Graustufen bei Laserdruckern

Hallo zusammen,

ich möchte mir evtl. einen Laserdrucker für den privaten Bereich
zulegen. Dieser soll ein S/W-Drucker sein und möglichst unter 200 EUR
kosten.

Mir ist besonders wichtig, dass er vernünftig Graustufen drucken
kann - nicht für Bilder, sondern Textunterlegungen. Ich habe
allerdings gelesen, dass viele damit wohl ein Problem haben.

Da aufgrund meines Betriebssystems (Linux) und der Tatsache, dass ich
einen 64-Bit-Prozessor habe ohnehin nicht viele in Frage kommen,
wüsste ich gerne, ob das Problem bei allen Druckern auftritt und
falls nicht, worauf ich da achten muss. Welche Mindestauflösung
sollte das Gerät haben?
Kann jemand einen nicht allzu teuren Post Script Drucker empfehlen?

Danke für eure Antworten.

VG
Nicole

Hallo,

ich möchte mir evtl. einen Laserdrucker für den privaten
Bereich
zulegen. Dieser soll ein S/W-Drucker sein und möglichst unter
200 EUR
kosten.

Okay.

Mir ist besonders wichtig, dass er vernünftig Graustufen
drucken
kann - nicht für Bilder, sondern Textunterlegungen. Ich habe
allerdings gelesen, dass viele damit wohl ein Problem haben.

Ja, da ist eine prinzipielle Schwäche von Laserdruckern. Soll ich Dir die CUPS-Testseite mal einscannen und schicken? Ja, ich weiß, das ist eher Schwachsinn …

Eber ich finde, das sieht hier gut aus - auch bei Textunterlegung.

Da aufgrund meines Betriebssystems (Linux) und der Tatsache,
dass ich
einen 64-Bit-Prozessor habe ohnehin nicht viele in Frage
kommen,
wüsste ich gerne, ob das Problem bei allen Druckern auftritt
und
falls nicht, worauf ich da achten muss.

Auch eine möglichst hohe Auflösung.

Welche
Mindestauflösung
sollte das Gerät haben?

Hm… 1200 x 1200 tut hier IMHO recht ordentlich.

Kann jemand einen nicht allzu teuren Post Script Drucker
empfehlen?

Ich empfehle immer gerne Kyocera. Der FS-920 ist wohl deren kleinster PS-Drucker, knapp über 200 €.

Ich würde mir dennoch überlegen, ob Du noch ein wenig drauflegst und den 1030D kaufst, der macht Duplex-Druck und das ist IMHO sehr, sehr nett.

Kyocera hat eine gute Linux-Unterstützung, auf meiner Installations-CD waren die benötigten PPD-Dateien für CUPS enthalten: Einfach in das Verzeichnis werfen - CUPS neu starten und der Drucker steht zur Installation bereit.

Ich bin mit meinem Kyovera 1020DN she zufrieden und würde ihn wieder kaufen - der 1030D(N) scheint das Nachfolgemodeel zu sein („N“ steht für Netzwerkunterstützung).

HTH,

Sebastian

Hallo,

Kyocera hat eine gute Linux-Unterstützung, auf meiner
Installations-CD waren die benötigten PPD-Dateien für CUPS
enthalten:

Oder mal hier - frisch entpackt: http://www.plastic-spoon.de/Kyocera/

HTH,

Sebastian

Hallo,

da muss ich Sebastian Recht geben. Den Kyocera haben wir schonen in der zweiten Generation im Amt, und auch bei anderen Behörden ist er häufig zu treffen.

Die Druckkosten sind günstig, und da kann man mindestens 60.000 Seiten drucken, ehe die Bildtrommel den Geist aufgibt.

Sonst schau doch mal auf www.pcwelt.de. Da ist auch ein Test über einen Lexmark-Duplex-Drucken, der auch mit einem kleinen Trick unter Linux läuft.

Gruss

Andreas