren zu müssen) wird ein „serieller Rundum-Notruf“ aufgrund vorher festgelegter Nummern durchgeführt.
Diese Nummern sind bei uns die Schule, der Hort, die dazugehörige Polizeistation und natürlich wir - seine Eltern (Reihenfolge stimmt nicht ganz).
Dieses System wurde bei uns von der Schule und der Polizei vor ca. drei Jahren (aufgrund der in einem anderen Posting von mir beschriebenen Fälle) eingeführt.

Grüße,
Tomh

Hi,

Liest Du eigentlich nur das, was Dir passt? „Notfalltaste“ ist
hier eines der geflügelten Stichwörter und GPS ist leider nur
in den seltensten Variante davon eingebaut, aber in genau
diesen Fällen erweist es außerordentliche Dienste.

Dazu muss das Kind erstmal wissen, dass es in Gefahr ist. Wenn es das entscheiden kann, steigt es gar nciht erst zB in fremde Autos. und wenn es nicht in fremde Autos einsteigt, braucht es kein Notfallhandy.
Wenn es einsteigt und ein Handy dabei hat, wird es ihm früher oder später abgenommen und ausgeschaltet / kaputtgemacht, dann nutzt auch GPS nichts mehr.
Wenn es mit gewalt irgendwohin gezerrt wird, kann es das Handy nicht benutzen. weil es gesehen wird (der Täter hat ja die Hände am kind) oder weil es irgendwo gefesselt wird und das Handy eh nicht bedienen kann. wenn es nciht gefeselt, unbeobachtet und dazu fähig ist, haut es ab. wenn es das handy benutzt und still bleibt, wo es ist, wird das handy entdeckt und zerstört / ausgeschaltet und das Kind bestraft.

Bzw. wenn es nicht nach Hause kommt, man
sich vergewissern kann das NICHTS schlimmes passiert ist…

Ok, lass ich gelten, dafür braucht es aber kein GPS

Aha - wenn man weiß, wo das Telefon sich aufhält, weiß man

also, dass nichts passiert ist?

Bitte, MITDENKEN! Sobald die Notfalltaste gedrückt wurde, ist
der Abstand vom Kind zum Telefon noch irgendwo im
Zentimeterbereich.

Nein. kind sitzt auf beifahrersitz des Entführers, kind drückt notfaslltaste, entführer nimmt das handy und wirft es aus dem FEnster. *brumm*

Jeder kann Handys orten, auch verbrecher, nicht nur Muttis… Übeltäter jeder Sorte können sich sogar noch beser bedienen … Handy orten, in sicherem Abstand folgen, bis das Kind an einem unbeobachteten Ort ist *zack* … oder von zu hause parallel die Wege mehrerer Kinder auskundschaften, und sich dann aussuchen, welches man wann wo überfällt … man muss gar nciht mehr hinterherlaufen. Und erzähl mir jetzt keine Märchen von wegen, wie soll denn irgendjemand die Handynummer deines Kindes rausfinden, mir fallen gleich 3-4 Varianten ein …
Meine Mutti ist Ende 60, hat Volksschulabschluss, hat als Sekretärin gearbeitet und war viele Jahre Hausfrau. Sie hat uns nie von der schule abgeholt oder hingebracht. Und sie weiß, dass solche Handys nciht schützen, sondern gefährlich sind.

Die Franzi

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Hi!

aber mit hoher Wahrscheinlichkeit wird KEIN Fall durch
irgendein Handy verhindert

Zumindest ein konkreter Fall (aufgrund der Notruftaste - siehe anderes Posting) wurde damit schon verhindert - auch wenn der mutmaßliche Täter (leider) nicht ausgeforscht wurde (oder doch noch?), so hat allein die Tatsache, dass er dieses „Rundumrufen“ des Handys bemerkte, ihn zur Flucht veranlasst.

Und genau dieser eine Fall gibt mir in dieser Hinsicht zumindest etwas Sicherheit.

Grüße,
Tomh

Hi!

Sag jetzt bitte, dass das ein Fake ist …

Grüße,
Tomh

Hallo,

Mein Sohn und alle seine Freunde/Mitschüler/Bekannten haben es
die gesamte Zeit in der Hand, während sie alleine unterwegs
sind - mit dem Daumen auf dem (extra für Dich groß)
NOTFALLTASTE.

Aber jetzt sag bitte du, dass das nicht euer Ernst ist.
Ist euch eigentlich klar, was ihr da macht?

Gruß
Elke
*ehrlich entsetzt*

Hi!

Und genau dieser eine Fall gibt mir in dieser Hinsicht
zumindest etwas Sicherheit.

OK, wenn es Dich beruhigt, erfüllt es seinen Zweck - ich halte es weiterhin für trügerisch (oben gab es ein sehr bildhaftes Beispiel, WARUM).
Ich habe mich ein wenig auseinandergesetzt mit Selbstbehauptungskursen von Kindern.
Da ich diese auch mit der Polizei zusammen durchgeführt habe, und den Eltern VON der Polizei von solchen Dingen abgeraten wurde, stehe ich dieser Sache enorm kritisch gegenüber.

Was passiert bei einem Notruf? Muss das Kind dann selbst noch telefonieren, oder gibt es ein „mechanisches“ HILFE ab?
Wenn zweites, dann muss das Kind schon genau wissen, wo es sich gerade befindet.
Angesehen davon:
Wenn der Knirps selbst telefonieren muss (ohne GPS dauert das Orten eigentlich zu lange, zumindest in größeren Städten), dann hat sich die Sache erledigt, da das Teil einfach „entsorgt“ wird…

Wie gesagt: Ich halte die ganze Sache für trügerische Sicherheit, die nur einen Zweck hat: Verkauf!

VG
Guido

Hi!

Ist euch eigentlich klar, was ihr da macht?

Bitte klär mich auf!

*ehrlich entsetzt*

Warum?

Grüße,
Tomh

Hi!

Sag jetzt bitte, dass das ein Fake ist …

wieso?

wie bist du denn großgeworden?

gruß
ann

Hi!

wie bist du denn großgeworden?

Am weiten Lande … und nicht in der Großstadt …

Und hätte es die heutigen technischen Möglichkeiten bereits gegeben, wären sogar dort am Lande noch mindestens an die 10 Nachbarskinder mit mir groß geworden …

Grüße,
Tomh

Hi!

Warum?

Weil Ihr dem Kind Angst eintrichtert.
Panikmache ist da so ein geflügelter Begriff.

LG
Guido

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Hallo,

Eure Kinder laufen permanent, wenn allein unterwegs, mit der Hand ums Mobilphone geklammert, mit dem Finger auf der Taste rum?
Mal abgesehen davon, dass ihr euch da etwas vormacht, wenn ihr denkt, die Kinder machen das wirklich:
Ihr macht euren Kindern Angst vorm Leben. Sie sind sich permanent der Gefahr bewusst, dass da vielleicht jemand kommen könnte, der ihnen Böses tun will. Sie müssen immer daran denken ,wenn sie allein unterwegs sind.
Das ist nicht gut für Kinder, das zerstört ihr Selbstbewusstsein in größtem Maße (übrigens genau das, was Kinder brauchen, um sich gegen eventuelle Übergriffe wirklich zu wehren).

Du schreibst in einem anderen Posting, dass Schule, Gemeinde, Eltern bereits sehr sensibilisiert sind.
Wie steht es mit den Kindern selbst?
Und ich meine NICHT, ihnen Angst vor Fremden zu machen (die kann, nebenbei bemerkt, sehr leicht gerade von denen ausgenutzt werden, die ihr nicht an eure Kinder kommen lassen wollt).
An unserer Schule gibt es ein Programm, in denen Kinder das richtige Verhalten gegenüber Übergriffen beigebracht wird (im familiären Umfeld, wie von Fremden). Das geht nicht mit Selbstverteidigungskursen (wie für ältere oft propagiert), sondern mit Stärkung des Selbstbewusstseins zusammen. Damit kann man Kinder effektiv schützen. Mit dem Wiegen in einer falschen Sicherheit (Mietzekatze hat sehr deutlich beschrieben, wie so eine Notfalltaste unterlaufen werden kann) und dem gleichzeitigen Verängstigen der Kinder funktioniert es sicher nicht.

Entsetzt bin ich, wie es Eltern mit der Absicht, Schaden von ihnen abzuhalten, immer wieder schaffen, ihren Kindern Schaden zuzufügen.

Gruß
Elke

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Hi,

Die Ironie an der Sache ist, wenn heute jemand sagt (nicht meine Meinung) hängt eurem Kind ne Glocke rum dann findet ihrs schneller wird sich sowas von aufgeregt. Aber sobald das ganze ne elektronische-technische Seite bekommt, wird es interessant.

Solche Geräte verhindern meiner Meinung nach nicht das Verschwinden von Kindern oder verhindern Verbrechen gleich welcher Art. Denn gerade die Bekanntmachung durch Medien etc. wird viele Straftäter in dieser Hinsicht wohl dazu bewegen dementsprechend darauf zu reagieren, d.h. Handy wegwerfen etc.

Und viele Kinder haben bis jetzt auch schon falsch reagiert obwohl ihnen bestimmte Mittel des Hilferufs zur Verfügung gestanden hätten, was da dann ein Handy bzw ein ortbares Handy hilft, wenn das Kind es vergisst zu gebrauchen ist sehr fraglich. Ausserdem muss das Handy an sein um geortet werden zu können, auch das müsste immer gewährleistet sein.

Ich denke das das Pferd hier von der falschen Seite aufgezäumt wird, der Staat sollte sich lieber Gedanken um den Umgang mit bereits bekannten Sexualstraftätern machen, wie Beispiele aus der Vergangenheit oft gezeigt haben.

Eltern können denke ich nur durch Aufklärung, Gesprächen und positiver Beeinflussung ihrem Kind das richtige Verhalten in solch einer Situation erlernen. Und teilweise dem Kind, auch wenn es der Bequemlichkeit des Kindes und der der Eltern schadet, in bestimmten Altersklassen noch nicht allzuviele Freiheiten lassen.

Gruss

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Hi,

ist der, auch als Eltern ein „Nein“ des Kindes zu akzeptieren, wo dieses Nein keinen Schaden anrichtet.

Ich denke das das Pferd hier von der falschen Seite aufgezäumt
wird, der Staat sollte sich lieber Gedanken um den Umgang mit
bereits bekannten Sexualstraftätern machen, wie Beispiele aus
der Vergangenheit oft gezeigt haben.

Da stimme ich Dir zu.

Eltern können denke ich nur durch Aufklärung, Gesprächen und
positiver Beeinflussung ihrem Kind das richtige Verhalten in
solch einer Situation erlernen. Und teilweise dem Kind, auch
wenn es der Bequemlichkeit des Kindes und der der Eltern
schadet, in bestimmten Altersklassen noch nicht allzuviele
Freiheiten lassen.

Und hier muss man zwischen „Freiheiten“ und „Selbstbestimmungsrecht“ unterscheiden.

Wenn mein Kind den Kopf wegdrehen darf, wenn es nicht geküsst werden will, dann kann es sich deutlich besser gegen andere wehren, als wenn jedes Verwandtschaftsgeknuddele ausgehalten werden muss, egal wie grausig das ein Kind finden mag.

Gruß, Karin
PS: Wer Angst um sein Kind hat, sollte mal die Statistik der Missbrauchsfälle auf den Verwandtschaftsgrad bzw. die Bekanntheit der Missbrauchenden untersuchen.

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Hi,

ist der, auch als Eltern ein „Nein“ des Kindes zu akzeptieren,
wo dieses Nein keinen Schaden anrichtet.

Da gebe ich dir uneingeschränkt recht. Optimalerweise, aktzeptieren beide Seiten dieses Nein.

Wenn mein Kind den Kopf wegdrehen darf, wenn es nicht geküsst
werden will, dann kann es sich deutlich besser gegen andere
wehren, als wenn jedes Verwandtschaftsgeknuddele ausgehalten
werden muss, egal wie grausig das ein Kind finden mag.

Ja ich war auch nie Freund der Knuddelorgien der Omas und Tanten, und Spucke-auf-dem-Taschentuch-Geh-her mei-Bub-du-hast-da-was-am-Backen-Fraktion. Auch hier sollten Eltern und Kind sich gemeinsam durchsetzen.

Gruß, Karin

Gruss zurück

PS: Wer Angst um sein Kind hat, sollte mal die Statistik der
Missbrauchsfälle auf den Verwandtschaftsgrad bzw. die
Bekanntheit der Missbrauchenden untersuchen.

Leider viel zu hoch, und viele verschliessen die Augen davor. Teilweise traurig wie dann der „liebe“ Onkel noch beschützt wird, aber leider wahr.

Hi! (Auch an Guido)

(Ich habe mich wohl _etwas_ mißverständlich ausgedrückt)

Das Handy wird auf diese Weise nur benutzt, wenn sie definitiv ganz allein in der Gegend Schule/Hort unterwegs sind (was glücklicherweise nicht allzuoft vorkommt); sobald sie zu zweit unterwegs sind, ist das kein Thema mehr - und meist sind sowieso noch mehr von ihnen gleichzeitig unterwegs … und zuhause rundherum oder sonstwo ist das alles kein Thema - nur leider eben in dieser Gegend …

Die Kinder sind in dieser Hinsicht ev. sogar aufgeschlossener und selbstbewußter als die Eltern (auch durch die Reaktionen der Schule, die u.a. mehrere Psychologen in den Unterricht miteinbindet, um dieses Thema abzuhandeln).

Ev. legt sich die Elternpanik (auch meine?) in den nächsten Jahren, aber derzeit liegen diese Fälle noch sehr nahe …

Grüße,
Tomh

Hallo Anita,

Das(die Sytem/e wird bereits mehrfach eingesetzt,

wie von Dir beschrieben kann man in Deutschland tatsächlich seine Kinder via Handy orten. Das funktioniert auch bei Ehemännern :o) allerdings nicht auf den Meter genau.

Daneben gibt es GPS welche in Autos eingebaut ist, so dass man gestohlene Fahrzeuge finden kann.

In der Altenpflege gibt es Armbänder, welche in der Lage sind z.B. den Puls einer Person zu messen und bei Gefahr ein Signal senden mit den genauen Koordinaten des Trägers. Hierüber können u.a. auch demente Personen wieder gefunden werden, wenn sie mal abhanden kommen und den Weg nicht mehr nach Hause finden.

Einige Firmen geben ihren Mitarbeitern Sender mit, um sie in Kriesengebieten aufzuspüren, sollten diese entführt werden. Es gibt die Möglichkeit die Chips unter der Haut zu implantieren oder so mitzuführen.

Mit den Chips können Ladungen geortet werden wie z.B. einzelne Kisten oder ganze Fahrzeuge, was die Logistik erleichtert.

Im Supermarkt dienen sie der gezielten Berieselung mit Werbung im ganz kleinen Raum.

Also, ja es gibt diese Möglichkeiten - manchmal sind sie sehr positiv zu sehen, manchmal negativ - bei meinem Kind möchte ich glaube ich gar nicht immer wissen wo es gerade steckt und hoffe, dass ich in Sachen Erziehung so weit komme, dass man miteinander kommuniziert und ne Idee hat wo und mit wem der andere gerade unterwegs ist.

Gruß,
Alexandra *ohne GPS und Handy*