Der neue Papst heißt Jean-Marie Lustiger, ist Kardinal von Paris, 79 Jahre alt und der würdige Abschluß der langen Reihe der 265 Päpste. Seine Herkunft prädestiniert ihn - und die Malachias-Prophezeiung bestätigt ihn. Hätte Jo-Paule Zwo noch 18 Monate länger dahingelebt, hätte es der Lustiger nicht werden können. Ein gnädiges Schicksal sorgt dafür, daß in der Konklave doch noch Lustiger, der sich darauf lange schon vorbereitet hat, zum Zuge kommt.
Die Verkündigung dieses Kurien-Kardinals als gewählter Papst wird allerdings noch ein Weilchen dauern, damit es spannender aussieht. Es soll leben die NEUE multikulturelle allgemeine Kirche, die absolut alles integriert, beinhaltet und als „Weltkirche“ Funktion auszufüllen hat. Das Menetekel an der Wand deutet auf ihn, es wird werden: LUST IGER
Lustiger muss unbedingt Paris als Kardinal erhalten bleiben, sonst funktioniert der folgende jüdische Witz nicht mehr:
Frage: Warum ist der Oberrabbiner von Paris ein sephardischer Jude?
Antwort: Weil der Kardinal ein aschkenasischer ist
Für diejenigen, die den Witz nicht verstehen, wird die Auflösung morgen gepostet.
Ein bißchen Spannung muß auch hier - nicht nur bei der Papstwahl - sein
klar geht das. Aus dem Neuen Testament wissen wir doch, daß sogar Kamele durch Nadelöhre schreiten können.
Außerdem geht es hier nicht um jüdische Befindlichkeiten, sondern um machtpolitische, also mehr zionistische, präziser ausgedrückt: symbol-zionistische.
Apropos -witz: ein bißchen witz ist auch in Lustigers Historie vertreten, man muß die Landschaften und Auen abgrasen …
Trägst Du einen Streiml - bist Du klar im Vorteil. Aber - ein Witz sollte hier eigentlich reichen, sonst ist’s noch Stereo.
Eine Auflösung dessen ist in Bälde in Sicht, man muß nur die Kardinalstugend der Geduld/Ausdauer investieren.
Nicht schlecht. Aber da Papstnamen ja bekanntlich auch eine symbolische Bedeutung haben und angesichts der Entwicklung, die die Kirche nimmt, sollte er sich vielleicht lieber „Ultimus“ nennen (klingt auch viel moderner).
Du bist ja doof!
Das heißt nicht ‚Gratulation an den neuen Papst‘ sondern ‚Gratulation an die neue Päpstin‘ - nämlich an mich…
Ooooops! Mist verflixter! Wieder keine Frau. Man exkommuniziert mich ja wegen dieses blöden Postings aus der Kirche… Daß wir Weiber nicht mal die Klappe halten können… ))
da Papstnamen ja bekanntlich auch eine
symbolische Bedeutung haben und angesichts der Entwicklung,
die die Kirche nimmt, sollte er sich vielleicht lieber
„Ultimus“ nennen (klingt auch viel moderner).
In diese Richtung ging schon einmal eine Kabarettnummer von Franz Hohler: „2000 Jahre sind genug“.
„Molestus“ wär aber auch apart, zumindest nicht ganz unpassend …
Seit Jesus Christus gibt es bekanntlich keine Propheten mehr. Weder für Juden noch für Christen, noch für sonstwen. Jesus war der letzte, der den Gläubigen und Ungläubigen vom Himmel gezeigt wird, einen anderen gibt es nicht. Turbo
Is doch egal, Renee,
Hauptsache ein Deutscher Führer aller Christen. Was wollen wir mehr! Wir brauchen doch Vordenker, und wer Jesus Christus nicht will, der kriegt wenigstens den Deutschen. Habemus papam, heil dem selbsternannten Vertreter Christi der katholisch sich nennenden Kirche, Heil.
weil ich Deine Beiträge im Medizinbrett so gern lese (die sind so bodenständig), deshalb die Auflösung vor 24-Stunden-Frist, wobei mir schon klar ist, daß ein Witz gewaltig verliert, wenn man ihn erklären muss.
Aber in jüdischen Kreisen ist er halt ein Ultra-Riesenbrüller.
Ich versuche also die verschiedenen Anspielungen, die er enthält, aufzudröseln
Frage: Warum ist der Oberrabbiner von Paris ein sephardischer Jude?
Antwort: Weil der Kardinal ein aschkenasischer ist
Jean-Marie Lustiger ist als jüdisches Kind geboren, das im Versteck überlebt hat.
Er kommt aus einer aschkenasischen Familie (Juden aus Mittel- und Osteuropa; „aschkenas“ ist die trad. Bezeichnung für Deutschland) im Gegensatz zum Oberrabbiner von Paris, der sephardischer Jude ist. Das ist einigermaßen naheliegend, weil heutzutage die sephardischen Juden die Mehrheit in Frankreich sind (im Hinblick auf die jüdische Community gesehen - natürlich).
Die Zugehörigkeit zum jüdischen Volk bleibt, unabhängig ob Leonard Cohen ins Zen-Kloster geht oder Jean Marie Lustiger katholisch und Kardinal wird.
In Israel gibt es zwei Oberrabbiner; einen aschkenasischen und einen sephardischen. (Analogie zu den zwei religiösen „Oberhäuptlingen“ in Paris).
Die sephardischen Juden sind diejenigen, die ihre familiären Ursprünge in Spanien bzw. den Ländern, in denen sich die spanischen Juden nach den Vertreibungen von 1492 niederließen, haben.
Es ist ein kultureller Unterschied, so wie polnische Katholiken anders drauf sind als italienische Katholiken.
Seit Jesus Christus gibt es bekanntlich keine Propheten mehr.
Weder für Juden noch für Christen, noch für sonstwen.
das stimmt doch gar nicht.
mohammed kam später und der gilt bei den moslems als prophet. die bahai kamen noch später und sehen im bahai’ullah einen propheten. ich wette es gibt noch dutzende weitere gruppen, die ebenfalls ihre propheten haben. nur weiß ich darüber nichts.
Seit Jesus Christus gibt es bekanntlich keine Propheten mehr.
und was ist das?
„Ihr aber seid der Leib Christi und jeder von euch ein Glied. Und Gott hat in der Gemeinde eingesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten , drittens Lehrer, dann Wundertäter, dann Gaben, gesund zu machen, zu helfen, zu leiten und mancherlei Zungenrede.“ (1.Kor.12,27-28)