Graphikkarte Notebook - Spiele?

Hallo!

Wie kann ich erfahren, welche Spiele tatsächlich auf meiner Graphikkarte/auf meinem Notebook laufen?

Mein Notebook ist mit einer NVIDIA GeoForce Go 7400 mit TurboCache 256 MB ausgestattet und hat 1 GB RAM und einen Intel Core Duo Prozessor mit 1,66 GHz.

Die Sims 2 laufen mit allen Addons, allerdings kommt es ab und zu schon mal zum Absturz. Dabei steht auf der Packung, dass es nicht unbedingt auf Notebooks lauffähig ist.

Seitdem ich von der Problematik weiß, spiele ich etwas vorsichtiger und es passiert kaum noch. Es kommt meist dann zum Absturz, wenn ich nach neuen Befehlen auch noch die Sichtperspektive stark ändere. Seitdem ich darauf verzichte, passiert das nicht mehr.

Auf anderen Spielen habe ich gelesen, sie würden mit NVIDIA Graphikkarten Serie 7 laufen, aber nicht mit den Notebook-Modellen. Was soll ich davon halten? Funktioniert das ganz sicher nicht, oder nur vielleicht nicht? Kann man das durch eine Speichererweiterung verbessern oder liegt das nur an der Graphik? Oder laufen solche Spiele mit einfacheren Graphikeinstellungen schon, aber nicht bei bester Auflösung?

Wo liegt gundsätzlich der Unterschied zwischen den Graphikkarten? Sind die Chips völlig anders oder unterscheiden sie sich hauptsächlich beim zugeordneten Speicher?

Da ich kein großer Fan schneller Aktion-Spiele bin, ist es für mich nicht so schlimm, wenn ein Spiel mal ruckelt, aber Abstürze will ich auch nicht ständig haben. Mir ist klar, dass ein Notebook nicht für Spiele gebaut ist, aber zur Entspannung mal eine Aufbau-Simulation wäre nicht schlecht.

Viele Grüße

Anne

Hallo,

Wie kann ich erfahren, welche Spiele tatsächlich auf meiner
Graphikkarte/auf meinem Notebook laufen?

…hier wäre mal eine gute Vergleichsmöglichkeit aktueller Notebook-Grafikchips: http://www.notebookcheck.com/NVIDIA-GeForce-Go-7400…

Dort findest du zu jeder Grafiklösung auch mehrere Spieletests, die dir ein Gefühl geben, in welcher Auflösung welches Spiel laufen könnte.

Mein Notebook ist mit einer NVIDIA GeoForce Go 7400 mit
TurboCache 256 MB ausgestattet und hat 1 GB RAM und einen
Intel Core Duo Prozessor mit 1,66 GHz.

Wie du vielleicht schon oben gelesen hast, ist deine Grafikengine zwar diversen integrierten Grafiklösungen überlegen und mit gewissen Einschränkungen durchaus auch für das eine oder andere Spielchen geeignet. Technisch ist sie aktuell, es mangelt ihr nur stark an 3D-Leistung. Sims2 halte ich schon für grenzwertig, aber mit reduzierter Auflösung und Detailstufe noch halbwegs spielbar.

Die Sims 2 laufen mit allen Addons, allerdings kommt es ab und
zu schon mal zum Absturz. Dabei steht auf der Packung, dass es
nicht unbedingt auf Notebooks lauffähig ist.

Notebooks haben prinzipiell viel weniger Grafikleistung, als Desktop-Computer, da sie in den allermeisten Fällen zum stromsparenden arbeiten und nicht für 3D-Spiele konzipiert sind. Viele Notebooks haben integrierte Grafikschaltkreise ohne eigenen Grafikspeicher (sog. „SharedMemory“) und nennenswerte 3D-Leistung. Und selbst die allerstärkste Notebookgrafik von spieletauglichen 2000 EUR - Geräten kommt nur knapp an aktuelle Mittelklasse-Karten im Desktop-Bereich heran.
Das wissen die Spielehersteller natürlich, deshalb der Packungshinweis.

Seitdem ich von der Problematik weiß, spiele ich etwas
vorsichtiger und es passiert kaum noch. Es kommt meist dann
zum Absturz, wenn ich nach neuen Befehlen auch noch die
Sichtperspektive stark ändere. Seitdem ich darauf verzichte,
passiert das nicht mehr.

Probleme, wie Abstürze etc. hängen eigentlich nicht mit mangelnder 3D-leistung zusammen. Bei solchen Schwierigkeiten handelt es sich eher um Softwareprobleme, wie Inkompatibilitäten zwischen Spiel und verwendeter Hardware (bzw. deren Treibern). Solche Probleme werden von Spielehersteller, so bekannt, durch Programmupdates und Patches oft im Nachhinein behoben. Schau mal auf die Homepage des Spieleherstellers, ob da etwas verfügbar ist.

Auf anderen Spielen habe ich gelesen, sie würden mit NVIDIA
Graphikkarten Serie 7 laufen, aber nicht mit den
Notebook-Modellen. Was soll ich davon halten? Funktioniert das
ganz sicher nicht, oder nur vielleicht nicht?

Wenn es sich dabei um Kompatiblitätsprobleme handelt, sind das immer Einzelfälle und die Spiele- und Grafikkartenhersteller bemühen sich, diese durch Patches und Treiberupdates zu beheben.

Natürlich kann ein solcher Hinweis eben auch auf die Leistungsfähigkeit der Grafiklösung bezogen sein. Notebookgrafik ist nun mal zum Stromsparen konzipiert und nicht für 3D-Spiele. Deine Grafikleistung reicht zum Beispiel für aktuelle Spiele schlichtweg vorn und hinten nicht. Die fordern teilweise die 5fache 3D-Leistung deiner Geforce Go 7400. Vermutlich würden aktuelle Spiele, wie Oblivion, Gothic 3 oder Call of Duty 2 von den technischen Voraussetzungen her schon auf deinem Notebook laufen, aber selbst bei einer Auflösung von 640x480 und maximal reduzierten grafikdetails keine spielbaren Frameraten bringen. Möglicherweise will der Spielehersteller hier einfach vorbauen mit seiner Warnung.

Kann man das
durch eine Speichererweiterung verbessern oder liegt das nur
an der Graphik? Oder laufen solche Spiele mit einfacheren
Graphikeinstellungen schon, aber nicht bei bester Auflösung?

Fehlende Grafikleistung kann man nicht durch Speichererweiterung oder einen schnelleren Prozessor oder sonstwas kompensieren, sondern nur durch eine stärkere Grafikkarte. Da die sich bei Notebooks nicht ersetzen lässt, bist du da außen vor und musst dich auf ältere Spiele beschränken, die leistungsmäßig geringere Ansprüche haben.

Es mag Spiele geben, die bei voller Auflösung nicht laufen, aber bei reduzierter Auflösung und Grafik-Qualität durchaus auf deinem Notebook spielbar sind. Die musst du allerdings auch eher beim Erscheinungsjahr 2003 - 2005 suchen. Aktuellere 3D-Spiele werden prinzipiell Probleme machen.

Wenn du es für ein bestimmtes Spiel genau wissen möchtest, musst du den Titel posten. „Solche Spiele“ ist zu unkonkret, es gibt sehr große Unterschiede hinsichtlich der Hardwareanforderungen verschiedener Titel.

Wo liegt gundsätzlich der Unterschied zwischen den
Graphikkarten? Sind die Chips völlig anders oder unterscheiden
sie sich hauptsächlich beim zugeordneten Speicher?

Hauptsächlich sind die Chips völlig anders. Dein Grafikchip besitzt 4 parallele Ausführungseinheiten, die mit 450 MHz getaktet sind. Mittelklasse-Karten für desktop-PCs besitzen 12 - 24 parallele Ausführungseinheiten, die mit doppelter Taktrate rechnen.

Da ich kein großer Fan schneller Aktion-Spiele bin, ist es für
mich nicht so schlimm, wenn ein Spiel mal ruckelt, aber
Abstürze will ich auch nicht ständig haben. Mir ist klar, dass
ein Notebook nicht für Spiele gebaut ist, aber zur Entspannung
mal eine Aufbau-Simulation wäre nicht schlecht.

Da solltest du mit deinem Notebook eigentlich keine Probleme haben, wenn du nicht zu den aktuellsten Titeln greifst. Und die Abstürze gehen, wie schon erwähnt, nicht auf das Konto mangelnder 3D-Leistung. Da werden die Gründe eher bei einem vermurksten System oder Treiberproblemen zu finden sein.

LG Jesse

Viele Grüße

Anne

Hallo Jesse,

vielen Dank für Deine ausführlichen Erklärungen. Jetzt weiß ich schon ein gutes Stück mehr. Wenn die Absturzanfälligkeit der Sims 2 durch Patches oder Updates behoben werden könnten, kann ich wohl davon ausgehen, dass die bei der Herausgabe des nächsten Addons im März mit auf der dazugehörigen DVD mitgeliefert werden (falls vorhanden). Auf jeden Fall wurde das Programm bisher jedes Mal mit jedem Addon aktualisiert.

Tatsächlich laufen die Sims 2 mit der Standard-Auflösung (mittel), aber selbst ein kurzes Umschalten auf höchste Auflösung war ohne merkbaren Unterschied. Da mich die höhere Auflösung nicht überzeugt hatte, habe ich aus Vorsicht wieder auf die normale zurückgeschaltet.

Eigentlich ist mir eine supertolle 3D Graphik gar nicht besonders wichtig. Mir kommt es mehr auf den Inhalt des Spiels an und ich kann damit leben, wenn es keine besonderen Graphikeffekte gibt. 640x480 erscheinen mir aber doch sehr mager. Ist das nicht der VGA-Standard von Anno Tobak? Ich meine, mein erster Rechner von 1989 hatte das schon, oder irre ich mich?

Ich möchte aber auch vermeiden, viel Geld für ein Spiel auszugeben, das dann gar nicht erst läuft bzw. dann nur auf dem Rechner meines Freundes laufen wird (er will sich einen neuen Desktop-Rechner anschaffen, das kann aber noch ein paar Monate dauern).

Dann werde ich mir wohl lieber noch ein älteres Spiel auf das Notebook laden und mit den aktuellen Spielen warten, bis der neue Rechner ins Haus kommt. Die wären für mich allerdings attraktiver, wenn ich wüßte, dass sie auf beiden Rechnern lauffähig wären. Bei Bedarf werde ich dann noch mal konkret nachfragen.

Bis dahin bleibe ich dann erst mal bei den Sims und hoffe, dass das Notebook auch noch das neueste Addon schluckt. Da sich aber die Mindestanforderungen gegenüber dem Vorgänger nicht geändert haben, hoffe ich das Beste :wink:. Das war auch der Hauptgrund zu meiner Frage.

Andere Spiele werden für mich erst richtig interessant, wenn ich die Sims 2 über habe. Ich glaube, das kann noch dauern :wink:. Ansonsten hätte ich noch den alten Patrizier II, der anscheinend auch auf XP laufen sollte. Mal sehen, was ich von den sonstigen Spielen vom vorherigen Rechner noch verwerten kann… Viele würden meinen persönlichen Ansprüchen durchaus noch genügen, aber der alte Rechner spielt da nicht mehr so richtig mit. Was will man bei einem fast 7jährigen da schon erwarten?

Viele Grüße

Anne

hallo anne,

meine antwort mag dir grundsätzlich nicht viel weiterhelfen aber bevor du dir ein teures spiel neu anschaffst, könntest du in einer videothek deines vertrauens (oder auch bei einem online-verleih) das spiel für einen tag mieten und ausprobieren, ob es auf deinem notebook läuft.

gruß,
tommy

Eigentlich ist mir eine supertolle 3D Graphik gar nicht
besonders wichtig. Mir kommt es mehr auf den Inhalt des Spiels
an und ich kann damit leben, wenn es keine besonderen
Graphikeffekte gibt.

Damit kann man bei vielen Spielen eine ganze Menge Grafikleistung sparen, da besonders das Rendern toller Effekte (Blend- und Strahleffekte bei beleuchteten Oberflächen mittels HDRR, per Shading erzeugte Wasseroberflächen oder vom Wind bewegtes Gras und Blätter) die Grafikkarte stark beansprucht. Wenn man die ganzen tollen Sachen deaktiviert, sieht ein neues Spiel zwar oft aus, als wäre es 5 jahre alt, läuft aber deutlich schneller.

640x480 erscheinen mir aber doch sehr
mager. Ist das nicht der VGA-Standard von Anno Tobak? Ich
meine, mein erster Rechner von 1989 hatte das schon, oder irre
ich mich?

Ja, du irrst nicht, die Auflösung gab es schon bei 14" Röhrenmonitoren.
Aber das Reduzieren der Bildauflösung ist grundsätzlich der zweite Trick, wie man Grafikleistung sparen kann. Die Grafikkarte muss ja jeden Bildpunkt berechnen und auf den Monitor zeichnen. Die gängige Auflösung eines 15"-Displays von 1400x1050 Bildpunkten entspricht knapp 1,5 Millionen Bildpunkten, welche die Grafikkarte zeichnen muss. Bei der VGA-Auflösung von 640x480 muss die Grafikkarte nur noch 0,3 Megapixel zeichnen, die benötigte Füllrate reduziert sich also auf 20%, was die Grafikkarte deutlich entlastet.

Bei TFT-Displays (und solche sind in Notebooks verbaut) hat die Reduktion der Bildauflösung gegenüber Röhrenmonitoren natürlich einen riesengroßen Nachteil. Ein TFT-Monitor besteht aus einer festen Anzahl von Flüssigkristall-Zellen, von denen jede genau ein Bildpunkt ist. Dadurch ist die Bildauflösung eigentlich fest vorgegeben (native Auflösung) und kann nicht wirklich geändert werden. Stellt man eine niedrigere Auflösung ein, muss das Display diese interpolieren, was u.U. ziemlich viel Bildqualität kostet.

Dooferweise haben gerade Notebooks eben recht hoch auflösende Displays (man will ja viel Bildinhalt drauf bekommen, und in Excel nicht ständig hoch und runtercsrollen müssen), die eben auch sehr viel Grafikleistung fordern. Auf der anderen Seite haben sie aber, da viel Grafikleistung viel Strom verbrauchen und die Akkulaufzeit drastisch reduzieren würde, auch relativ schwache Grafikprozessoren verbaut. Das ist spieletechnisch keine gute Kombination. :smile:

Dann werde ich mir wohl lieber noch ein älteres Spiel auf das
Notebook laden und mit den aktuellen Spielen warten, bis der
neue Rechner ins Haus kommt. Die wären für mich allerdings
attraktiver, wenn ich wüßte, dass sie auf beiden Rechnern
lauffähig wären. Bei Bedarf werde ich dann noch mal konkret
nachfragen.

Ja, tu das. Meist kann man die Anforderungen eines Games ganz gut abschätzen oder es existieren sogar Messergebnisse (Benchmarks) dafür.

Bis dahin bleibe ich dann erst mal bei den Sims und hoffe,
dass das Notebook auch noch das neueste Addon schluckt. Da
sich aber die Mindestanforderungen gegenüber dem Vorgänger
nicht geändert haben, hoffe ich das Beste :wink:. Das war auch
der Hauptgrund zu meiner Frage.

Sollte kein Problem sein.

Andere Spiele werden für mich erst richtig interessant, wenn
ich die Sims 2 über habe.

Na dann ist doch alles gut. Ich dachte, du wartest schon sehnsüchtig auf den neuen EgoShooter „Crysis“: http://www.crysis-game.com/

*g*

LG Jesse

Dooferweise haben gerade Notebooks eben recht hoch auflösende
Displays (man will ja viel Bildinhalt drauf bekommen, und in
Excel nicht ständig hoch und runtercsrollen müssen), die eben
auch sehr viel Grafikleistung fordern. Auf der anderen Seite
haben sie aber, da viel Grafikleistung viel Strom verbrauchen
und die Akkulaufzeit drastisch reduzieren würde, auch relativ
schwache Grafikprozessoren verbaut. Das ist spieletechnisch
keine gute Kombination. :smile:

Na dann ist doch alles gut. Ich dachte, du wartest schon
sehnsüchtig auf den neuen EgoShooter „Crysis“:
http://www.crysis-game.com/

Hallo Jesse,

nein, ich glaube, Crysis ist nicht das Wahre für mich! Ich mag’s lieber friedlich und bunt mit mittlerem Schwierigkeitsgrad und ein paar netten Details, die man erst später entdecken kann. Mich reizen eher Aufbausimulationen, möglichst ohne irgendwelche Kämpfe (die sind mir schon beim Patrizier oder Anno auf die Nerven gegangen).

Ich muss gestehen, dass mir gerade dieses hochauflösenden Display beim Notebook sehr gut gefällt. Gar kein Vergleich zum alten Röhrenmonitor - wenn ich mich nochmal davor setze, habe ich das Gefühl, ich hätte es mit den Augen :wink:. Das Arbeiten ist jetzt doch wesentlich angenehmer geworden. Die Farben meiner Fotos kommen auch viel besser rüber.

Viele Grüße

Anne

Hallo Tommy,

danke für Deinen Tipp. Viele Spiele finde ich auch in unserer Stadtbücherei. Aber gibt es denn kein Problem, wenn die Installations-CD nicht identisch ist mit der später gekauften, mit der dann anschließend gespielt wird? Oder muss ich dann wieder deinstallieren und wieder ganz neu anfangen?

Könnte man die Probespiele auch auf einer externen Festplatte installieren? Ich möchte mir nicht so gern die interne Platte mit zahlreichen Spielen verstopfen, die dann nur selten zum Einsatz kommen. Auf der externen Platte könnten sie dann auch mal eine Weile „Winterschlaf“ halten, bis man die Original-CD aus der Bücherei ein zweites Mal ausleihen kann. Wenn man alles kauft, wird man ja arm :wink:.

Viele Grüße

Anne

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

moin anne,

Aber gibt es denn kein Problem, wenn die
Installations-CD nicht identisch ist mit der später gekauften,
mit der dann anschließend gespielt wird? Oder muss ich dann
wieder deinstallieren und wieder ganz neu anfangen?

das dürfte von spiel zu spiel unterschiedlich sein. aber nochmal installieren wäre es mir wert wenn ich dafür vorher testen kann und weiß, daß sich das spiel lohnt.

Könnte man die Probespiele auch auf einer externen Festplatte
installieren? Ich möchte mir nicht so gern die interne Platte
mit zahlreichen Spielen verstopfen, die dann nur selten zum
Einsatz kommen.

problematischer als das „verstopfen“ der festplatte dürfte sein, daß die meisten spiele auch die registry „verstopfen“. da ist eher unerheblich, auf welcher platte das eigentliche spiel installiert ist. ich habe für spiele eine eigene partition erstellt aber spiele oder programme, die ich vermutlich längere zeit nicht benutzen werde, deinstalliere ich immer komplett.

gruß,
tommy

problematischer als das „verstopfen“ der festplatte dürfte
sein, daß die meisten spiele auch die registry „verstopfen“.
da ist eher unerheblich, auf welcher platte das eigentliche
spiel installiert ist. ich habe für spiele eine eigene
partition erstellt aber spiele oder programme, die ich
vermutlich längere zeit nicht benutzen werde, deinstalliere
ich immer komplett.

Hallo tommy,

davon habe ich auch schon gehört. Deshalb überlege ich immer lang, ob ich ein Programm wirklich installieren soll. Auf unserem (mein Freund und ich) alten Rechner war wirklich jeder Mist installiert und er wurde immer träger. Das will ich jetzt bei meinem Notebook vermeiden. Ich habe da gerade noch zwei Spiele aus der Bücherei herumliegen, aber ich glaube, ich gebe sie ungespielt wieder ab. Ich habe momentan einfach wenig Lust darauf und beschränke mich lieber nur auf die Sims 2 - bis zum Erbrechen :wink:. Deinstallieren ist für mich keine sehr gute Lösung - ich gehöre zu den Leuten, die nur schwer etwas wegwerfen können und das bezieht sich leider auch auf einmal installierte Programme :frowning:. Für die Daten habe ich die externe Festplatte, aber Programme kann man nicht mal eben da rüber schieben.

Viele Grüße

Anne