Gravitation, Theorien, Experimente usw.?

Hallo.

Ich suche Informationen zum Thema Gravitation
Gibt es da gute Internetseiten bzw. Bücher usw. zu Experimenten und Theorien zum Thema Gravitation? Es geht nicht um die bestehenden üblichen Theorien und Experimente.

Hier ein paar der Themen:

Die „Gravitationsdruck“-Theorie, (bei der die Newtonschen Formeln auch, funktionieren, und auch Probleme gelöst werden), aber davon ausgeht das der Mensch von Teilchen auf die Erde „gedrückt“ wird. Da diese Teilchen große Massen nicht zu 100% durchdringen, erreichen uns mehr Teilchen von oben als von unten. Also eine Abschirmung durch die Erde selbst. Neutrinos könnten, da sie nicht ganz Masselos („neutral“) sind, und in sehr großer Menge auf uns „fallen“ diesen Druck erzeugen. Demnach wären die „Gravitonen“ eigentlich neutrinos.
Da sie die Materie nur „fast“ vollständig durchdringen, erreichen uns immer mehr Teilchen von oben. Auf einem Massereicheren Himmelskörper würden noch weniger Teilchen von unten kommen (= größere „Gravitation“)
Ich fand in einer P.M. vom Februar dies:
http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id33…
Der Text ist dort komplett hinterlegt (!)
Diese Theorie erklärt mehr, als die gängige Auffassung von der „unbekannten ziehenden Kraft“.

Dann noch die Experimente von „Eugen Podkletnov“ zur „Antigravitation“ bzw. „Abschirmung“ der Gravitation, die mittlerweile auch von anderen (u.a. NASA) gemacht werden. Es ging um große Supraleitende schnell rotierende Scheiben, über denen es eine geringere Schwerkraft gab. Pfeifenrauch stieg eine Etage über der Aparatur Kerzengerade auf.
Hierzu gab es die Doku „Auf dem Weg zum UFO-Antrieb“ in der Space-Night des BR.
Ein Transscript zur Sendung findet man hier:
http://www.science-explorer.de/reports/antigravitati…

Wozu ich am wenigsten finde, ist ein Professor Eric Lait…irgendwas (oder ähnlicher Name) der „einfach“ eine Stange mit einem schnell rotierenden Metallrad (Gyroskopisch) hochhob, und dies mit einer Hand (am äusseren Ende!) um seinen Kopf bewegte. Es soll 50 Pfund (England) gewogen haben.
Dies ist wohl das Experiment, zu dem man am einfachsten mit rotierenden Massen, Waagen usw. selbst Experimente anstellen kann.

Grüße,
Tobias Claren

Hallo Tobias

Ich hab nur mal den Artikel

http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id33…

überflogen.

Das ist allerdings heftiger Tobak.
Newton hat unrecht, Einstein hat unrecht… (kommt mir irgendwie bekannt vor).

Die Idee ist bestechend einfach: Zwei Körper ziehen einander nicht an, sie werden vielmehr zueinander gedrückt, durch unsichtbare Teilchen, die regellos durchs All schwirren. Stehen zwei Körper einander nahe, gibt es zwischen ihnen eine Art »Teilchenschatten« (analog dem Lichtschatten), sodass sich in diesem Zwischenraum weniger abstoßende Teilchen befinden. Ergebnis: Die Teilchen außerhalb des Schattens drücken die beiden Körper aufeinander zu. Die Gravitation entsteht also durch den simplen Druck (= Impuls beim Aufprall) bisher noch unbekannter Teilchen. So einfach ist das. Kann es so einfach sein?Als erstes müssen sich die Newtonschen Formeln ergeben, und das tun sie auch – jedenfalls, was das Gesetz der quadratischen Abnahme der Schwerkraft mit dem Ab-stand betrifft. Der mathematische Ausdruck für die Abhängigkeit von den Massen wird in der Drucktheorie allerdings komplizierter, was aber dem, was wir heute wissen, nicht widerspricht.

Das würde ja bedeuten, das sich in Luft zwei Gegenstände deswegen anziehen, weil zwischen Ihnen weniger Gasmoleküle vorhanden sind und deswegen ein „Luftschatten“ entstünde. Dann wäre die Anziehungskraft also druckabhängig. Wir wissen, dass dem nicht so ist.

Und nochmal:
„…sodass sich in diesem Zwischenraum weniger abstoßende Teilchen befinden.“

Ja und warum stossen die sich ab?

Tut mir leid, aber PM ist nun mal nicht gerade eine in Wissenschaftskreisen anerkannte Zeitung, um es mal ganz dezent auszudrücken.
Ein ordentliches Physikbuch hilft da weiter.

Viele Grüsse

Ratz

Hallo Tobias,

zunaechst: Das Magazin „PM“ und die Experimente mit einer geminderten Schwerkraft ueber rotierenden supraleitenden Magneten kann man, Verzeihung:

Getrost in die Tonne kloppen! :smile:

Ich suche Informationen zum Thema Gravitation
Gibt es da gute Internetseiten bzw. Bücher usw. zu
Experimenten und Theorien zum Thema Gravitation? Es geht nicht
um die bestehenden üblichen Theorien und Experimente.

Versuche doch einmal „Scientific American“ oder die deutsche Version „Spekrum der Wissenschaften“:

http://www.wissenschaft-online.de/spektrum/

Suche dort nach Heften zur Gravitation und zur Kosmologie.

Diese Zeitschrift ist so ziemlich das letzte Glied zwischen Populaerwissenschaft und Fachzeitschriften der Physik. Wo „PM“ fast schon in die aufreisserische Esoterik einzuordnen ist, also noch nicht mal Populaerwissenschaft, ich nehme das „fast schon“ sogar zurueck :smile:

Hier ein paar der Themen:

Die „Gravitationsdruck“-Theorie, (bei der die Newtonschen
Formeln auch, funktionieren, und auch Probleme gelöst werden),
aber davon ausgeht das der Mensch von Teilchen auf die Erde
„gedrückt“ wird. Da diese Teilchen große Massen nicht zu 100%
durchdringen, erreichen uns mehr Teilchen von oben als von
unten. Also eine Abschirmung durch die Erde selbst.

Naja :smile:
Demzufolge erreichen erst einige Meter dichter Massen eine Abschirmung. Dann muesste aber bereits in Bergwerken die Gravitation vermindert sein. Die Kraft auf Planeten beispielsweise waere weiter abhaengig vom Radius einer Sonne und der anderen Planeten bei fixer Masse und natuerlich auch von der eigenen Dichte. Denn Masse, Dichte und Radius und damit Volumen und Oberflaeche haengen voneinander ab. Masse steigt bei konstanter Dichte mit r^3, die Oberflaeche aber nur mit r^2. Also muesste ein Eisenmetorit eine andere Bahn einnehmen als ein Schneeballkomet nachweislich. Tun sie aber nicht :smile:

Neutrinos
könnten, da sie nicht ganz Masselos („neutral“) sind, und in
sehr großer Menge auf uns „fallen“ diesen Druck erzeugen.

Neutrinos haben eine wirklich schwache Wechselwirkung. So schwach, dass fast alle die Erde ohne Wechselwirkung durchquerren. Um da einen Unterschied zu machen, in dessen Folge der Apfel wie beobachtet vom Baum faellt, muessten eine ganze Menge Neutrinos irgendwie gravitativ noch anders wechselwirken und man muesste eine Diskrepanz sehen, ob der Detektor Superkamiokande oder andere Neutrinodetektoren gerade der Sonne zugewandt ist oder eben abgewandt, da die Neutrinos eine Menge Energie verlieren muessten auf dem Weg durch die Erde fuer den beobachteten Effekt. Sehen wir aber nicht!

In dem Maße aber, wie Neutrinos tatsaechlich wechselwirken (jaja, ich weiss, nach Physikern wie mir in Neutrinoexperimenten von Physikern und nicht nach denen, die in der PM stehen :smile:, waere es herzlich egal und alle Himmelskoerper wuerden frei durch den Raum fallen, wenn sie sich denn ueberhaupt gebildet haetten, denn auch die Sonne stellt kaum ein Hinderniss dar fuer Neutrinos.

Demnach wären die „Gravitonen“ eigentlich neutrinos.
Da sie die Materie nur „fast“ vollständig durchdringen,
erreichen uns immer mehr Teilchen von oben. Auf einem
Massereicheren Himmelskörper würden noch weniger Teilchen von
unten kommen (= größere „Gravitation“)
Ich fand in einer P.M. vom Februar dies:
http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id33…
Der Text ist dort komplett hinterlegt (!)

Leider fehlen die Formeln und ein paar hundert Seiten :smile:
Da steht nur ein bisschen polemische und pauschale Prosa :smile:

Dann noch die Experimente von „Eugen Podkletnov“ zur
„Antigravitation“ bzw. „Abschirmung“ der Gravitation, die
mittlerweile auch von anderen (u.a. NASA) gemacht werden.

Klar das die Nasa diesen Spass nachstellt. Denn erstens muss sie zeigen, dass sie serioeser ist und zweitens macht sie mit diesem unserioesen Quatsch auch auf sich aufmerksam, zwei Fliegen mit einer Klappe :smile:

Es
ging um große Supraleitende schnell rotierende Scheiben, über
denen es eine geringere Schwerkraft gab. Pfeifenrauch stieg
eine Etage über der Aparatur Kerzengerade auf.
Hierzu gab es die Doku „Auf dem Weg zum UFO-Antrieb“ in der
Space-Night des BR.
Ein Transscript zur Sendung findet man hier:
http://www.science-explorer.de/reports/antigravitati…

Gab es die Reportage bei Space-Night wirklich? Oder war es nur bei MDR und im ORB im Programm? :smile:

Der Witz mit den schwebenden Supramagneten und der angeblich darueber verminderter Gravi hat uebrigens schon einen langen Bart und Gegenexperimente verstaerken nur den Glauben der Esoteriker, kann man machen, was man will :smile:

Wozu ich am wenigsten finde, ist ein Professor Eric
Lait…irgendwas (oder ähnlicher Name) der „einfach“ eine
Stange mit einem schnell rotierenden Metallrad (Gyroskopisch)
hochhob, und dies mit einer Hand (am äusseren Ende!) um seinen
Kopf bewegte. Es soll 50 Pfund (England) gewogen haben.
Dies ist wohl das Experiment, zu dem man am einfachsten mit
rotierenden Massen, Waagen usw. selbst Experimente anstellen
kann.

50 Pfund hebe ich auch noch :smile:

viele Gruesse, Peter

Grüße,
Tobias Claren

Noch ein Link :smile:
Hallo Tobias,

http://www.science-explorer.de/reports/antigravitati…

http://www.science-explorer.de/flugscheiben_irak.htm

Ein paar Randbemerkungen dazu

Hallo Ratz

Ich hab nur mal den Artikel

http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id33…

überflogen.

Das ist allerdings heftiger Tobak.
Newton hat unrecht, Einstein hat unrecht… (kommt mir
irgendwie bekannt vor).

Das was diese Propheten z.T. als ‚neu‘ verkaufen ist schon alt. Ich habe durch Zufall vor kurzer Zeit in einem anderen Zusammenhang ein sehr ausführliches Kapitel mit dem Titel ‚Schwere‘ in meinem 10-bändigen ‚Handbuch der Naturwissenschaften‘, Ausgabe 1915, ca. 12000 Seiten, gelesen. Dort werden die gesamten Aktivitäten in der 2. Hälfte des 19. Jhts. - einschließlich Verfahren und Geräte - zur Bestimmung der Gravitationskonstante beschrieben. Am Schluß wird ein ganzer Abschnitt der Betrachtung gewidmet in wie weit die Newtonschen Gesetze für bewegte Körper oder große Massen Geltung haben. Hier werden alle Gedanken aufgeführt die in Folge dann zur Relativitätstheorie geführt haben. Außerdem wird auch die Frage ‚Was ist Gravitation?‘ diskutiert. Fast alle heute wieder vorgestellten Theorien vom Ätherdruck über Gravitationswellen und -schwingungen bis zur Feldtheorie sind dort schon beschrieben. In der Literaturliste finden sich bekannte Namen (Lorentz, Maxwell). Fast alle diese Theorien konnten mit einfachen Gegenargumenten in Zweifel gezogen werden und wurden mit noch verwegeneren Ausreden gesundgebetet. Ich glaube daß manches dieser Gegenargumente noch heute seine Gültigkeit hat.
Meine Empfehlung ist daher, sich einmal mit den Auseinandersetzungen aus dieser Zeit zu befassen. Aber nicht in Büchern der Physikgeschichte, die sind ‚aus heutiger Sicht‘ geschrieben und enthalten meistens Bewertungen. Es sollten schon die damals aktuellen Quellen sein, die ohne weiteres zugänglich sind. Man liest dann diese PM-Artikel ganz anders.
Im Grunde genommen sind wir bezüglich ‚Was ist Gravitation‘ nicht viel weiter als vor 100 Jahren.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Berresheim

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Hallo.

Den Artikel nicht nur zu „überfliegen“, wäre wohl besser gewesen :wink:

Die Drucktheorie ist so alt wie Newton selbt,
wie aus dem Artikel selbst hervorgeht.

Newtons Formeln werden durch sie auch nicht verletzt.
Das Newtons Formeln funktionieren, ist wohl auch der Grund warum die Newtonsche Form einer (nicht zu erklärenden!)

Anziehungskraft akzeptiert wurde.

"Das würde ja bedeuten, das sich in Luft zwei Gegenstände deswegen anziehen, weil zwischen Ihnen weniger Gasmoleküle

vorhanden sind und deswegen ein „Luftschatten“ entstünde. Dann wäre die Anziehungskraft also druckabhängig.
Wir wissen, dass dem nicht so ist."

Wir wissen das? hmmmm :wink:,

Das Argument mit der Luft ist auch nicht richtig, denn in diesem Fall gibt es den „Casimir-Effekt“.
Dieser beschreibt genau diesen „Lufschatten“.
Hier eine Erklärung (zur Kontrolle nachprüfen):

"Bereits 1948 entdeckte der niederländische Physiker Hendrik B.G. Casimir den nach ihm benannten Effekt.
Wenn man in einem Vakuum zwei ungeladene Metallplatten parallel in sehr geringem Abstand anordnet, so ziehen sie sich

gegenseitig an. Das ist durch die Vakuumfluktuationen zu erklären. Wie Du inzwischen weißt, fluktuiert das Vakuum in Form

ständig neu entstehender und sich alsbald gegenseitig vernichtender Paare virtueller Teilchen. Nach dem Welle- Teilchen

Dualismus kann man diese Teilchen auch als Welle definieren. Ist der Spalt zwischen den Metallplatten eng genug, so werden

nur noch bestimmte Wellenlängen zwischen die Platten gelangen können, während von außen alle vorkommenden Wellenlängen gegen

die Platten „drücken“. Hierdurch „ziehen“ sie sich augenscheinlich an.

Anders ausgedrückt: die Platten reduzieren die Fluktuationen im Zwischenraum. Summa sumarum ergibt sich daraus rein

rechnerisch eine negative Energiedichte im Spalt . Es entsteht negative Energie und ein negativer Druck im Spalt. Je enger

der Spalt ist, um so größer ist natürlich der Effekt und damit die Anziehungskraft der Metallplatten. Meines Wissens ist

dieser Effekt kürzlich von verschiedenen amerikanischen Physikern gemessen und bestätigt worden."
(Quelle: http://members.taunusstein.net/~gravitation/n59.html)

Woher wissen „wir“ das (muss ich einfach fragen ;]).

Wäre das nicht übertragen analog zu den Teilchen der Gravitation :/?
Wenn es sich wirklich um Neutrinos handelt, wäre es auch nicht schwer zu verstehen. Dann könnte man lange nach „Gravitonen“

suchen Ausserdem, wenn man von einer „Anziehungskraft“ (klingt esotherischer, als Druck :-]) spricht, was haben dann Teilchen

dort zu suchen. Neutrinos sind nicht Masselos, also „neutral“, sondern haben eine geringe Masse. Es sind extrem viele

Neutrinos, da käme einiges an „Druck“ zusammen.

Die P.M. ist natürlich kein Magazin, wie die Bild der Wissenschaft, die Spektrum der Wissenschaft (d. Ausg. der Am.

Scientific American) die ich beide noch lese. Das soll sie auch gar nicht sein. In einer der Ausgaben (könnte diese gewesen

sein) stand in einem Text der Hinweis, das ein anerkannter Mann (evtl. beim MPI) ein langjähriger Leser der P.M. ist. Die

P.M. ist nicht dazu gedacht, um Veröffentlichungen der Wissenschaftler zu veröffentlichen.
Die P.M. ist aber auch kein UFO-Blättchen wie es sie in den USA gibt :smiley:. Das was die P.M. schreibt muss auch einen

Hintergrund haben.
Was hier geschrieben wurde, sind die Theorien die es schon seit Newtons Zeiten gibt. Dort steht ja nicht „so ist es“, aber es

ist zumindest plausibler als das vorhandensein einer ominösen (esotherischen ;]) Anziehungskraft. Zumindest insofern ist es

nicht falsch zu sagen, es ist Druck. Denn die „Anziehungskraft“ kann man noch weniger erklären (Logik). So lange nicht

eindeutig das eine oder andere bewiesen ist, sollte man zumindest nicht einfach so von der weniger zu erklärenden

„Anziehungskraft“ ausgehen.
Newton hat seine „Anziehungskraft“ nicht erklärt, sondern stocksteif behauptet das es „Gottes Atem“ (ohne Gewähr, lese :])

wäre (P.M.-Bericht lesen). Das ist wohl kaum Wissenschaftlich. Wenn Newton damals die Drucktheorie seines Kollegen propagiert

hätte, wäre das heute die anerkannte Theorie. Leute die von einer ominösen Anziehungskraft schreiben/reden, würde man nicht

für ernst nehmen.
Umgekehrt ist die Drucktheorie heute kein Unfug.
„Newton hat unrecht, Einstein hat unrecht… (kommt mir irgendwie bekannt vor).“
Newton und Einstein haben demnach ja nicht „Unrecht“, zumindest ihre Formeln werden nicht beeinträchtigt. Was heute

funktioniert kann ja nicht falsch sein, aber die Ursache kann eine andere sein. Einstein und Newton müssen nicht in allem zu

100% recht haben. Dafür ist das Ganze noch zu wenig verstanden. Die Erklärung Newtons mit dem „Atem Gottes“ kann man wohl

kaum als wissenschaftlich bezeichnen:
…Newton hatte sehr wohl eine Vorstellung davon, was die Schwerkraft sei, nämlich der allüberall vorhandene Atem Gottes,

aber das war keine wissenschaftliche Erklärung. Ihn störte es nicht, die Zeitgenossen sehr wohl. Um es noch mal deutlich zu

sagen: Newton lieferte die Formeln (das Gefäß), aber keine Erklärung (den Inhalt)…

Das Gefäß ist also in Ordnung, aber der Inhalt kann ein anderer sein (Drucktheorie).

„“…sodass sich in diesem Zwischenraum weniger abstoßende Teilchen befinden.":

Atome sind immer in Bewegung, Das heißt sie prallen immer aufeinander.
Ich habe nach dem Fachbegriff gesucht, aber nicht mehr gefunden.
Rauch verteilt sich im Luftstillen Raum durch diese Abstoßungen.
Wenn ich flüssigen Stickstoff erhitze, bewegt er sich stärker und dehnt sich aus, weil sich die Atome durch die stärkere

Bewegung kräftiger abstoßen.
Gas braucht mehr Platz.

"Tut mir leid, aber PM ist nun mal nicht gerade eine in Wissenschaftskreisen anerkannte Zeitung, um es mal ganz dezent

auszudrücken.
Ein ordentliches Physikbuch hilft da weiter." In einem „ordentlichen Physikbuch“ steht nur das, was man schon weiß. Wenn sich

jeder sagt, das steht so da, würde die Physik an dem Punkt stehenbleiben. Es gab auch mal „ordentliche Physikbücher“ die

Dinge enthielten die heute geändert sind. In einem Geschichtsbuch steht auch nicht die Zukunft, sondern nur der aktuelle

Stand. Ausserdem steht in einem „ordentlichen“ Physikbuch auch nicht drinn, „das ist so“, sondern „es wäre möglich dass“,

wenn etwas nicht 100%-ig zu erklären ist (Gravitation z.B.).

„Anerkannt“? :wink: "Anerkannt, soll wohl heißen, da kann man Publizieren? Dafür ist die P.M. nicht gedacht, sie hat ein anderes

Publikum. Obwohl auch nicht wenige „annerkannte Wissenschaftler“ die P.M. lesen. Genau wie der Prozentsatz der

StarTrek-Zuschauer in diesem Metier höher sein soll (Befragungen/Untersuchungen…Sdudenten/ehemalige Studenten die heute im

„Amt“ sind). Deshalb ist das was die P.M. schreibt nicht unwahr. Es wird beschrieben, erklärt und wie das üblich ist

spekuliert, was-wäre-wenn. Und „niedrig“ ist das Niveau der Artikel auch nicht. Es werden keine wichtigen Einzelheiten

weggelassen, um es „einfacher“ zu gestalten. Wer mehr wissen will, kann die Buchtipps und Links verfolgen.

Grüße,
Tobias Claren

Das ist genau das was ich schrieb :smile:.
Die Sache mit dem Luftdruck zwischen zwei Flächen (Casimir-Effekt), und der Tatsache das sich Atome bewegen (Gasdruck z.B.) war ja leicht mit „ordentlicher“ Physik zu belegen.

Ich fand diese Antworten zufällig, weil ich keine Benachríchtigungen erhielt (mal prüfen).

Physikbücher werden genau wie Geschichtsbücher ergänzt, und auch umgeschrieben.

„Ordentlich“ ist es dann, wenn es nicht bewiesenes nicht als Tatsache hinstellt („Anziehungskraft“ z.B.).

Es gibt z.B. Experimente zur Abschirmung der Gravitation.
Wenn man davon ausgeht, das Gravitation Teilchendruck ist, müsste man diese Teilchen (evtl. Neutrinos) „abschirmen“. In dem P.M.-Artikel gibt es das (nicht wiederholte!) Experiment eines Spanischen Physikers, der mit 10 Tonnen Bei (ohne Gewähr, prüfen) messbare Effekte hatte. Warum wiederholt man so ein simples experiment nicht einfach?

Auch gibt es Experimente, die aufgrund ihres einfachen Aufbaus von Privatleuten nachgebaut werden.
Es geht um, mit einem Rotationskörper aus Blei, in dessen inneren ein Testkörper an einem äusseren Waagebalken steckt. Der Rotationskörper und der Testkörper sind noch durch eine innere Hülle getrennt (Luftzug durch Rotation ausschließen). Wenn man nun den Rotationskörper schnell dreht sollen -so eine gute Erklärung- die Teilchen die das Blei sonst durchdringen durch die Zentrifugalkraft im inneren des Bleis verlangsamt werden. Der Druck der Teichen auf den Testkörper lässt nach, und das objekt würde leichter). Da Neutrinos (In der Drucktheorie mögliche Gravitationsteilchen) nicht Masselos sind, wären sie von der Zentrifugalkraft betroffen.

Hier Eine Seite auf der die Experimente (mit Quelle) beschrieben sind (unter „Das Experiment“ ist eine Skizze"):
http://www.borderlands.de/projects.rep_krausz.php3

Grüße,
Tobias Claren

Hallo Tobias,

zunaechst: Das Magazin „PM“ und die Experimente mit einer
geminderten Schwerkraft ueber rotierenden supraleitenden
Magneten kann man, Verzeihung:

Getrost in die Tonne kloppen! :smile:

Die Sache mit dem rotierenden Supraleiter ist ja keine P.M.-Erfindung.
Natürlich muss so etwas unabhängig an mehreren Orten wiederholt werden. Die Effekte sind ja auch nicht extrem.
Ich habe aber schon was von bis zu 4% gelesen. Das sollte sich mit dem richtigen Aufwand wiederholen lassen. Ein Problem bei diesem Experiment sind anscheinend die großen Supraleiter, die mehrere Jahre Produktion brauchen, und sehr leicht brechen.
Könnte man die nicht „einfach“ mit Kunststoff ummanteln (?)?
Wären sie so nicht vor dem auseinanderbrechen geschützt.
Den „Effekt“ sollte das nicht beeinträchtigen (?), denn nach Podkletnovs Aussage war der Effekt noch im Raum darüber zu messen.

Die P.M. ist ja auch kein „Veröffentlichungs-Magazin“ für Wissenschaftler. Obwohl einige der Leser anerkannte Wissenschaftler sein sollen.

Ich suche Informationen zum Thema Gravitation
Gibt es da gute Internetseiten bzw. Bücher usw. zu
Experimenten und Theorien zum Thema Gravitation? Es geht nicht
um die bestehenden üblichen Theorien und Experimente.

Versuche doch einmal „Scientific American“ oder die deutsche
Version „Spekrum der Wissenschaften“:

Die Magazine SdW und „Bild der Wissenschaft (BdW)“ kenne und Lese ich (wenn ich sie in der Bibliothek bekomme, in Krefeld gab es beide).
Hier in Köln fand ich bis jetzt nur die BdW und die P.M…
„Unwahrheiten“ und Behauptungen gibt es in der P.M. nicht.
Wenn spekuliert wird, istn es auch als solche zu erkennen.
Wenn man die Artikel richtig liest, weiss man schon was Stand, und was Theorie ist. Spekulation ist nun mal üblich (weiterdenken).

"aufreisserische Esoterik einzuordnen ist,

also noch nicht mal Populaerwissenschaft, ich nehme das „fast
schon“ sogar zurueck :smile:

Man kann beides lesen, wenn man es richtig liest.
„Esotherisch“, wenn nicht eigentlich nur religiös klingt für mich Newtons Aussage, das die Erklärung für die Gravitation der „Atem Gottes“ sei. Das haben auch die Menschen seiner Zeit nicht akzeptieren wollen ;]. Er meinte dies nicht im Scherz.

Naja :smile:
Demzufolge erreichen erst einige Meter dichter Massen eine
Abschirmung. Dann muesste aber bereits in Bergwerken die
Gravitation vermindert sein.

Einige Meter? Geht es nicht um winzige Effekte? Abheben tut so eine Lore natürlich nicht :wink:.

Neutrinos haben eine wirklich schwache Wechselwirkung. So
schwach, dass fast alle die Erde ohne Wechselwirkung
durchquerren. Um da einen Unterschied zu machen, in dessen
Folge der Apfel wie beobachtet vom Baum faellt, muessten eine
ganze Menge Neutrinos irgendwie gravitativ noch anders
wechselwirken und man muesste eine Diskrepanz sehen, ob der
Detektor Superkamiokande oder andere Neutrinodetektoren gerade
der Sonne zugewandt ist oder eben abgewandt, da die Neutrinos
eine Menge Energie verlieren muessten auf dem Weg durch die
Erde fuer den beobachteten Effekt. Sehen wir aber nicht!

Wenn die angenommenen Neutrinos die einzigen Teilchen sind, und in großen Mengen vorhenden sind, eine nichtvorhandensein, und ein vorhandensein dann nicht ein Druckunterschied?!? Kleinvieh…:smile:.

In dem Maße aber, wie Neutrinos tatsaechlich wechselwirken
(jaja, ich weiss, nach Physikern wie mir in
Neutrinoexperimenten von Physikern und nicht nach denen, die
in der PM stehen :smile:, waere es herzlich egal und alle
Himmelskoerper wuerden frei durch den Raum fallen, wenn sie
sich denn ueberhaupt gebildet haetten, denn auch die Sonne
stellt kaum ein Hinderniss dar fuer Neutrinos.

Wenn die Sonne nicht gasförmig wäre, würde es dann nicht einen Unterschied machen?

Leider fehlen die Formeln und ein paar hundert Seiten :smile:
Da steht nur ein bisschen polemische und pauschale Prosa :smile:

Zur Drucktheorie gibt es natürlich nicht so viel, weil in dieser Richtung nicht so viel geschrieben und veröffentlicht wurde.
Und das obwohl sie so alt wie Newtons „Atem Gottes“ ist.
Es gab Zeiten da konnte man viel über die Scheibenförmige Beschaffenheit der Erde nachlesn ;-D.

Klar das die Nasa diesen Spass nachstellt. Denn erstens muss
sie zeigen, dass sie serioeser ist und zweitens macht sie mit
diesem unserioesen Quatsch auch auf sich aufmerksam, zwei
Fliegen mit einer Klappe :smile:

Es ist ja nicht nur die Basa die Publity will, sondern auch andere Labore die das nicht an die große Glocke hängen. Da gibt es dieses Labor mit der rundlichen Chinesichstämmigigen Frau. Genaueres steht im Transscript zur Sendung.

Gab es die Reportage bei Space-Night wirklich? Oder war es nur
bei MDR und im ORB im Programm? :smile:

Ja die Sendung gab es (Beim Bayerischen Fersehen anfragen).
Ich habe sie mehrfach gesehen. Bzw. gesehen dass sie lief.
Es war immer in der Space-Night im BF.

Der Witz mit den schwebenden Supramagneten und der angeblich
darueber verminderter Gravi hat uebrigens schon einen langen
Bart und Gegenexperimente verstaerken nur den Glauben der
Esoteriker, kann man machen, was man will :smile:

Der „schwebende Supraleiter“ ist ein „alter Hut“ (schwebender Spielzeugzug usw.), aber das ist auch ein anderes Experiment.

Wozu ich am wenigsten finde, ist ein Professor Eric
Lait…irgendwas (oder ähnlicher Name) der „einfach“ eine
Stange mit einem schnell rotierenden Metallrad (Gyroskopisch)
hochhob, und dies mit einer Hand (am äusseren Ende!) um seinen
Kopf bewegte. Es soll 50 Pfund (England) gewogen haben.
Dies ist wohl das Experiment, zu dem man am einfachsten mit
rotierenden Massen, Waagen usw. selbst Experimente anstellen
kann.

50 Pfund hebe ich auch noch :smile:

Es ging um das heben eines 50 Pfund schweren schnell rotierenden Drehkörpers (wie ein Rad), der auf einer Stange sitzt.
Die mit einer Hand am unteren Ende gehopen wird.
So als ob ich einen Vorschlaghammer mit einer Hand am Ende des Stieles heben will, um ihn dann um meinen Kopf zu bewegen.
Also das schaffe ich nicht (unmöglich).

Das wurde nur kurz gezeigt, weshalb ich es auch als Quasi-Frage anführte.

Das sind alles Dinge die man leicht mehrfach wiederholen könnte.
Aber es passiert nicht, und das ist doch sehr unwissenschaftlich.
Dieser Professor nahm vorher soweit ich das verstand einen schnell rotierenden, und einen ruhenden, bzw. zur stabilisierung leicht drehenden Drehkörper die er mit gleicher Kraft in die Höhe stieß.
Der schnell rotierende Drehkörper soll ein gutes Stück höher gestiegen sein. Für dieses Experiment bekam er dann anscheinend Ärger, und ich glaube er arbeitet dort nicht mehr (warum??? Zu „teuer“ war es wohl kaum).
Leider finde ich nicht viel dazu, weshalb ich nur das wiedergeben kann, was in dem Bericht (N24) zu sehen war, und woran ich mich noch erinnere.

In dieser Richtung gibt es aber auch viele Privatleute die Experimente nachbauen, und scheinbar leichte Effekte feststellen.
Und das mehrfach unabhängig voneinander.

Ich fand bei Googlen diese Seite (ohne Wertung), die auch den Ursprung eines Veruches enhält:
http://www.borderlands.de/projects.rep_krausz.php3
Unter „Das Experiment“ findet sich ein Aufbau, nach einem anderen Prinzip.

Weiteres schrieb ich in meiner letzten und vor vorletzten Antwort zu anderen Antworten.

Etwas nicht wiederholen zu wollen, ist immer unwissenschaftlich.
Und gerade die ominöse „Anziehungskraft“ die Newton mit dem „Atem Gottes“ erklärt, scheint esotherischer als die Drucktheorie :wink:.

Grüße,
Tobias Claren

Re: Noch ein Link :smile:

Hallo Tobias,

http://www.science-explorer.de/reports/antigravitati…

http://www.science-explorer.de/flugscheiben_irak.htm

(…)

Leider finde ich nicht viel dazu, weshalb ich nur das
wiedergeben kann, was in dem Bericht (N24) zu sehen war, und
woran ich mich noch erinnere.

(…)

Es war wohl auf XXP, wie ich hier sah:
http://f24.parsimony.net/forum56725/messages/22079.htm

Hallo Tobias,

zunaechst: Das Magazin „PM“ und die Experimente mit einer
geminderten Schwerkraft ueber rotierenden supraleitenden
Magneten kann man, Verzeihung:

Getrost in die Tonne kloppen! :smile:

Die Sache mit dem rotierenden Supraleiter ist ja keine
P.M.-Erfindung.

Natuerlich nicht.

Natürlich muss so etwas unabhängig an mehreren Orten
wiederholt werden. Die Effekte sind ja auch nicht extrem.
Ich habe aber schon was von bis zu 4% gelesen.

Wurde auch ueberprueft und da war nichts. Jedenfalls nicht von serioesen Instituten klarerweise. Das Trittbrettfahrer dieses Unsinn auch gemessen haben wollen, ueberprueft haben wollen, ist auch klar.

Das sollte sich
mit dem richtigen Aufwand wiederholen lassen.

siehe obenn

Ein Problem bei
diesem Experiment sind anscheinend die großen Supraleiter, die
mehrere Jahre Produktion brauchen, und sehr leicht brechen.
Könnte man die nicht „einfach“ mit Kunststoff ummanteln (?)?

Nein. Die Supraleiter werden industriell mittlerweile hergestellt und das geht schnell. Leicht brechen tun sie auch nicht, es sei denn bei unsachgemaesser Handhabe.

Die P.M. ist ja auch kein „Veröffentlichungs-Magazin“ für
Wissenschaftler. Obwohl einige der Leser anerkannte
Wissenschaftler sein sollen.

Es ist eine Bildzeitung oder ein Bravomagazin fuer populaerwissenschftlich und esoterisch interessierte Laien, diese werden verarscht.

Versuche doch einmal „Scientific American“ oder die deutsche
Version „Spekrum der Wissenschaften“:

Die Magazine SdW und „Bild der Wissenschaft (BdW)“ kenne und
Lese ich (wenn ich sie in der Bibliothek bekomme, in Krefeld
gab es beide).

Hier in Köln fand ich bis jetzt nur die BdW und die P.M…
„Unwahrheiten“ und Behauptungen gibt es in der P.M. nicht.

Deine Meinung, nicht die meinige. Die meinige ist, dass Unwahrheiten als serioes zuweilen verkauft werden.

Wenn spekuliert wird, istn es auch als solche zu erkennen.

Fuer den Laien nicht. Da liegt der Hase im Pfeffer.

Naja :smile:
Demzufolge erreichen erst einige Meter dichter Massen eine
Abschirmung. Dann muesste aber bereits in Bergwerken die
Gravitation vermindert sein.

Einige Meter? Geht es nicht um winzige Effekte? Abheben tut so
eine Lore natürlich nicht :wink:.

Messbar meine ich in „milli-g“

Neutrinos haben eine wirklich schwache Wechselwirkung. So
schwach, dass fast alle die Erde ohne Wechselwirkung
durchquerren. Um da einen Unterschied zu machen, in dessen
Folge der Apfel wie beobachtet vom Baum faellt, muessten eine
ganze Menge Neutrinos irgendwie gravitativ noch anders
wechselwirken und man muesste eine Diskrepanz sehen, ob der
Detektor Superkamiokande oder andere Neutrinodetektoren gerade
der Sonne zugewandt ist oder eben abgewandt, da die Neutrinos
eine Menge Energie verlieren muessten auf dem Weg durch die
Erde fuer den beobachteten Effekt. Sehen wir aber nicht!

Wenn die angenommenen Neutrinos die einzigen Teilchen sind,
und in großen Mengen vorhenden sind, eine nichtvorhandensein,
und ein vorhandensein dann nicht ein Druckunterschied?!?
Kleinvieh…:smile:.

Hmm, verstehe ich nicht ganz wie Du es meinst.

In dem Maße aber, wie Neutrinos tatsaechlich wechselwirken
(jaja, ich weiss, nach Physikern wie mir in
Neutrinoexperimenten von Physikern und nicht nach denen, die
in der PM stehen :smile:, waere es herzlich egal und alle
Himmelskoerper wuerden frei durch den Raum fallen, wenn sie
sich denn ueberhaupt gebildet haetten, denn auch die Sonne
stellt kaum ein Hinderniss dar fuer Neutrinos.

Wenn die Sonne nicht gasförmig wäre, würde es dann nicht einen
Unterschied machen?

Nein. Entscheidend sind hier bis auf Effekte „zehnter Ordnung“ die durchquerrte Massendichte in g/cm^2 (g/cm^2 ist richtig!). Also fuer die Physik, die ich kenne als Wahrscheinlichkeit, dass ein niederenergetisches Neutrino nach soundsovielen g/cm^2 stecken bleibt. Fuer die „Neue Physik“ dieser Esoteriker waere der kleinere Schatten schon ein Unterschied. Als Schatten und nicht als Massendichte.

Leider fehlen die Formeln und ein paar hundert Seiten :smile:
Da steht nur ein bisschen polemische und pauschale Prosa :smile:

Zur Drucktheorie gibt es natürlich nicht so viel, weil in
dieser Richtung nicht so viel geschrieben und veröffentlicht
wurde.

Na dann sollen es die Herren nachholen, sie sind dazu berufen hihi

Kopf bewegte. Es soll 50 Pfund (England) gewogen haben.
Dies ist wohl das Experiment, zu dem man am einfachsten mit
rotierenden Massen, Waagen usw. selbst Experimente anstellen
kann.

50 Pfund hebe ich auch noch :smile:

Es ging um das heben eines 50 Pfund schweren schnell
rotierenden Drehkörpers (wie ein Rad), der auf einer Stange
sitzt.
Die mit einer Hand am unteren Ende gehopen wird.
So als ob ich einen Vorschlaghammer mit einer Hand am Ende des
Stieles heben will, um ihn dann um meinen Kopf zu bewegen.
Also das schaffe ich nicht (unmöglich).

Ich schaffe das und Du auch, wenn Du 25 kg heben kannst. Denn das ganze ist ein gyrierender Kreisel. Du brauchst ueberhaupt keine Kraft ausser der Gewichtskraft aufzuwenden, wenn der Kreisel in Deiner Hand mit 25 kg Gewicht gyriert. Mehr ist nicht dahinter. Ganz banaler Trick fuer Laien. Nur wenn Du dem Kreisel eine andere Achse aufdraengen willst brauchst Du eine Kraft.

Und gerade die ominöse „Anziehungskraft“ die Newton mit dem
„Atem Gottes“ erklärt, scheint esotherischer als die
Drucktheorie :wink:.

Die Drucktheorie ist aber als Gegenbeweis widerlegbar anhand dessen, was Dir bereits geantwortet wurde. Die Anziehung eines Planeten zur Sonne waere dann naemlich abhaengig von seiner Dichte und Masse und der Dichte und Masse zur Sonne sowie dem Abstand. Zur Gravitheorie von Newton und Einstein und anderen Leuten gibt es Theorien und keine messbaren Gegenexperimente, auch wenn Gravitonen oder was auch immer aufgrund der doch sehr schwachen Wechselwirkung (rund 10^40 relativ zur elektromagnetischen Kraft) noch nicht experimentell nachgewiesen worden. Diese aehm Drucktheorie hat als Theorie bis auf ein bisschen Polemik (ich nenne es so) aber Gegenbeweise. So what?

viele gruesse, peter

Nein. Die Supraleiter werden industriell mittlerweile
hergestellt und das geht schnell. Leicht brechen tun sie auch
nicht, es sei denn bei unsachgemaesser Handhabe.

Das denke ich mir auch, aber in welcher Größenordnung, und wie
lange dauert es?

Es ist eine Bildzeitung oder ein Bravomagazin fuer
populaerwissenschftlich und esoterisch interessierte Laien,
diese werden verarscht.

Versuche doch einmal „Scientific American“ oder die deutsche
Version „Spekrum der Wissenschaften“:

Die Magazine SdW und „Bild der Wissenschaft (BdW)“ kenne und
Lese ich (wenn ich sie in der Bibliothek bekomme, in Krefeld
gab es beide).

Hier in Köln fand ich bis jetzt nur die BdW und die P.M…
„Unwahrheiten“ und Behauptungen gibt es in der P.M. nicht.

Deine Meinung, nicht die meinige. Die meinige ist, dass
Unwahrheiten als serioes zuweilen verkauft werden.

Wenn spekuliert wird, istn es auch als solche zu erkennen.

Fuer den Laien nicht. Da liegt der Hase im Pfeffer.

Da ich mich als Laie bezeichne, und trotzdem aus dem Text
herauslese, was Spekulation (muss es geben) ist, und was nicht
(nachprüfen, bzw. andere Magazine lesen), sollte das nicht
alzu schwer sein.
Ich glaube nicht, das unter den Bild-Lesern mehr P.M.-Leser zu
finden sind, als unter anderen Zeitungslesern (nicht
Boulevard).

Einige Meter? Geht es nicht um winzige Effekte? Abheben tut so
eine Lore natürlich nicht :wink:.

Messbar meine ich in „milli-g“

Genau das sind die genannten winzigen Effekte.

Neutrinos haben eine wirklich schwache Wechselwirkung. So
schwach, dass fast alle die Erde ohne Wechselwirkung
durchquerren. Um da einen Unterschied zu machen, in dessen
Folge der Apfel wie beobachtet vom Baum faellt, muessten eine
ganze Menge Neutrinos irgendwie gravitativ noch anders
wechselwirken und man muesste eine Diskrepanz sehen, ob der
Detektor Superkamiokande oder andere Neutrinodetektoren gerade
der Sonne zugewandt ist oder eben abgewandt, da die Neutrinos
eine Menge Energie verlieren muessten auf dem Weg durch die
Erde fuer den beobachteten Effekt. Sehen wir aber nicht!

Wie war das mit der Umwandlung in andere Zustände? So dass die
Teilchen nicht mehr so ankommen wie sie emmitiert wurden?
Wenn man dann nach den gesuchten Teilchen sucht, findet man
sie natürlich nicht. Genauer kann ich das jetzt auch nicht
ausführen, müsste danach suchen. Aber in dem Artikel stand
evtl. etwas in der Richtung.

Wenn die angenommenen Neutrinos die einzigen Teilchen sind,
und in großen Mengen vorhenden sind, eine nichtvorhandensein,
und ein vorhandensein dann nicht ein Druckunterschied?!?
Kleinvieh…:smile:.

Hmm, verstehe ich nicht ganz wie Du es meinst.

Ich meine das viel „wenig“, mehr als gar nichts ist, und mehr
als gar nichts ein gewisser Druck ist. "Kleinvie…macht auch
Mist.

Zur Drucktheorie gibt es natürlich nicht so viel, weil in
dieser Richtung nicht so viel geschrieben und veröffentlicht
wurde.

Na dann sollen es die Herren nachholen, sie sind dazu berufen
hihi

Das kann auch bedeuten, das jemand versucht es klar zu
wiederlegen, denn sonst kann immer jemand behaupten „es ist so
und so“.

Es ging um das heben eines 50 Pfund schweren schnell
rotierenden Drehkörpers (wie ein Rad), der auf einer Stange
sitzt.
Die mit einer Hand am unteren Ende gehopen wird.
So als ob ich einen Vorschlaghammer mit einer Hand am Ende des
Stieles heben will, um ihn dann um meinen Kopf zu bewegen.
Also das schaffe ich nicht (unmöglich).

Ich schaffe das und Du auch, wenn Du 25 kg heben kannst. Denn
das ganze ist ein gyrierender Kreisel. Du brauchst ueberhaupt
keine Kraft ausser der Gewichtskraft aufzuwenden, wenn der
Kreisel in Deiner Hand mit 25 kg Gewicht gyriert. Mehr ist
nicht dahinter. Ganz banaler Trick fuer Laien. Nur wenn Du dem
Kreisel eine andere Achse aufdraengen willst brauchst Du eine
Kraft.

Das kenne ich ja von der Fahrradfelge, aber auch von einer
Festplatte (sollte man eher nicht tun :]).

Die Drucktheorie ist aber als Gegenbeweis widerlegbar anhand
dessen, was Dir bereits geantwortet wurde. Die Anziehung eines
Planeten zur Sonne waere dann naemlich abhaengig von seiner
Dichte und Masse und der Dichte und Masse zur Sonne sowie dem
Abstand. Zur Gravitheorie von Newton und Einstein und anderen
Leuten gibt es Theorien und keine messbaren Gegenexperimente,
auch wenn Gravitonen oder was auch immer aufgrund der doch
sehr schwachen Wechselwirkung (rund 10^40 relativ zur
elektromagnetischen Kraft) noch nicht experimentell
nachgewiesen worden. Diese aehm Drucktheorie hat als Theorie
bis auf ein bisschen Polemik (ich nenne es so) aber
Gegenbeweise. So what?

Welche „messbaren Gegenexperimente“ gibt es für die
„Anziehungskraft“? Ich meine Erklärende (Ursache), und nicht
die Newtonschen Gesetze.

Bekommt man für ein „Propulsion System“, das auf einem
„reaktionslosen Antrieb“ basiert ein Patent?
Das würde der „Aktion und Reaktion“ wiedersprechen.

Falls ich da nicht das falsche fand.

In Amerika ist es registriert.
Im Depatisnet fand ich auch Einträge, die ich mir aber noch
nicht so genau angesehen habe (welches genau das genannte
ist).

Hier noch eine Seite zu „Eric Laithwaite“, dem „professor of
electrical engineering of Imperial College, London“:

http://www.alternativescience.com/eric-laithwaite.htm

Hier Suchergebnisse zu „eric laithewaite“ bei Google:
http://www.google.de/search?q=%22eric+laithwaite%22&…

Und ganz wichtig das erwähnte Patent.
Der „Reaktionslose Antrieb“, sofern das gefundene Patent dieses ist. Es hat hier den Titel „Propulsion System“.

Dies fand ich im Amerikanischen Patentamt:
http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2…

Im Depatisnet (Deutschland) fand ich folgende Einträge über
die Familiensuche:
http://www.depatisnet.de/depatisnet?window=1&space=m…

(Link kopieren)

Dort findet man das amerikanische Patent 5,860,317 als PDF mit Zeichnung.

Es ist der Eintrag Nr. 4.

Es soll ein Patent zu dem Thema geben, und ich fand dieses.
Evtl. ist aber eines der anderen Ergebnisse eher das richtige.

Das fand ich auf der amerikanischen Seite nicht.

Gruß,
Tobias Claren

Hallo.

Du schriebst:

Newtons Formeln werden durch sie auch nicht verletzt.

Doch:
Eine weitere Konsequenz aus der Drucktheorie: Die Reichweite der Schwerkraft ist nicht unendlich. Irgendwann hört sie auf. Allerneueste Berechnungen ergeben eine Grenze bei 3000 Lichtjahren.

Nach Newton ist die Reichweite der Gravitationskraft unendlich.
Wenn die Gravitation nur eine Reichweite von 3000 Lj hätte, wären Galaxienhaufen mit ihrer deutlich grösseren Ausdehnung nicht erklärbar.

Schönen Tag noch

Ratz

Hallo.

Du schriebst:

Newtons Formeln werden durch sie auch nicht verletzt.

Doch:
Eine weitere Konsequenz aus der Drucktheorie:
Die Reichweite der Schwerkraft ist nicht unendlich. Irgendwann
hört sie auf. Allerneueste Berechnungen ergeben eine Grenze
bei 3000 Lichtjahren.

Ja, so gesehen stimmt es (Newton „plagte“ es ja nach dem Text), was aber nicht heißt das Newton trotzdem recht hat(te). Er selbst hatte in dem Punkt ja anscheinend Zweifel.

Aber der zitierte Teil geht weiter, er ist ja eine positive Aussage (in ">>> >> Diese Schluss-folgerung würde ein weiteres ungelöstes Problem mit einem Schlag beseitigen, das schon Newton plagte >> Diese Schluss-folgerung würde ein weiteres ungelöstes Problem mit einem Schlag beseitigen,…(!)

Grüße,
Tobias Claren